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#41

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 19:14
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@berndk5

In Berka/Werra im Objekt der SiK/GüSt Wartha war ich als Zugführer einer berndk5 Sicherungseinheit für Einsätze auf den vorgelagerten Hoheitsgebiet eingesetzt

also ihr wart nicht Teil der SiK...Richtig? Was genau war die Aufgabe dieses Zuges auf dem VGH...und gab es diesen Zug nur zeitweise?

Fragen über Fragen....



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#42

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 19:28
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Hallo der alte Grenzgänger , klar war dazwischen auch noch was los. Das wußten altersbedingt die meisten Zuhörer in Diedorf über ihrer Region besser als ich. Man konnte auch nicht den kompletten Urschleim aufrollen. Außerdem gibt es bei und im Forum auch garantiert Leute, die das erklären können (ist alles nicht bös gemeint) . Hab den Vortrag einfach nur so gut wie ich dachte vorbereitet und mich dann der "Meute" gestellt, die mich nicht "zerrissen" hat. Nochmals Dank, berndk5



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#43

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 19:38
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Ja, wir waren völlig selbständig im Bestand einer separaten Sicherungskompanie. Alle "Nicht-Offiziere" waren in Zelten untergebracht, die Offiziere in einer 7 Mann-Bude (GWD-Standard/Bett+Spind) . Hatten in Zugstärke, also 5-7 Grenzposten in den SiA des III.GB/GR-1, also 9.GK Lauchröden, 10.GK Gerstungen/Untersuhl, 11.GK Großensee und 12.GK Vitzeroda Sicherungsaufgaben im Zusammenhang mit Minen-Räumung großangelegten Planierarbeiten und Umbau GSA. Ja die Kompanie gab es nur zeitweise, glaube von Februar bis Oktober. Müsste ich mal nachsehen, wenn es wichtig ist. Direkt danach wurde ich STKC in Ifta. berndk5 .Hänge jetzt Kapitel 2 + 3 an.


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zuletzt bearbeitet 03.10.2017 19:56 | nach oben springen

#44

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 20:16
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Vielen Dank...@berndk5 ....auch für die Anhänge.

Bei uns hieß das AG "Junge Grenzhelfer"....und ja...ich war dabei.



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#45

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 20:19
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Habe jetzt Deinen VAS 3 gelesen.. das war ja wohl einfach nur bekloppt, diese "Komissionskacke" und so ...
Wann hast Du zum ersten mal.. nur Du für Dich allein mit Deinen Gedanken, gemerkt, dass das, was Du machst, nicht ok ist ?
Dass es nicht gegen den Feind von außen geht .. sondern (u-a-) der Treckerfahrer in der LPG, der sich scheiden lassen will, der unsichere Kantonist ist ..?
Ganz ehrlich .. (ich weiss, das ist viel verlangt ..)

Siggi
(nur ein paar Monate älter als Du und Ersteller des Themas "Von der Schwierigkeit, die eigene Geschichte zu ertragen".. lies nach.. dann weisst Du, worum es mir geht ..)


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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zuletzt bearbeitet 03.10.2017 20:20 | nach oben springen

#46

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 20:39
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bei der aufzählung der gk's ( v-as2 ) im I.gb, vermisse ich pfaffschwende.



berndk5 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#47

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 20:54
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Stimmt....

Müsste doch die 1.GK gewesen sein....und nicht Weidenbach.
Weidenbach muss doch zu Deiner Zeit zum III.GB gehört haben.

http://www.grenzkommando.de/gr-1-muehlhausen-1.html



zuletzt bearbeitet 03.10.2017 21:01 | nach oben springen

#48

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 21:21
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Hallo @Rothaut , das nehme ich jetzt so auf. Hab noch originale, alte Broschüren dazu wo das draufsteht. Muss ich mal nachsehen. Sollte mich wundern, wenn ich mich geirrt hätte. Irrtum kann aber nicht ausgeschlossen werden, ist immer mal möglich. Hänge jetzt gleich die 5 und 6 an, da gibts bestimmt Fragen. Zu ggf. möglichen Alarm-Rufen sage ich gleich vorab, das die Inhalte des Vortrages rechtlich geprüft und sauber sind. Eventuell namentlich genannte Personen sind vollständig Personen der Zeitgeschichte, oder leider als Opfer dazu geworden. trotzdem bin ich für jeden Hinweis dankbar, werde mich aber bei der Beantwortung von Fragen den Regeln unterwerfen! Bitte Euch Alle dafür um Verständnis. berndk5


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#49

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 21:52
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Hallo @der alte Grenzgänger , [/b]hallo Siggi, was willst Du von mir denn hören ? Ich habe geschrieben, wie es wirklich war. Hab mir das nicht ausgedacht. Es soll aufzeigen, was sich das SYSTEM in der DDR an immer perfiederen Sachen ausgedacht hat. Das sind Sachen zu denen ich was sagen kann. Zu vorbereiteten Lagern und Listen über zu verhaftende "Unzuverlässige Personen" im sogenannten Kriesenfall hab ich auch als Major nix gewußt. Alles was ich geschrieben hab, passierte auf der Grundlage oder in Auslegung von Gesetzen. Du kannst Dir gerne mal den Videoclip Nr.2 von Major R. anschauen . Der hat in gleicher Situation Stress mit seinem MfS-Offizier gehabt, so dass es ihn beinahe an den Kragen gegangen wäre. Du mußt damit leben, dass ich (fast alle Grenzoffiziere) damals andere Denkweisen hatten. Bei mir hat sich das erst im Frühjahr 1989 , vielleicht im Ansatz schon im Herbst 1988 im Denkprozess verändert. Du kannst aber nicht erwarten, dass man morgens aufsteht und sagt "oh jeh, ALLES SCHE....E !!!
Das dauert, da kommen Zweifel. Du versuchst in Einzelfragen etwas bei Behörden zu bewegen..., der Strudel wird einfach größer. Dann kommst Du nach 16 Stund Dienst nach Hause und hörst und siehst den Grabowski im Fernsehen (Grenze auf!) . Einerseits ist das ok.- andererseits sagte ich mir. Die sind total bescheuert! Hätte einer der oberen Hechte gesagt: Liebes Volk, wir haben Mist gemacht, jetzt geht die Grenze auf und bis Weihnachten kann jeder fahren der 200 Mark auf den Tisch legt, der Hecht wäre ehrlich "Held des Volkes" geworden- auch wenn es genau so verlogen gewesen wäre. Was ich sagen will, von 1956 - 1989 Sozialismus nach DDR-Art genuckelt und verzehrt zu haben, selbst ein Teil der Durchsetzer geworden zu sein- da dauert es schon ne Weile bis man es so sieht wie HEUTE. Als KC wollte ich wie andere auch, das Ruhe an der Grenze ist.
Die Regeln zur Bespitzelung habe ich nicht gemacht, wenn ich aber gewußt hätte, das der Treckerfahrer XYZ wegen Scheidung o.Ä. die totale Katastrophe durchmacht, hätte ich ihn nicht in den Schutzstreifen gelassen. Das mag bitter sein, aber wenn ausgerechnet einer meiner Jungs auf diesen Treckerfahrer hätte schießen müssen- egal ob er es getan hätte oder nicht, das wäre schlimmer für alle- auch den Treckerfahrer. An der Grenze sollte Ruhe sein, deshalb wollte man Alles verhindern und das was sich nicht verhindern ließ vertuschen oder beschönigen. Ich nehme Dir absolut nix krumm, verstehe ich auch total. Belügen tue ich Dich nicht. Ich schreibe nur wie es war. berndk5 (gerne mehr)



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#50

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 21:53
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Hallo @der alte Grenzgänger , hallo Siggi, was willst Du von mir denn hören ? Ich habe geschrieben, wie es wirklich war. Hab mir das nicht ausgedacht. Es soll aufzeigen, was sich das SYSTEM in der DDR an immer perfiederen Sachen ausgedacht hat. Das sind Sachen zu denen ich was sagen kann. Zu vorbereiteten Lagern und Listen über zu verhaftende "Unzuverlässige Personen" im sogenannten Kriesenfall hab ich auch als Major nix gewußt. Alles was ich geschrieben hab, passierte auf der Grundlage oder in Auslegung von Gesetzen. Du kannst Dir gerne mal den Videoclip Nr.2 von Major R. anschauen . Der hat in gleicher Situation Stress mit seinem MfS-Offizier gehabt, so dass es ihn beinahe an den Kragen gegangen wäre. Du mußt damit leben, dass ich (fast alle Grenzoffiziere) damals andere Denkweisen hatten. Bei mir hat sich das erst im Frühjahr 1989 , vielleicht im Ansatz schon im Herbst 1988 im Denkprozess verändert. Du kannst aber nicht erwarten, dass man morgens aufsteht und sagt "oh jeh, ALLES SCHE....E !!!
Das dauert, da kommen Zweifel. Du versuchst in Einzelfragen etwas bei Behörden zu bewegen..., der Strudel wird einfach größer. Dann kommst Du nach 16 Stund Dienst nach Hause und hörst und siehst den Grabowski im Fernsehen (Grenze auf!) . Einerseits ist das ok.- andererseits sagte ich mir. Die sind total bescheuert! Hätte einer der oberen Hechte gesagt: Liebes Volk, wir haben Mist gemacht, jetzt geht die Grenze auf und bis Weihnachten kann jeder fahren der 200 Mark auf den Tisch legt, der Hecht wäre ehrlich "Held des Volkes" geworden- auch wenn es genau so verlogen gewesen wäre. Was ich sagen will, von 1956 - 1989 Sozialismus nach DDR-Art genuckelt und verzehrt zu haben, selbst ein Teil der Durchsetzer geworden zu sein- da dauert es schon ne Weile bis man es so sieht wie HEUTE. Als KC wollte ich wie andere auch, das Ruhe an der Grenze ist.
Die Regeln zur Bespitzelung habe ich nicht gemacht, wenn ich aber gewußt hätte, das der Treckerfahrer XYZ wegen Scheidung o.Ä. die totale Katastrophe durchmacht, hätte ich ihn nicht in den Schutzstreifen gelassen. Das mag bitter sein, aber wenn ausgerechnet einer meiner Jungs auf diesen Treckerfahrer hätte schießen müssen- egal ob er es getan hätte oder nicht, das wäre schlimmer für alle- auch den Treckerfahrer. An der Grenze sollte Ruhe sein, deshalb wollte man Alles verhindern und das was sich nicht verhindern ließ vertuschen oder beschönigen. Ich nehme Dir absolut nix krumm, verstehe ich auch total. Belügen tue ich Dich nicht. Ich schreibe nur wie es war. berndk5 (gerne mehr)



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#51

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:06
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#48
In Eisenach gab es eine Gaststätte, wo Material und Geld zwischen der DKP und dem Verein ,,Verkehr,, getauscht wurde.
Das Thema wurde vor Jahren schon mal untersucht.
tho


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#52

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:13
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Hallo @mibau83, Du hast Recht. Weiß nicht warum- mit dem damaligen KV, Hptm. Kä. war ich auch befreundet. Ist das schon Demenz ??? Danke , das Du mich erinnert hast. berndk5



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#53

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:17
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@thomas 48 , das kann ich mir vorstellen, auch wenn ich selber noch nie was davon gehört habe. Solche Sachen waren ja vor der Wende sicher streng geheim. Nach der Wende hatte ich genug mit meinem eigenen Leben und überleben zu tun. Heute hat man einen etwas kritischeren Blick und hinterfragt viel mehr. Gruß, berndk5



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#54

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:18
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zu zeiten der bat-sicherung bis 1985 im gr-1, 1.weidenbach,2.pfaffschwende,3.hildebrandhausen,4.treffurt. großburschla war damals 5.im II.gb schnellmannshausen.
danach 1.pfaffschwende,2.hildebrandhausen,3.treffurt und 4.großburschla im I.gb .

kann man schon mal durcheinander kommen.



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#55

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:20
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Sucht mal ,, Hans Plüschke,, 2014
tho


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#56

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 22:22
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Ganz klarer Punkt für Dich. Hätte ich nur damals schon das Forum gehabt, wäre mir das nicht passiert. Zumal ich mit den KC Hptm. Kä. auch befreundet war. Es ist eben doch schon ein paar Tage her.... : Danke, berndk5



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#57

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 03.10.2017 23:42
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Zitat von berndk5 im Beitrag #50
...hallo Siggi, was willst Du von mir denn hören ? ...

...

und hörst und siehst den Grabowski im Fernsehen (Grenze auf!) . ...


Deine Antwort ist schon ok, steht ja alles drin ..

aber wer ist Grabowski ?

.. zu den anderen "falschen" Kompanien und Namen kann ich nichts sagen- kenne ich nicht .. aber "Grabowski" statt Schabowski ??
Irgendwie leidet das Bild Deines sicher lange vorbereiteten Beitrages..
Vielleicht hilft es ja, die Beitragsfrequenz etwas zu reduzieren- sozusagen "gemach, gemach" ...

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
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#58

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.10.2017 06:38
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Hallo der alte Grenzgänger , ich sollte wohl nicht so lange aufbleiben. Meinte natürlich den Scha bowski . Der Gra bowski war ein junger MfS-Offizier, der mir gestern durch den Kopf ging im Zusammenhang mit der Untersuchung eines GDBr. Die Hände haben dann einfach nur geschrieben. Danke das Du es bemerkt hast. Gruß, Erich .
PS: Gebe allen aufmerksamen Kritikern Recht, man sollte noch gründlicher sein, um Fehler zu vermeiden. Bei Schreibfehlern soll sowas ja leichter möglich sein. Nehme mir mal 24 Std. "AUS"-Zeit. Bis dahin.



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zuletzt bearbeitet 04.10.2017 06:42 | nach oben springen

#59

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 04.10.2017 16:16
von wolle48 | 42 Beiträge | 355 Punkte
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Hi Rainer-Maria Roloff, ich denke es waren schon einige ..., besonders der Spruch von der Frau des Politnik ist brisant. . . wenn ich da so an unsere nachbar Kompanie denke kann ich nur sagen die Politnikine wußte was junge einsame Soldaten dringend brauchen und gabes ihnen.
Gruß wolle48


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#60

RE: Das Leben an der Grenze- wie es wirklich war.

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 05.10.2017 12:09
von Ari@D187 | 2.125 Beiträge | 317 Punkte
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Zitat von berndk5 im Beitrag #48
Hallo @Rothaut , das nehme ich jetzt so auf. Hab noch originale, alte Broschüren dazu wo das draufsteht. Muss ich mal nachsehen. Sollte mich wundern, wenn ich mich geirrt hätte. Irrtum kann aber nicht ausgeschlossen werden, ist immer mal möglich. Hänge jetzt gleich die 5 und 6 an, da gibts bestimmt Fragen. Zu ggf. möglichen Alarm-Rufen sage ich gleich vorab, das die Inhalte des Vortrages rechtlich geprüft und sauber sind. Eventuell namentlich genannte Personen sind vollständig Personen der Zeitgeschichte, oder leider als Opfer dazu geworden. trotzdem bin ich für jeden Hinweis dankbar, werde mich aber bei der Beantwortung von Fragen den Regeln unterwerfen! Bitte Euch Alle dafür um Verständnis. berndk5
Der Unteroffizier konnte mit dem auffälligen NVA-Kübel über 400 km unbehelligt quer durch die DDR fahren?
Nun, der Zeitpunkt war mit Sonntag früh, gegen 4 Uhr, gut gewählt.

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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