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#1

Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 09:55
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Hallo an Alle. Bin noch neu im Forum, schlage dennoch ein neues Thema vor. Ich mache es wie Vorgänger hier im Forum, wenn sich mindestens 5 Leute melden, lege ich los. War Berufsoffizier zuletzt viele Jahre Kompaniechef der Grenzkompanie Treffurt, habe Veränderungen im System der GSi mit durchgemacht diverse Umbauten der GSi-Anlagen, war für das Zusammenwirken mit anderen bewaffneten Kräften und die Zusammenarbeit mit den zivilen Bereichen in meinem Handlungsstreifen verantwortlich (natürlich nicht allein) . Was in einer GK abgelaufen ist wissen sicher viele von uns, aber warum manches so und nicht anders war könnte interessant sein. Genau so ist es auch mit zahlreichen Vorschriften. Warum , wieso und was wurde damit gemacht. Bitte bedenkt, das auch ich nur ein Mensch bin und nach so langer Zeit auch Fehler möglich sind- ich versuche sie zu vermeiden und nejme gern Hinweise auf. Fragen werde ich zwischendurch gerne beantworten. Würde erst mal mit einem öffentlich gehaltenen Vortrag im damaligen Grenzbereich anfangen und auf Eure Reaktion eingehen. Bis demnächst, berndk5


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zuletzt bearbeitet 03.10.2017 10:17 | nach oben springen

#2

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 10:07
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Zum Leben gehört die Liebe. Also, was meint ihr Männer und Frauen, wieviel Prozent der ehemaligen Grenzer und wir greifen mal nicht so weit, sagen wir Wehrpflichtige und Uffze blieben gleich in der jeweiligen Ecke? Wegen Freundin, Verlobter, der Frau vom Polit, Staber, KC etc.(letzteres war Humor) Um eben dann dort ne junge Familie zu gründen, Arbeit zu finden usw? Ich nehme mal gut an, darüber wird es heute keine Statistik geben.

Rainer-Maria



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#3

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 10:16
von berndk5 | 1.402 Beiträge | 10894 Punkte
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Statistik gibt es da wohl nicht, es sei denn es taucht noch eine beim Zusammensetzen der Stasi - Schnipsel auf, ist aber unwahrscheinlich. Rainer-Maria Rohloff, auch wenn man solche Dinge weiß, ist es sicher (rechtlich nicht ungefährlich) nicht so einfach, dazu etwas zu sagen. berndk5


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#4

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 10:27
von furry | 4.692 Beiträge | 6214 Punkte
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@berndk5 , ich will nicht vom Thema ablenken. Mir fällt im Moment gerade der leider verstorbene User "dremi" (Hauptmann Michael Dreese) ein, der auch über das erlebte Leben an der Grenze schrieb. War dir dieser Mann bekannt?


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#5

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:07
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Moin Moin berndk5,
danke für den Flyer, wo ist das Bild darauf entstanden?

Danke und Gruß Schlutup



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#6

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:09
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Hallo furry , ja Michael war mir sehr gut bekannt. Er war zwar etwas jünger als ich, ist dann aber auch KC geworden. Da wir beide im GR-1 gedient haben sind wir sehr oft zusammen gekommen und haben auch oft über gemeinsame Probleme diskutiert. Als er Jäger werden wollte, habe ich in der Vollversammlung der Jagdgesellschaft Mühlhausen für seine Aufnahme gestimmt. Durch die räumliche Trennung Lauchröden - Treffurt (sind zwar weniger als 50 Km) und hauptsächlich Existenzangst, -kampf und Aufbau einer neuen Perspektive haben wir uns (wie so viele) aus den Augen verloren. Es ist falsch, aber Jeder hatte mit sich zu tun. Es hat mich sehr getroffen, dass ich nicht da war, als er mich vielleicht gebraucht hätte. Er war echt ein feiner Kerl, aber alle Gram hilft jetzt niemandem mehr. Man kann nur sein Andenken bewahren, etwas Scham bleibt aber auch wenn die Zeit vieles verblassen lässt. Ich erinnere mich noch an eine Episode in der er bei mir wirkliche Hochachtung hervorrief. Bei einer monatlichen Schulung/Einweisung aller Kompaniechefs in das Thema der Politschulung mit den Uffz. sind mit mir einige "altgediente KC/Majore offen in der Disskussion an den Regimentspolit Osl. Plötz (bereits verstorben) herangetreten, dass die politische Situation in der DDR seit Frühjahr/Sommer 1989 für uns unverständlich wird weil man nicht sichtbar und wirksam im Interesse des Volkes reagiert. Da ging die Post aber ab !!! Mit uns, den ALTEN konnte man aber nicht so ohne weiteres den Knüppel schwingen, für jüngere waren solche Äußerungen zu der Zeit noch gefährlich. Man hatte erst kurze Zeit vorher einen Politoffizier vom Hptm. zum Soldaten degradiert und entlassen- nur wegen Äußerungen. Als die Disskussion mit Plötz in die heiße Phase kam, ist Michael aufgestanden und hat zum selben thema gesprochen. Da ist dem Plötz der Kiefer `runter gefallen. Michael hat (sinngemäß) geschildert, wie wir als KC fast wie auf verlorenem Posten allein gelassen werden. Wir sollen in der Grenzbevölkerung offensiv (und fröhlich) auftreten, den Soldaten (aller Dienstgrade) Mut zusprechen und Zuversicht geben zu der wir "von oben" keinerlei Fakten oder Hilfe bekommen. Weiß heute nicht mehr Alles, der Plötz hat dann irgendwann noch den Spruch geprägt (bezogen auf tausende Ausreisen + zig Grenzdurchbrüche) das sich jetzt die "Spreu vom Weizen trennt" , wir den "Verrätern" keine Tränen nachweinen und unsere Reihen enger schließen sollten. das war der Sommer 1989, kurz danach wurden wir zum Grenzkreikommando Eisenach umstrukturiert und das GR-1 wie alle anderen GR´s auch, aufgelöst. Dann war eh ganz schnell Alles anders. Gern mehr auf Anfrage. bernd k5


NVA/BW: 04.06.1974 - 31.03.1992 ; bei GT: 1975 in Harbke, 3./I./.GR-25 ; bis 1990 GR-1, GK`n: 9.(Lauchröden),11.(Großensee),7.(IFTA),5.(Schnellmannshausen) und 4. (Treffurt), später wurde daraus die 3.GK
furry, Lutze, Rothaut und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#7

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:10
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Der Rainer hatte und ich kann jetzt auch völlig falsch liegen berndk5, noch garnichts von deiner damligen Liebe gelesen? Weil, so ne junge Frau und ständig mit Mann umziehen, von einem Standort zum anderen, wie haben das Mädel und eventuell die Kinder das eigentlich verkraftet? Wenn überhaupt verkraftet? Mich interessiert sowas immer ....der ganz normale Alltagskram weil selber Alltagsmensch durch und durch und nimm es nicht für Neugier denn das ist schon wichtig, in so einer Nachbetrachtung der alten Zeiten.

Ich nehme ferner mal an, du bist so mit 20/22/24 Jahren an die Grenze gekommen ...in die Achtziger und hast somit auch erst in dem Alter/Jahrzehnt ne Familie gegründet? Zur besseren Erklärung noch, Biografien sind so ne Art persönliches Hobby von mir....sinngemäß "Wo kam Einer, Eine her, wo gingen Sie denn dann über die Jahrzehnte hin?"

Rainer-Maria



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#8

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:13
von Freienhagener | 7.725 Beiträge | 17651 Punkte
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Zumindest in Freienhagener gab 2 "Gesellschaften", die nur dienstlich miteinander verkehrten, kaum privat.
Trotz gewisser Infokanäle wußten die Offiziere nicht wirklich über uns Bescheid und ohne diese Kanäle wir noch weniger über sie.
Es gab kein gegenseitiges Interesse über den Dienst hinaus.

Über die "kleinen Geheimnisse" draußen wurde schon viel geschrieben. D.h. unerlaubte Sachen zur Kurzweil, bei denen sich ein erfahrener Postenführer (sozusagen Sam Hawkins) nicht erwischen ließ.

Heutzutage aber hätte ich großes Interesse an Gesprächen.
Die hier ihren ehemaligen Chef wiederfinden, werden sich freuen.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Diskus303 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 03.10.2017 11:20 | nach oben springen

#9

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:13
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Moin Schlutup , das Bild ist Grenze Treffurt zwischen Werra und Badelachenweg. Der BT-11 stand direkt am linken Werraufer eventuell sieht man auch das Wassersperrwerk Treffurt. Der Kolonnweg lief nach links weiter über Ritterholz in Richtung Zufahrt Großburschla.


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#10

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:17
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Hallo Rainer, da antworte ich Dir gern. Das braucht aber ein bisschen Zeit zum Schreiben- melde mich da noch. Vielleicht als PN, weil es ja doch etwas sehr persönlich ist und man da vielleicht etwas gehemmt ist. Antwort kommt aber auf jeden Fall- versprochen. berndk5


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#11

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:17
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@berndk5 , vielen Dank für Deine Schilderung. ich war zwar kein Grenzer, hatte aber irgendwo weit hinten gespeichert, dass M. Dreese in der gleichen Ecke gedient hat. Seine Beiträge findest Du, wenn Du über die Suche nach dremi fragst.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 03.10.2017 11:18 | nach oben springen

#12

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:21
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Hallo furry , hatte schon mal gesucht, nix gefunden und gedacht es wäre vielleicht gelöscht. Werde auf jeden Fall noch mal schauen. DANKE, berndk5


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#13

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:26
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Siehe in #10 dein:

"Vielleicht als PN, weil es ja doch etwas sehr persönlich ist und man da vielleicht etwas gehemmt ist."
textauszug

Ja lass dir ruhig Zeit und ne, du musst hier nicht ins kleinste Details gehen, das machte der Rainer hier im Forum über die jetzt neun Jahre Jahre auch nicht, gerade, wenn es um den familiären Kram ging. Umschreib es einfach großzügig, ich komme dann schon zurecht....und hoffe, die Anderen auch.Humor ein " Mach einfach aus Karin die Susanne......."

Rainer-Maria



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#14

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:35
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Hallo @berndk5

Hast du den KC der 6., Hptm R.................., noch gekannt? Ich habe ihn als fairen, loyalen KC in Erinnerung. Weisst du wann und ggf. weshalb er abgelöst wurde?
Seine Frau arbeitete in der Kompanieküche und sie wohnten in einem Offiziersblock im "Langen Wegf" in Sichtweite der Kompanie.



zuletzt bearbeitet 03.10.2017 18:33 | nach oben springen

#15

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:36
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OK, da kann ich es doch gleich erledigen. Habe Susanne beim Studium kennen gelernt. Ich war dann ein Jahr eher fertig- wir wollten heiraten, deshalb wollte ich ins GKN (weil man mir scho das GKM als Ziel genommen hatte/ich kam von da oben) , weil mein Frau von da war. Versetzung ins GKS und schönen Dank auch. Versetzung nach Lauchröden. Nach 4 Wochen Tausch mit GK Großensee, als Trostpflaster dort auch `ne Wohnung im Nachbarort bekommen. Frau war dann im Folgejahr mit Studium fertig, sollte Arbeitsplatzbindung als Absolvent im Fernsehwerk Stassfurt bekommen. Juni d.J. geheiratet 2 Kinder und immer noch zusammen, sind wohl jetzt 40 jahre. Soweit die Kurzfassung. berndk5


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#16

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:43
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Hallo 80er , freue mich von Dir zu hören. Klar kenne ich den Egon R........ !!! hab ihn erst am Freitag in Treffurt getroffen und ne Weile mit ihm gequatscht. Er wohnt hier, die Frau ist wohl vor ein paar Jahren gestorben. Als er von der 6.GK weg ging wurde er in Schnelli (II.GB) Stabschef, später Batailloner. In Großburschla wurde Eberhard T........r KC (später Major), der auch mit mir und Michael ...D...und vielen anderen sehr gut befreundet war. Kontakt ist abgerissen er ist nach Süden verzogen (WAK?) . berndk5


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#17

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:50
von andy | 1.573 Beiträge | 2246 Punkte
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Hallo BerndK5,

bei mir lässt sich in Deinem Eingangsbeitrag lediglich der Flyer öffnen. Ich würde gerne den Vortrag lesen. Ist das so nicht geplant oder habe ich den richtigen button nur noch nicht gefunden?

Was mich persönlich interessiert: Welchen Kontakt hattest Du als KC zur Verwaltung 2000, speziell zum Bereich Aufklärung?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


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#18

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 11:51
von Freienhagener | 7.725 Beiträge | 17651 Punkte
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So ganz speziell insidermäßig war das Thema wohl nicht gemeint, oder?


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#19

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 12:07
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Na, na, jetzt mal nicht so ungeduldig!
Es soll ja hier schon vorgekommen sein, dass die Foristen die Richtung eines Fadens bestimmen ...



zuletzt bearbeitet 03.10.2017 12:08 | nach oben springen

#20

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 12:34
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Zitat von berndk5 im Beitrag #6
... Man hatte erst kurze Zeit vorher einen Politoffizier vom Hptm. zum Soldaten degradiert und entlassen- nur wegen Äußerungen. ...
Nur wegen Äußerungen, war da nicht noch ä bissel mehr?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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