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#1

Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 20:34
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"Integrieren Sie erst mal uns!" - Diesen Satz hört Petra Köpping (SPD) immer wieder. Von Bürgern, die sich abgehängt fühlen und ihren Unmut auch als Kritik an der Flüchtlingspolitik äußern. Die sächsische Integrationsministerin nimmt den Satz jetzt wörtlich. Sie reist durchs Land, um die Unzufriedenheit zu verstehen. exakt hat die Ministerin begleitet.
http://www.mdr.de/exakt/petra-koepping-i...tschen-100.html



Petra Köpping hat das Thema Nachwende-Ungerechtigkeit auf ihre Agenda gesetzt. Seitdem bekommt sie täglich Briefe von Bürgern, die natürlich mehr von ihr wollen, als nur ein offenes Ohr. So trifft sie sich auch mit DDR-Eisenbahnern, die um Versorgungsleistungen aus ihrer Zeit bei der Deutschen Reichsbahn kämpfen.

Im Eisenbahnerneuerungsgesetz steht, den Eisenbahnern Deutschlands sind die Versorgungsansprüche zu gewähren. Die westdeutschen Kollegen brauchten nicht kämpfen. Dort wurde das durchgewunken. Wir kämpfen seit 25 Jahren und kämpfen gegen Windmühlenflügel.
Jürgen Wilhayn, ehemals Deutsche Reichsbahn

Das Ringen um die Anerkennung ihrer Arbeitsleistung zu DDR-Zeiten hat viele mürbe gemacht und frustriert. Doch das Vertrauen in die Volksvertreter und in die Demokratie schwindet nicht nur in Sachsen. Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung vertrauen nur 18 Prozent der Bürger den Parteien. Somit hat auch die SPD-Frau Petra Köpping ein ganz reales Problem.

bernd
...


Mein Erzgebirge,
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Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
kassberg, IM Kressin, miethpaul66 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 21:07
von der Anderdenkende (gelöscht)
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Womit die Frau sich zerreiben wird, weil:
wenn einmal das Vertrauen wech ist, dann isset wech!


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 21:19
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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Was ich nur schade finde: In dem verlinkten Beitrag kommt nirgendwo rüber, wo es eigentlich klemmt, also speziell bei der Bahn.

Wenn ich das richtig erinnere, war es doch seinerzeit eine Fusion - aus der ehemaligen Deutschen Reichsbahn und der ehemaligen Deutschen Bundesbahn wurde die Deutsche Bahn. Vom gesunden Menschenverstand her sagt man sich, die Reichsbahner bringen ihre Anwartschaften hinsichtlich Versorgung mit, genau wie die Bundesbahner. Die Frage ist doch dann, wo klemmts - das wäre durchaus einen eigenen Thread wert.

Gruss

icke

PS: Ich habe die Konstellation, wie das damals ablief, so aus dem Gedächtnis rekontruiert, möglicherweise wars auch ganz anders - dann wäre eine entsprechende Info interessant.



IM Kressin und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 21:42
von Hanum83 | 8.659 Beiträge | 15448 Punkte
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Bundesbahner zu BRD-Zeiten Beamte, Reichsbahner zu DDR-Zeiten keine Beamte.
So könnte man wohl die Diskrepanz eventuell bewerten?
Meine Frau ist verbeamtet und hat Kollegen um sich herum die angestellt sind, die fahren jetzt tariflich bezahlt besser und später mal im Alter schlechter.
Einem jeden Recht getan ist eine Kunst die auch nicht Frau Köpping kann.
Mein Vater war Bergmann im ostdeutschem Kohlenschacht, der hat seine Bergmannsrente bekommen nach der Wende, mit erfreulichem ungeahntem Aufschlag zu seiner Ostrente die er zur Wende schon hatte.
Wendegewinner sozusagend für echte Knochenarbeit.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 14.06.2017 21:59 | nach oben springen

#5

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 22:27
von buschgespenst | 3.219 Beiträge | 11305 Punkte
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Die ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn erhalten keine Betriebsrente. Klagen blieben erfolglos. Deswegen müsse dringend eine politische Lösung auf Bundesebene her, forderte Köpping am Dienstag. Die sächsische SPD schlage einen „Gerechtigkeitsfonds“ vor, aus dem Betroffene Entschädigungszahlungen erhalten könnten. An diesem Freitag will sich Köpping mit rund 100 Ex-Reichsbahnern in Leipzig zum Gespräch treffen. Die Deutsche Reichsbahn (DR) hatte Zahlungen für eine spätere Betriebsrente geleistet. Nach dem Mauerfall verlangten Ex-Bahner von der Deutschen Bahn als Nachfolgerin der DR eine Auszahlung. Das Bundesarbeitsgericht entschied jedoch 2012, dass die Deutsche Bahn der falsche Adressat für die Ansprüche sei. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hatte den Kreis der Betroffenen damals auf 40 000 Reichsbahner beziffert.
http://www.focus.de/regional/leipzig/ren...id_7193487.html

"Pressemitteilung Nr. 1/12



Betriebliche Altersversorgung für Arbeitnehmer der früheren Deutschen Reichsbahn

http://juris.bundesarbeitsgericht.de/cgi...625&pos=0&anz=1

Der Dritte Senat des Bundesarbeitsgerichts hat entschieden, dass wegen der bereits 1974 erfolgten Zuordnung der Versorgung der Eisenbahner zur Sozialpflichtversicherung kein Anspruch gegen die Deutsche Reichsbahn bzw. deren Nachfolger auf Altersversorgung geltend gemacht werden kann. Ansprüche aus einer Tätigkeit bei der Deutschen Reichsbahn können sich nur gegen die gesetzliche Rentenversicherung richten, soweit sie an Regelungen aus der Zeit der DDR anknüpfen.

Rechtsgrundlage der Altersversorgung der Arbeitnehmer der Deutschen Reichsbahn war seit dem 1. Januar 1974 die Verordnung über die Pflichten und Rechte der Eisenbahner (Eisenbahner-Verordnung). Nach deren § 15 sollten die Einzelheiten der Versorgung der Eisenbahner durch einen Rahmenkollektivvertrag geregelt werden. Dieser Rahmenkollektivvertrag wurde letztmals am 26. April 1989 überarbeitet und enthielt als Anlage die Versorgungsordnung der Deutschen Reichsbahn. Diese sah vor, anders als die ursprüngliche Anordnung vom 7. Januar 1956 über die Einführung einer Altersversorgung für Eisenbahner, dass der Anspruch auf Rente nicht gegen die Deutsche Reichsbahn geltend zu machen war, sondern vom Freien Deutschen Gewerkschaftsbund, dem Träger der Sozialversicherung in der DDR, abgewickelt wurde. Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund war auch für die Behandlung von Einsprüchen gegen die Versorgung der Eisenbahner zuständig. Im Zuge der deutschen Einheit bestimmte der Einigungsvertrag in den die gesetzliche Rentenversicherung betreffenden Vorschriften, dass die §§ 11 bis 15 der Eisenbahner-Verordnung und die zugehörige Versorgungsordnung der Deutschen Reichsbahn bis zum 31. Dezember 1991 anzuwenden waren. Nachfolgeregelungen finden sich im Sechsten Buch des Sozialgesetzbuches über die gesetzliche Rentenversicherung.

Die Klage eines Arbeitnehmers, der von der S-Bahn Berlin GmbH als Nachfolgerin der Deutschen Reichsbahn die Zahlung einer Betriebsrente verlangt hat, war vor dem Bundesarbeitsgericht daher ebenso wenig erfolgreich wie in den Vorinstanzen.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 17. Januar 2012 - 3 AZR 805/09 -
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg, Urteil vom 7. Oktober 2009 - 15 Sa 1129/09 - "

Es geht um die Betriebsrente....
...


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#6

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 22:37
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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Mann Mann Mann - was für eine beschissene Konstruktion.

Entschuldigung für das starke Wort, aber da fällt mir nun wirklich nix anderes ein.



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#7

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 14.06.2017 22:56
von Lutze | 9.502 Beiträge | 7584 Punkte
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Das Urteil in der Vorinstanz auch noch am 7.Oktober gefällt....,
schade,das dem Bundesarbeitsgericht eine Gleichstellung nicht aufgefallen ist
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
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Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#8

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 09:16
von Freienhagener | 7.776 Beiträge | 17941 Punkte
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Diese Integration funktioniert längst:
Man müllt, schmutzt, zerlatscht, nimmt sich rappermäßig das Unterschichtengelaber gewisser Einwanderer an usw.

Es findet eine gedankenlose Anpassung abwärts statt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


Rainer-Maria Rohloff, Tobeck und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.06.2017 09:16 | nach oben springen

#9

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 10:30
von damals wars (gelöscht)
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Das Beamter bei der Bezahlung schlechter da stehen, als Angestellte, halte ich für ein Gerücht. Dafür sitzen einfach zu viele Beamte an den Schalthebeln.


miethpaul66 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 12:48
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Weil wir doch bei der Bundesbahn sind. Und vor kurzem im Thema Zeitarbeit über die beschissenen Arbeitsbedingungen(keine Umzieh- Dusch noch sonstiges etc) im nicht nur Baugewerbe getextet hatten. Also da muss es wirklich Unterschiede geben, weil, in paar Dörfer weiter schlafen paar feine Old-Bundibahngleisemonteure. Wohl von der DB einem ihrer Zuarbeitsfirmen.Richtig Piekfein steigen die Jungs früh in ihren sauberen Transporter und an der Strecke habe ich die Jungs auch schon gesehen und zwar in Arbeitsklamotten, nur was die da machen, also das hätte auch nen Sub für die DB im Osten erledigen können?

So kommt man richtig gut und Tariflich bezahlt...so nehme ich mal an, weil die Jungs sind auch nicht mehr die Jüngsten(schätzte so kurz vor der Rente) ins Ossilande und streicht vielleicht noch ne fette Auslöse mit rein ins saubere Säckle. Ja Ja uns feine Bundis, das sind mir schon so paar Brüder, die haben einfach drüben wohl nix mehr zu tun an deren Bahn-Strecken und ne, da müssen die unbedingt in unserem schönen Sachsen noch herumwerkeln.....

Rainer-Maria



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#11

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 13:07
von buschgespenst | 3.219 Beiträge | 11305 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #10
Weil wir doch bei der Bundesbahn sind. Und vor kurzem im Thema Zeitarbeit über die beschissenen Arbeitsbedingungen(keine Umzieh- Dusch noch sonstiges etc) im nicht nur Baugewerbe getextet hatten. Also da muss es wirklich Unterschiede geben, weil, in paar Dörfer weiter schlafen paar feine Old-Bundibahngleisemonteure. Wohl von der DB einem ihrer Zuarbeitsfirmen.Richtig Piekfein steigen die Jungs früh in ihren sauberen Transporter und an der Strecke habe ich die Jungs auch schon gesehen und zwar in Arbeitsklamotten, nur was die da machen, also das hätte auch nen Sub für die DB im Osten erledigen können?

So kommt man richtig gut und Tariflich bezahlt...so nehme ich mal an, weil die Jungs sind auch nicht mehr die Jüngsten(schätzte so kurz vor der Rente) ins Ossilande und streicht vielleicht noch ne fette Auslöse mit rein ins saubere Säckle. Ja Ja uns feine Bundis, das sind mir schon so paar Brüder, die haben einfach drüben wohl nix mehr zu tun an deren Bahn-Strecken und ne, da müssen die unbedingt in unserem schönen Sachsen noch herumwerkeln.....

Rainer-Maria


Nein Rainer-Maria, wir sind nicht bei der Bundesbahn. Mal davon abgesehen, woher weißt du eigentlich, dass diese Leute "Old-Bundibahngleisemonteure sind"? Im übrigen, es gibt keine königlich sächsische Staatsbahn mehr! Was für eine Strecke soll das eigentlich sein?

Kann es sein, das da in einem Text etwa Neid auftaucht? Denn Neid ist in Deutschland leider auch eine unschöne Tradition.
Neid ist ja auch zu Recht eine der sieben Todsünden. Neid kommt ja schon im alten Testament vor, als Kain aus Neid äh mangelnder Gerechtigkeit Gottes seinen jüngeren Bruder Abel erschlug.

Oder im neuen Testament das Gleichnis der "anvertrauten Talente".
Gleichnis von den anvertrauten Talenten – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_...rauten_Talenten

bernd


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Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.06.2017 13:08 | nach oben springen

#12

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 13:14
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Nein nein buschgespengst, der Rainer ist doch...also ne ich und neidisch, also das wäre das Letzte ...und ne, die Jungs sind wirklich....weil, ich kann ja Autokennzeichen lesen. Und dann buschgespenst ist es beim gemeinen Bundi wie bei die Sowjets damals....siehe, das siehst du dem an, da braucht Menschenkind West noch nicht mal den Mund aufmachen. Ich bin da erfahren drin, weil 15 Jahre Kasernenerfahrung bei die GSSD.

Aber jetzt geh ich in die Mittagsheia, eventuell von die Bundis träumen...mal sehen.

Rainer-Maria



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#13

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 16:35
von Wahlhausener | 598 Beiträge | 3168 Punkte
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Die hab ich auch schon überall gesehen. Frankfurter Kennzeichen und dann DS oder DB. Die sind auch überall die Bundis.
Oder liegts vielleicht doch daran , dass die DB alle ihre Fahrzeuge in Frankfurt zuläßt? Deine Menschenkenntnis ist ja noch genialer, als die der Eingeborenen hier im Westen. Da hat mich mal einer als Scheiß Ossi bezeichnet. Ich hab aber vorher wenigstens ein Wort gesagt und ihm danach einen guten Fußmarsch gewünscht.
Wahlhausener


Signatur gelöscht...
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#14

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 17:39
von Harzwanderer | 4.082 Beiträge | 4363 Punkte
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Wo soll eigentlich das ganze Geld herkommen, dass Ihr gerne hättet? Im Westen sind auch nicht alle automatisch reich oder verbeamtet.
Im Ergebnis fordert Ihr höhere Steuern.



zuletzt bearbeitet 15.06.2017 17:40 | nach oben springen

#15

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 17:46
von Lutze | 9.502 Beiträge | 7584 Punkte
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Zitat von Wahlhausener im Beitrag #13
Die hab ich auch schon überall gesehen. Frankfurter Kennzeichen und dann DS oder DB. Die sind auch überall die Bundis.
Oder liegts vielleicht doch daran , dass die DB alle ihre Fahrzeuge in Frankfurt zuläßt? Deine Menschenkenntnis ist ja noch genialer, als die der Eingeborenen hier im Westen. Da hat mich mal einer als Scheiß Ossi bezeichnet. Ich hab aber vorher wenigstens ein Wort gesagt und ihm danach einen guten Fußmarsch gewünscht.
Wahlhausener


Die Deutsche Bahn hat nicht nur ihren Fuhrpark in Frankfurt/Main,
ein eigenes Autohaus besitzen sie dort auch
Lutze


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#16

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 17:58
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Es ist ja nicht nur die Bahn.

Braunkohletagebau Espenhain
Zermürbender Kampf um die Rente

Seit fast 20 Jahren kämpfen die Bergmänner und -frauen aus Espenhain um ihre Zusatzrente. Als Arbeiter in der Braunkohleveredelung steht sie ihnen eigentlich zu. Doch eine Gesetzesänderung verwehrt ihnen die Auszahlung.
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/kampf-...spruch-100.html

Zusatzrente gestrichen

Aus der Kohle wurden damals Benzin oder Rohphenole für die Industrie gewonnen. Viele arbeiteten in der Schwelerei, einer Betriebsanlage zur Kohleveredlung. Weil es im Westen diese Braunkohleveredelung aber nicht gab, kann der heute zuständige Rententräger, die Knappschaft Bergbau-Bahn-See, mit dem Begriff Schwelerei angeblich nichts anfangen und stuft die Tätigkeit der Espenhainer Bergleute unter "Sonstiges" ein. Jahrelang hatten die Bergleute ihre Erschwerniszulage, die sie von der DDR-Staatsführung für die erschwerten Arbeitsbedingungen erhielten, in die Sozialkasse eingezahlt. Dafür sollten sie eine bergmännische Zusatzrente erhalten. Die versprochene Rente wurde jedoch mit dem Beginn des Jahres 1997 ersatzlos gestrichen. Die zuständige Knappschaft ignoriert bis heute sämtliche Klagen und Widersprüche, viele Politiker kamen und gingen.

....


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#17

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 18:49
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Wahlhausener in #13. Also ne Mann, ich werde doch noch H für Hannover oder HL für Hansestadt Lübeck von F wie Frankfurt/Main unterscheiden können. Kannste mir schon glauben, die Jungs waren aus eben...nicht gerade dem Osten.Aber nein, die machen ja auch nur ihre Arbeit so wie der Ossi, das war auch garnicht der Grund des Textes vorher, es war eher deren sauberes Aussehen (nicht nur des Autos) bei Verlassen ihrer Pension so früh um Sechse.

Zumal, man sieht wirklich sehr selten bei uns in Sachsen noch Handwerker in Zivil ne Gastlichkeit verlassen, wenn die früh dann in ihren abgenutzten Transportern auf ihre Baustellen kutschen.

Rainer-Maria



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#18

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 15.06.2017 20:34
von icke46 | 2.859 Beiträge | 1129 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #17
Wahlhausener in #13. Also ne Mann, ich werde doch noch H für Hannover oder HL für Hansestadt Lübeck von F wie Frankfurt/Main unterscheiden können. Kannste mir schon glauben, die Jungs waren aus eben...nicht gerade dem Osten.Aber nein, die machen ja auch nur ihre Arbeit so wie der Ossi, das war auch garnicht der Grund des Textes vorher, es war eher deren sauberes Aussehen (nicht nur des Autos) bei Verlassen ihrer Pension so früh um Sechse.
(...)
Rainer-Maria


Nun ja, trotzdem kannst Du aus dem Autokennzeichen nicht so ohne weiteres auf die Herkunft der Leute schliessen. Es kann durchaus sein, dass die Bahn auch andernorts Autos zugelassen hat, wenn auch das Kennzeichen auf den Bahn-Kfz. tatsächlich meistens F für Frankfurt/Main ist.

Ich stelle mir gerade vor, Du kommst bei einem Forentreffen vorgefahren mit einem Wagen mit dem Kennzeichen EU für Eutin oder NE für Neuss. Könnte man ja logisch schlussfolgern, was erzählt der uns immer vom Muldental, wo er doch schon seit 100 Jahren in der holsteinischen Schweiz bzw. im Rheinland lebt. Nur Dumme würden dann denken, dass Du vielleicht mit einem Leihwagen vorgefahren kommst.

Und das saubere Aussehen: Es gibt zwar den Spruch "Schmutzschicht ist Schutzschicht", aber vermutlich haben die in ihren Hotels Duschen, und die benutzen sie scheinbar auch.

Gruss

icke



Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 16.06.2017 08:24
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Die Krönung icke, jetzt ist doch diese "feine "WestMontage-Truppe schon Donnerstag Abend ins Oldbundesgelände abgedüst. Na das ist ja Montage "leicht und angenehm"? Das erinnert mich so an tolle DDR Zeiten, da war ich Donnerstag als junger Monteur auch schon frühestens bis Mitternacht Zuhause. Und mal noch was(etwas unter der Hand)...also so Auto hat ja auch ne Firmenanschrift, nur die wollte ich jetzt im Internet nicht gerade texten. Sinn verstanden ihr Zweifler?

Rainer-Maria



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#20

RE: Integration für Ostdeutsche?

in Themen vom Tage 16.06.2017 10:20
von Sperrbrecher | 3.165 Beiträge | 9126 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #18
Nun ja, trotzdem kannst Du aus dem Autokennzeichen nicht so ohne weiteres auf die Herkunft der Leute schliessen.
Es kann durchaus sein, dass die Bahn auch andernorts Autos zugelassen hat, wenn auch das Kennzeichen auf den Bahn-Kfz. tatsächlich meistens
F für Frankfurt/Main ist.

Seit geraumer Zeit muss man die polizeilichen Kennzeichen am Kfz nicht mehr wechseln, wenn man umzieht. Somit kann man an Hand der
Autonummern nicht unbedingt auf die Herkunft/den Wohnort des Kfz-Halters schließen. Ich fahre schon seit Jahren mit einer OF-Autonummer
herum, obwohl ich ganz wo anders wohne.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie bewegte sich in engen Grenzen !
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