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#61

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 19:36
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Zitat von furry im Beitrag #60
Zitat von damals wars im Beitrag #59
Über der vorzeitigen bei Musterungen gibt es sicher bald ne Auskunft.


Was denn nun, vorzeitig oder bei Musterung (welcher?)



Hab Du mal gerade 9% da schreibste auch in Rätseln.



Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#62

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 19:54
von passport | 3.136 Beiträge | 1986 Punkte
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Hallo @Fred.S.

Wiederhole nochmals die Frage!



Ausziehen bis auf Turnhose und gründlich untersucht, rauf ein ein Fahrrad und musste trampeln bis der Schweiß mir den A... runterlief. HALT, die Schwester schnitt ein Stück des total verschwitzten Unterhemd ab, mit Pinzelle in ein Glas rein. Sogar mein Lieblimg haben sie im normalen Zustand und im steifen Zustand vermessen und eine Samenprobe bitte.
in Mitarbeiter des MfS musss verheiratet sein, dann besteht weniger die Gefahr das er abhaut. Je mehr Kinder er hat, desto besser, dann haut er nicht ab in den Westen.

ROT: In welche Jahr hat man Dieses durchgeführt?



passport


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#63

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:04
von Fred.S. | 2.036 Beiträge | 17071 Punkte
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Bereich Krankenhaus wurde geschlossen.


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#64

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:11
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O.K. Hubert, sie wollen nicht hören. Deshalb befolge ich Deinen und Hanum sein Rat.

Admin oder Angelo, Hiermit schließe ich das von mir eröffnete Thema oder Tread, mit den Namen,Bezeichnung: " die Macht hinter mir." Fred S.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.09.2017 20:49 | nach oben springen

#65

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:15
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Wollte gerade noch einiges fragen ....



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#66

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:19
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Alfred, gerne über PN


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#67

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:21
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Nicht über PN, dass sind Fragen die man hier beantworten kann. Du hast doch auch öffentlich geschrieben.



LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.09.2017 20:23 | nach oben springen

#68

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:46
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Danke Alfred, Thema oder Traed geschlossen. Man sieht sich. Mit freundlichen Grüßen Fred


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 20:49
von Alfred | 7.907 Beiträge | 3994 Punkte
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Bammel vor unbequemen Fragen ?



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#70

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 24.09.2017 23:50
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Zitat
Aufträge an der Grenze erfüllen



Welche Aufgaben waren das Fred?


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
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#71

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 00:56
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heiraten sie ". WARUM ??? Ja Alfred, das frage ich mir noch Heute.



Die einzige Erklärung die ich dazu hätte, zumal es ja mutmasslich um eine bestimmte Person ging, Heirat mit einer Zielperson, oder um über diese in einen Zielkreis hinein zu gelangen.
Da würde sich der Kreis auch schliessen, Romeo-Schwanzvermessung und Spermaprobe.

Nun, zu den 60ziger Jahren kann ich nichts sagen, da war ich ja selber noch flüssig und das waren auch noch andere Zeiten wie die 80ziger, wo ich "dran" war in hauptamtliche Dienste des MfS zu treten, daher kann da einiges anders gewesen sein.
Allerdings war ich auch erstmal kein Hauptamtlicher, sondern IM mit der Massgabe Laufbahn MfS, zu der es dann aber nicht gekommen ist, weil mir das Interesse abhanden gekommen war.
Da war auch nie die Rede von Offizier werden, nur erstmal Mitarbeiter, die genaue Laufbahn war offen.
Da ich ja aus dem KfZ Gewerbe kam, interesse am Fahrzeug Führen hatte und alle Führerscheine besaß, war eine Laufbahn in der Fahrbereitschaft im Gespräch.
An tiefgreifende Untersuchungen kann ich mich garnicht erinnern, allerdings überschnitt sich meine Musterungszeit, bzw. schon die vormilitärischen Untersuchungen, mit der Anwerbung durch das MfS, daher ist das vielleicht flach gefallen oder ich habe es garnicht mitbekommen und als MfS Untersuchung registriert.
Und selbst wenn es sowas gab, durch meinen Sport, war ich regelmässig beim Sportarzt, daher waren solche sehr ausgeprägten Gesundheitschecks für mich auch nicht auffällig oder ungewöhnlich.

Was die Truppe betrifft, ich hatte es hier im Forum glaube schonmal geschrieben, hatte ich keine speziellen Aufgaben.
Es gab nur die Massgabe, die allerdings für alle Soldaten galt, aufs Umfeld zu achten, ob wer Probleme hat, Sorgen und Nöte, natürlich vorallem bezüglich Fluchtgedanken.
Deswegen fragte ich hier auch nach, welche speziellen Aufgaben das waren, denn mir fallen da so auf die Schnelle keine ein, ausser Aufklärung, was eh die Grenzaufklärer machten.
Aber wie gesagt, Obacht zu geben, war von jedem gefordert und kein spezielles Ding von durch das MfS Beauftragte.
Das einzige was den IM dann vom sonstigen Soldaten unterschied, man musste in gewissen Intervallen zum Rapport antreten.
Wenn ich mich recht erinnere, zumindest bezüglich der Bataillionsstäbe wo ich war, lief das nicht im Zimmer des 2000er ab, sondern beim Kompaniechef im Dienstzimmer, der dann das Zimmer verließ.
Ob das Gespräch durch den 2000er geführt wurde, oder ein anderer Mitarbeiter kam, dass weiß ich leider nicht mehr.

Für mich ist das, was Du hier beschreibst, alles bischen unrund Fred.
Ich will aber nun nicht sagen, dass dies alles SO nicht war, es war eine andere Zeit, wir wissen, die 60er unterscheiden sich von den 80ern teilweise erheblich.
Hinzu kommen die vielen Jahre und Erlebnisse dazwischen, da kann man durchaus mal etwas vermischen.
Man vergiss einiges, oder man glaubt einiges zu glauben das es so war.
Ich war z.B. bis Anfang dieser Woche felsenfest der Meinung, dass meine Zielperson in meiner Hauptaufgabe, mit Vornamen Thomas hiess.
Dann diese Woche bischen recherchiert, gelernt ist gelernt, auch etwas gefunden und da schau an, er hiess nicht Thomas.

Was die angesprochene Fahrtauglichkeit betrifft, im zivilen Bereich, oder bei der normalen Truppe, war die wahrscheinlich völlig ausreichend, daher auch der Bootsschein möglich.
Da ich aber oben von der Fahrbereitschaft sprach, da galten sicherlich andere Massstäbe für die Fahrtauglichkeit, vielleicht hat man diese Option bei der Untersuchung mit einbezogen, wäre zumindest vorstellbar.

Bezüglich IM in der Truppe, auch wenn ich keine Zahlen habe, so gehe ich davon aus, dass in jeder Kompanie mehrere waren, womöglich mindestens einer in jedem Zug.

Fred, hast Du mal Deine Akte angefordert? Wenn nicht, da sidn sicher einige Antworten drin.
Ich habe meine bisher nicht angefordert, ich mag die Bürokratie nicht, ich mag auch nicht für MEINE Akte betteln.
Aber ich glaube das ich sie doch noch irgendwann anfordern werde, interessiert mich schon mal die ganzen Umstände aus anderer Sicht zu sehen, mal zu schauen um was es ging, mal zu wissen was die Führung so dachte und vor hatte und wer um mich herum, ausser meinem FO, für mich zuständig war.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
Hanum83, bürger der ddr, Hapedi, vs1400 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#72

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 06:09
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Als genetischer Fingerabdruck wird ein DNA-Profil eines Individuums bezeichnet, das für dieses in hohem Maße charakteristisch ist. Die DNA wird aus Zellen gewonnen, die aus Gewebeteilen oder Sekreten, zum Beispiel Sperma, Hautzellen oder Speichel stammen. Das Verfahren wird in der Molekularbiologie auch als Genetic Fingerprinting oder DNA Fingerprinting bezeichnet. Alec Jeffreys war 1984 durch Zufall auf das Verfahren gestoßen. In Deutschland wurde es erstmals 1988 als Beweis in einem Strafprozess vor Gericht anerkannt.

War das MfS seiner Zeit voraus? https://de.wikipedia.org/wiki/Genetischer_Fingerabdruck


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#73

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 13:55
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@LO-Wahnsinn Du warst schon vor der Einberufung IM? Wenn ja, wie gestaltete sich die 'Übergabe' an Abwehr (V2000)?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#74

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 18:07
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Ich weiss das leider nicht mehr im Detail, zu lange her, auch habe ich mich bis zum Eintritt in dieses Forum nie wieder damit beschäftigt.
Um da wirklich genaues sagen zu können, müsste ich in der Tat meine Akte zur Hand haben, vieles ist nur schemenhaft.

Aber ich versuche es mal.

Ich wurde geworben, da war ich glaube 1. Lehrjahr, gleich zu Beginn.
Meine Zukunft sollte ja, nach dem Willen aller, also ich selber, mein Vater, seine Kollegen und Freunde die alle im Dienste des Staates standen, mit denen ich auch regelmässig zutun hatte, ebenfalls im Dienste des Staates weiter gehen.
Ich hatte damit auch kein Problem, ich war mit den Leuten aus Polizei, Trapo, NVA, GSSD und auch MfS, aufgewachsen.
Diese Leute kannten mich von Kind an, daher lag es natürlich nahe das man mich von allen Seiten umwarb.
Das MfS, kam aber erst im 1. Lehrjahr auf mich zu und das war im Rahmen eines Termins auf dem Wehrkreiskommando bezüglich Wehrdienst.
Natürlich kam auch hier wieder mein hervorragender Background zum tragen und man stellte mir in Aussicht, eine Berufslaufbahn beim MfS anstreben zu können, dessen ich zu der Zeit auch nicht abgeneigt war.

Nun, so ganz ohne Eigennutz des MfS, war das Werben natürlich nicht, man hatte bereits einen Plan, wohl auch der eigentliche Grund der Einladung, die Zielperson war mit mir in der Ausbildung, nur ein Lehrjahr weiter, ich kannte ihn aber auch so ein wenig und wir fuhren fast täglich mit dem Bus zur Ausbildungsstätte.
Man offenbarte mir aber Anfangs nichts spezielles, nur so "mal hier und da Gucken und Horchen (Horch und Guck :-D)".
Natürlich kam es auch zur Verpflichtung, mein Deckname ist mir nicht mehr bekannt, da hilft auch nur die Akte.

Naja, dann war die Truppe dran.
Der Plan war so, Ausbildung, Grundwehrdienst, bei danach noch bestehender Eignung, MfS.
Auf länger dienen wurde verzichtet, wichtig war die Ausbildung fertig und den Wehrdienst durch, so wurde mir das gesagt, so kannte ich es auch aus meinem Umfeld.

Ich musste dann vor Abmarsch nochmal auf dem Wehrkreiskommando beim FO antreten, einen Auftrag bekam ich nicht, nur, wie im Vorpost beschrieben, auf Besonderheiten acht geben und dann natürlich Meldung machen.
In Eisenach lief dann der Film wie bei allen.
Irgendwann, ich weiss nicht mehr genau wann und zu welchem Zeitpunkt, musste ich im Stab antreten, bei wem auch immer, sicherlich auch der 2000er.
Um was es in dem Gespräch ging, das weiss ich nicht mehr, ich vermute aber eben auch das übliche, Obacht geben.
Eine direkte Übergabe, gab es nicht, die wussten ja bescheid.
Am Ende der Ausbildung, dem Tag wo der Ausbildungsmarsch abgesagt war (20km?), war ich nicht mit draussen, ich war Rosen schneiden.
Wenige Tage vor dem Marsch kam ein Vorgesetzer der Kompanie auf mich zu und fragte mich ob ich Rosen schneiden könne, was ich bejate.
So war ich dann an dem Tag am Stab Rosen schneiden und wurde während der Zeit in den Stab beordert, Raport halt und Instruktionen für die Versetzung raus an die Grenze. Die Instruktionen waren auch hier nur Horch und Guck.

In der Grenzkompanie angekommen, in meinem Falle der Bataillionsstab, passierte, meiner Erinnerung nach, erstmal auch nichts.
Ich wurde dann, wie im Vorpost beschrieben, ins Zimmer des KC bestellt, der KC verliess das Dienstzimmer und der Mitarbeiter stellte sich dann vor und es erfolgte der übliche Raport und eben auch wieder, Horch und Guck.
Es war also keine Übergabe in dem Sinne, man wusste ja wer empfangen werden muss.
Dieses Treffen gab es glaube 2 mal, einmal glaube im Stab, ich machte im Stab Reviere (Zimmer Stabchef und Bataillioner) und der Stab war eh abgegrenzt und nicht einsehbar von der Kompanie.
Dann wurde ich nach Klettenberg versetzt und war dort dann im Jahr 1985 am Minenabbau und Grenzausbau beteiligt, weiterhin auf dem LO als Fahrer für die Hundetruppe, wir stellten dort wo die Minen geräumt waren und der Zaun abgebaut/neugebaut wurde, mobile Hundetrassen zur Sicherung der offenen Grenze.
Ich nehme an, dass die Versetzung ebenfalls so organisiert war, dass die beteiligten Soldaten in der Hundetruppe alle die entsprechende Einstufung hatten.

Für die Zeit in Klettenberg, kann ich mich nicht an ein Treffen mit der Abteilung 2000 erinnern, da helfen wieder nur die Akten.
Während meiner Wehrdienstzeit, hatte ich 2 Treffen mit meinem FO an meinem Heimatort im Wehrkreiskommando.
Bereits zum Ende meiner Dienstzeit, verlor ich aber etwas das Interesse.
Das lag vorallem erstmal daran, dass mein Vater schwer krank wurde (inklusive Alkohol) und nach vielen Jahren treuer Dienste bei der Polizei, wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen wurde.
Weiterhin kam hinzu, ich bin bis zum Wehrdienst in einer Art Filterblase aufgewachsen, ich war auch noch ein Mauerblümchen, Schule und Sport standen immer im Mittelpunkt.
Erst bei der Truppe, durch die Soldaten in den beiden Kompanien wo ich war, bemerkte ich das es noch anderes im Leben gibt, Weiber natürlich und wo man die drauf steckt. :-D

Offenbar hatte man seitens des MfS auch etwas Interesse verloren, meine Zielperson aus meiner Lehrzeit, habe ich auch nicht so ausspioniert wie es wohl gewünscht war, ich machte beim Raport beim FO mehr oder weniger allgemeine Aussagen, ich merkte schon das dies zu wenig war, aber ich empfand rein menschlich nicht das über meine Zielperson und dessen Umfeld, was das MfS empfand, ich teilte die Ängste des MfS, bezüglich der Zielperson, nicht und mir war auch nicht danach etwas hinzu zu dichten.

Nach der Truppe gig es dann also nicht direkt zum MfS, sondern ich rückte erstmal wieder im Kraftverkehr ein, machte dort meinen Busschein und fuhr dann Bus.
In dieser Zeit wurde ich dann noch 2 oder 3 mal beim FO eingeladen, da kam dann zur Sprache eventuell Fahrbereitschaft, das war aber auch nicht unbedingt das was ich wollte, zumal mir nichts konkretes gesagt wurde, nur so nach dem Motto, könnte, würde, wäre möglich, blablabla.
Damit war bei mir dann das Interesse irgendwann komplett weg was ich dem FO dann auch bekannt gab und ich stürzte mich ins Zivilleben und wurde auch nicht wieder eingeladen.
Durch spätere Vorkommnisse im beruflichen Umfeld, war der Drops eines Staatsdieners für mich dann eh gelutscht, mein Interesse dem Staat zu dienen, war bei Null angekommen.
Als die SED einen Kollegen abstrafen wollte, der 35 Jahre unfallfrei Lkw fuhr, der zwar schuldhaft einen Unfall mit 3 Toten verursachte, es aber einfach ein Unglück war, er vom Gericht gestraft war und menschlich sowieso, da waren bei mir alles Messen gelesen.
Hätte die DDR noch 2-3 Jahr bestanden, wäre ich wohl auch aus der SED ausgetreten, diese Partei war zu dieser Zeit nicht reformierbar.

Lustigerweise, fuhr mein FO fast täglich mit mir im Stadtbus mit wenn er zum Dienst musste.
Das ging so bis zur Wende, wir redeten aber nichts, ich mochte den auch nicht, der hatte so eine schleimige Art, der war der falsche FO für mich.
Manche werden jetzt denken, schleimig wie alle MfS Leute, nee, das kann ich nicht bestätigen, aber mein FO war das schon.

Naja, das war nun etwas mehr Antwort als die Frage war, aber so habt ihr mal ein bischen einen Eindruck.
Und wie gesagt, alles nur schemenhaft, um meine Aussagen kontrollieren und gegenzurechnen zu können, müsste ich die Akte einsehen.
Meine Überzeugung als IM war, Staatsfeinde, Leute die die gesellschaftliche Ordnung stören, aufklären, ich war "Überzeugungstäter", Karriere oder dergleichen war mir unwichtig.
Mein Konflikt war, wie oben beschrieben, ich sah in meiner Zielperson keinen Staatsfeind.
Der war zwar ganz und garnicht positiv drauf, aber nicht mehr oder weniger wie irgendwelche Typen am Stammtisch in der Bierkneipe an der Ecke.
Er war kein Revoluzer, er war jung, so wie ich auch, Sturm und Drang und ein wenig aufmüpfig, aber gewiss keine Gefahr für die staatliche Ordnung, da hatte man wohl zuviel Angst.
Die heutigen Anarchisten und die so genannte Antifa, rekrutiert sich immernoch aus diesen Kreisen der Autonomen und da sind auch viele aus der damaligen Zeit dabei.
Meine Zielperson würde ich heute als spiessigen kleinbürgerlichen braven CSU Wähler einstufen, ein biederer Bürger also.
Wäre er schon damals gefährlich gewesen, wäre er auf seiner Linie geblieben und heute vielleicht im Hamburg in der Roten Flora wohnen statt in einem Vorort von München in einem besseren Viertel.

Was ich noch anfügen will, habe es oben angeschnitten.
So wie das Fred erging, erging das auch mir, ich machte das auch aus Überzeugung mit, denn es gab Staatsfeinde, damals wie heute.
Heute sagt man zu den Staatsfeinden gerne Aktivisten.
Geht es gegen die DDR oder den Ostblock allgemein, bis in die heutige Zeit, dann besetzt man Aktivist positiv.
Geht es gegen die westliche Welt, dann besetzt man den Aktivisten negativ bzw. man nutzt das Wort Aktivist nicht.

Alles eine Frage der Ideologie, damals wie heute. :-D


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
94, Hapedi, Rainer-Maria Rohloff, Mike59, bürger der ddr, Grenzläufer, vs1400, IM Kressin und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#75

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 18:30
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Danke Rainer für deinen Beitrag .
Man , was so Mancheiner in seinem Leben so erlebt hat .
Na gut , du schreibst daß du in dieser Blase aufgewachsen bist
Da kann ich nicht beitragen , bin in keinem solchen Umfeld groß geworden .
Fazit : Das war auch Gut so

hapedi


Mein Profil ist nach besten Wissen und Gewissen erstellt . Ehrlich


LO-Wahnsinn, Freienhagener, Grenzläufer und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 18:49
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So richtig verstehe ich das mit den IM immer noch nicht, wäre ein Geheimdienst nicht besser beraten gewesen gleich auf hauptamtliche Spiogenten zu setzten?
Gut, wären paar weniger gewesen, aber auf jeder Hundehochzeit muss man doch auch nicht dabei sein.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#77

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 18:54
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Alec Jeffreys war 1984 durch Zufall auf das Verfahren gestoßen. In Deutschland wurde es erstmals 1988 als Beweis in einem Strafprozess vor Gericht anerkannt.

War das MfS seiner Zeit voraus?



Nein Hubert, das verwechselst Du, bei Fred ging es um Schweiß.
Das Verfahren eines Textilstückes mit Schweiß, also Gerüchen, was dann in eine Art Einkochgläser kam, gab es glaube schon vorm 1. WK.

Was dann die Spermaprobe betrifft, da habe ich auch keine Erklärung, ich weiss nicht ob es damals schon Methoden gab speziell Sperma zu sortieren um damit Personen zu identifizieren.
Es kann natürlich auch zur Forschung gewesen sein, das MfS hatte bestimmt auch Lehrstühle für Forschung im Bezug zu Kriminaltechnik, aber das weiss ich nicht, da müsste hier die Kenner Auskunft geben.

Bezüglich der Vermessung des Penis, glaube ich mich zu erinnern, dass es diese im Rahmen meiner Voruntersuchung für die Sportschule gab, will mich dazu aber nicht festnageln lassen, dass ist viele Monde zurück.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
der sturmbahn könig und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#78

RE: die Macht hinter mir

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Ich habe mich von sowas instinktiv ferngehalten.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#79

RE: die Macht hinter mir

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Ich habe mich von sowas instinktiv ferngehalten.



Wenn man in einer solchen Filterblase aufgewachsen ist, hier sind die Guten, dort die Bösen, dann empfindet man solche Mitarbeit auch nicht als böse oder moralisch anstössig, sondern eher als Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft und den Menschen die darin leben.
Ich finde es auch heute nicht als grundlegend schlimm, wenn der Verfassungsschutz seine Leute installiert, was im Grunde nichts anderes ist wie die IM damals.
Wichtig ist für mich persönlich dann einzig die moralische Instanz, wo hört Staatsschutz auf, wo fängt tatsächliche Denunzierung an und da wurden in der DDR wohl Grenzen überschritten.
Schaut man in die Gegenwart, lässt sich die Überschreitung leider wieder feststellen, diesmal nur ohne IM, sondern vom Bürger ohne irgendeine Verpflichtung.
Auch heute gibt es die Filterblasen, wie in jeder Gesellschaft, ein neues Wort aus der aktuellen Politik, was das Wort Umfeld beschreibt.

Während ich bei der Truppe war, gab es für mich nicht einen Fall den ich hätte melden können und auch wollen.
Auf der Stube gab es politische Witze und andere Spitzfindigkeiten, so wie sie es an jeder Eckkneipe gab.
Da wurde am Stern Rekorder das Siegel für das Kassettenfach manipuliert um Kassette zu hören, all das hat mich nicht bewogen eine Meldung zu machen, das hätte meinen Wertevorstellungen von einer besseren Gesellschaft entgegen gestanden.
Der Denunziant hätte das gemeldet und diese gab es ganz sicher auch in grösserer Anzahl, doch so verstand ich meine Verpflichtung nicht, Witze hatten nichts mit Bedrohung des Staates und seiner Bürger zutun.
Der Denunziant war sicherlich auch auf etwas anderes hinaus wie ich, dem gings wohl eher um Ruhm, Anerkennung, Karriere vielleicht.
Seidenn der Denunziant war Fanatiker und 300% Bückling, die hat es sicher auch reichlich gegeben, das waren sicher auch die Ersten die sich 1990 gewendet hatten und heute immernoch Leute anscheissen, vielleicht als Mitarbeiter von Frau Kahane.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
bürger der ddr, Hapedi, polsam, vs1400 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#80

RE: die Macht hinter mir

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 25.09.2017 19:58
von LO-Wahnsinn | 3.974 Beiträge | 4054 Punkte
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Zitat
So richtig verstehe ich das mit den IM immer noch nicht, wäre ein Geheimdienst nicht besser beraten gewesen gleich auf hauptamtliche Spiogenten zu setzten?
Gut, wären paar weniger gewesen, aber auf jeder Hundehochzeit muss man doch auch nicht dabei sein.



Ich denke es ist leichter mit IM konspirativ zu arbeiten und vielleicht ist es auch eine Kostenfrage.
So eine Art Leiharbeit, ich brauch morgen für 3 Tage 10 Leute dort und dort, danach brauch ich erstmal keinen.

Wenn ich mein Umfeld aushorchen soll, oder ein mir per Auftrag zugeteiltes Umfeld und das Umfeld mich früher oder später besser kennt, dann wird es wissen wollen was ich so arbeite.
Es ist schwer dann Märchen zu erzählen und das Risiko aufzufliegen weit höher.

Ich kann das wieder an meinem Beispiel nachvollziehn.
Meine Zielperson die ich etwas kannte, die dann auch in meinem direkten Arbeitsumfeld war, hatte ja auch ein Umfeld, um das es ja hauptsächlich ging.
Ich kannte aber dessen Umfeld nicht persönlich, nur äusserlich.
Durch Annäherung an die Zielperson, hätte ich somit in das Umfeld eingeschleust werden können, was mutmasslich auch Ziel gewesen sein wird.
Die Leute, zumal ich in der gleichen Stadt wohnte, würden dann wissen wollen wo ich arbeite.
Dem kann man natürlich ausweichen oder was vom Pferd erzählen, doch wie lange geht das gut.
So aber hatte ich einen Job, günstigerweise noch im Betrieb einer der Führer dieser Zielgruppe und somit eine gute Grundlage für Vertrauen.

Und heute läuft das eben auch nicht anders, die Grundlagen für solche Tätigkeiten bleiben ja die gleichen.


Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.
vs1400, Hanum83 und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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