" Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

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06.09.2017 00:28
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#1
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Soviet Special Camp 7 Im Wald zwischen Schmachtenhagen und Oranienburg liegt ein Massengrab aus der Zeit 1945 - 1950. Dort liegen die Sterblichen Überreste ca. 3000 Deutscher die im NKWD Speziallager 7 inhaftiert waren.


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06.09.2017 19:21
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#2
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Äh Wanderer, und wie geht das jetzt weiter, im Fred? Weil, man kann das problemlos auch herumdrehen, so"Von den Deutschen ermordet und wie Hunde verscharrt!"

Rainer-Maria


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06.09.2017 19:46
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#3
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #2
Äh Wanderer, und wie geht das jetzt weiter, im Fred? Weil, man kann das problemlos auch herumdrehen, so"Von den Deutschen ermordet und wie Hunde verscharrt!"

Rainer-Maria


Ob diese Verbrechen nur auf das Konto der sowjetischen Besatzer ging, oder ob da auch deren deutsche SBZ HiWis mitgewirkt haben, ist eine interessante Frage. Ob hier jemand eine Antwort hat?


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06.09.2017 20:45
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#4
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Solche Massengräber dürfte es noch mehr in der damaligen Sowjetzone gegeben haben,
in der Nähe von Fünfeichen bei Neubrandenburg wurden auch massenhaft deutsche
Kriegsgefangene verscharrt
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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06.09.2017 21:54
#5
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #3
Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #2
Äh Wanderer, und wie geht das jetzt weiter, im Fred? Weil, man kann das problemlos auch herumdrehen, so"Von den Deutschen ermordet und wie Hunde verscharrt!"

Rainer-Maria


Ob diese Verbrechen nur auf das Konto der sowjetischen Besatzer ging, oder ob da auch deren deutsche SBZ HiWis mitgewirkt haben, ist eine interessante Frage. Ob hier jemand eine Antwort hat?


Man könnte eher denken, der Rainer-Maria hat hier die "whataboutismus" Karte gezogen und ins Spielfeld geworfen. Für unkundige, hier eine kleine Erklärung:
Whataboutism ist nach der Definition des Oxford Living Dictionary „die Technik oder Praxis, auf eine Anschuldigung oder eine schwierige Frage mit einer Gegenfrage zu antworten oder ein anderes Thema aufzugreifen“. Der Begriff stammt nach Angaben des Wörterbuchs aus den 90er Jahren und ist synonym zu dem Begriff „whataboutery“, der in den 1970er Jahren aufkam.

https://de.wikipedia.org/wiki/Whataboutism

Wie gesagt, ich kann mich auch irren...

...

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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07.09.2017 02:22 (zuletzt bearbeitet: 07.09.2017 02:49)
avatar  Kalubke
#6
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #3
Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #2
Äh Wanderer, und wie geht das jetzt weiter, im Fred? Weil, man kann das problemlos auch herumdrehen, so"Von den Deutschen ermordet und wie Hunde verscharrt!"

Rainer-Maria


Ob diese Verbrechen nur auf das Konto der sowjetischen Besatzer ging, oder ob da auch deren deutsche SBZ HiWis mitgewirkt haben, ist eine interessante Frage. Ob hier jemand eine Antwort hat?


Eine weitere Frage wäre, wer überhaupt in diesem Spezialager linhaftiert war? Mein Großvater der ganz ein normaler Landser mit Soldatendienstgrad bei den Pionieren an der Ostfront war, hatte in den 70ern uns Angehörigen mal erzählt, dass er nach seiner Gefangennahme zusammen mit allen möglichen Soldaten von anderen Truppenteilen in eine Kiesgrube getrieben wurde. Oben auf der Böschung standen rings um Maschinengewehre. Er dachte damals, das wars jetzt. Dann mussten alle ihre Arme frei machen. Die von der SS mit tätowierter Dienstnummer mussten drin bleiben und alle anderen wurden wieder rausgetrieben. Die SS-Leute wurden erschossen und die Grube zugeschoben. Mein Großvater war um diese traumatischen Erlebnisse weiß Gott nicht zu beneiden. Das Zurechtkommen im zivilen Leben nach dem Krieg muss für ihn nicht leicht gewesen sein. Er hat dem Alkohol ziemlich zugesprochen und ist mit Mitte 60 an einem Kreislaufversagen gestorben.

Können wir Deutschen eigentlich, nachdem wir den Ostfeldzug verloren hatten, der ein ziemlich barbarischer Rassen- und Vernichtungskrieg gegen die osteuropäischen Völker war, überhaupt einen Anspruch auf faire rechtsstaaliche Behandlung gerade der dafür verantwortlichen Militärs durch die Siegermächte erheben? Während des Feldzuges wurden z.B. auf deutscher Seite gemäß Komissarbefehl politisch verantwortliche Offiziere der Sowjetarmee sofort an Ort und Stelle ihrer Gefangennahme erschossen.

Gruß Kalubke


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07.09.2017 07:30
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#7
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Das Geschehen erinnert an Babi Jahr, nur war es dort die wehrlose Zivilbevölkerung, die von der SS ermordet wurde.
@Kalubke

Für die Einweisung in die Speziallager gab es Festlegungen der Alliierten!
Die Sanatorien waren mit den KZ- und Kriegsopfern belegt.


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07.09.2017 09:28
#8
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Zitat von damals wars im Beitrag #7
Das Geschehen erinnert an Babi Jahr, nur war es dort die wehrlose Zivilbevölkerung, die von der SS ermordet wurde.
@Kalubke

Für die Einweisung in die Speziallager gab es Festlegungen der Alliierten!
Die Sanatorien waren mit den KZ- und Kriegsopfern belegt.


Einweisung? Was für Festlegungen?

Zitat:
Walter Bauer war 63 Jahre alt, Bürgermeister in einem Dorf in der Mark. Wilhelmine Lossow (42 Jahre), Leiterin der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) in einem Vorort von Berlin. Heinz-Jürgen Schmittke (18 Jahre), Lehrling in einem Betrieb in Erfurt und als „Werwolf“ verdächtigt. Heidemarie Grote (16 Jahre), Führerin des Bundes Deutscher Mädel (BDM) in einem Dorf in Pommern. Friedrich Loose (58 Jahre), Mitglied in der NSDAP. Sie alle wurden im Sommer 1945 „abgeholt“ und starben noch vor Weihnachten 1945 in den NKWD-Speziallagern von Buchenwald, Sachsenhausen, Fünfeichen und Berlin-Hohenschönhausen.

Die Angehörigen zu Hause erfuhren nichts vom Schicksal der Menschen in den Lagern, nichts von ihrer Krankheit, ihrem qualvollen Sterben oder ihrem Tod, nicht einmal den Ort des Verschwindens. Ihr Verbleib blieb unbekannt, nur gerüchteweise hörten die Familien Jahre später von entlassenen Mithäftlingen etwas über ihr Schicksal.

Nach den sowjetischen Quellen wurden zwischen 1945 und 1950 rund 123.000 Deutsche interniert, die sich als NS- oder Kriegsverbrecher schuldig gemacht oder angeblich gegen Befehle und Maßnahmen der sowjetischen Besatzungsmacht verstoßen hatten. Die Festnahme und Internierung erfolgte zum Teil nach vorliegenden Listen der NS-Organisationen und NS-Gliederungen, zum Teil aufgrund von Denunziationen, häufig aber auch völlig ohne jeden erkennbaren Grund. Rund 43.000 Häftlinge verstarben in den Lagern, 45.000 wurden nach der Auflösung der Lager im Jahre 1950 entlassen. Die verbliebenen Häftlinge deportierte man in die Sowjetunion oder sie wurden in 1950 an die Behörden der DDR übergeben und weiterhin in Gefängnissen festgehalten. Ein Teil dieser 14.200 Häftlinge wurde in den berüchtigten Waldheim-Prozessen durch die DDR-Gerichtsbarkeit zu weiteren Haftstrafen verurteilt und erst im Laufe der 1950er Jahre wieder entlassen.

https://www.drk-suchdienst.de/de/angebot...wd-speziallager

Noch ein kleines Beispiel:
Anders als in den Internierungslagern der Westalliierten fanden in den sowjetischen Speziallagern keine rechtlichen Verfahren zur Überprüfung der Haftvorwürfe statt. Zudem waren die Lager hermetisch abgeriegelt. Ein Drittel aller Häftlinge kam in Folge von Unterernährung, Krankheiten und Vernachlässigung um, die Angehörigen wurden nicht benachrichtigt. In der 1949 gegründeten DDR war die Geschichte der Speziallager ein Tabu.
https://www.buchenwald.de/1116/

....

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07.09.2017 10:33 (zuletzt bearbeitet: 07.09.2017 10:35)
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#9
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Aus humanistischen Gründen ist jede Form von Inhumanität, egal von wem sie begangen wurde, zu verurteilen. Man kann nur hoffen, dass die millionenfachen Kriegsgräuel des WK II, endlich der Allgemeinheit zu der Erkenntnis verholfen haben, dass so was in Zukunft ein für alle mal zu verhindern ist.

Gruß Kalubke


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07.09.2017 10:48
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Der Bürgermeister Oppenhoff (Aachen) wurde von der amerikanischen Militärregierung eingesetzt, am 25. März 1945 vor seinem Haus von SS-Leuten auf Befehl Himmlers ermordet, die Nazi feierten das als eine Tat des "Wehrwolfs". Das danach die Alliierten ein bisschen nervös waren, was den Wehrwolf betraff, ist mehr als verständlich.
So blöd konnte man doch nicht sein!
Und der Nero Befehl https://de.wikipedia.org/wiki/Nerobefehl wurden von den Blöden doch auch genau befolgt, kaum eine Brücke blieb stehen. Da musste man mit dem Schlimmsten rechnen und die Träger dieser Idiotie kalt stellen. Den denen war offensichtlich alles egal!


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07.09.2017 11:28
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Zitat von Kalubke im Beitrag #6




Können wir Deutschen eigentlich, nachdem wir den Ostfeldzug verloren hatten, der ein ziemlich barbarischer Rassen- und Vernichtungskrieg gegen die osteuropäischen Völker war, überhaupt einen Anspruch auf faire rechtsstaaliche Behandlung gerade der dafür verantwortlichen Militärs durch die Siegermächte erheben? Während des Feldzuges wurden z.B. auf deutscher Seite gemäß Komissarbefehl politisch verantwortliche Offiziere der Sowjetarmee sofort an Ort und Stelle ihrer Gefangennahme erschossen.

Gruß Kalubke


Natuerlich muss man das Verhalten der Nazis gegenueber der zivilen Bevoelkerung in von deutschen besetzten Laendern auf das schaerfste Verurteilen. Aber damals befand man sich im Krieg. Diese Lager in der SBZ entstanden nach dem 8.Mai 45 und wurden bis 1948 aufrecht erhalten. Also in Friedenszeit. Das ist hier der Unterschied.
Und das Erschiessen von Offizieren hat nicht die Wehrmacht erfunden, sondern die Sowjets in Katyn.


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07.09.2017 12:47
#12
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Und was ging dem alles voraus? Sicher der Beginn der 2.Weltkrieges durch die deutsche Herrenrasse. Oder? Nun zählt doch mal auf--was Deutsche alles in der damaligen Sowjetunion verbrochen haben. Die Massenerschießungen von Zivilisten, zu hunderttausenden,die Ermordung von Millionen von sowjetischen Kriegsgefangenen, das ausradieren von ganzen Dörfern in der Ukraine und Weißrusslands mit samt ihren Einwohnern u.s.w. Was hat man denn erwartet? Nachdem man dort ,das alles angerichtet hat.Etwa das man den Deutschen nun rote Nelken überreicht? Man stelle sich mal vor--es hätte nach der Niederlage Deutschlands--im Harz im schönen Bodetal,Massenerschießungen gegeben oder in Mecklenburg hätte man ganze Dörfer den Erdboden gleichgemacht. Was wäre dann?
Aber kommen wir mal zum anderen Beispiel--Polen--als der Krieg in der Sowjetunion tobte und Polen besetzt war, was geschahen denn dort für Verbrechen. Wie zum Beispiel, die Ausrottung der polnischen Intelligenz duch deutsche Besatzungstruppen u.s.w.
Dieses soll nun keine Rechtfertigung sein, aber wenn man hier schon so aus holt--sollte es mit erwähnt werden.Und so könnte man noch viele Verbrechen der Deutschen in ganz Europa während ihrer Besatzung in vielen Ländern aufgezählt werden.


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07.09.2017 13:20 (zuletzt bearbeitet: 07.09.2017 13:20)
#13
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Verbrechen lassen sich nicht durch das Entgegenhalten anderer Verbrechen RELATIVIEREN!!! JEDES VERBRECHEN STEHT FÜR SICH.

Quelle: MOZ
Ora­ni­en­burg (dpa) Die Op­fer der vor 60 Jah­ren in Bran­den­burg ein­ge­rich­te­ten so­wje­ti­schen Spe­zi­al­la­ger füh­len sich in wach­sen­dem Maß aus­ge­grenzt. „Wir wer­den zu­neh­mend vor al­lem in Sach­sen­hau­sen aus der Ge­denk­stätte her­aus­ge­drängt“, sagte die Vor­sit­zende der Ar­beits­ge­mein­schaft Sach­sen­hau­sen, Gi­sela Gneist. Am 13. Au­gust will die AG an die Ein­rich­tung des La­gers vor 60 Jah­ren er­in­nern. Nach 1945 wa­ren rund 154 000 Deut­sche – die meis­ten von ih­nen un­schul­dig – in zehn so­wje­ti­sche Spe­zi­al­la­ger ge­kom­men. Je­der Dritte starb.
Gneist war als 15-Jährige 1945 in Wit­ten­berge ver­haf­tet wor­den. Zu­sam­men mit an­de­ren Ju­gend­li­chen führte ihr Weg, wie der hun­der­ter an­de­rer Be­trof­fe­ner, über an­dere La­ger, wie Brandenburg/Havel, Mal­chow (Mü­ritz­kreis), Fünf­ei­chen, Stre­litz-Alt nach Sach­sen­hau­sen.
http://www.inforiot.de/sachsenhausener-s...ch-ausgegrenzt/

Ist zwar ein älterer Beitrag, des weiteren empfehle ich mal falls es noch zu finden ist:
Die Doku "KGB in Deutschland"
Wo nach meinen Erinnerungen einige Bespiele vorkommen, wo völlig unschuldige Minderjährige auf der Straße verhaftet wurden und in den Lagern landeten.

Im übrigen, die Geschichte der Sonderlager gehörte bis 1990, meiner Meinung nach, zu den dunklen Seiten der Nachkriegsgeschichte - weiße gab es nicht und das galt sicher in Ost und West. In den üblichen Geschichts-Schulbüchern war das Thema zu meiner Schulzeit nicht zu finden und das war bestimmt beiderseits der Elbe so. Aber, wie soll ich die Taten meiner Großeltern bewerten? Mit meinem Wissen und unseren Wertmaßstäben? Gibt es heute eine wertfreie oder gar unpolitische offizielle Geschichtsschreibung?
Und den Umgang der Menschen miteinander in Kriegs- und Nachkriegszeiten kennen wir, ehrlich gesagt doch nur vom bequemen Sessel aus oder?

Vielleicht sollte man das Thema versuchen wertfrei und unpolitisch angehen, wenn es auch schwer werten dürfte....

...

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Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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07.09.2017 13:24
#14
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In Eisenach wurden im Dezember 1945, 31 Jugendliche verhaftet.
9 Jugendliche wie
H. Flatter
H. Hausing
H. Issleib
wurden erschossen.
4 Jugendliche starben in sowj. Lagern .
Jedes Jahr legen manche Parteien und Kirchen an der Gedenktafel Kränze nieder.
Nur unsere Oberbürgermeisterin hat wenig Zeit.


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07.09.2017 14:46
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#15
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Mr. Yaeger, was hat Dich bewogen, dieses Thema gerade jetzt und gerade hier zu eröffnen?
Es war doch sicher nicht das nachts halb eins plötzlich auftauchende Geschichtsinteresse an diesem "dunklen Kapitel", oder?
Krieg ist immer Scheisse- und Menschen im Krieg (und auch noch danach) auch ..
Ich finde, es passt weder nach Ort und Zeit hierher..
Aber selbstverständlich kann jeder User Themen eröffenen, wie er möchte..
Deine geänderte Signatur finde ich persönlich auch "daneben"- es mag ja eine sehr, sehr kurze Fassung Deiner Haltung sein- für mich ist das viel zu propagandistisch angehaucht und, mit Verlaub, recht simpel. Eine Parole halt ..
Und mit Parolenrufern kann und werde ich mich nicht "unterhalten"- aber das werden der Thread und auch Du schon verkraften .. ich auch..

Siggi
(der das nur mal loswerden wollte)


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