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#41

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 18.08.2017 20:34
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Als hätte die Wehrmacht des Gröfaz für alle Soldaten Gewehre gehabt, schlecht informiert!


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#42

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 18.08.2017 20:35
von Hanum83 | 8.616 Beiträge | 15244 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #41
Als hätte die Wehrmacht des Gröfaz für alle Soldaten Gewehre gehabt, schlecht informiert!

Link?


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#43

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 18.08.2017 20:42
von Hanum83 | 8.616 Beiträge | 15244 Punkte
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Der Beweis-Link zur Aussage in #41 würde mich wirklich interessieren, falls du den nicht wie sonst üblich liefern kannst, ordne ich es mal als Geblubber ein.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


Marder, bürger der ddr und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.08.2017 20:44 | nach oben springen

#44

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 18.08.2017 20:59
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Und was ist denn nun, ist das so schwer zu ergoogeln?
Bei jedem anderen Käse geht es doch auch ruckzuck.
Von wegen ich schlecht informiert, ohne Suchmaschine wärst du doch argumentativ schlichtweg pulverisiert, also bitte, fülle meine Infolücken auf.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.08.2017 21:33 | nach oben springen

#45

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 00:33
von bürger der ddr | 7.982 Beiträge | 30454 Punkte
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Wenn man einen Uffz. nehmen darf, ich schlage @damals wars als größten Strategen und Militärwissenschaftler vor. Trotz seiner kurzen Laufbahn hat er solch tollen Erkenntnisse, das muß man einfach würdigen.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 16:36
von Grenzläufer | 3.693 Beiträge | 12693 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #38
Der größte: https://de.wikipedia.org/wiki/Georgi_Kon...owitsch_Schukow, der hat seine Siege sogar gewonnen!



Ein Feldherr sollte auch an seine Soldaten denken und sie nicht gnadenlos verheizen. @damals wars
Schukow hat im 2.Weltkrieg mehr Menschen in den Tod geschickt als jeder andere Russe. In militanten dunkelroten Kreisen wird er bis heute verehrt.


>> (...) 1974 starb ein Mann, der wohl mehr Menschen in den Tod geschickt hat als jeder andere Russe im Jahrhundert des massenhaften Tötens. Er wird heute als Retter des Vaterlands und genialer Heerführer verehrt – der Eroberer Berlins und Marschall der Sowjetunion, Georgi Schukow. Das Geheimnis seiner Kriegskunst hatte Schukow einmal dem amerikanischen Kollegen General Eisenhower verraten: «Wenn wir auf ein Minenfeld stossen, greifen unsere Soldaten so an, als ob es gar nicht da wäre.» Auf Schukows Tod hin schrieb Joseph Brodsky ein Gedicht, eines seiner besten. Der zukünftige Literaturnobelpreisträger lebte damals seit zwei Jahren im erzwungenen Exil, und der Tod des Marschalls führte ihm noch einmal die Kriegstragödie seiner Heimat vor Augen. Die Menschen in der Sowjetunion waren dem erbarmungslosen Aggressor Nazideutschland und zugleich ihrem eigenen unmenschlichen Staat ausgeliefert. Den ersten Feind vermochten sie zurückzuschlagen, vom zweiten wurden sie unterjocht. Selbst Schukow musste ständig damit rechnen, dass Stalin ihn wie viele andere Heerführer erschiessen lässt. Voller Angst kehrten er und seine Soldaten in die eigene Hauptstadt zurück. (...)<<

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-kleine...eges-1.18298670


IM Kressin und Freienhagener haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.08.2017 16:38 | nach oben springen

#47

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 17:39
von Hanum83 | 8.616 Beiträge | 15244 Punkte
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #46
Zitat von damals wars im Beitrag #38
Der größte: https://de.wikipedia.org/wiki/Georgi_Kon...owitsch_Schukow, der hat seine Siege sogar gewonnen!



Ein Feldherr sollte auch an seine Soldaten denken und sie nicht gnadenlos verheizen. @damals wars
Schukow hat im 2.Weltkrieg mehr Menschen in den Tod geschickt als jeder andere Russe. In militanten dunkelroten Kreisen wird er bis heute verehrt.




>> (...) 1974 starb ein Mann, der wohl mehr Menschen in den Tod geschickt hat als jeder andere Russe im Jahrhundert des massenhaften Tötens. Er wird heute als Retter des Vaterlands und genialer Heerführer verehrt – der Eroberer Berlins und Marschall der Sowjetunion, Georgi Schukow. Das Geheimnis seiner Kriegskunst hatte Schukow einmal dem amerikanischen Kollegen General Eisenhower verraten: «Wenn wir auf ein Minenfeld stossen, greifen unsere Soldaten so an, als ob es gar nicht da wäre.» Auf Schukows Tod hin schrieb Joseph Brodsky ein Gedicht, eines seiner besten. Der zukünftige Literaturnobelpreisträger lebte damals seit zwei Jahren im erzwungenen Exil, und der Tod des Marschalls führte ihm noch einmal die Kriegstragödie seiner Heimat vor Augen. Die Menschen in der Sowjetunion waren dem erbarmungslosen Aggressor Nazideutschland und zugleich ihrem eigenen unmenschlichen Staat ausgeliefert. Den ersten Feind vermochten sie zurückzuschlagen, vom zweiten wurden sie unterjocht. Selbst Schukow musste ständig damit rechnen, dass Stalin ihn wie viele andere Heerführer erschiessen lässt. Voller Angst kehrten er und seine Soldaten in die eigene Hauptstadt zurück. (...)<<

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-kleine...eges-1.18298670


Mein Vater erzählte mir das am Anfang des Einmarsches in die Sowjetunion die Leute wirklich begeistert am Straßenrand winkten, für die war wohl, noch, die Wehrmacht der Befreier vom Stalin-Regime.
Besonders die Kirchenöffnungen stießen wohl auf besondere Begeisterung.
Hätten diese Dödel vom SD und der SS auf Befehl des Irren den Leuten anschließend nicht so dämlich zugesetzt, eine Woge der Begeisterung hätte die Wehrmacht bis weit hinter Moskau getragen.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin und beobachter haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.08.2017 17:45 | nach oben springen

#48

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 18:48
von beobachter | 164 Beiträge | 355 Punkte
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Heute wird immer berichtet das der Blutzoll der roten Armee immens hoch war das sie die größten
Opfer gebracht haben .Mag alles stimmen aber das warum wird selten hinterfragt. Der Soldat zählte wenig
dazu noch der Mangel an wirklich guten Komandeuren. Ich denke da an die verschiedenen Kurlandschlachten die trotz vielfacher überlegenheit an menschen und material nicht gewonnen wurden. Dilettanten gab es allerdings auch auf deutscher Seite zb.GFM Busch, verantwortete den Zusammenbruch der HGr.Mitte !


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#49

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:23
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Zitat von beobachter im Beitrag #48
Heute wird immer berichtet das der Blutzoll der roten Armee immens hoch war das sie die größten
Opfer gebracht haben .Mag alles stimmen aber das warum wird selten hinterfragt. Der Soldat zählte wenig
dazu noch der Mangel an wirklich guten Komandeuren. Ich denke da an die verschiedenen Kurlandschlachten die trotz vielfacher überlegenheit an menschen und material nicht gewonnen wurden. Dilettanten gab es allerdings auch auf deutscher Seite zb.GFM Busch, verantwortete den Zusammenbruch der HGr.Mitte !


Stalin hat doch bei den Säuberungen in den 30ern auch die Generalität ausgemerzt.
Logisch das nur noch wenige erfahrene und fähige Kommandeure vorhanden waren.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.08.2017 19:53 | nach oben springen

#50

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:43
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #47
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #46
Zitat von damals wars im Beitrag #38
Der größte: https://de.wikipedia.org/wiki/Georgi_Kon...owitsch_Schukow, der hat seine Siege sogar gewonnen!



Ein Feldherr sollte auch an seine Soldaten denken und sie nicht gnadenlos verheizen. @damals wars
Schukow hat im 2.Weltkrieg mehr Menschen in den Tod geschickt als jeder andere Russe. In militanten dunkelroten Kreisen wird er bis heute verehrt.




>> (...) 1974 starb ein Mann, der wohl mehr Menschen in den Tod geschickt hat als jeder andere Russe im Jahrhundert des massenhaften Tötens. Er wird heute als Retter des Vaterlands und genialer Heerführer verehrt – der Eroberer Berlins und Marschall der Sowjetunion, Georgi Schukow. Das Geheimnis seiner Kriegskunst hatte Schukow einmal dem amerikanischen Kollegen General Eisenhower verraten: «Wenn wir auf ein Minenfeld stossen, greifen unsere Soldaten so an, als ob es gar nicht da wäre.» Auf Schukows Tod hin schrieb Joseph Brodsky ein Gedicht, eines seiner besten. Der zukünftige Literaturnobelpreisträger lebte damals seit zwei Jahren im erzwungenen Exil, und der Tod des Marschalls führte ihm noch einmal die Kriegstragödie seiner Heimat vor Augen. Die Menschen in der Sowjetunion waren dem erbarmungslosen Aggressor Nazideutschland und zugleich ihrem eigenen unmenschlichen Staat ausgeliefert. Den ersten Feind vermochten sie zurückzuschlagen, vom zweiten wurden sie unterjocht. Selbst Schukow musste ständig damit rechnen, dass Stalin ihn wie viele andere Heerführer erschiessen lässt. Voller Angst kehrten er und seine Soldaten in die eigene Hauptstadt zurück. (...)<<

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-kleine...eges-1.18298670


Mein Vater erzählte mir das am Anfang des Einmarsches in die Sowjetunion die Leute wirklich begeistert am Straßenrand winkten, für die war wohl, noch, die Wehrmacht der Befreier vom Stalin-Regime.
Besonders die Kirchenöffnungen stießen wohl auf besondere Begeisterung.
Hätten diese Dödel vom SD und der SS auf Befehl des Irren den Leuten anschließend nicht so dämlich zugesetzt, eine Woge der Begeisterung hätte die Wehrmacht bis weit hinter Moskau getragen.


Na den Weg haben sie ja gefunden,bis hinter Moskau--verdient als Kriegsgefangene, ohne Wogen und Begeisterung. Nach dem sie dem Land genug Greultaten angetan haben.


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:44
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We

Zitat von beobachter im Beitrag #48
Mag alles stimmen aber das warum wird selten hinterfragt.
Wer sagt das? Für Mythen gibt es im russischen das schöne Wort "мифы" - "mify". Spontan denke ich dann immer- da stinkt was.

Um Shukow ranken sich viele solcher Mythen mit denen sich russische Historiker auseinander setzen.

https://translate.google.de/translate?hl...788&prev=search

https://de.sputniknews.com/meinungen/20111027261167100/

In beiden Quellen bezieht man sich auf den russischen Militärhistoriker Alexej Issajew https://translate.google.de/translate?hl...587&prev=search

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 19.08.2017 19:46 | nach oben springen

#52

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:54
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #47


Mein Vater erzählte mir das am Anfang des Einmarsches in die Sowjetunion die Leute wirklich begeistert am Straßenrand winkten, für die war wohl, noch, die Wehrmacht der Befreier vom Stalin-Regime.
Besonders die Kirchenöffnungen stießen wohl auf besondere Begeisterung.
Hätten diese Dödel vom SD und der SS auf Befehl des Irren den Leuten anschließend nicht so dämlich zugesetzt, eine Woge der Begeisterung hätte die Wehrmacht bis weit hinter Moskau getragen.


Was Vater sagt hat Gewicht. Und wird durch unzählige Bilddokumente bestätigt. Nur sollte man dann schon hinterfragen, von wem. für wen und für welchen Zweck vor über 70 Jahren diese Fotos gemacht wurden.

http://skaramanga-1972.livejournal.com/280727.html

Bis heute dienen diese Fotos für Propaganda. Aktuell bei einem Konflikt in Osteuropa, der damit durch die Russen immer wieder befeuert wird. Daher interessiert der Umgang mit diesen Bilddokumenten durch Deutsche nicht die Bohne.

Moskwitschka

Edit


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 19.08.2017 20:26 | nach oben springen

#53

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:57
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Doppelpost wegen Tablet.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 19.08.2017 20:03 | nach oben springen

#54

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 19:57
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #52
Zitat von Hanum83 im Beitrag #47


Mein Vater erzählte mir das am Anfang des Einmarsches in die Sowjetunion die Leute wirklich begeistert am Straßenrand winkten, für die war wohl, noch, die Wehrmacht der Befreier vom Stalin-Regime.
Besonders die Kirchenöffnungen stießen wohl auf besondere Begeisterung.
Hätten diese Dödel vom SD und der SS auf Befehl des Irren den Leuten anschließend nicht so dämlich zugesetzt, eine Woge der Begeisterung hätte die Wehrmacht bis weit hinter Moskau getragen.




Was Vater sagt hat Gewicht. Und wird durch unzählige Bilddokumente bestätigt. Nur sollte man dann schon hinterfragen, von wem. für wen und für welchen Zweck vor über 70 Jahren dies Fotos gemacht wurden.






Ob was Vater gesagt hat Gewicht hat, keine Ahnung, auf jeden Fall hat er mir erzählt was er erlebt hat und ich denke ich konnte ihm durchaus Glauben schenken.
Ich hoffe du fängst jetzt nicht auch noch damit an meine Eltern zu beurteilen.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.08.2017 20:04 | nach oben springen

#55

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 19.08.2017 20:11
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Zitat von Rostocker im Beitrag #50
Zitat von Hanum83 im Beitrag #47
Zitat von Grenzläufer im Beitrag #46
Zitat von damals wars im Beitrag #38
Der größte: https://de.wikipedia.org/wiki/Georgi_Kon...owitsch_Schukow, der hat seine Siege sogar gewonnen!



Ein Feldherr sollte auch an seine Soldaten denken und sie nicht gnadenlos verheizen. @damals wars
Schukow hat im 2.Weltkrieg mehr Menschen in den Tod geschickt als jeder andere Russe. In militanten dunkelroten Kreisen wird er bis heute verehrt.




>> (...) 1974 starb ein Mann, der wohl mehr Menschen in den Tod geschickt hat als jeder andere Russe im Jahrhundert des massenhaften Tötens. Er wird heute als Retter des Vaterlands und genialer Heerführer verehrt – der Eroberer Berlins und Marschall der Sowjetunion, Georgi Schukow. Das Geheimnis seiner Kriegskunst hatte Schukow einmal dem amerikanischen Kollegen General Eisenhower verraten: «Wenn wir auf ein Minenfeld stossen, greifen unsere Soldaten so an, als ob es gar nicht da wäre.» Auf Schukows Tod hin schrieb Joseph Brodsky ein Gedicht, eines seiner besten. Der zukünftige Literaturnobelpreisträger lebte damals seit zwei Jahren im erzwungenen Exil, und der Tod des Marschalls führte ihm noch einmal die Kriegstragödie seiner Heimat vor Augen. Die Menschen in der Sowjetunion waren dem erbarmungslosen Aggressor Nazideutschland und zugleich ihrem eigenen unmenschlichen Staat ausgeliefert. Den ersten Feind vermochten sie zurückzuschlagen, vom zweiten wurden sie unterjocht. Selbst Schukow musste ständig damit rechnen, dass Stalin ihn wie viele andere Heerführer erschiessen lässt. Voller Angst kehrten er und seine Soldaten in die eigene Hauptstadt zurück. (...)<<

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-kleine...eges-1.18298670


Mein Vater erzählte mir das am Anfang des Einmarsches in die Sowjetunion die Leute wirklich begeistert am Straßenrand winkten, für die war wohl, noch, die Wehrmacht der Befreier vom Stalin-Regime.
Besonders die Kirchenöffnungen stießen wohl auf besondere Begeisterung.
Hätten diese Dödel vom SD und der SS auf Befehl des Irren den Leuten anschließend nicht so dämlich zugesetzt, eine Woge der Begeisterung hätte die Wehrmacht bis weit hinter Moskau getragen.


Na den Weg haben sie ja gefunden,bis hinter Moskau--verdient als Kriegsgefangene, ohne Wogen und Begeisterung. Nach dem sie dem Land genug Greultaten angetan haben.


Ja, sicherlich doch.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#56

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 20.08.2017 12:30
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Siehe hier im Vortext dieses:

"Ein Feldherr sollte auch an seine Soldaten denken und sie nicht gnadenlos verheizen. @damals wars
Schukow hat im 2.Weltkrieg mehr Menschen in den Tod geschickt als jeder andere Russe. In militanten dunkelroten Kreisen wird er bis heute verehrt."
textauszug ende

Jetzt könnte man aber als Zivilist meinen"Und hätte der Mann das nicht gemacht, dann hätte es damals keine Sowjetunion mehr gegeben" Dann wäre das "Tausendjährige Reich" in seiner Entfaltung mächtige Schritte nach vorn gekommen. Deswegen der sinngemäße Spruch"Nur über meine Leiche", oder "Zurück nimmer"

Was mich bei der ganzen Thematik speziell zum Ende der Kampfhandlungen(als die Sowjets/Amis) in Deutschland waren interessiert ist das...."Haben denn da die erfahrenen Soldaten noch vorne gestürmt, gegen SS und fanatische Truppenteile vom Adolf oder lies man eher zu dem Zeitpunkt den Ersatz(also junge Soldaten-Auffrischung) vorne verbluten?

Denn "die Hackordnung" wird auch da gegriffen haben, soll besser erklärt heißen"Ich der Ältere habe es bis hierher lebend geschafft, nun sollen mal die Jungen beweisen, was sie auf der Pfanne haben"

Rainer-Maria



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#57

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 20.08.2017 12:55
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Also ich weiß ja nicht was Hanums Vater und andere so erzählten, aber mein Vater (damals Ostfront, von Beginn bis Sommer 1944)meinte mal so sinngemäß über die Amis....und dabei war Vatern nie an der Westfront..."Ehe die Amis selber kamen, deren Fusstruppe kamen erst deren Flugzeuge, dann Artillerie. Regte sich dann noch was auf Wehrmachsseite begann das von vorne...und dann kam deren Fusstruppe". Vielleicht hat Vatern das mal später Einer erzählt, der an der Westfront kämpfte?

Auch so, so meine Denke hielt man wohl damalige Menschenverluste recht gering, wenn man das mal so texten darf.Das soll wirklich nicht sarkastisch herüberkommen, aber "Was der eine der Ami mit Technik machte(die einfach und in Menge im Überfluss vorhanden) machte, schaffte der andere die Sowjets mit Menschenmasse."

Rainer-Maria



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#58

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 20.08.2017 16:06
von Freienhagener | 7.746 Beiträge | 17770 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #57
..."Ehe die Amis selber kamen, deren Fusstruppe kamen erst deren Flugzeuge, dann Artillerie. Regte sich dann noch was auf Wehrmachsseite begann das von vorne...und dann kam deren Fusstruppe". ................................


Man muß kein Stratege sein, um zu wissen, daß das alle so gemacht haben.
Die Artillerievorbereitung gibt es, seit es Kanonen gibt.

Und bekannt ist auch, daß dies alles eben nur eine Vorbereitung war, weil sich danach die meisten sehr wohl noch "regten".

Jedenfalls ist dies die Vorbereitung eines Angriffs.

Erst ziemlich am Ende hatte die Wehrmacht kaum noch Flugzeuge und auch nicht mehr genug Kanonen und war meist in der Defensive. Deswegen machten das nur noch die Anderen.
Die Filmsequenz über die riesige Kanonade am Beginn der letzten sowjetischen Großoffensive 1945 wurde schon oft gezeigt. Flugzeuge waren auch beteiligt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.08.2017 16:12 | nach oben springen

#59

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 22.08.2017 08:51
von moreau | 394 Beiträge | 62 Punkte
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Die Feldherren haben alle immer ihre Schlachten gewonnen. Nur die Soldaten haben die Schlachten immer verloren.


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#60

RE: Die größten Feldherren aller Zeiten

in Themen vom Tage 22.08.2017 11:54
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Die Feldherren haben alle immer ihre Schlachten gewonnen. Nur die Soldaten haben die Schlachten immer verloren.

Schon ein griechischer Feldherr bemerkte knapp 300 Jahre vor Christus Noch so ein Sieg und ich bin verloren.

Und Schukow war vielleicht viel, aber gewiss kein herausragender Stratege. Allein die Sache mit den Scheinwerfern bei den Seelower Höhen, nun ja. Ich bin der Meinung ein Feldherr sollte auch den 'Arsch in der Hose' haben dem Kriegsherren die Stirn zu bieten wenn desen Forderungen sich nicht mit den strategischen Gegebenheiten vereinbaren lassen. Und das kann man dem mehrfachen 'Helden der Sowjetunion' und Träger des Bathorden nun gewiss nicht nachsagen. Paulus übrigens hatte diesen 'Arsch' auch nicht, Rommel dagegen schon.

Erwähnenswert ist hier vielleicht als positives Beispiel, es gibts sicher noch einige mehr, Karl Philipp zu Schwarzenberg.
Denn er gewann die Völkerschlacht trotz drei anwesender Staatsoberhäupter.

Andere Sache, das mit dem Pershing und dem Schweinen, hmm ... mMn ein Gerücht. Der 1911er (.45 Colt) ist zwar ein Munitionsallesfresser aber blutverkrustete Hülsen dürfte auch er nicht im Patronenlager mögen?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.08.2017 11:55 | nach oben springen


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