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#61

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 09:25
von Gert | 14.080 Beiträge | 7007 Punkte
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Zitat von Rostocker im Beitrag #47
Zitat von Marder im Beitrag #43
Und sowas hat es in der DDR nicht gegeben?? Die Einwohner konnten alle dieses Geld sparen, weil sie es nicht zum Leben brauchten, bzw. Geld war im reichlich für jeden vorhanden?
Da konnte sich jeder alle 5-6 Jahre ein neus Auto, alle vielleicht 10 Jahre neuen Farbfernseher, Waschmaschine usw. kaufen??
Ich glaube du träumst!!!

Ps. ich gebe es auf, weil es sinnlos ist und weil ich nicht weiter hier vom Thema abweichen möchte.


Ich sprach nicht über die DDR--sondern über das Heute
Aber weil Du gerade die DDR ansprichst--ich weiß nicht ob alle Einwohner ihr Geld sparen konnten und reichlich vorhanden war. Aber Fakt ist-von irgendwas mussten sie ja auch leben.


@Rostocker , ich habe nicht so lange in der DDR gelebt, dass ich sagen kann ich konnte etwas sparen. In der Berufsausbildung und anschließendem Dienst NVA /GT
"Hungerlohn" , so um die 80 - 100 Mark, Wehrsold wimre auch etwa 80 Mark. Ich war ständiges Subventionsobjekt meines Vaters, aber er war sehr gut zu mir , sodass ich auf dem Tanzboden immer ausreichend Geld hatte. Nach Wehrdienst als Geselle auch nicht so doll,lt meinem sehr vergilbten SV Ausweis habe ich nach dem Wehrdienst vom 5.11. 64 - 31.12.64 genau 893,50 DM (Ost) verdient, also auf den Monat herutergerechnet etwa 450 DM(Ost ).. Nach der Flucht in den Westen mit 980 DM*/Monat angefangen. Davon konnte ich erst mal ( auf mich allein gestellt ohne Eltern im Rücken ) ganz gut leben. Meinen Lohn konnte ich durch meine "Aussiedelung" mehr als verdoppeln. und so ging das weiter, es wurde immer besser. Am Anfang konnte ich nichts sparen, da ich natürlich vieles anschaffen musste. Man musste nur am Arbeiten dran bleiben, aus dem Hamsterrad konnte ich nicht aussteigen

* habe im Rentenbescheid bzw Rentenverlauf nachgeschaut, daher eine genaue Zahl.


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#62

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 11:01
von josy95 | 5.141 Beiträge | 1983 Punkte
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Zitat von Alfred im Beitrag #60
Zitat von Pit 59 im Beitrag #32
Und für mich selber kann ich sagen, das ich auch in der DDR ein normales Leben geführt habe.Nicht anders wie heute auch. Zitat :Rostocker

Jürgen,den Umständen entsprechend hat jeder in der DDR ein "Normales" Leben geführt,ging ja auch nicht anders Mal ganz kurz die letzten 4 Pechwochen von mir

1. Fernseher Kaputt,kein Problem, zu Saturn gefahren und nach 2 Stunden lief der Neue in der Bude
2: Mutti kommt,"Die Waschmaschine ist kaputt",auch kein Problem ,zu Saturn eine ausgesucht,und am anderen Tag wurde geliefert
3. PC Kaputt,auch kein Problem,Kiste zum Service,nach 3 Tagen abgeholt,fertig
4. Mikrowelle (sehr teuer vor 20 jahren) und Staubsauger die Hufe gehoben,wohin ? na klar zu Saturn,alles wieder im Lot

P.S. Wäre das z.B. bei dem "normalen" Leben vor 30 Jahren auch möglich gewesen ? Ja,ich weiss schon,in Berlin konnte man das alles Kaufen.


Alles sehr schön für dich.

Aber es gibt eben auch viele, die können sich dies nicht leisten.

Und bitte nicht übertreiben. Du machst ja so, als hätte es in der DDR überhaupt nicht gegeben.

Das heute einiges einfacher ist, will ich nicht bestreiten, aber ohne Kohle geht eben nichts.


@Pit 59 und @Alfred , es ist an beiden eurer Feststellungen was dran...

Ja, in der ehemaligen DDR war es das Problem, das die Bevölkerung mehrheitlich über gewisse finanzielle Mittel, sprich Geld verfügte, auch wenn es bei den meißten nicht im Überfluß vorhanden war. Die Warendecke an vielen Konsumgütern aber nicht so überfüllt war, wie heute. Eher bescheiden, oft auch sehr knapp.
Dazu kam aber das Improvisationstalent des gebürtigen Ostdeutschen, einschließlich der überlieferten Gene der selbigen Vorfahren wie im westlichen Teil Deutschlands, den Vorfahren aus den zeitgeschichtlich schlechten Zeiten von 2 Kriegen, Weltwirtschaftskriese und Nachkriegszeiten...
Die konnten (und mussten!) noch mehr improvisieren!

Drum, mal etwas ins Lustige gezogen, gibt es ja diesen Wende- Witz:
Warum sagt der Wessi immer Ossi zu den Ostdeutschen?
Ganz einfach..., er spricht den Ossi nicht gerne mit SPEZIALIST an...


Wenn man dem in Blick auf die heutige Zeit was Positives abgewinnen kann, denn ist es der Umstand, das u. a. Recurcen im Gegensatz zur modernen Wegwerf-, Fun- & Spaßgesellschaft von heute massiv geschont wurden.
Selbst, und gerade das Thema dieses Threads ansprechend, die u. a. technische Kreativität, das Umwelbewußtsein und vieles mehr schon der Kinder enorm gefördert und beflügelt wurde!Kreativität, die heute und in man gerade 27 Jahren nach Ende der DDR- Mangelwirtschaft erschreckend verkümmert ist und immer weiter verkümmert...
Wenn der durch den alles vernichtenden, aktuellen Turbokapitalismus Raubbau an Recurcen so ungeniert weitergeht, dann braucht die Menschheit in einigen Jahren sehr viel Kreativität...

Anderseits möchte ein jeder auch mit der Zeit mitgehen, sich am Konsum beteiligen, sich was gönnen, auf den einen oder anderen Fortschritt nicht verzichten. Das soll auch so sein. Doch auh hier... diese Wegwerf-, Fun- & Spaßgesellschaft hat jegliches Maß der Vernuft verloren und irgendwie sind wir alle in diesem Räderwerk integriert, angekommen, mache mit...

Oder wir sind nachhaltig abgekoppelt, nach US- amerikanischen Vorbild... haben nicht die finanziellen Mittel, uns auch in bescheidenerem Umfang zeitgemäße Konsumgüter kaufen zu können...

Ja..., wie bringe ich das meinem Kind bei?

Ein Weg, ein Mittel, Kinder zu politisch real denkenden und vor allem handelnden Menschen erziehen, die nicht an allen aufgetischten Unfug glauben, die u. a. zwischen Lügenpresse und dem Gegenteil unterscheiden können. Die sic nicht tagtäglichvon Hartz-IV- TV berieselnund verdummen lassen, die wissen, das es außer Facebook, WhatsApp & Co auch noch die Möglichkeit der direkten Kommunikation zwischen Menschen gibt.
Die zwar nach einem angemessenem Wohlstand streben sollten, aber deshalb nicht alles haben müssen..., ein durchaus normales und erfüllt- kreatives Leben führen können, ohne jeden aufgedrückten Konsumblödsinn mitzumachen...

Und (ganz wichtig):
Die äußerst kritisch gegenüber der Politik, gegenüber Politikern, den hier ansässigen massenhaften Blendern und Verblendern, Demagogen besonders aus dem politisch- dekadent- verpeilten und selbst ernannten Gutmenschenklientel sind...., die wissen, was u. a. Lobbyismus ist, wie gefährlich dieser ist und was dieser anrichten kann!

Einfacher gesagt, die ihr Maul aufmachen, aufbegeehren! Sich nicht verkriechen um sich so einzumischen, mitzumischen....

josy95


Auf Wiedersehen. Vielleicht woanders...
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zuletzt bearbeitet 09.08.2017 11:02 | nach oben springen

#63

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 11:14
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#27 der alte Grenzgänger. Ja, das kenne ich auch. Mit zwei 5- und 7-jährige Jungen in Berlin gewesen und verfahren. Auch Denen hat es Spaß gemacht, während mir die Haare zu Berge standen.
Ich habe zwar keine eigene Kinder aber... ich habe auch welche. Da waren sie 12 - 14 Jahre und natürlich wie Du an den Bilder siehst, === spielen am PC ===

Ich denke bei ein oder zwei Bilder das Du Dich bei deinen ( damals ) Kleinen, sehen wirst.
Nun unsere User haben ja nicht nur Jungen sondern auch Mädchen. Auch die spielten mit einer Begeisterung.
Daneben darf man nicht vergessen, das es ein Alter ist, wo man in die erste Liebe eintritt.
Natürlich habe ich auch davon Bilder, doch die sind GVS. mfg. Fred

P.S. Um weitere Hinweise aus dem Weg zu gehen, 2 Bilder gelöscht Fred

Angefügte Bilder:
x2.JPG

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zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:22 | nach oben springen

#64

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 12:51
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Für Kernaussagen spielt das Alter des Kindes eine wesentliche Rolle. Verallgemeinernd soll man das Thema dennoch nicht überfrachten, ich erkläre es so:

Nach dem furchtbaren zweiten, großen Weltkrieg, der 5 ½ Jahre andauerte, haben die Sieger nicht nur Europa unter sich aufgeteilt sondern genauso Deutschland.

Die Sowjetunion (heute Russland) behielt Mitteldeutschland als Besatzungszone. Aus dem sowjetischen Teil im Osten wurde ein eigener Staat, die DDR. Aus den westlichen Besatzungszonen der USA, England und Frankreich, wurde im selben Jahr ebenso ein eigener Staat, die Bundesrepublik Deutschland.

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, befand sich durch die beschlossene und nun vollzogene Teilung nun inmitten der DDR. Sie wurde nach dem gleichen
Beispiel wie das besiegte Deutschland in Besatzungszonen aufgetrennt.

Damit die Menschen aus dem Osten nicht fortziehen aus ihrem Land, wurde zusätzlich noch eine Mauer gebaut, die Tag und Nacht von Soldaten mit Gewehren
bewacht wurde. Das war 1961. Es wurde sogar auf Menschen geschossen, die versuchten, über die Mauer zu fliehen. Die Grenze zu den Verwandten, die
in der Bundesrepublik lebten, wurde ebenfalls geschlossen. Dort errichtete man hohe Zäune, dazwischen wurden Minen in der Erde vergraben.
Sollte es doch einmal einer Person gelingen, den Zaun zu überklettern, hätte eine Mine diese Person durch Explosion getötet.

In späteren Jahren wurde die Grenze noch mit Todesautomaten gesichert, die durch Berühren von Drähten, die Automaten auslösten und Menschen auf ähnliche
Weise töteten, wie die in der Erde eingegrabenen Minen.

Im westlichen Teil, der Bundesrepublik Deutschland, entstand eine Demokratie. Bald schon gab es einen wirtschaftlichen Aufschwung. Den Deutschen im Westen
ging es bald nicht nur besser als in der Zeit nach dem Krieg sondern auch sehr viel besser als ihren Landsleuten in der DDR. Die Deutschen in der DDR wurden
darüber immer unzufriedener. Vieles konnte man dort nicht kaufen, sie durften nicht frei ihre Meinung sagen und es gab keine richtigen Wahlen. Sie empfanden
dies als besonders schlimm, weil in der DDR eine kommunistische Gesellschaft aufgebaut werden sollte, in der alles gerecht zugeht.
Die Enttäuschungen wurden immer größer und die Masse der unzufriedenen Menschen ebenso.

Marx und Murks waren der Grund, dass es mit DDR nicht klappen konnte.

Marx hieß der Mann, nach dessen Konzept die Menschen leben sollten, Murks waren Schlendrian und Schlamperei, weil es nicht funzte.

Demokratie heißt, dass man sich aussuchen kann, ob und wen man wählt. In der DDR gab es nichts auszusuchen. Das Ergebnis stand immer schon vorher fest.
Fast 40 Jahre lang verkündete die Einheitspartei der DDR, die SED, 99 Prozent Zustimmung für ihre Einheitslisten.

Die DDR-Bürger haben das so lange mitgemacht, weil die einen es richtig fanden, die anderen, weil sie die Diktatur fürchteten oder zu spüren bekamen.

Im Mai 1989 wurden die Wahlfälschungen der DDR-Partei, über die bisher geschwiegen wurde, plötzlich in der Öffentlichkeit diskutiert.
Die Untertanen, die @bürger der ddr , lachten über ihre Herrscher, die wie gewohnt den Sieg ihrer Partei mit gefälschter Wahl verkündeten.

Wer erfahren wollte, was wirklich passierte in Deutschland und der Welt, musste Westfernsehen, zum Beispiel die Tagesschau, sehen.

Der Verantwortliche für die Wahl 1989 (Leiter der Wahlkommission) meldete in der "Aktuellen Kamera" (Tagesschau der DDR) 98,85 Prozent Zustimmung
und nur 1,15 Prozent Gegenstimmen. Die Bürgerrechtler jedoch haben nach Schließung der Wahllokale mitgezählt und ein ganz anderes Wahlergebnis errechnet.

Sie kamen auf gut sieben Prozent Gegenstimmen.

Man muss unterscheiden zwischen dem Staat DDR und den Menschen, die darin gelebt haben. In der DDR passierte sehr viel Unrecht. Die meisten Menschen
haben aber versucht – unter diesen schwierigen Bedingungen –, ein richtiges, anständiges Leben zu führen.

Anstand und Moral bewahrten sich die Bürger aus dem Alltagstrott ihres Lebens in und mit der DDR.

Dazu kam noch ein riesen Batzen Mut, als hunderttausende @bürger der ddr gegen das Unrecht auf die Straße gingen und so die Mauer mit ihrer Hartnäckigkeit
zum Einsturz brachten.

Daran wollen wir uns immer erinnern und auch nicht diejenigen Menschen vergessen, die es nicht über den Todesstreifen der Grenze geschafft haben und
beim Überwinden getötet wurden!


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
thomas 48, Fred.S., Ehli und Harzwald haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.08.2017 12:51 | nach oben springen

#65

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 12:58
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Mensch Rainer, lies bitte meine Beiträge genau.
Ich habe das mitbekommen und hingenommen, ohne zu fragen. Von "Durchblick" keine Rede.
"Betreten verboten" wie auf einer Baustelle, nur größer und am Ende meines Landes.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#66

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 14:17
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Als Vorsichtsmaßnahme um mir Ärger zu ersparen, Beitrag gelöscht


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:21 | nach oben springen

#67

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 15:09
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Als Vorsichtsmaßnahme um weiteren Ärger mir zu ersparen, Beitrag gelöscht


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:20 | nach oben springen

#68

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 16:11
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Meinen Kindern mußte ich nichts erklären, die haben sich selbst ein gesundes realistisches Weltbild erarbeitet, durch eigenes
Erleben und teilweise auch durch einfaches Zuhören, wenn sich Erwachsene unterhalten haben.
Und die Enkel ? Ich hoffe, wenn sie Interesse an dieser Thematik zeigen, daß sie sich nicht an den vorgefertigten
Meinungsschablonen der Bundeszentrale für politische Bildung und den Fachbeiträgen von Möchtegern-Historikern
ohne DDR-Erfahrung und -Bezug orientieren, sondern selbst ihre Informationsquellen erschließen.


.
.

.
Ebro, Fred.S., bürger der ddr und der sturmbahn könig haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 16:29
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #21
Aber wie bereits gesagt: Berufssoldaten und Offiziere müssen sich rechtfertigen. D.h. sie haben es schwerer mit den Erklärungen.
Warum sollten diesen sich rechtfertigen müssen und ihnen die Erklärung schwerer fallen? Sehe ich nicht so, denn wenn man bereit ist ehrlich zu sich selbst zu sein und sich an seine damaligen Beweggründe erinnert, wieso man sich für diesen Beruf respektive einen längeren Wehrdienst entschied, erklärt es sich recht geschmeidig.

Zitat von Alfred im Beitrag #60
Und bitte nicht übertreiben. Du machst ja so, als hätte es in der DDR überhaupt nicht gegeben.
Doch auch hier muß man ehrlich sein und zum Beispiel nicht nur das Angebot des Ladenkombinates als Referenz nehmen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Gert und der alte Grenzgänger haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 17:34
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #66
#62 ein guter bis sehr guter Beitrag, josy, zu den Kindern möchte ich aber hinzufügen.
Ich sah sie als sie klein waren mit ihren Idealen, die Eltern Hartz IV. Sie wurden größer, sollten lernen und da fing es oft schon an, ihre Frage: WARUM
Lehre hingeschmissen und selbst wenn sie erfolgreich beendet wurde, steht der junge Mensch da: Hartz IV.
Bei mir mehrere Großfamilien mit 5 bis 8 Kinder. Die Kleinen sehen was aus ihren Bruder geworden ist, der heute auf der Straße in einer Clique umherlungert mit 20, 22 Jahren. Wenn sie mit ihren schweren Schultaschen losgehen und ich sage: .. nun lernt mal schön ..., schauen sie mich an und erwidern:
... warum Fred, wofür, es mir doch genauso wie mein Bruder wird ergehen ... Und ich stehe da und weiß keine Antwort darauf. Denn der Kleine hat ja Recht, Hartz IV,
ist auch seine Zukunft. Ich möchte aber betonen, das trifft nicht für alle Kinder nun zu. Von den 100 in mein Umfeld aber auf 80. Fred


dazu kann ich auch etwas sagen. Meine Frau arbeitete als Lehrerin und war zeitweise auch mit solchen Problemkindern befasst. Das sind Erbhöfe, Hartz IV wird heute regelrecht vererbt. Wenn sie die Eltern besuchte, konnte man schon am Umfeld erkennen warum es so war. Die Schnapsflasche und Zigaretten standen immer bereit auf dem Wohnzimmertisch, die TVs mit den entsprechenden Programmen liefen auch, die Eltern im dazugehörigen Outfit und in der entsprechenden Tonlage im Gespräch mit der Lehrerin. Das wird sich nie ändern, diese jungen Leute werden das wieder an die nächste Generation weitergeben.
Hier im Rheinland sind Tausende Lehrstellen unbesetzt, die Firmen bekommen einfach keinen Nachwuchs mehr. Und die , die eine Lehrstelle haben, müssen motiviert an die Sache herangehen, dann werden sie auch als Geselle übernommen. Die Luschen landen bei der Agentur, aber da kennen sie sich ja meistens gut aus, dank entsprechender "Vorbildung".


Fred.S., Hapedi, bürger der ddr, IM Kressin, josy95 und der sturmbahn könig haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#71

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 17:49
von Heckenhaus | 8.727 Beiträge | 18257 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #70
...Das sind Erbhöfe, Hartz IV wird heute regelrecht vererbt. Wenn sie die Eltern besuchte, konnte man schon am Umfeld erkennen warum es so war. Die Schnapsflasche und Zigaretten standen immer bereit auf dem Wohnzimmertisch, die TVs mit den entsprechenden Programmen liefen auch, die Eltern im dazugehörigen Outfit und in der entsprechenden Tonlage im Gespräch mit der Lehrerin. ...



Das es "Erbhöfe" bleiben, das kann passieren. Doch das hat Gründe, aber das ist hier nicht das Thema.
Die pauschale Aussage

Zitat
Die Schnapsflasche und Zigaretten standen immer bereit auf dem Wohnzimmertisch...


schreibe ich mal deiner allgemeinen Einstellung gegenüber weniger Erfolgreichen zu, Mißerfolg im Leben ist
für dich stets sebstverschuldet.

Brauchst nicht antworten, ich kenne deine Reaktion schon im voraus.


.
.

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#72

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 18:10
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Unser Kressin in #64

Und das alles willst du einem Kinde verklickern....so das am Ende noch was hängenbleibt? Du Träumer.....du bist ein westdeutscher Träumer Mann. Also was mir extra noch aufstieß, das war daß mit dem sinngemäß "überall nur Marx und Murks"....oder so ähnlich? Gerade weil ich sinngemäß vom Bau komme. Gott ne ihr hattet wirklich Null Ahnung...vom anderen Teil dieser DDR und nimm es mir nicht übel.Das tut echt weh, wenn ich sowas Abwertendes lese.

Rainer-Maria



Ebro, mibau83 und der sturmbahn könig haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#73

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 18:35
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Ja, da ich mich in meinen Beitrag wohl falsch ausgedrückt habe und User sich dadurch angegriffen fühlen, ziehe ich selbstverständlich den Beitrag zurück. Fred S.


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:13 | nach oben springen

#74

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:09
von Heckenhaus | 8.727 Beiträge | 18257 Punkte
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@Fred.S. , ich habe viele Menschen kennengelernt im Leben, denn ich war bis zum 64. Lebensjahr in Deutschland.
Während dieser Zeit waren auch nicht wenige darunter, die NICHT täglich ihr Bier tranken und die mehr im Kopf hatten, als
nur gewisse TV-Programme zu sehen.
Wenn natürlich das Rauchen als Markenzeichen für Asozialität herhalten muß, das ist sehr an den Haaren herbeigeholt und ich
sehe da keinen Zusammenhang.
Kinder "lernen" es oft im Freundeskreis, reiche, arme, intelligente, dumme, aus gutem wie aus schlechtem Hause.
Und es macht satt und entspannt, was bei ärmeren Leuten Motivation sein wird.
Meine Eltern rauchten (leider) beide, was eine Folge des Hungers im und kurz nach dem Krieg war.
Es ist also nicht ein reines Vergnügen, sondern oft Mittel zum Zweck.

Eine meiner Töchter bezog einst einige Monate Hartz IV, sie säuft und raucht bis heute nicht !
und
Sogar Churchill und Helmut Schmidt rauchten, wären sie heute dadurch schlechtere Menschen ?

Sicher gibt es die von Gert erwähnten Beispiele, ich verwahre mich jedoch davor, pauschal alle Hartz IV-Empfänger als versoffene Taugenichtse
darzustellen.
Das ist ungerecht und zeugt von völliger Ahnungslosigkeit.

Ich vergleiche das immer mit der Bemerkung : Der Bus hatte wieder Verspätung.
Erzähle ich das mehreren Leuten, was kommt am Ende raus ?
Die BVG (Beispiel) fährt wie sie will !

Oder es ist wie bei "stille Post"


Aber wir sollten beim eigentlichen Thema bleiben, sonst gerät das Ziel des Themas unter die Räder.


.
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Ebro, IM Kressin und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#75

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:28
von Freienhagener | 7.630 Beiträge | 17143 Punkte
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Zitat von 94 im Beitrag #69
Zitat von Freienhagener im Beitrag #21
Aber wie bereits gesagt: Berufssoldaten und Offiziere müssen sich rechtfertigen. D.h. sie haben es schwerer mit den Erklärungen.
Warum sollten diesen sich rechtfertigen müssen und ihnen die Erklärung schwerer fallen? Sehe ich nicht so, denn wenn man bereit ist ehrlich zu sich selbst zu sein und sich an seine damaligen Beweggründe erinnert, wieso man sich für diesen Beruf respektive einen längeren Wehrdienst entschied, erklärt es sich recht geschmeidig.

......

Realistisch betrachtet beeinflußt die Umwelt die Kinder.
Die fragen dann genauso wie nach 1990 die Wessis mit den Grenztoten im "Hinterkopf" nach der persönlichen Verantwortung.

Selbstverständlich hat es da ein Freiwilliger, der z. B. 25 Jahre Grenzoffizier und noch SED-Mitglied war schwerer, sich zu erklären (um das Wort Rechtfertigung zu umgehen).
Das eigene Wissen und die eigene Überzeugung, nichts Schlechtes getan zu haben, helfen dabei sicherlich nicht.

Ein ehemaliger Wehrpflichtiger wird den Rest seines Lebens als Zivilist wahrgenommen, vor allem von den Kindern und Enkeln. Der hat es definitiv leichter.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Hapedi und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#76

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:35
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #71
Zitat von Gert im Beitrag #70
...Das sind Erbhöfe, Hartz IV wird heute regelrecht vererbt. Wenn sie die Eltern besuchte, konnte man schon am Umfeld erkennen warum es so war. Die Schnapsflasche und Zigaretten standen immer bereit auf dem Wohnzimmertisch, die TVs mit den entsprechenden Programmen liefen auch, die Eltern im dazugehörigen Outfit und in der entsprechenden Tonlage im Gespräch mit der Lehrerin. ...



Das es "Erbhöfe" bleiben, das kann passieren. Doch das hat Gründe, aber das ist hier nicht das Thema.
Die pauschale Aussage

Zitat
Die Schnapsflasche und Zigaretten standen immer bereit auf dem Wohnzimmertisch...

schreibe ich mal deiner allgemeinen Einstellung gegenüber weniger Erfolgreichen zu, Mißerfolg im Leben ist
für dich stets sebstverschuldet.


Brauchst nicht antworten, ich kenne deine Reaktion schon im voraus.








kleine Korrektur, das Wort "stets" stört mich, aber ich wechsele es aus gegen "sehr oft". Loser werden nicht geboren sondern durch ihr Umfeld geformt. Wenn der Alte schon den Arsch nicht hochkriegt ( zum Arbeiten ), dann wird es der Junge auch nicht machen, warum auch? Nach meiner Überzeugung sollten unter 35 jährige überhaupt keine Sozialhilfe oder Hartz IV bekommen. Sie sollten Papierkörbe nach Essbarem durchsuchen müssen, dann wachen sie auf ( so habe ich es in Hollywood /USA gesehen, als einer vor mir den Abfallkorb auf der Straße durchwühlte und eine angegessene Pizza zum weiteren Verzehr herauszog). Das ist die richtige Lehre zur Motivation für Arbeit. Es gibt genug (bezahlte )Arbeit


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:35 | nach oben springen

#77

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:43
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #74

Wenn natürlich das Rauchen als Markenzeichen für Asozialität herhalten muß, das ist sehr an den Haaren herbeigeholt und ich
sehe da keinen Zusammenhang.

Kinder "lernen" es oft im Freundeskreis, reiche, arme, intelligente, dumme, aus gutem wie aus schlechtem Hause.
Und es macht satt und entspannt, was bei ärmeren Leuten Motivation sein wird.
Meine Eltern rauchten (leider) beide, was eine Folge des Hungers im und kurz nach dem Krieg war.
Es ist also nicht ein reines Vergnügen, sondern oft Mittel zum Zweck.



r.


@Heckenhaus
da hast du mich falsch verstanden oder ich habe mich unklar ausgedrückt, ich habe das Rauchen nicht als Indikator für soziale Verwahrlosung angeführt . Ich frage mich aber, wie man es sich leisten kann von dem Geld , das die Agentur zahlt, Zigaretten die Packung für 6 € oder was auch immer die kosten, zu kaufen . Kannst du
mir dieses Kunststück erklären ?


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#78

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:51
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #74
...Aber wir sollten beim eigentlichen Thema bleiben.
Sin'mer doch. Denn wie erklärts man einem Kind wenn dieses fragt: 'Papa (bzw. Opa, Onkel o.ä.), warum rauchst Du?'

P.S. da nehm ich dann doch lieber die Frage 'Hättest Du geschossen?'


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 19:56 | nach oben springen

#79

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 19:53
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Wie Hartz 4 Empfänger sein Geld vom Amt verballert(verraucht) sollte aber nun auch nicht gerade als menschliche Bewertung herhalten, warum Empfänger aus Hartz4 nicht rauskommt....vielleicht auch nicht rauskommen möchte?

Rainer-Maria



Heckenhaus hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#80

RE: Wie erkläre ich es einem Kind?

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.08.2017 20:31
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #79
Wie Hartz 4 Empfänger sein Geld vom Amt verballert(verraucht) sollte aber nun auch nicht gerade als menschliche Bewertung herhalten, warum Empfänger aus Hartz4 nicht rauskommt....vielleicht auch nicht rauskommen möchte?

Rainer-Maria


war auch nicht menschlich gemeint die Frage, RMR, sondern technisch ? Ich kann es dir auch ganz haarklein erklären: Wie schafft es ein Mensch, der etwa 400 Euronen monatlich zur Verfügung hat, 30 Tage a 6 Euronen für Zigaretten auszugeben? Also ich bilde mir ein, mit Geld verantwortungsvoll umgehen zu können, nicht nur mein eigenes sondern auch von anderen. Ich war viele Jahre Finanzfuzzi ( Kassierer) eines Sportvereins und den Job habe ich sehr gut bewältigt, habe mir jeden falls meine Sportkameraden bescheinigt. Also wie geht das ?

ach du schläfts ja schon wieder, na ja kannste morgen mal etwas schreiben!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.08.2017 20:32 | nach oben springen



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