Hinter feindlichen Linien Nato-Deserteure in der DDR

29.08.2017 23:53
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#1
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Ehemalige NATO Deserteure reden ueber ihr Leben in der DDR.


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30.08.2017 01:54
avatar  Kalubke
#2
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Ja, da gab es eine Reihe von westlichen Militärangehörigen (politisch mestens links), die hofften, das eine Desertion in den Osten eine gute Tat für eine gute Sache sei.

Gruß Kalubke


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30.08.2017 05:58
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#3
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Dann waren die Linien aber nicht feindlich!


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30.08.2017 07:35
#4
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Bei den neu zugewiesenen Namen frage ich mich, warum in einigen Fällen der neue vom MfS zugeteilte Name dem alten sehr ähnlich war. Bei deaktivierten Spionen zum Beispiel.
Theo


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30.08.2017 22:02
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#5
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Ab 1:36min......sehr gut erklärt...was es bedeutet ein Deserteur zu sein.
Mit allen Konsequenzen die daraus entstehen.....


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31.08.2017 01:39 (zuletzt bearbeitet: 31.08.2017 01:54)
avatar  Kalubke
#6
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #4
Bei den neu zugewiesenen Namen frage ich mich, warum in einigen Fällen der neue vom MfS zugeteilte Name dem alten sehr ähnlich war. Bei deaktivierten Spionen zum Beispiel.
Theo

Ich würde mal sagen, das hing ziemlich stark von dem vorgangsführenden MfS-MA ab. Entweder brauchte der ähnlich klingende Namen als Eselsbrücken um seine IM auseinenderhalten zu können, oder er war so stark im abstrakten Denken, dass er völlig variabel sein konnte, mit seinen Decknamen. Manche bewegten sich bei der Decknamensfindung in beststimmten Sachgebieten wie Z.B. Astronomie ("Sirius"), Mineralogie ("Quarz", Karat", "Kristall"), oder Geographie. Einige werden sich die IM auch selber ausgesucht haben.

Gruß Kalubke


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