Studie Rechtsextremismus

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22.05.2017 16:32 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 16:46)
#76
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Die Studie bietet keine neuen Argumente und liefert vom Auftraggeber gewünschte Ergebnisse. Ein reines Mittel zum Zweck.

Schlimmer wäre eine allgemeine, kritiklose Zustimmung zur offiziellen Politik.
Ich will nicht auf unsere Vergangenheit anspielen. Aber in China verläßt man sich im Zweifel noch immer darauf, daß Partei und Staat alles richten.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.05.2017 16:46
avatar  josy95
#77
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Und nochwas... ich empfinde es als unverschämt, dreist und mittlerweile schon bösartig- diskriminierend, wenn man uns ehemaligen DDR-lern Unkenntnis und Unerfahrenheit im Umgang mit Ausländern (oooooh, darf man diesen Begriff, dieses Wort überhaupt noch benutzen, ohne....?) unterstellt, weil wir ja in einem eingezäunten Gelände groß geworden sind, gelebt haben.
Und besonders unverschämt und dämlich, gar naiv- primitiv empfinde ich diese Äußerungen, weil sie mehrheitlich von Leuten kommen, die Toleranz predigen wollen!
Komisch, gelle?

Wir hatten in der DDR nicht gerade wenig Umgang mit Vitnamesen, Kubanern, Mosambikanern, Palästinensern, Algeiern..., selbst auch in der Provinz.

Und auch diese Menschen, meisst s. g. Vertragsarbeiter, hatten gespürt einige Privilegien in der ehemaligen DDR.

Aber eines war sicher, ganz sicher... wer von denen sich nicht benahm, gegen Recht und Regeln verstieß, der ging...., ging zurück in sein Heimatland, ziemlich schnell und ohne großes Gelabere..., Geprüfe, Schöngerede, Klagewelle...
Und wurde in seinem Heimatland bestimmt nicht mit offenen Händen empfangen. Auch nicht mit Parolen, was denn die Gastgeber für ungläubige, schlechte Menschen seien....

Und darum lasse ich mir meine objektive Sicht auf die Dinge nicht von solchen Vollpfosten manipulieren - und zum Glück viele ehemalige DDR-ler auch nicht.

Und wenn diese Vollpfosten meinen, uns pauschal und besser- wessihaft mit erhobenen Zigefinger belehrend, in eine rechtspopulistische, rechtsradikale oder gar rechtsextreme Ecke drücken zu müssen, dann sag ich nur "...Vollidioten, macht weiter so!"
Das Ergebnis werden nächste Wahlergebnisse deutlich zeigen!

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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22.05.2017 16:58 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 17:04)
#78
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Unkenntnis und Unerfahrenheit sind auch in der westlichen Provinz verbreitet.
In Schwaben und Bayern z. B. scheint die ländliche Welt auch nicht weiter zu reichen, als die Aussicht vom Kirchturm. So jedenfalls mein persönlich gemachter Eindruck. "Zugezogener" ist dort jedenfalls ein alter Makel. Dort schien mir die Abschottung besonders ausgeprägt zu sein.
Eine ältere Dame, erklärte, ihre weiteste Reise sei in die Kreisstadt gewesen. Da staunte selbst der ehemalige DDR-Bürger.
Gut, ich kenne das nur als Besucher. Aber das fiel sofort auf. Andere, die rüberzogen zur Arbeit, können sowas aber sicherlich bestätigen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.05.2017 18:00
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#79
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #74


Mir ist allerdings rätselhaft, daß man die Zustände in Berlin oder NRW gut finden kann.






@Freienhagener, zu Berlin kann ich nicht viel sagen, weil ich dort nicht gelebt habe. Aber NRW kenne ich. Deswegen hätte ich gern mal von dir deine Erfahrungen, die du in unserem Bundesland gemacht hast, geschildert. Kannst du die Zustände mal genauer beschreiben. Dann können wir ja mal vergleichen, ob wir das gleiche sehen und erleben.


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22.05.2017 18:25
avatar  Fred.S.
#80
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#77. ja Josy 95, hat zwar nicht mit dem Thema zutun, aber pflichte Die bei. Schau, ein Hautarzt, wo ich wegen der Neurodermitis hin musste, erklärte mir:
" ich sei ein Ossi, die haben keine Neurodermitis, das bekommen nur Wessis, als Ostdeutscher nennt man das Krätze, auf Wiedersehen. " Fred.S.


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22.05.2017 19:03
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#81
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Wo hat der denn sein Facharzt geklaut?


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22.05.2017 19:10
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#82
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Zitat von der Anderdenkende im Beitrag #81
Wo hat der denn sein Facharzt geklaut?




Oder aus dem Kaugummiautomat

hapedi


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22.05.2017 19:30 (zuletzt bearbeitet: 23.05.2017 13:33)
#83
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Zitat von Gert im Beitrag #79
Zitat von Freienhagener im Beitrag #74


Mir ist allerdings rätselhaft, daß man die Zustände in Berlin oder NRW gut finden kann.






@Freienhagener, zu Berlin kann ich nicht viel sagen, weil ich dort nicht gelebt habe. Aber NRW kenne ich. Deswegen hätte ich gern mal von dir deine Erfahrungen, die du in unserem Bundesland gemacht hast, geschildert. Kannst du die Zustände mal genauer beschreiben. Dann können wir ja mal vergleichen, ob wir das gleiche sehen und erleben.

Was in den Medien (die gerne runterspielen) immer wieder und steigerungsfähig gezeigt wird, das reicht. Und das Thema öffentliche Sicherheit war ja gerade erst ein entscheidendes Wahlthema in NRW.
Dieses nicht sehen wollen ist wirklich seltsam.

Genau das unterscheidet uns: Mit 0 bis 2 oder Prozent bekommt man genug mit (die üblichen täglichen Vorkommnisse).
Selbst der simpelste Zeitgenosse denkt da perspektivisch und rechnet sich aus, was passiert, wenn aus zwei zwanzig Prozent werden oder mehr.
Aber führende Vertreter der Gesellschaft begreifen das nicht, daß man eben nicht nur seine Umgebung sieht.

Man muß auch nicht in Paris gewesen sein im Medienzeitalter, um zu wissen, wie die Zukunft aussieht, bei ungebremster muslimischer Zuwanderung noch ein Zacken schärfer als jetzt in NRW.
(Was Berlin zu bieten hat, hat genau das bestätigt, was ich vorher in den Medien gesehen habe)

Falsch ist es, daß heute Ausländer und Zuwanderung ganz eng quasi monothematisch betrachtet werden und dabei Kritikern "Ausländerfeindlichkeit" zu unterstellen.
Als ob es nur die gäbe.
Die Vielfalt wird unterschlagen bei den Themen Zuwanderung und Integration.

Gern würde ich z. B. mal in Düsseldorf den Japantag erleben.

Jedoch auch da wird man die anderen nicht los.
Hast Du das im Gegensatz zu mir Auswärtigen nicht registriert?:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dues...e-aid-1.5995013

"Die Ausländer" sind selbstverständlich keine homogene Masse. Und die wissen das besser als viele Deutsche.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.05.2017 20:00
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#84
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Hallo!

Zitat von josy95 im Beitrag #77
Ich empfinde es als unverschämt, dreist und mittlerweile schon bösartig- diskriminierend, wenn man uns ehemaligen DDR-lern Unkenntnis und Unerfahrenheit im Umgang mit Ausländern (oooooh, darf man diesen Begriff, dieses Wort überhaupt noch benutzen, ohne....?) unterstellt, weil wir ja in einem eingezäunten Gelände groß geworden sind, gelebt haben.

Falls sich diese Bemerkung auf meinen Beitrag bezog: Das tue ich keinesfalls.

Tatsache ist, dass es in der DDR wie auch in Teilen der Bundesrepublik Bevoelkerungsteile gab, die wenig bis gar keinen Kontakt zu Auslaendern hatten.
Dass es natuerlich hueben wie drueben "solche und solche" gab - geschenkt.

Tatsache ist aber auch, dass man das Zusammenarbeiten mit quasi kasernierten Fremdarbeitern aus Bruder-Staaten, bei denen von Anbeginn klar war, dass sie das Land nach einer definierten Zeit wieder verlassen werden, die i. d. R. ohne Familien hier waren und mit denen es nicht sooo viele private Kontakte gab (von Ausnahmen abgesehen) nicht ohne weiteres mit dauerhaft eingewanderten Auslaendern vergleichen kann.
Hinzu kommt, dass diese Kraefte ja von ihrem Land ausgewaehlt wurden (d. h. man ja nicht die allerprimitivsten geschickt hat), damit sie hier etwas lernen und dies dann an die Heimat weitergeben - waehrend ja gleichzeitig oft Kontakte der hiesigen Betriebe zum Entsende-Land bestanden - man bekam also Menschen mit ganz anderer Motivation, die -von Ausnahmen abgesehen- nicht bleiben wollten und sollten.

Und das war ja zu bestimmten Zeiten und in bestimmten Regionen im Westen auch nicht anders: Da kamen "Gast-Arbeiter" - sie sollten Gaeste auf Zeit sein, es rechnete damals keiner mit dauerhaften Aufenthalt oder gar Nachzug. Und das war zudem regional unterschiedlich - auf dem land waren sie Exoten, in der Stadt gab's in der Schule 30% Auslaenderanteil in unserer Klasse.

Ein weiterer Unterschied war die Geschwindigkeit - waehrend die Integration im Westen sich seit 1960 bis heute hinzog, begann der Zuzug in nennenswerten Groessenordnungen (die von Dir genannten Vertragsarbeiten waren ja quasi in homoeopathioscher Dosis und zudem ohne Bleibe-Ziel) ja erst ab 1990, also 30 Jahre spaeter.

Ich will weder belehren noch polemisieren - die Ausgangslage in Ost und West ist schlicht eine ganz andere, weshalb die jeweilige Bevoelkerung unter verschiedenen Bedingungen verschieden reagiert. Umgekehrt im Westen waere es vermutlich nicht anders.

Und nebenbei will ich auch keine Toleranz um jeden Preis predigen. Ich gebe jedem genau eine(!) Chance - wenn er die vergeigt, kann er gehen. Und dann ist mir egal, ob er Asylant oder EInwanderer ist - wenn er unsere Werte nicht teilt, so soll er ziehen.
Die Scharia ist 'ne feine Sache - wenn ihr sie unbedingt wollt, geht nach Saudi Arabien...

Gruss vom

B. S.


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22.05.2017 20:46 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 20:52)
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#85
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Zitat von BautznerSenf im Beitrag #72
Hallo!

Es war zu erwarten, dass jetzt wieder ein Aufschrei kommt. ;-)

Dabei sagt die Studie weder "Alle Ostdeutschen sind rechts!" noch "Nazis gibt's im Westen nicht!".

Sie stellt lediglich fest, dass es eine Tendenz im Osten gibt - und benennt auch Gruende, wie etwa schwierigere wirtschaftliche Situation und geringere praktische Erfahrung im Zusammenleben der Kulturen (logisch, wenn man wie in Sachsen nur rund 2%(?) Auslaenderanteil hat, hat man weniger Erfahrung als in Berlin-Kreuzberg oder Teilen von NRW (wo der Antail schon mal jenseits der 30% sein kann).

Ich bin WOssi mit ost- und westdeutschem Umfeld und kenne beide Sichtweisen.
Als ich noch zur Schule ging, hatte ich einen Schulfreund, der zu den Rechten abdriftete und immer radikaler wurde - das gab's also damals auch schon.

Ich weiss aber auch, dass manche Dinge in Sachsen schulterzuckend akzeptiert werden, die im Westen nicht passieren wuerden (etwa, wenn ganze Gruppen Rechter zackig in Ledermaenteln etc. ueber den Weihnachtsmarkt marschieren... Da fehlten echt nur noch die Armbinden. :-(

Statt wegzudiskutieren, dass es Rechte gibt, sollten wir lieber herausfinden, WARUM das so ist - und wie man die Lebenssituation so verbessern kann, dass die Rechten den Zulauf verlieren. Denn momentan gibt es ja offensichtlich einen Grund dafuer.

Und die saechs. Staatsregierung hat jahrelang alle Augen fest zugekniffen und z. B. EXIT die Mittel gestrichen - "Bei uns gibt's keine Probleme!", als das laengst sichtbar war.

Es nuetzt nichts, immer nur auf andere zu zeigen ("NSU-Taten"), sondern man muss handeln - und zwar schnell.
Verbesserung der Lebenssituation und ernstes Zuhoeren sind wesentliche erste Schritte.

Gruss

B. S.


Okay, irgendwelche Nazis marschieren über einen sächsischen Weihnachtsmarkt, ist im Westen natürlich unvorstellbar, mal ganz vorsichtig gefragt, Wehrsportgruppe Hoffmann sagt dir noch was?
War zwar in grauer Vorzeit und ob die über einen Weihnachtsmarkt gelatscht sind, keine Ahnung, ein sächsischer wars aber dann ganz gewiss nicht.
Eure altgestählten NPD-Führungskameraden, die nach der Wende den beknackten Dummglatzen hierzulande erst mal das stramme völkische Wesen eingebläut haben, hättet ihr lieber auch in euren voll entnazivizierten Gefilden behalten können, echt mal.
Naziideologiefreier Westen, da lachen doch wirklich die Hühner, macht euch nicht lächerlich.


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22.05.2017 21:34 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 21:38)
avatar  josy95
#86
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Thema Migranten im bisher rot- grün megrierten..., sorry, regierten NRW:

Meine Freundin ist aus NRW, HSK wird ja was sagen. Und das ist nun mal nicht die Migrationshochburg von NRW.

Oder wollen wir es lieber das Bundesland der "heißen Kölner Silvesternächte", der "frei agierenden Salafistenprediger", der "Schariapolizei" und grün- roten Übertoleranten nennen?

Ich finde das Sauerland wunderschön, Aber was ich allein in kleinen Städten wie Meschede, Esloh und Warstein, am Hennesee und auch anderswo für Unverschämtheiten von männlichen Migranten eindeutig muslimischer Herkunft erlebt habe...., besonders gegenüber dem weiblichen Geschlecht...., Leute, da geht einen wirklich das sprichwörtliche Messer in der Tasche auf!

Wenn das in der Provinz schon so auffalend und vor allem abstoßend ist, einem auch als Mann Angst macht, dann möchte ich gar nicht wissen, was in Köln, Dortmund... Essen..., Münster.... und anderen Brennpunkten abgeht.

Hat sich der NRW-ler etwa schon daran gewöhnt?

Oder soll ich mal eine ganz böse Keule vorholen? Ist es schon wieder das kollektive Wegschauen wie nach 1933?
Nur das damals sich Deusche das Recht rausgenommen haben,nicht ins Bild passende Minderheiten zu diskriminieren, zu verfolgen, zu ermorden?
Und niemand wusste 1945 von etwas, niemand hatte etwas gesehen...bemerkt...

Ist es jetzt umgekehrt, das eine eigentliche Minderheiten, die dazu noch als angeblich Schutzsuchende in ein aufnahme- und gastfreundliches Land gekommen sind, sich das Recht rausnehmen, teilweise politisch noch legitimiert, geduldet wird, eine Mehrheit systematisch einzuschüchtern, zu bedrohen, islamisieren zu wollen?


Wenn es nicht so ernst oder traurig wäre, würde ich wirklich nur glauben, ich träume etwas ganz Schlechtes und irgendwann gehen die Augen wieder auf und der Spuk ist vorbei. Dem ist aber nicht so....

Meine Freundin wohnt seit Februar bei mir..., im wilden Osten. Auch wenn sie oft Heimweh hat, sie ist aber froh, hier zu sein, in der tiefen ostdeutschen Provinz!

Warum?

Weil sie hier so gut wie keine Angst hat, haben muß.
Angst, Abends allein rauszugehen. Angst, obszön angemacht zu werden. Angst....

Vor Mokkalöffeln ohne jeglichen Respekt vor mitteleuropäischen Werten, Gesetzen, Regeln. Von Mokkalöffeln, die mehrheitlich(!) nur eines in Deutschland, ihrem Gastland einführen wollen. Ihre Machokultur und ihren Glauben unter Ausnutzung der in ihren Augen Ungläubigen. Nämlich uns!
Diese Absichten wurden schon vielfach offen bekundet, das man da wohl nicht mehr von "bedauerliche Einzelfällen" sprechen kann...

josy95

Sorry, Schreibfehleredit

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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22.05.2017 22:30
avatar  Ehli
#87
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zu Beitrag:#79 von Gert
Ich frage Dich mal,ließt Du hier keine Beiträge über NRW?
Es wurde doch schon viel über die Zustände in NRW geschrieben.
Ich muß aber leider auch feststellen,das viele NRW- Bewohner blind sind oder bestimmte Zustände nicht sehen wollen.
Das ist der Krebsschaden.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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22.05.2017 22:42
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#88
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Zitat von Ehli im Beitrag #87
zu Beitrag:#79 von Gert
Ich frage Dich mal,ließt Du hier keine Beiträge über NRW?
Es wurde doch schon viel über die Zustände in NRW geschrieben.
Ich muß aber leider auch feststellen,das viele NRW- Bewohner blind sind oder bestimmte Zustände nicht sehen wollen.
Das ist der Krebsschaden.


was willst du denn von mir ? soll ich auf solchen Blödsinn etwa antworten ?


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22.05.2017 22:46
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#89
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Zitat von josy95 im Beitrag #86
Thema Migranten im bisher rot- grün megrierten..., sorry, regierten NRW:

Meine Freundin ist aus NRW, HSK wird ja was sagen. Und das ist nun mal nicht die Migrationshochburg von NRW.

Oder wollen wir es lieber das Bundesland der "heißen Kölner Silvesternächte", der "frei agierenden Salafistenprediger", der "Schariapolizei" und grün- roten Übertoleranten nennen?

Ich finde das Sauerland wunderschön, Aber was ich allein in kleinen Städten wie Meschede, Esloh und Warstein, am Hennesee und auch anderswo für Unverschämtheiten von männlichen Migranten eindeutig muslimischer Herkunft erlebt habe...., besonders gegenüber dem weiblichen Geschlecht...., Leute, da geht einen wirklich das sprichwörtliche Messer in der Tasche auf!

Wenn das in der Provinz schon so auffalend und vor allem abstoßend ist, einem auch als Mann Angst macht, dann möchte ich gar nicht wissen, was in Köln, Dortmund... Essen..., Münster.... und anderen Brennpunkten abgeht.

Hat sich der NRW-ler etwa schon daran gewöhnt?

Oder soll ich mal eine ganz böse Keule vorholen? Ist es schon wieder das kollektive Wegschauen wie nach 1933?
Nur das damals sich Deusche das Recht rausgenommen haben,nicht ins Bild passende Minderheiten zu diskriminieren, zu verfolgen, zu ermorden?
Und niemand wusste 1945 von etwas, niemand hatte etwas gesehen...bemerkt...

Ist es jetzt umgekehrt, das eine eigentliche Minderheiten, die dazu noch als angeblich Schutzsuchende in ein aufnahme- und gastfreundliches Land gekommen sind, sich das Recht rausnehmen, teilweise politisch noch legitimiert, geduldet wird, eine Mehrheit systematisch einzuschüchtern, zu bedrohen, islamisieren zu wollen?


Wenn es nicht so ernst oder traurig wäre, würde ich wirklich nur glauben, ich träume etwas ganz Schlechtes und irgendwann gehen die Augen wieder auf und der Spuk ist vorbei. Dem ist aber nicht so....

Meine Freundin wohnt seit Februar bei mir..., im wilden Osten. Auch wenn sie oft Heimweh hat, sie ist aber froh, hier zu sein, in der tiefen ostdeutschen Provinz!

Warum?

Weil sie hier so gut wie keine Angst hat, haben muß.
Angst, Abends allein rauszugehen. Angst, obszön angemacht zu werden. Angst....

Vor Mokkalöffeln ohne jeglichen Respekt vor mitteleuropäischen Werten, Gesetzen, Regeln. Von Mokkalöffeln, die mehrheitlich(!) nur eines in Deutschland, ihrem Gastland einführen wollen. Ihre Machokultur und ihren Glauben unter Ausnutzung der in ihren Augen Ungläubigen. Nämlich uns!
Diese Absichten wurden schon vielfach offen bekundet, das man da wohl nicht mehr von "bedauerliche Einzelfällen" sprechen kann...

josy95

Sorry, Schreibfehleredit



also. Thomas jetzt enttäuschst du mich aber. So etwas mit 1933 zu vergleichen ist an Dummheit nicht zu überbieten. Hast du heute Abend 'ne Flasche Roten geknackt ?


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22.05.2017 22:52
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#90
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Zitat von Gert im Beitrag #88
Zitat von Ehli im Beitrag #87
zu Beitrag:#79 von Gert
Ich frage Dich mal,ließt Du hier keine Beiträge über NRW?
Es wurde doch schon viel über die Zustände in NRW geschrieben.
Ich muß aber leider auch feststellen,das viele NRW- Bewohner blind sind oder bestimmte Zustände nicht sehen wollen.
Das ist der Krebsschaden.


was willst du denn von mir ? soll ich auf solchen Blödsinn etwa antworten ?
Zitat von Gert im Beitrag #88
Zitat von Ehli im Beitrag #87
zu Beitrag:#79 von Gert
Ich frage Dich mal,ließt Du hier keine Beiträge über NRW?
Es wurde doch schon viel über die Zustände in NRW geschrieben.
Ich muß aber leider auch feststellen,das viele NRW- Bewohner blind sind oder bestimmte Zustände nicht sehen wollen.
Das ist der Krebsschaden.


was willst du denn von mir ? soll ich auf solchen Blödsinn etwa antworten ?


Lieber @Gert , jede Antwort in Deinem Sinn würde Dir Realitätsverlust bescheinigen......


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