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#181

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 08:21
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Zitat von Kalubke im Beitrag #179
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #173
Zitat von Kalubke im Beitrag #172
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #169
Zitat von Kalubke im Beitrag #167

Allerdings waren die Bee-Hives (Bienenkörbe) schon von den Masten verschwunden. Da gabs wohl kurz vorher einige Arbeitseinsätze der Abt. III BV Rostock.

Gruß Kalubke


Antennenmast, NATO-Code: BEE HIVE, ???


Denkst Du nicht, dass damals, wie bei anderen Stützpunkten der Linie III des MfS auch, die Spezialantennen (z.B. Richtantennen in Form von schwenkbaren Parabolspiegeln) auf den Mastspitzen mit diesen typischen bienenkorbartigen Radomen aus GFK verhüllt waren und diese kurz nach der Wende zusammen mit den Antennen entfernt wurden, als die Abt. III BV Rostock vom Stützpunkt "Kormoran" abrückte?

Gruß Kalubke


Nicht in jedem Stützpunkt befand sich dieser Mast mit der typischen Antennenabdeckung.
Und abgebaut hat die HAIII bzw. ihre Abteilungen keine Antennenanlagen nach dem 11/1989. Selbst die Technik in den Objekten wurde in 1990 noch mit Masse durch die NVA beräumt.


Also vom Stützpunkt "Urian" (Brocken) ist bekannt, dass der nach der Wende in aller Ruhe sowohl vom MfS als auch von der GSSD/GRU beräumt werden konnte, bevor überhaupt ein Normalsterblicher einen Blick auf die Empfangsanlagen werfen konnte.

Gruß Kalubke


Das war doch ganz OK Gegenüber vom Brocken auf dem Wurmberg, wo der Natoturm stand--hat auch kein Normalsterblicher Einblick erhalten. Im Gegenteil--einige Braunlager, waren der Überzeugung--es wäre ein Fernsehumsetzer gewesen.


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#182

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 10:20
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Zitat von Rostocker im Beitrag #177
Zitat von Gert im Beitrag #175
Zitat von 635 im Beitrag #174
Das 3. Bild zeigt einen Sockel eines darauf befindlichen 25 mm Geschützes ohne Rohre.
Hier ein Beispiel


der Kollege da am Geschütz trägt die Arbeitsuniform der Marine das sog. Bordpäckchen blau ( ich glaube die "Landeier" haben da den Schwarzkittel [oder so ähnlich hieß die Kutte] angezogen, also für ( schmutzige) Arbeiten . Ich gehe mal davon aus dass er Angehöriger der 6.GBK ist. Was mich erstaunt ist die Tatsache, dass da Geschütze montiert wurden. Frage für was oder wen ? Wollten die damit auf Spatzen oder Flüchtlinge schießen ? Also zu meiner Zeit zu Beginn der 60er Jahre gab es das noch nicht. Die Grenzbotte hatten schon entsprechende Bewaffnung, wofür dann an Land noch solche Waffen ?


Gert--wenn Du das Foto genauer betrachtest--befindet sich sich dieses Geschütz auf einen Marineboot.


ich sehe im Hintergrund Häuser und Bäume


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#183

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 11:18
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Zitat von Gert im Beitrag #182
Zitat von Rostocker im Beitrag #177
Zitat von Gert im Beitrag #175
Zitat von 635 im Beitrag #174
Das 3. Bild zeigt einen Sockel eines darauf befindlichen 25 mm Geschützes ohne Rohre.
Hier ein Beispiel


der Kollege da am Geschütz trägt die Arbeitsuniform der Marine das sog. Bordpäckchen blau ( ich glaube die "Landeier" haben da den Schwarzkittel [oder so ähnlich hieß die Kutte] angezogen, also für ( schmutzige) Arbeiten . Ich gehe mal davon aus dass er Angehöriger der 6.GBK ist. Was mich erstaunt ist die Tatsache, dass da Geschütze montiert wurden. Frage für was oder wen ? Wollten die damit auf Spatzen oder Flüchtlinge schießen ? Also zu meiner Zeit zu Beginn der 60er Jahre gab es das noch nicht. Die Grenzbotte hatten schon entsprechende Bewaffnung, wofür dann an Land noch solche Waffen ?


Gert--wenn Du das Foto genauer betrachtest--befindet sich sich dieses Geschütz auf einen Marineboot.


ich sehe im Hintergrund Häuser und Bäume


Gert-Schau Dir die rechte Seite des Bildes an--da sieht man am Rand noch ein Teil der Aufbauten des Schiffes--selbst die Schiffsglocke hängt da.Und wenn man noch genauer hinschaut,erkennt man den Poller,wo das Schiff festgemacht wurde. Selbst ein kleines Stück der Hafenkante ist zu erkennen. Das Foto wurde sicherlich in einen kleinen Marinestützpunkt gemacht und wahrscheinlich standen gerade Wartungsarbeiten an.


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.07.2017 11:34 | nach oben springen

#184

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 18:51
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Zitat von Rothaut im Beitrag #176
zu #167/168

Das Bild hatte ich hier schon gezeigt Am Strand der Ostsee (7)

das war ein großer Scheinwerfer unter der Plane...montiert auf dem Geschützsockel.



Yeep!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#185

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 18:58
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Zitat von Kalubke im Beitrag #179
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #173

Nicht in jedem Stützpunkt befand sich dieser Mast mit der typischen Antennenabdeckung.
Und abgebaut hat die HAIII bzw. ihre Abteilungen keine Antennenanlagen nach dem 11/1989. Selbst die Technik in den Objekten wurde in 1990 noch mit Masse durch die NVA beräumt.


Also vom Stützpunkt "Urian" (Brocken) ist bekannt, dass der nach der Wende in aller Ruhe sowohl vom MfS als auch von der GSSD/GRU beräumt werden konnte, bevor überhaupt ein Normalsterblicher einen Blick auf die Empfangsanlagen werfen konnte.

Gruß Kalubke


Die einzigen die auf dem Brocken Ihr Objekt in aller Ruhe räumten waren die Kräfte der GSSD/WGT.
Und auch ""Normalsterbliche"" konnten dort Fotos davon fertigen.
Ebenso von der zurück gelassenen Technik des MfS.
In den Gebäuden als auch unter den Radomen.
Da war auch nicht jedesmal ein Parabolspiegel vorhanden.


"Mobility, Vigilance, Justice"
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#186

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 21:21
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Bei dem Geschütz handelt es sich um eine 25mm Fla Doppellafette, die zu meiner Zeit bis 1967 auf keinem KS Boot vorhanden war. die hatten alle nur 12,7mm Doppellafetten.
Auf gar keinen Fall ein Küstengeschütz, die hätten ja damit die BRD beschossen, wenn sie nicht richtig gezielt hätten bzw. fahrende Schiffe auf Zwangswegen.Ich weiß bloß nicht, wie man Bilder reinstellt, sonst hätte ich ein Bild von KS mit Bewaffnung reingestellt.Bervor ich nach Tarnewitz kam, war ich auf einem Minenräumer und die hatten solche 25mm Fla Geschütze.
Wir hatten im Stab Tarnewitz einen Scheinwerferzug auf SIL, die wurden mobil im Bereich Insel Poel bis Steilküste Boltenhagen eingesetzt.Strom kam meines Wissens von Generatoren.
Die Besatzung einer KBS hatte vordergründig die Aufgabe der Beobachtung des Küstenvorfeldes ohne viel Möglichkeiten eines offensiven eingreifens bei Grenzverletzungen, mit einer Ausnahme,wenn es die Möglichkeit des MPi Einsatzes gegeben hat.Mehr ging nicht.
So geschehen, als am 1.Mai 1963 oder 1964 ein Maat der Bootsgruppe mit einem V Boot abhauen wollte und der Posten der KBS Boltenhagen mittels Dauerfeuer das Boot beschossen hat .Der auf dem Heck aufgerollte Tampen kam dann noch in die Schraube und ehe der das Boot wieder klar bekam waren die KS Boote da und haben ihn aufgebracht.

Angefügte Bilder:
Scan_Pic0050.jpg


Rostocker, Kalubke und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#187

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 21:22
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falsches Bild erwischt, ich versuche es noch einmal, das war der Scheinwerfer



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#188

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.07.2017 21:37
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[[[File:Scan_Pic0069.jpg]]
Das Bild mit der Bootsgruppe sind Räumboote mit 25mm Geschützen.
Mal sehen. ob das jetzt geklapopt hat



josy95, Rostocker, IM Kressin und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#189

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 02:32
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Zitat von Signalobermaat im Beitrag #186
Bei dem Geschütz handelt es sich um eine 25mm Fla Doppellafette, die zu meiner Zeit bis 1967 auf keinem KS Boot vorhanden war. die hatten alle nur 12,7mm Doppellafetten.
Auf gar keinen Fall ein Küstengeschütz, die hätten ja damit die BRD beschossen, wenn sie nicht richtig gezielt hätten bzw. fahrende Schiffe auf Zwangswegen.Ich weiß bloß nicht, wie man Bilder reinstellt, sonst hätte ich ein Bild von KS mit Bewaffnung reingestellt.Bervor ich nach Tarnewitz kam, war ich auf einem Minenräumer und die hatten solche 25mm Fla Geschütze.
Wir hatten im Stab Tarnewitz einen Scheinwerferzug auf SIL, die wurden mobil im Bereich Insel Poel bis Steilküste Boltenhagen eingesetzt.Strom kam meines Wissens von Generatoren.
Die Besatzung einer KBS hatte vordergründig die Aufgabe der Beobachtung des Küstenvorfeldes ohne viel Möglichkeiten eines offensiven eingreifens bei Grenzverletzungen, mit einer Ausnahme,wenn es die Möglichkeit des MPi Einsatzes gegeben hat.Mehr ging nicht.
So geschehen, als am 1.Mai 1963 oder 1964 ein Maat der Bootsgruppe mit einem V Boot abhauen wollte und der Posten der KBS Boltenhagen mittels Dauerfeuer das Boot beschossen hat .Der auf dem Heck aufgerollte Tampen kam dann noch in die Schraube und ehe der das Boot wieder klar bekam waren die KS Boote da und haben ihn aufgebracht.


Also dann hat dieses seltsame auf eine Geschützlafette montierte Ding am Strand von Barendorf evt. nichts mit der 12 TBK zu tun gehabt?

Oder gabs hinsichtlich Technik und Ausrüstung in der GBK vlt. doch zwischen den 70er und den 80er Jahren "gewisse" Entwicklungen, die andernorts ziemlich pragmatisch als Aufrüstung bezeichnet wurden?

So wuchtig, wie der Barendorfer Geschützsockel aussah, hatte ich auf eine doppelläufige Maschinenkanone der Küstenbatterie getippt.


Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 27.07.2017 02:49 | nach oben springen

#190

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 09:11
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Zitat von Kalubke im Beitrag #189
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #186
Bei dem Geschütz handelt es sich um eine 25mm Fla Doppellafette, die zu meiner Zeit bis 1967 auf keinem KS Boot vorhanden war. die hatten alle nur 12,7mm Doppellafetten.
Auf gar keinen Fall ein Küstengeschütz, die hätten ja damit die BRD beschossen, wenn sie nicht richtig gezielt hätten bzw. fahrende Schiffe auf Zwangswegen.Ich weiß bloß nicht, wie man Bilder reinstellt, sonst hätte ich ein Bild von KS mit Bewaffnung reingestellt.Bervor ich nach Tarnewitz kam, war ich auf einem Minenräumer und die hatten solche 25mm Fla Geschütze.
Wir hatten im Stab Tarnewitz einen Scheinwerferzug auf SIL, die wurden mobil im Bereich Insel Poel bis Steilküste Boltenhagen eingesetzt.Strom kam meines Wissens von Generatoren.
Die Besatzung einer KBS hatte vordergründig die Aufgabe der Beobachtung des Küstenvorfeldes ohne viel Möglichkeiten eines offensiven eingreifens bei Grenzverletzungen, mit einer Ausnahme,wenn es die Möglichkeit des MPi Einsatzes gegeben hat.Mehr ging nicht.
So geschehen, als am 1.Mai 1963 oder 1964 ein Maat der Bootsgruppe mit einem V Boot abhauen wollte und der Posten der KBS Boltenhagen mittels Dauerfeuer das Boot beschossen hat .Der auf dem Heck aufgerollte Tampen kam dann noch in die Schraube und ehe der das Boot wieder klar bekam waren die KS Boote da und haben ihn aufgebracht.


Also dann hat dieses seltsame auf eine Geschützlafette montierte Ding am Strand von Barendorf evt. nichts mit der 12 TBK zu tun gehabt?

Oder gabs hinsichtlich Technik und Ausrüstung in der GBK vlt. doch zwischen den 70er und den 80er Jahren "gewisse" Entwicklungen, die andernorts ziemlich pragmatisch als Aufrüstung bezeichnet wurden?

So wuchtig, wie der Barendorfer Geschützsockel aussah, hatte ich auf eine doppelläufige Maschinenkanone der Küstenbatterie getippt.


Gruß Kalubke


Wieso als Aufrüstung bezeichnet wurden.! Sicher gab es Gefechtsräume,die im Fall der Landesverteidigung bezogen werden sollten und wahrscheinlich wird es da auch Vorkehrungen gegeben haben. Aber um nur mal bei der Ostsee zu bleiben--so etwas gibt es wohl bei jeden Ostseeanreinerstaat und kann man als ganz normal bezeichnen. Genauso mit der ganzen Funküberwachung und Aufklärung--das gab es und wird es auch weiterhin geben.


zuletzt bearbeitet 27.07.2017 09:13 | nach oben springen

#191

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 09:32
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Zitat von Rostocker im Beitrag #190
Zitat von Kalubke im Beitrag #189
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #186
Bei dem Geschütz handelt es sich um eine 25mm Fla Doppellafette, die zu meiner Zeit bis 1967 auf keinem KS Boot vorhanden war. die hatten alle nur 12,7mm Doppellafetten.
Auf gar keinen Fall ein Küstengeschütz, die hätten ja damit die BRD beschossen, wenn sie nicht richtig gezielt hätten bzw. fahrende Schiffe auf Zwangswegen.Ich weiß bloß nicht, wie man Bilder reinstellt, sonst hätte ich ein Bild von KS mit Bewaffnung reingestellt.Bervor ich nach Tarnewitz kam, war ich auf einem Minenräumer und die hatten solche 25mm Fla Geschütze.
Wir hatten im Stab Tarnewitz einen Scheinwerferzug auf SIL, die wurden mobil im Bereich Insel Poel bis Steilküste Boltenhagen eingesetzt.Strom kam meines Wissens von Generatoren.
Die Besatzung einer KBS hatte vordergründig die Aufgabe der Beobachtung des Küstenvorfeldes ohne viel Möglichkeiten eines offensiven eingreifens bei Grenzverletzungen, mit einer Ausnahme,wenn es die Möglichkeit des MPi Einsatzes gegeben hat.Mehr ging nicht.
So geschehen, als am 1.Mai 1963 oder 1964 ein Maat der Bootsgruppe mit einem V Boot abhauen wollte und der Posten der KBS Boltenhagen mittels Dauerfeuer das Boot beschossen hat .Der auf dem Heck aufgerollte Tampen kam dann noch in die Schraube und ehe der das Boot wieder klar bekam waren die KS Boote da und haben ihn aufgebracht.


Also dann hat dieses seltsame auf eine Geschützlafette montierte Ding am Strand von Barendorf evt. nichts mit der 12 TBK zu tun gehabt?

Oder gabs hinsichtlich Technik und Ausrüstung in der GBK vlt. doch zwischen den 70er und den 80er Jahren "gewisse" Entwicklungen, die andernorts ziemlich pragmatisch als Aufrüstung bezeichnet wurden?

So wuchtig, wie der Barendorfer Geschützsockel aussah, hatte ich auf eine doppelläufige Maschinenkanone der Küstenbatterie getippt.


Gruß Kalubke


Wieso als Aufrüstung bezeichnet wurden.! Sicher gab es Gefechtsräume,die im Fall der Landesverteidigung bezogen werden sollten und wahrscheinlich wird es da auch Vorkehrungen gegeben haben. Aber um nur mal bei der Ostsee zu bleiben--so etwas gibt es wohl bei jeden Ostseeanreinerstaat und kann man als ganz normal bezeichnen. Genauso mit der ganzen Funküberwachung und Aufklärung--das gab es und wird es auch weiterhin geben.


@ Rostocker ich war im Juni auf einer Reise unter anderem auch an der südschwedischen Küste. Ich habe nicht eine Geschützstellung aber auch nichts sonstiges militärischens (einschließlich Soldaten) gesehen


Rostocker und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#192

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 09:56
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Zitat von Gert im Beitrag #191
Zitat von Rostocker im Beitrag #190
Zitat von Kalubke im Beitrag #189
Zitat von Signalobermaat im Beitrag #186
Bei dem Geschütz handelt es sich um eine 25mm Fla Doppellafette, die zu meiner Zeit bis 1967 auf keinem KS Boot vorhanden war. die hatten alle nur 12,7mm Doppellafetten.
Auf gar keinen Fall ein Küstengeschütz, die hätten ja damit die BRD beschossen, wenn sie nicht richtig gezielt hätten bzw. fahrende Schiffe auf Zwangswegen.Ich weiß bloß nicht, wie man Bilder reinstellt, sonst hätte ich ein Bild von KS mit Bewaffnung reingestellt.Bervor ich nach Tarnewitz kam, war ich auf einem Minenräumer und die hatten solche 25mm Fla Geschütze.
Wir hatten im Stab Tarnewitz einen Scheinwerferzug auf SIL, die wurden mobil im Bereich Insel Poel bis Steilküste Boltenhagen eingesetzt.Strom kam meines Wissens von Generatoren.
Die Besatzung einer KBS hatte vordergründig die Aufgabe der Beobachtung des Küstenvorfeldes ohne viel Möglichkeiten eines offensiven eingreifens bei Grenzverletzungen, mit einer Ausnahme,wenn es die Möglichkeit des MPi Einsatzes gegeben hat.Mehr ging nicht.
So geschehen, als am 1.Mai 1963 oder 1964 ein Maat der Bootsgruppe mit einem V Boot abhauen wollte und der Posten der KBS Boltenhagen mittels Dauerfeuer das Boot beschossen hat .Der auf dem Heck aufgerollte Tampen kam dann noch in die Schraube und ehe der das Boot wieder klar bekam waren die KS Boote da und haben ihn aufgebracht.


Also dann hat dieses seltsame auf eine Geschützlafette montierte Ding am Strand von Barendorf evt. nichts mit der 12 TBK zu tun gehabt?

Oder gabs hinsichtlich Technik und Ausrüstung in der GBK vlt. doch zwischen den 70er und den 80er Jahren "gewisse" Entwicklungen, die andernorts ziemlich pragmatisch als Aufrüstung bezeichnet wurden?

So wuchtig, wie der Barendorfer Geschützsockel aussah, hatte ich auf eine doppelläufige Maschinenkanone der Küstenbatterie getippt.


Gruß Kalubke


Wieso als Aufrüstung bezeichnet wurden.! Sicher gab es Gefechtsräume,die im Fall der Landesverteidigung bezogen werden sollten und wahrscheinlich wird es da auch Vorkehrungen gegeben haben. Aber um nur mal bei der Ostsee zu bleiben--so etwas gibt es wohl bei jeden Ostseeanreinerstaat und kann man als ganz normal bezeichnen. Genauso mit der ganzen Funküberwachung und Aufklärung--das gab es und wird es auch weiterhin geben.


@ Rostocker ich war im Juni auf einer Reise unter anderem auch an der südschwedischen Küste. Ich habe nicht eine Geschützstellung aber auch nichts sonstiges militärischens (einschließlich Soldaten) gesehen


Gert--wahrscheinlich wir so ein Aufwand heutzutage nicht mehr betrieben bei der Technik--aber einen Küstenschutz hat auch Schweden.
Übrigens--ich habe zu DDR Zeiten auch keine Geschützstellung mit Gerät gesehen. Aber wie gesagt--mit Sicherheit gab es diese Bereitstellungsräume, im Krisenfall und mit Sicherheit gab es dieses auch im Westen.


IM Kressin und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#193

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 10:18
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Ich bin oft, aus der Schlei kommend, auf der Ostsee unterwegs.
Alleine die Lübecker Bucht betrachtet , sie ist voll von militärischen Sperrgebieten und diese aus vielen Gründen.
Also wenn man sich hier über die Strände der Ostsee unterhält.........sollte man nicht so tun als wäre es nur
die DDR oder der Ostblock gewesen wo das Militär sein Unwesen trieb.

Ich könnte anhand meiner digitalen Seekarten jede Menge Daten allein zur Lübecker Bucht einstellen,
aber vielleicht genügt mal dieser Link.

http://www.mein-ostseehafen.de/service-f...arngebiete.html


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
josy95, Rostocker, furry, IM Kressin und andyman haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#194

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 12:21
von Gert | 14.091 Beiträge | 7069 Punkte
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Zitat von 1941ziger im Beitrag #193
Ich bin oft, aus der Schlei kommend, auf der Ostsee unterwegs.
Alleine die Lübecker Bucht betrachtet , sie ist voll von militärischen Sperrgebieten und diese aus vielen Gründen.
Also wenn man sich hier über die Strände der Ostsee unterhält.........sollte man nicht so tun als wäre es nur
die DDR oder der Ostblock gewesen wo das Militär sein Unwesen trieb.

Ich könnte anhand meiner digitalen Seekarten jede Menge Daten allein zur Lübecker Bucht einstellen,
aber vielleicht genügt mal dieser Link.

http://www.mein-ostseehafen.de/service-f...arngebiete.html

ist das nicht überwiegend durch Muni und Gifgasgranaten verseuchte Gebiete verursacht ? Ich habe mal irgendwo gelesen, das nach WKII 'ne Menge Giftgasgranaten in der Ostsee versenkt wurden !


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#195

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 12:33
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Die Munitionsversenkungsgebiete ist das eine, die Schießgebiete ist das andere desgleichen die Übungsgebiete für die U-Boote.
Wenn du diese Gebiete überfahren willst, z.B. mit Kurs Rügen musst du immer erst anfragen, es gibt da nur einen kleinen Korridor.
Bist du mit einem Segler unterwegs dann hast du manchmal schlechte Karten wenn du durch solch ein Gebiet musst, die Abdrift durch
Wind und Wellen musst du da ständig berechnen sonst bekommst schon mal über Funk eine Ansprache oder einen Ping.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#196

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 12:35
von Lutze | 9.441 Beiträge | 7290 Punkte
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An den Stränden der Ostsee und auch der Nordsee taucht hin und wieder Phosphor auf,
sehr gefährlich,ähnelt sehr den Bernstein
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#197

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 12:38
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Naja, solange er im Wasser ist gibt es kein Problem, ist aber eine Hinterlassenschaft der Alliierten.
Sie haben am Kriegsende alles in die Ostsee kippen lassen.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
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#198

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 13:06
von prignitzer | 428 Beiträge | 2265 Punkte
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Ausgangspunkt für dieses Thema war ein urgemütliches Treffen von ehemaligen Grenzern und ähnlich Gesinnten am 08.07.2017 an der ostdeutschen Ostseeküste.

Mit jedem Beitrag entfernen wir uns immer weiter davon.

Leider ist diese Tendenz hier im Forum allgegenwärtig und keiner schreitet ein.

Ein neues Thema wäre da schon oft die bessere Lösung, denn Phosphor und Bernstein haben nun wirklich nur noch äußerst wenig mit einem Grenzertreffen zu tun...

LG prignitzer


Grenzer von 11/69 bis 04/71 im GR 20 / 4. GK (Scharfenstein)
harbec, Büdinger und der sturmbahn könig haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#199

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 14:45
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Zitat von prignitzer im Beitrag #198
Ausgangspunkt für dieses Thema war ein urgemütliches Treffen von ehemaligen Grenzern und ähnlich Gesinnten am 08.07.2017 an der ostdeutschen Ostseeküste.

Mit jedem Beitrag entfernen wir uns immer weiter davon.

Leider ist diese Tendenz hier im Forum allgegenwärtig und keiner schreitet ein.

Ein neues Thema wäre da schon oft die bessere Lösung, denn Phosphor und Bernstein haben nun wirklich nur noch äußerst wenig mit einem Grenzertreffen zu tun...

LG prignitzer


Das Thema in diesem Tread lautet "Am Strand der Ostsee" und nicht "Grenzertreffen"

P.S. ich habe auch schon einiges brauchbares am Strand der Ostsee gefunden.



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#200

RE: Am Strand der Ostsee

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.07.2017 15:26
von 1941ziger | 1.955 Beiträge | 5999 Punkte
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Zitat von prignitzer im Beitrag #198
Ausgangspunkt für dieses Thema war ein urgemütliches Treffen von ehemaligen Grenzern und ähnlich Gesinnten am 08.07.2017 an der ostdeutschen Ostseeküste.

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Leider ist diese Tendenz hier im Forum allgegenwärtig und keiner schreitet ein.

Ein neues Thema wäre da schon oft die bessere Lösung, denn Phosphor und Bernstein haben nun wirklich nur noch äußerst wenig mit einem Grenzertreffen zu tun...

LG prignitzer
Dann entschuldige bitte....ich hatte nur die Überschrift gelesen die da lautet Am Strand der Ostsee.
Das Eingangsthema etwas präziser Formuliert, etwa Grenzertreffen am Strand............. und keiner hätte sich vom Thema entfernt.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Pit 59 und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.07.2017 15:27 | nach oben springen



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