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#221

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 19:29
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#222

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 19:44
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@Beobachter

Zitat von beobachter im Beitrag #220
Die Rotlicht Bestrahlung wirkt immer noch . Unfassbar was die Genossen vom Stapel lassen.Sie bekommen es einfach nicht über ihre Lippen zu sagen das die Erbauer des kommunismus in Ostpreussen wie Horden über die Zivilbevölkerung hergefallen sind . Wenn die Argumente fehlen wird immer gesagt ja aber die Wehrmacht........ Ich frage kann man ein Verbrechen gegen ein anderes Verbrechen gegenrechnen ? ?? Der Mann aus Halle braucht nicht zu antworten da er ohnehin nichts versteht und nur dumm daherredet.
Verbrechen gegen Verbrechen aufzurechnen bringt nichts. Auge um Auge oder Zahn um Zahn führte immer zur Eskalation. Ob bei der Mafia, im Gazastreifen oder in vielen Staaten wo Clanführer ihre Mitglieder aufeinanderhetzen, Frieden kann nur einziehen wenn eine Partei die Spirale der Gewalt unterbricht und der anderen Partei die Hand bietet. Alle haben mehr davon wenn die Morde aufhören und geschaffene Werte nicht laufend zerstört werden.

KS


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#223

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 20:18
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Zitat von damals wars im Beitrag #203
Ihr Verbrechen war, die faschistischen Mörder aus dem Land zu jagen, und den Faschismus zu vernichten!
Der wirkliche Verbrecher:
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Koch


Du hast wirklich nicht viel begriffen.....
Ein JA sie hatten das Recht die Aggressoren aus ihrem Land zu vertreiben
Ein NEIN sie hatten nicht das Recht für Verbrechen dabei bzw. nach der Kapitulation

Ein JA es ist verständlich was sie zu diesen Verbrechen und Verhalten trieb, die Taten der Aggressoren die ihr Land überfielen, mildernde Umstände...
Ein NEIN man darf diese Verbrechen nicht klein reden, es sind Kriegsverbrechen wie die von den Nazis verübten, nicht mehr und nicht weniger


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#224

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 20:38
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#220, unfassbar @beobachter welche Bestrahlung bei dir immer noch wirkt.
Von welchem User weißt du denn explizit das Heute noch 'Genosse' ist. Einfach mal so populistisch in der Gegend rumballern, irgendjemanden trifft es wahrscheinlich.

Ich weiß zwar nicht woher du deine Erkenntnisse über die Horden der Erbauer des Kommunismus herhast aber aus wirklich ernsthaften Publikationen scheinen sie nicht zu stammen.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
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#225

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 21:09
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Die Erkenntnisse stammen ua.von Menschen die es selbst erlebt haben zb. Schwiegereltern oder vater und Tante.Es wurde damals kein Unterschied gemacht ob es alte oder junge Frauen waren.Vaters Schwester damals 16 hatte man die Haare geschnitten und bekam Jungenskleidung an .Sie hatte dadurch Glück gehabt und blieb unbehelligt. Es war so ! Übrigens merkt man ganz schnell wer mal Genosse war oder noch ist 😁


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#226

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 21:27
von damals wars (gelöscht)
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Die Braunlichtbestrahlung wirkt immernoch!.Die Alliierten hatten den Deutschen mitgeteilt, was von ihnen erwartet wurde, eine bedingungslose Kapitulation. Wer also glaubte, nach all den Morden und Zerstörungen würden für die Deutschen Sanatorien und Erholungsheime eingerichtet, brauchte nicht zu fliehen, aber alle wußten um die Verbrechen, und versuchten, zu fliehen, aber Verbrecher wie der hier so fleißig verteidigte Koch verhinderten die Flucht mit ihren Befehlen. Der Vetter aus Dingda braucht nicht zu antworten, der Krieg kann auch hier nicht mehr gewonnen werden!


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#227

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 21:27
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Was du meinst alles merken zu können.
Irrtum deinerseits natürlich ausgeschlossen.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
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#228

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 21:53
von Mike59 | 9.528 Beiträge | 6241 Punkte
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Zitat von beobachter im Beitrag #225
Die Erkenntnisse stammen ua.von Menschen die es selbst erlebt haben zb. Schwiegereltern oder vater und Tante.Es wurde damals kein Unterschied gemacht ob es alte oder junge Frauen waren.


Stimmt - hast vergessen das Männer und Jungen dabei waren. Bei wem wurde es eigentlich industriell hoch gezogen? Wenn du es drauf hast - natürlich nur dann - dann beschäftige dich doch mal damit.



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#229

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 29.11.2017 23:07
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Damit dein dörflicher Erfahrungshorizont bezüglich der Ereignisse "Flucht und Vertreibung" etwas erweitert werden, etwas Stichpunktartig für dich ein Abriss:
Auf ihren Treffen in Teheran und Jalta einigten sich die Alliierten darauf das sie nur eine absolute und bedingungslose Kapitulation Deutschlands akzeptieren.
Von den westliche Alliierten wurde ebenfalls der Wunsch der SU akzeptiert das die Westgrenze der SU auf der im Ergebnis des ersten Weltkrieges festgelegten Curzonlinie festgeschrieben wurde.
Der Landverlust für Polen wurde damit ausgeglichen das die polnische Westgrenze bis an die Oder-Neiße Linie verschoben wurde.

Eine Flucht, besser Evakuierung, der Zivilbevölkerung aus den deutschen Ostgebiete wurde durch die deutsche Führung bis Beginn 1945 strickt unterbunden.
Erst als sich Anfang Januar die Rote Armee massiv Ostpreußen näherte; der kurze Einfall Ende Oktober für einen Tag in Ostpreußen lassen wir mal außen vor (es sei denn wir "favorisieren" damit die Propaganda-Schöpfung von Goebbels über die "russische Bestie"), begann eine heillose Flucht der Zivilbevölkerung aus Ostpreussen vor den heranrückenden Truppen, später im Warthegau, Oberschlesien und Pommern welche im Chaos mündeten.

Es ist wohl nicht der Roten Armee anzulasten das der "Gegner" seine Zivilbevölkerung in Gebieten beließ welche in sich absehbarer Zeit in hart umkämpfte Gebiete verwandelten .....

Die Rote Armee als solche war zwar rein quantitativ der Wehrmacht überlegen aber sie hatte nicht die Kampfkraft selbiger.
Die unterlegende Kampfkraft wurde mit der Masse der Soldaten mehr oder minder wettgemacht.
Der Großteil der Soldaten bestand aus schlichten, um nicht zu sagen ungebildeten, Bauern welche bisher in der Regel nicht aus ihrem Dorf herausgekommen waren.
Im Land des Feindes wurden sie in den ländlichen Gebieten mit einem Wohlstand der durchaus einfachen Bevölkerung konfrontiert welcher jegliche ihrer Vorstellungen übertrafen. Der Muschik verstand die Welt nicht mehr.

In der Roten Armee, regierten; und da mache ich keinen Hehl draus; wie im gesamten Land Repressionen, Angst und Terror.
Warum sollte in der Armee ein anderer Führungsstil herrschen als im zivilen Bereich.
Die Armee wurde von der SMERSch überwacht und schikaniert.
In den Jahren 1942/43 kamen dazu noch sogenannte Sperregimenter des NKDW welche hinter der Frontlinie zurückweichende Truppen aufhielt. Der gemeine Rotarmist hatte also die "Wahl" entweder im feindlichen Kugelhagel oder in dem der Sperregimenter zu sterben .....
Ungefähr 150tausend Soldaten wurden wegen Feigheit vor dem Feind, Desertation etc. standrechtlich erschossen .....
Ab 1943 wurden die Politkommissare weitgehend entmachtet und umgehend wurden 100.000 von ihnen verheizt.
Der durch die von der obersten Heeresführung aufoktroyierte Taktik des Frontalangriffes erlitt die Armee immense Verluste.
Die „Vergeudung von Menschenleben“ ist nicht nicht allein ein Ergebnis der kommunistischen Ideologie, sondern liegt in der Tradition russischer Heere.
Verrohung, entsetzliches Leiden, auch der Zivilbevölkerung durch das bestialische Wüten der Wehrmacht,und anderer Kampfverbände, stachelten die Wut auf die Deutschen an.
Dazu kam der Fatalismus das alles im Krieg zu ertragen wie früher in ihrem zivilen Leben.
Ein Menschenleben zählte nicht viel.
Die unmittelbare Konfrontation mit der Zivilbevölkerung, ihrer Lebensumstände, der eigenen Ohnmacht entlud sich in einer Orgie der Gewalt gegen diese in der sich die Soldaten für kurze Zeit selber als Herrscher über Leben und Tod fühlen konnten ....
Nicht nur deutsche Frauen wurden Opfer sexueller Gewalt auch Polnische und Frauen welche als Zwangsarbeiterinnen aus der SU nach Deutschland verschleppt wurden.
Wurde diese Gewalt zum Anfang durch die Heeresführung noch toleriert wurde es den weitsichtigeren unter der sowjetischen Führungselite bald klar welch ein gewaltiger Imageschaden diese Exzesse für die SU bedeuteten.

Zurück zu der flüchtenden, deutschen Zivilbevölkerung.
Nach den Beendigung der Kampfhandlungen drängte es die Bevölkerung zu großen Teilen in die Heimat zurück was in auch mehrheitlich gelang.

Auf der Potsdamer Konferenz wurde letztendlich festgelegt wie mit dem deutschen Reich und dessen Bevölkerung zu Verfahren sei.
Alle Alliierten waren der Auffassung das in Grenzgebieten, unter besonderer Berücksichtigung der neu gezogenen Grenzen, eine "Vermischung" von Volksgruppen oder Nationalitäten weitgehend zu vermeiden sei.
Neben der seit der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts in einigen Köpfen(GB, Frankreich, Deutschland) herumgeisternden Idee des 'Nationalstaates' mit einem ethnisch reinen und homogenen Staatsvolk wurde die Umsiedlung oder Vertreibung besonders der Deutschen aus ihrem Lebensraum in die neu gezogenen Grenzen Deutschlands beschlossen.
"Vorbild" oder Pate gestanden hatte hier auch das deutsche Reich mit seiner unsäglichen Siedlungspolitik im Osten und da speziell in Polen .....

Die "ethnische" Bereinigung neuer Staatsterritorien betraf nicht nur Deutsche in ehemaligen Ostgebieten, sie betraf ebenso nach den Grenzziehungen Slowaken/Ungarn, Rumänen/Ungarn, Polen/Ukrainer, Polen/Weißrussen .....

Das was die Deutschen betrifft und in der DDR verbrämt als Umsiedlung, in der BRD als Vertreibung benannt wurde spielte sich Hauptsächlich von 1946 bis 1948 ab.


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
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#230

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 00:06
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Vergessen??
„Töte den Deutschen“ – Die Mordaufrufe Ilja Ehrenburgs
https://lupocattivoblog.com/2014/02/13/t...lja-ehrenburgs/
Ich möchte nicht die Verbrechen der Deutschen verschweigen,dafür gibt es keine Worte.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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zuletzt bearbeitet 30.11.2017 00:08 | nach oben springen

#231

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 07:55
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Moin @Ehli , es ist nicht verwunderlich das du bei deiner Vita mit diesem rechts verbrämtem Block und speziell mit dieser Pegida-Bejublerin Maria Lourdes kommst.

Leider disqualifiziert sie sich in ihrer Brandschrift mit der Bemerkung "Sie beschrieben die angeblichen Untaten der deutschen Soldateska ....." selber und macht sich unglaubwürdig.

Der angebliche Aufruf von Ilja Ehrenburg von 1942 indem er die russischen Soldaten auffordert "Tötet den Deutschen ......" bezieht sich wahrlich nicht auf das Töten der deutschen Zivilbevölkerung, selbst dieser Fakt müßte dir klar sein Ehli. 1942 hatte die Rote Armee andere Probleme als Gedanken darüber zu machen wie sie es den Deutschen heimzahlen solle.
Es sind eindeutig die Angehörigen der Wehrmacht gemeint.

Übrigens liest sich der Quellenverweis von Maria Lourdes wie das Who's Who der notorischen Geschichtsfälscher und Revisionisten, Hand in Hand mit den Neuen und Alten Rechten .....

Das Thema Ehrenburg war im Forum bereits 2011 bis 2014 sporadisch Vakant ......


PS.: Besonders viel abgeschrieben hat sie bei Franz Seidler aus seiner Hetzschrift wider der Wehrmachtsausstellung 1995 - 1999 aus dem Jahr 1997


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#232

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 10:33
von damals wars (gelöscht)
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Ich glaube, das manche ihre Fakenews über Ehrenburg nur aus solchen antisemitischen Hetzschriften beziehen!
Das schließt nahtlos an die Hetze des Naziregimes an.


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#233

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 13:39
von Erpi | 5 Beiträge | 43 Punkte
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Hallo Rostocker, ich bin vielleicht nicht so ein Geschichtscrack wie Du aber ich glaube zu wissen, was Du hier über die Ausrottung der polnischen Intelligenz schreibst, geht ausnahmsweise nicht auf das Konto oder sagen wir mal nur zum Teil auf das Konto der deutschen Besatzungstruppen. Das hatten die russischen Freunde schon ein Jahr vorher erledigt, ich sag nur Katyn.



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#234

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 13:59
von Rostocker | 8.721 Beiträge | 5066 Punkte
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Zitat von Erpi im Beitrag #233
Hallo Rostocker, ich bin vielleicht nicht so ein Geschichtscrack wie Du aber ich glaube zu wissen, was Du hier über die Ausrottung der polnischen Intelligenz schreibst, geht ausnahmsweise nicht auf das Konto oder sagen wir mal nur zum Teil auf das Konto der deutschen Besatzungstruppen. Das hatten die russischen Freunde schon ein Jahr vorher erledigt, ich sag nur Katyn.


Katyn,galt ausschließlich, der Vernichtung des polnischen Offzierskorps die in Gefangenschaft geraten sind--durch den sowjetischen Geheimdienst.
Zu Ausrottung der polnischen Intelligenz---einfach mal bei Google oder bei Wiki eingeben--Ausrottung der polnischen Intelligenz---


zuletzt bearbeitet 30.11.2017 14:07 | nach oben springen

#235

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 14:05
von Freienhagener | 7.724 Beiträge | 17644 Punkte
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Polizisten und andere Staatsbürger waren ebenfalls betroffen.

Selbst Russen verurteilen das.
Wozu sollen also wir das relativieren?


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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zuletzt bearbeitet 30.11.2017 14:07 | nach oben springen

#236

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 15:53
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Zitat von linamax im Beitrag #221
Du kannst doch diesen Herren nicht einfach angreifen . Das ist einer hier im Forum der die Weisheit mit Löffeln gefre... hat .


Bei diesem "Einwurf" speziell und vielen anderen hochwertigen Beiträgen im allgemeinen von dir drängt sich förmlich der Verdacht auf das du nie in deinem Leben Löffel besessen hast .....


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#237

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 16:26
von Grenzläufer | 3.672 Beiträge | 12526 Punkte
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Zitat von Rostocker im Beitrag #214
Zu dieser ganzen Aufzählung, möchte ich mal sagen. Sie ist zu einseitig. Man sollte sich auch die Frage stellen. Was ging dem alles voraus ? Wie wäre es mit der Titelüberschrift--sollte man da nicht eine hinzufügen. In etwa--Von den Deutschen europaweit ermordet und wie Vieh verscharrt---


Dann eröffne ein Thema mit dieser Titelüberschrift @Rostocker
Der Holocaust, die menschenverachtende Ideologie der Nationalsozialisten ist durch nichts zu rechtfertigen oder zu relativieren.
Sie tragen die Verantwortung für den zweiten Weltkrieg, für Millionen von Toten. Wir haben selber jüdische Freunde und Bekannte, die durch die braunen Massenmörder viele Familienangehörige verloren hatten. Das war an Grausamkeit nicht zu überbieten, der industrielle Massenmord ist einzig in der Geschichte der Menschheit.

Deswegen sollte man nicht vor den Verbrechen Stalins die Augen verschließen oder versuchen sie zu relativieren.
Ich bin mit der Überschrift >>Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt<< auch nicht zufrieden. Besser wäre >>Von Stalins Schergen ermordert<<
Zum Thema Katyn, ein ganz finsteres Kapitel in der Weltgeschichte war die Zusammenarbeit der stalinistischen-internationalen Sozialisten mit den nationalsozialistischen Massenmördern 1939/1940.

>> Sowjetische Besetzung Ostpolens
Die sowjetische Besetzung Ostpolens, der Kresy, begann mit dem Einmarsch der Roten Armee am 17. September 1939, nachdem deutsche Truppen am 1. September 1939 Polen überfallen und die polnischen Hauptstreitkräfte bei Kutno eingekesselt hatten. Die letzten regulären polnischen Einheiten kapitulierten am 6. Oktober 1939. Die Besatzungszeit war gekennzeichnet durch die Umgestaltung der Gesellschaft nach sowjetischem Muster und begleitet von Terror, Massenerschießungen und Deportationen.
Zusammenarbeit mit den Deutschen
In den an die Sowjetunion gefallenen polnischen Gebieten lebten 1939 ca. 13 Millionen Menschen. Davon waren knapp 40 Prozent Polen und 8,3 Prozent Juden. Die übrigen sieben Millionen Menschen (52 Prozent) waren mehrheitlich Ukrainer und Weißrussen, aber auch Lemken, Bojken, Huzulen, Poleschuken, Russen, Litauer, Tschechen, Deutsche und weitere ethnische Minderheiten. Mehrheitlich polnisch – mit einem hohen Anteil an jüdischer Bevölkerung – waren die meisten Städte, wie Białystok, Wilna, Lemberg. Nach dem Ende der Kampfhandlungen folgte eine weitere deutsch-sowjetische Zusammenarbeit. Außenpolitisch unterstützte die Sowjetunion die Friedensbemühungen Adolf Hitlers, die dieser nach Ende des Polenfeldzuges anstrengte. Stalin betonte, dass Frankreich und Großbritannien die eigentlichen Aggressoren seien, weil sie eine Fortsetzung des Krieges wollten. Molotow wies darauf hin, dass die Deutschen sich um Friedensverhandlungen bemüht hätten, was aber von den „englisch-französischen Imperialisten“ zurückgewiesen worden sei. (...)

https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisch...ev.C3.B6lkerung


>> Roter Terror in Ostpolen
(...)
Deportationen in den "befreiten Gebieten"
Anfang November 1939 werden die ostpolnischen Territorien in die Weißrussische und die Ukrainische Sowjetrepublik eingegliedert. Für die "befreiten Gebiete" - und die Vernichtung deren geistiger Substanz - ist das sowjetische Innenministerium (NKWD) zuständig. Nach der Verhaftung zahlreicher Politiker, Beamter, Priester, Polizisten und "Kapitalisten" geraten ihre Familien - wie auch die Angehörigen der ermordeten Offiziere - als potentielle Widerständler ins Visier des NKWD. Den Polen gelingt es kaum, Untergrundstrukturen aufzubauen - weil die Besatzer diejenigen Personen, die dazu in der Lage wären, umbringen oder wegholen.

In vier großen Deportationswellen werden 1940/41 nach polnischen Schätzungen 1,5 Millionen (nach russischen Angaben 475.000) Männer, Frauen und Kinder in Gefängnisse und Straflager nach Sibirien und Kasachstan verschleppt, wo sie - ihren Tod einkalkuliert - Zwangsarbeit leisten müssen. Für solch eine systematische Auslöschung einer sozialen Klasse hat der Soziologe Michael Mann den Begriff Klassizidgeprägt.
<<
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen...rgrund-100.html


Fazit.....in einem Artikel in der Welt wurde es richtig forumuliert:
>>Wie sich Hitlers und Stalins Herrschaft glichen (...)
Deutschland und die UdSSR hatten vor Beginn des Zweiten Weltkrieges die polnische Beute aufgeteilt. Beide Regime verfolgten die Eliten, Massenmorde und Deportationen waren die Mittel ihrer Wahl. (...) Zum Holocaust der Nazis, dem Mord an Millionen europäischer Juden vor allem auf besetztem polnischem Boden, zwischen 1941 und 1944 gab es zwar keine Entsprechung. Das lag aber sicher nicht an der „Menschlichkeit“ Stalins.
Der Moskauer Diktator hatte nur ein Ziel: Das alte Polen zerstören, um ein kommunistisches Satellitenregime zu installieren. Es ging um nackte, grausame Herrschaft. Darin unterschied er sich nicht von Adolf Hitler.

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-w...ft-glichen.html


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zuletzt bearbeitet 30.11.2017 16:30 | nach oben springen

#238

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 17:00
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"Gab es zwar keine Entspechung", ist eine Verniedlichung des industrialisierten Massenmordes, da wird man keine jüdischen Freunde finden, die dem zustimmen.
Auch gab es kein altes Polen, das nicht längst durch die Teilungen zerstört worden war. Polen legte mit seiner Expansionspolitik (Nichtanerkennung der Curzon- Linie) Richtung Litauen, Weißrußland und der Ukraine nach dem ersten Weltkrieg selbst die Grundlagen für seinen Untergang.


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#239

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 17:20
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #236
Zitat von linamax im Beitrag #221
Du kannst doch diesen Herren nicht einfach angreifen . Das ist einer hier im Forum der die Weisheit mit Löffeln gefre... hat .


Bei diesem "Einwurf" speziell und vielen anderen hochwertigen Beiträgen im allgemeinen von dir drängt sich förmlich der Verdacht auf das du nie in deinem Leben Löffel besessen hast .....


Und bei manchen kann man sicher sein, das sie einen Löffel im Besitz hatten. Siehe das Sprichwort: "Die Arroganz mit Löffeln gefressen"


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Grenzläufer, Kontrollstreife und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#240

RE: " Von den Russen ermordet und wie Hunde verscharrt ! "

in vergessene Orte der ehemaligen DDR 30.11.2017 17:29
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Kaderlinke, die bis heute mit ihrem totalitären Gedankengut nicht in unserer Demokratie angekommen sind, relativieren die aggressive Expansionspolitik der stalinistischen Sowjetunion.

In Ostpolen hatte es nie eine "russische Bevölkerungsmehrheit" gegeben.


>> In den an die Sowjetunion gefallenen polnischen Gebieten lebten 1939 ca. 13 Millionen Menschen. Davon waren knapp 40 Prozent Polen und 8,3 Prozent Juden. Die übrigen sieben Millionen Menschen (52 Prozent) waren mehrheitlich Ukrainer und Weißrussen, aber auch Lemken, Bojken, Huzulen, Poleschuken, Russen, Litauer, Tschechen, Deutsche und weitere ethnische Minderheiten. Mehrheitlich polnisch – mit einem hohen Anteil an jüdischer Bevölkerung – waren die meisten Städte, wie Białystok, Wilna, Lemberg.<<
https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisch...ev.C3.B6lkerung



Ein lesenswerter Bericht von "VIA REGIA - Kulturstraße des Europarates, Europäisches Kultur- und Informationszentrum in Thüringen"

>> Der Hitler-Stalin-Pakt
Am 17. September 1939 besetzte die Rote Armee gemäß dem „Hitler-Stalin-Pakt“ vom 24. August 1939 Ostpolen. Am 28. September 1939 schlossen die Außenminister eutschlands und der Sowjetunion, Ribbentrop und Molotow, in Moskau den Deutsch-Sowjetischen Grenz- und Freundschaftsvertrag, in dessen geheimen Zusatzprotokollen die genaue Demarkationslinie festgelegt und der Austausch von Bevölkerungsgruppen vereinbart wurde. Am 8. Oktober teilten das Deutsche Reich und die Sowjetunion im Abkommen von Brest-Litowsk das polnische Gebiet durch eine exakte Demarkationslinie unter sich auf.
Der Einmarsch der Roten Armee erfolgte ohne Kriegserklärung und ohne Vorankündigung. (...)
Zwischen 200.000 und 300.000 polnische Soldaten gerieten in sowjetische Gefangenschaft. Darunter befanden sich etwa 10.000 polnische Offiziere. Keinem wurde der Status von Kriegsgefangenen zuerkannt. Tausende wurden liquidiert, andere wurden in Straf- und Arbeitslagern inhaftiert.
Was Hitler im Westen Polens tat, das vollzog Stalin im Osten des Landes. Stalin strebte eine rasche Sowjetisierung der annektierten Gebiete des polnischen Staates an. Hunderttausende „unzuverlässige“ Polen und Westukrainer wurden nach Osten deportiert. Tausende tatsächliche oder scheinbare Regimegegner wurden in Gefängnissen und Lagern inhaftiert. Nach polnischen Angaben wurden 800.000 bis 1,2 Millionen Ostpolen nach Sibirien und Zentralasien deportiert. Nach sowjetischen Angaben belief sich die Zahl der Deportierten lediglich auf 300.000. Sie erlebten die stalinistische Variante von Vernichtungspolitik. Die sowjetischen Arbeitslager waren zwar nicht mit dem Ziel der planmäßigen Ermordung der Inhaftierten errichtet worden, die trotzdem sehr hohen Todeszahlen sind auf die unmenschlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Lagern zurück zu führen. Es gibt Schätzungen, dass die Sterblichkeit unter den Lagerinsassen pro Jahr bis zu 30% und unter den Verbannten bis zu 15% betrug. Dies wurde von der damaligen sowjetischen Partei- und Staatsführung billigend in Kauf genommen. (...) <<
http://www.erinnerungspfad-viaregia.eu/Hitler.Stalin.php


Kontrollstreife und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.11.2017 19:20 | nach oben springen


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