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#1

"Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 11.10.2017 17:35
von Arthur | 56 Beiträge | 191 Punkte
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Es ist der 29. Mai 1952 früh ca. 05.00 Uhr. Herr A.Sch. aus H. reitet mit einem seiner Pferde in den Nachbarort, um es dort von einem Hengst decken zu lassen. Gegen 06.30 Uhr geht im Nachbarort das Gerücht herum, daß aus mehreren Orten, auch in H., Familien aus ihren Häusern ausgesiedelt werden und diese nur ihre nötigsten Sachen auf Pferdewagen mitnehmen dürfen. A.Sch. ahnt sofort, daß es auch senen Familien betroffen haben könnte und reitet so schnell er kann mit dem Pferd zu seinem Hof. Natürlich: seine Frau M. und Tochter H. wurden gegen 06.00 Uhr geweckt und ihnen erklärt, daß sie sofort alles, was sie können auf 2 Pferdewagen verpacken sollen und sie ihr Haus bis 12.00 Uhr verlassen müssen. Wohin? Keiner weiß etwas oder sagt etwas. Wie sollen die beiden Frauen (Tochter ist zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre) irgendetwas verladen können und wo sollen sie anfangen. A. kommt völlig aufgelöst auf seinem Hof an. Er erfährt, daß es weitere auch aus H. betroffen sind. Polizei, ... stehen am Haus und kontrollieren die ges. Verladung des Hausrates. Vom Dorf läßt sich niemand blicken. Ob aus Scham, Angst, ... ? Wohl haben sie auch Angst, sie könnten die Nächsten sein. Die Verladung ist gegen Mittag abgeschlossen und Fuhrwerke setzen sich in Bewegung. A., M. und H. sitzen auf einem der Wagen an der Ladeklappe natürlich auch Polizei. Sie könnten ja noch herausspringen. In der Dorfmitte sieht A. noch einen Nachbarn. Dem ruft er zu: "Unter Adolf wollten sie mich erschießen, jetzt werde ich nach Sibirien verbracht. Helft uns doch!" Daraufhin wird A. von einem Polizisten mit dem Gewehrkolben an die Fahrerhausseite der Sitzbank gestoßen. Die Fahrt geht bis zum Nachbarort. K.G. zum dortigen Bahnhof. Im Kreis SAW waren insges. 5 Verladebahnhöfe. In K.G. stehen mehrere Viehwagen der RB bereit und auch weitere Familien, natürlich alle bewacht, kommen an. Man kennt sich in den Dörfern natürlich. Jede Familien bekommt einen Viehwagen zugeteilt und darf seine Utensilien in "seinem" Wagen einlagern. Der Zug soll sich gegen 18.00 Uhr in Bewegung setzen und abfahren - wird ihnen gesagt. Bis dahin muß alles verstaut sein und die Familien müssen natürlich auch noch in ihren Wagen rein. Gegen 18.30 Uhr werden die Türen der Viehwagongs verschlossen und die Schiebtüren so verriegelt, daß ein ca. 10cm breiter Spalt bleibt. Noch weiß niemand, wo es hin gehen soll. Es dauert und die Anspannung wird immer größer.

Weiter morgen

Arthur


Hapedi, Ehli, Lutze, IM Kressin und jollentreiber haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.10.2017 17:38 | nach oben springen

#2

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 11.10.2017 17:53
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Ja, solche Sauereien gab es. Gut, das sie nicht schöngeredet werden hier!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 11.10.2017 18:42
von thomas 48 | 4.959 Beiträge | 6355 Punkte
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Ich versteh das nicht, war das in Thüringen auch so
Was haben diese Personen verbrochen?
Warum sind die nicht gleich über die Grenze?
thomas


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#4

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 11.10.2017 18:58
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@thomas 48 in streufdorf,kreis hildburghausen gab es sogar einen aufstand damals gegen die aktion ungeziefer.

http://www.spiegel.de/einestages/aktion-...-a-1151163.html



thomas 48 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.10.2017 20:17 | nach oben springen

#5

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 11.10.2017 19:29
von Lutze | 9.445 Beiträge | 7308 Punkte
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Wer hat bloß dieser Aktion den Namen "Ungeziefer" gegeben,
ein Menschenfreund war das sicherlich nicht
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


thomas 48 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 13.10.2017 15:26
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War wohl eher ein informeller Name, in Zeitdokumenten taucht eher die Bezeichnung Aktion G(renze) auf. Nur heutzutage wird er wohl gerne wegen der etwas 'knackigeren' Bezeichnung gewählt. Ist vielleicht ähnlich mit der Bezeichnung KZ. Die zeitgenössisch Abkürzung lautete K.L., nur wer weiß das heut noch. Und es macht dort begangen Verbrechen ja nicht ungeschehen, diese martialische Begrifflichkeit. Ich meine man sollte bei den Orginalbezeichnungen bleiben, alles andere ist Populismus.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainer-Maria Rohloff und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#7

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.10.2017 15:13
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Die Bezeichnungen sind irrelevant, auch wenn du recht hast.
Was zählt, das sind die Verbrechen an Menschen!


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#8

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.10.2017 21:27
von Arthur | 56 Beiträge | 191 Punkte
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jetzt endlich weiter.
Gegen 23.00 Uhr, setzt sich der Zug endlich in Bewegung. Wie oben geschrieben, die Ladetüren waren zu ca. 10cm geöffnet. Von innen konnten sie weder geöffnet, noch geschlossen werden. Die Fahrt ging etwa 3 Tage. Der Zug fuhr immer nur Nachts und stand am Tage aber immer nur auf freier Strecke. Alle durften den Zug nicht verlassen und wurden bewacht. Da die Tür nur 10 cm geöffnet war, konnten keiner bei den nächtlichen Stadt- oder Bahnhofsdurchfahrten erkennen, welche Orte gerade durchfahren wurden. Also nach 3 Tagen Ankunft auf dem Bahnhof Eilenburg. Alles aussteigen - und allen wurde mitgeteilt, daß die Fahrt hier endet. Allen Familien wurde ein LKW zugeteilt, wo sie ihre Sachen umladen mußten.
Ihr könnt euch vorstellen, daß bei allen erst einmal ein riesen Stein gefallen ist. Sie mußten nicht nach Sibirien! Alles andere war jetzt zweitrangig.
Auch A. Sch. hat mit seinen 2 Frauen alle Sachen umgeladen. Dann wurde Ihnen mitgeteilt, daß der LKW sie nach Tscheplin an der Mulde (Krs. Eilenburg) bringen würde. Dort erhielten sie dann eine 2 Zimmer Wohnung. A. Sch. arbeitete dann in dortigen Landwirtschaft. Kurze Zeit später auch in der dortigen MTS (Maschinen- u. Traktorenstation).
3 Jahre später: bis dahin keinerlei Informationen, warum sie weg mußten. A.Sch. schreibt bis zum Ministerrat und will unbedingt zu seinem Hof in H. zurück. Es kommt sogar eine Antwort. Ein Grund für die Zwangsaussiedlung wird nicht genannt. Es wird ihm aber geschrieben, daß er auf keinen Fall eine Genehmigung für einen Umzug in irgendein Grenzgebiet erhält. Aber - er kann in die Gegend seines Kreises SAW ziehen. Dagegen gibt es keine Einwände. Sie müssen also nicht im Kreis Eilenburg bleiben. A.Sch. nimmt Kontakt mir einem Bekannten in SAW auf und dieser besorgt ihm ein Bauerngehöft in der Gegend des Kreises SAW. Dorthin zieht dann die Familie von A.Sch. 1957 um. A.Sch. stirbt 1988, seine Frau M. ist bereits 1982 verstorben. Sie haben keinerlei Gründe jemals erfahren können und haben sich nach 1957 auf dem neuen Bauerngehöft halt "eingerichtet".
Nach 1990: Die Tochter H.Sch. versucht der alten Geschichte nun nachzugehen und die Gründe herauszubekommen. Rückgängig kann man es sowieso nicht mehr machen. Die Stasi-Unterlagenbehörde wurde natürlich als Erste kontaktiert. und was glaubt Ihr, was dort zu finden war? - Nicht, rein gar nichts. Es waren 1991/92 und weitere Nachforschungen danach, keinerlei Unterlagen zu diesen Ereignissen von 1952 zu finden. Gut möglich, daß alles bereits längst vernichtet war. Man hatte sich ja eingeichtet und es waren ja auch schon über 40 Jahre vergangen.

Arthur


Lutze, Hapedi und jollentreiber haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#9

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 14.10.2017 22:22
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Heimat ist Heimat! Bestohlen ihrer Heimat!


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#10

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 20.10.2017 17:15
von Ratze | 1.067 Beiträge | 3973 Punkte
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zu #6 @94
im Landesarchiv Schwerin habe ich gefunden, dass die Aktion 61 nicht wie ich immer annahm offiziell "Kornblume" oder "Festigung" hieß, sondern "Osten". Gbit es für Deine Aussage Aktion "Grenze" auch einen Beleg?

Meine Quelle: 7.12. -1-2- BDVP SN Bestand 13.1. Signatur 136




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#11

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 20.10.2017 17:59
von eisenringtheo | 10.427 Beiträge | 4796 Punkte
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Die Bezirkseinsatzleitungen wählten 1961 jeweils eigene Codenamen:
http://www.mdr.de/heute-im-osten/projekt.../grenze124.html


Ratze und berndk5 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#12

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 04.11.2017 21:59
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Ich habe zwar erst ab 1974 gedient, aber von diesen Aktionen habe ich einiges gehört. In Eichsfeld soll in einer Nacht sogar fast einganzes Dorf in den Westen gegangen sein.
Wimre gab es aber sogar in den 1980èr Jahren im Bereich der GK Großburschla eine Zwangsaussiedelung der Famile S. . Die hatten das Glück, ihre Rückkehr nach 1989 noch erleben zu können.
Wenn es mehr Interesse dazu gibt, einfach fragen. An sonsten ist der Link von eisenringtheo nur zu empfehlen, da steht es ziemlich genau drin. Nochmals danke für den Link. berndk5


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
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#13

RE: "Ungeziefer" im Kreis SAW

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 08.11.2017 22:06
von Historiker84 | 159 Beiträge | 477 Punkte
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Bei Andreas Thorun, Die Zwangsaussiedlung in Westmecklenburg 1952 unter besonderer Berücksichtigung des Kreises Hagenow, kann man S.53 lesen, dass 1990 der Kongreß der Zwangsausgesiedelten der 1952 durchgeführten Aktion den Namen "Ungeziefer" gaben.
Erst später wurde wohl ein Dokument bekannt, in der ein oder der Polizeichef von Thüringen von der "Entfernung des Ungeziefers" schrieb (Bennewitz,Potratz "Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze").


Ratze und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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