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#21

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 29.05.2017 23:10
von icke46 | 2.848 Beiträge | 1078 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #19

(...)
Da sind ein paar wirtschaftlich völlig Ungebildete und auch sonst keine Bildungseliten, geschützt durch die gewaltige Armada Rote Armee, hingegangen und dilletierten Jahrzehnte an wirtschaftlichen Laborversuchen, die zur ständigen Unterversorgung einer Volkswirtschaft führte.
(...)



Nur erstaunlich, dass Helmut Schmidt mal über Günther Mittag sagte, wenn er kein Kommunist wäre, würde er ihn sofort in sein Kabinett aufnehmen. Das wäre dann nach Deiner Aussage ein Kabinett der wirtschaftlich Ungebildeten gewesen - und Helmut Schmidt der Leitochse.

Ich will damit weder die Verdienste von Helmut Schmidt schmälern noch Mittag in den Himmel heben - sondern einfach nur mal darauf hinweisen, dass die Situation in der damaligen Zeit nicht so war, wie man sie sich heute gerne zusammenfabuliert.

Gruss

icke



vs1400, Ebro, schulzi, der 39., Theo85/2, passport und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#22

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 29.05.2017 23:57
von vs1400 | 3.792 Beiträge | 7250 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #2
Die Kunstschaffenden hatten wohl gewisse Vorteile, jedenfalls so lange sie ihre Kunst für den Sozialismus schufen.
Leute bei denen im Oberstübel selber nur ein relativ trübes Lämplein leuchtet und die sich um Wahlen keine Sorgen machen müssen, schmücken sich wohl gerne mit ein wenig Schöngeistigem in ihrem Dunstkreis.
Ich hab mal gelesen sogar Biermann ging bei Honeckers privat zu Besuch.


was für eine pauschale aussage, Hanum,
dass einige vorteile hatten, möchte ich nicht bestreiten,
doch es gab ja eben nicht nur die, von denen man lesen darf.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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#23

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 00:43
von EMW-Mitarbeiter | 594 Beiträge | 664 Punkte
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Zitat
Gerade die Herrschenden hatten ihre Sonderversorgungssysteme.
Im Sozialismus wie in jeder Diktatur.

Streiche "Diktatur". Herrschende allein reicht. Das gilt nämlich auch für westliche Systeme.


Warum wachsen wohl BRD und die 5 neuen Bundesländer nicht zusammen bzw. werden es nie tun? Man merkt es zum Teil auch hier im Forum.
Ich für meine Person werde mich jedenfalls politisch nicht mehr äussern und mich an Diskussionen mit politischen Seitenhieben und nach unten treten nicht mehr beteiligen.
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 09:51
von bürger der ddr | 7.840 Beiträge | 29230 Punkte
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Ich sage nur "Lebensrente" für geschaßte Bundespräsidenten.......


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


Rainer-Maria Rohloff und Wahlhausener haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 16:50
von Ernesto34 | 35 Beiträge | 104 Punkte
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Es sind doch schließlich unsere " VORBILDER und NACHDENKER "


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#26

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 17:09
von Gert | 14.076 Beiträge | 6964 Punkte
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Zitat von icke46 im Beitrag #21
Zitat von Gert im Beitrag #19

(...)
Da sind ein paar wirtschaftlich völlig Ungebildete und auch sonst keine Bildungseliten, geschützt durch die gewaltige Armada Rote Armee, hingegangen und dilletierten Jahrzehnte an wirtschaftlichen Laborversuchen, die zur ständigen Unterversorgung einer Volkswirtschaft führte.
(...)



Nur erstaunlich, dass Helmut Schmidt mal über Günther Mittag sagte, wenn er kein Kommunist wäre, würde er ihn sofort in sein Kabinett aufnehmen. Das wäre dann nach Deiner Aussage ein Kabinett der wirtschaftlich Ungebildeten gewesen - und Helmut Schmidt der Leitochse.

Ich will damit weder die Verdienste von Helmut Schmidt schmälern noch Mittag in den Himmel heben - sondern einfach nur mal darauf hinweisen, dass die Situation in der damaligen Zeit nicht so war, wie man sie sich heute gerne zusammenfabuliert.

Gruss

icke



fabulieren heisst etwas erfinden, brauche ich aber gar nicht. Ich orientiere mich lediglich an dem "Werk" , das sie hinterlassen habe und das reichte nicht mal zu einem Gesellenstück, von einem Meisterwerk erst gar nicht zu reden was die SED Versagertruppe da zusammenzimmerte. Ich habe sie am eigenen Leib erlebt, Punkt
Wenn olle Helmut ein nettes Gespräch mit dem Herrn Mittag beim Essen hatte, so ist das noch lang kein Indiz dafür, dass er die zitierte Koriphäe war-

Wie waren denn deine Erfahrungen in diesem Staat, icke? Schreib mal bitte etwas dazu !


diefenbaker und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 17:35
von furry | 4.639 Beiträge | 5844 Punkte
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@Gert , warum willst Du nicht begreifen, dass es in der DDR Menschen gab, die etwas weiter blicken konnten, als bis an den Rand der Parteitagsbeschlüsse. Nur konnten sie nur in dem ihnen vorgegebenen Rahmen agieren. Oder durftest Du als Oberzahlenverdreher die Bilanz Deines Konzernes in irgendeiner Weise beeinflussen?
Bin wieder mal wetterfühlig fies, wie gestern schon. Nur glaube nicht, dass alle, die durch die DDR gewandert sind, nicht wussten, wie der Rest der Welt funktionierte.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Ebro, Pappentod und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 18:12
von Rainer-Maria Rohloff | 4.212 Beiträge | 12718 Punkte
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Eigentlich müsste die Überschrift lauten" Viel näher dran am Mustopf als der Mitbürger". Oder weil die DDR so eine "Jäger und Sammlergesellschaft" war vielleicht" Mein Feuer dein Feuer, nur das es brannte lag bei Jedem selber". Zumal Wohlstand bedeutet doch Reichtum oder so. Was bedeutete denn eigentlich Reichtum...persönlicher Reichtum für den Bürger selber,so im Damals vor 89, es wäre vielleicht vernünftiger, das erstmal klar zu formulieren?

Rainer-Maria



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#29

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 18:20
von buschgespenst | 3.125 Beiträge | 10788 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #28
Eigentlich müsste die Überschrift lauten" Viel näher dran am Mustopf als der Mitbürger". Oder weil die DDR so eine "Jäger und Sammlergesellschaft" war vielleicht" Mein Feuer dein Feuer, nur das es brannte lag bei Jedem selber". Zumal Wohlstand bedeutet doch Reichtum oder so. Was bedeutete denn eigentlich Reichtum...persönlicher Reichtum für den Bürger selber,so im Damals vor 89, es wäre vielleicht vernünftiger, das erstmal klar zu formulieren?

Rainer-Maria


Ich habe da mal was gefunden:
Obwohl die Schere zwischen den höchsten und den niedrigsten Einkommen in der DDR nicht so stark auseinanderklaffte wie in der Bundesrepublik Deutschland, konnte der Mythos sozialer Gleichheit bei Inkrafttreten der Währungsunion am 1.7.1990 nicht genährt werden. So verfügte ein Fünftel der Bevölkerung über vier Fünftel der Geldvermögen. Demgegenüber besaßen 70 Prozent der Menschen in der DDR nur Sparguthaben von unter 5.000 Mark. Das „obere“ Fünftel bildeten allerdings nicht, wie vermutet, die führenden Genossen. Die großen Geldvermögen sind vor allem durch „individuelle Nebenproduktion“ in der Landwirtschaft sowie durch Wochenend- und Feierabendarbeit der Handwerker für private Bauherren entstanden.
http://www.kas.de/wf/de/71.6654/

Interessante Aussage. Große Geldvermögen also im Handwerk und in der Landwirtschaft.

bernd


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
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#30

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 18:24
von Mike59 | 9.452 Beiträge | 5904 Punkte
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #29
Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #28
Eigentlich müsste die Überschrift lauten" Viel näher dran am Mustopf als der Mitbürger". Oder weil die DDR so eine "Jäger und Sammlergesellschaft" war vielleicht" Mein Feuer dein Feuer, nur das es brannte lag bei Jedem selber". Zumal Wohlstand bedeutet doch Reichtum oder so. Was bedeutete denn eigentlich Reichtum...persönlicher Reichtum für den Bürger selber,so im Damals vor 89, es wäre vielleicht vernünftiger, das erstmal klar zu formulieren?

Rainer-Maria


Ich habe da mal was gefunden:
Obwohl die Schere zwischen den höchsten und den niedrigsten Einkommen in der DDR nicht so stark auseinanderklaffte wie in der Bundesrepublik Deutschland, konnte der Mythos sozialer Gleichheit bei Inkrafttreten der Währungsunion am 1.7.1990 nicht genährt werden. So verfügte ein Fünftel der Bevölkerung über vier Fünftel der Geldvermögen. Demgegenüber besaßen 70 Prozent der Menschen in der DDR nur Sparguthaben von unter 5.000 Mark. Das „obere“ Fünftel bildeten allerdings nicht, wie vermutet, die führenden Genossen. Die großen Geldvermögen sind vor allem durch „individuelle Nebenproduktion“ in der Landwirtschaft sowie durch Wochenend- und Feierabendarbeit der Handwerker für private Bauherren entstanden.
http://www.kas.de/wf/de/71.6654/

Interessante Aussage. Große Geldvermögen also im Handwerk und in der Landwirtschaft.

bernd


Aber eine neue Info ist das nicht. Das wußte der mündige DDR Bürger auch schon vor der Währungsunion.



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#31

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 19:30
von Ebro | 1.502 Beiträge | 3722 Punkte
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alle ausser Gert...!



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#32

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 19:31
von Pappentod | 81 Beiträge | 585 Punkte
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#33

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 19:40
von Gert | 14.076 Beiträge | 6964 Punkte
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Zitat von Ebro im Beitrag #31
alle ausser Gert...!


mein Vater war Handwerksmeister Genosse, eine bischen was wusste ich schon


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#34

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 19:43
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Bitte Männer, der Gert machte die Fliege, da war DDR gerade so in der Erhohlungsphase. Da entstand sogar richtig schöne Architektur, da gab sich Maurer noch richtig Mühe. Woher soll Gert denn wissen, wer da später ...in dieser DDR und wer nicht?Vergebt ihm einfach.

Rainer-Maria denn er fand sein Glück ...dann Drüben.



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#35

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 19:45
von Gert | 14.076 Beiträge | 6964 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #34
Bitte Männer, der Gert machte die Fliege, da war DDR gerade so in der Erhohlungsphase. Da entstand sogar richtig schöne Architektur, da gab sich Maurer noch richtig Mühe. Woher soll Gert denn wissen, wer da später ...in dieser DDR und wer nicht?Vergebt ihm einfach.

Rainer-Maria denn er fand sein Glück ...dann Drüben.



ja und Rainer hat mich hier im Forum aufgeklärt wo Barthel den Most holte


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 20:06
von Rainer-Maria Rohloff | 4.212 Beiträge | 12718 Punkte
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Irgendwann sang doch mal ein Schlagersänger im damaligen Westdeutschland ....so sinngemäß "Was fängst du nun an mit deiner Freiheit, die dir doch so grenzenlos erscheint?" Ersetzt mal Freiheit durch Reichtum.Und das Gute, aber das registrierst du erst im Alter. Der Tag hat nur 24 Stunden.Gott ne war der Sozialismus ....also da hast du die 24 Stunden noch nutzen können, warst ja auch jünger, hast dich reineweg gefreut über Kleinkram.

Rainer-Maria



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#37

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 20:14
von Hanum83 | 8.615 Beiträge | 15225 Punkte
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Zitat von vs1400 im Beitrag #22
Zitat von Hanum83 im Beitrag #2
Die Kunstschaffenden hatten wohl gewisse Vorteile, jedenfalls so lange sie ihre Kunst für den Sozialismus schufen.
Leute bei denen im Oberstübel selber nur ein relativ trübes Lämplein leuchtet und die sich um Wahlen keine Sorgen machen müssen, schmücken sich wohl gerne mit ein wenig Schöngeistigem in ihrem Dunstkreis.
Ich hab mal gelesen sogar Biermann ging bei Honeckers privat zu Besuch.


was für eine pauschale aussage, Hanum,
dass einige vorteile hatten, möchte ich nicht bestreiten,
doch es gab ja eben nicht nur die, von denen man lesen darf.

gruß vs




Aha, was du alles so weißt.
Von wem durfte man denn nichts lesen der trotzdem Vorteile hatte?
Oder meinst du die von denen man nichts lesen konnte und sie daher keine Vorteile hatten?


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#38

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 20:21
von andyman | 2.799 Beiträge | 4656 Punkte
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Als ich 1986 meinen neuen Trabbi in Berlin an der Ausgabestelle abholte(es war die bestellung meines Bruders,der noch keinen Führerschein hatte und ihn mir verkaufte),mußte man etwas warten in so einem Wartebereich,wo auch die Auslieferungsfristen für die verschiedenen Modelle angezeigt wurden.In diesem Bereich drückten sich immer(ich war auch öfter da,um den Fortschritt zu sehen) einige Leutchen herum,ganz offiziell.Der Sinn wurde mir dann klar,ich wurde angesprochen ob ich den Trabbi für viel Geld verkaufen würde(es ging um D-Mark).Das Gebot endete bei 20000 D-Mark!! Ich weiß bis heute nicht,war ich zu feige,zu blöd oder einfach zu naiv? Ich habe abgelehnt.Mit dem Kapital hätte man den Grundstock zum Wohlstand in dieser Mangelgesellschaft legen können ohne sich dabei anstrengen zu müssen.Der Bieter war übrigens Fliesenleger und hatte das Geld dabei.
Eine ähnliche Geschichte war,als ich mit einem Westbesucher von unseren Nachbarn Aal bei den Fischern in Wiek holen wollte.Der Westler wollte mit 50,-DM bezahlen und wollte nicht glauben das der Fischer auf den großen Schein rausgeben konnte.Er wurde dann eines Besseren belehrt,so viel hartes Geld in Scheinen hatte ich vorher nur im Intershop gesehen.Also beides keine Funktionäre,nur Leute die aus dem Mangel an Waren, Kapital geschlagen haben und dabei eine goldene Nase verdient haben.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#39

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 23:31
von 1941ziger | 1.920 Beiträge | 5711 Punkte
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Zitat von andyman im Beitrag #38
In diesem Bereich drückten sich immer(ich war auch öfter da,um den Fortschritt zu sehen) einige Leutchen herum,ganz offiziell.Der Sinn wurde mir dann klar,ich wurde angesprochen ob ich den Trabbi für viel Geld verkaufen würde(es ging um D-Mark).Das Gebot endete bei 20000 D-Mark!!
Lgandyman


Das halte ich für ein Gerücht.........für 19.000 DM gab es bei GENEX den Golf.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Krepp hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: Wohlstandsklüngel

in Leben in der DDR 30.05.2017 23:58
von handwerker | 65 Beiträge | 53 Punkte
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ja genau,20000Dm für ein Pappauto was bei Genex 8000 gekostet hat.

so eine story hätte man eher von dem bornierten ossihasser aus nrw erwartet


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