Studie Rechtsextremismus

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20.05.2017 10:40
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#61
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Gestern habern die Identitären schon mal den Staatstreich geprobt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/...men-wollen.html


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20.05.2017 10:47
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#62
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Zitat von damals wars im Beitrag #61
Gestern habern die Identitären schon mal den Staatstreich geprobt:

https://www.welt.de/politik/deutschland/...men-wollen.html




Na dann freu Dich schon mal drauf...


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20.05.2017 11:21 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2017 11:26)
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#63
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Auf diese Studie gebe ich absolut nichts, und nicht nur auf diese, sondern generell.
Nur oft wischi-waschi.
In #26 wurde es schon richtig auf den Pubkt gebracht.
Und was das Thema Rechtsextremismus angeht, wenn überhaupt, dann ist es ein gesamtdeutsches Problem.

Warum habe ich "wenn überhaupt" geschrieben?
Langsam habe ich den Eindruck, dass jede Handlung unter diesem Begriff eingeordnet wird.
Selbst wenn in einem Hinterhof in einer Stadt Kinder Fußball spielen und da mal eine Fensterscheibe kaputt geht.

Genau, wie die DDR und die Stasi zeitlebens nur dazu benutzt werden, um von der eigentlichen Politik im Land abzulenken, so wird auch der Rechtsextremismus immer stärker dafür benutzt - und wo passt der denn besser hin, als in den Osten..?

Dann kommt noch hinzu, dass im jetzigen Moment doch bei sehr vielen die Politik in der Flüchtlingssache nicht für richtig gesehen wird, da ist doch solch eine Studie auch gut zum Ablenken.

Das nur mal meine persönliche Meinung.


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20.05.2017 11:39
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#64
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Ja, wenn der renitente Ossi halt nicht so wählt wie vom Wahrheitsministerium gewünscht, ist er halt ein Nazi. SPD-finanzierte Studien sind meistens welche für die Mülltonne.


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20.05.2017 20:03 (zuletzt bearbeitet: 20.05.2017 20:04)
#65
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Zitat
RE: Studie Rechtsextremismus • Absender: Gert, Gestern 18:40
na so unqualifiziert ist meine Aussage nicht, wie ich meine. Man sollte die Ausländerzahl ins Verhältnis zur Inländerzahl setzen, dann bekommt man ein Gefühl der "Überfremdung oder Nichtüberfremdung ". Stimmst du mir da zu oder hast du eine andere Modellrechnung die aussagekräftig ist? Ich rechne mal so und das sieht so aus:
MV je Million Einwohner 40.625 Ausländer = etwa 4 % Anteil
NRW je Million Einwohner 130.000 Ausländer = etwa 13 % Anteil
das ist etwa das 3-fache in NRW und es geht recht friedlich das Miteinander oder Nebeneinander wie du es sehen willst.(...)



Hallo @Gert
da du hier gerne über Mecklenburg-Vorpommern philosophierst, hast du im grünlinksgrünen Rheinland von dem unfassbaren Verbrechen an dem 13 Jährigen Mädchen
in Wismar mitbekommen? Die Täter kommen aus Lübeck

>>Verdächtige sind 19 und 31 Jahre alt
13-Jährige vergewaltigt - zwei Männer aus dem Raum Lübeck gestellt<<
http://www.focus.de/regional/luebeck/ver...id_7159238.html

Steht etwas in der linksgrün poltisch korrekten Presse im Rheinland über den Fall?


Das Onlineportal der Schweriner Volkszeitung berichtet auch darüber und hat die Kommentarfunktion für den Artikel deaktiviert. Kannst du dir erklären warum?


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20.05.2017 20:45
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#66
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Auf die sogenannte Studie pups gemacht.....
Weiss einer hier wer das Ding bezahlt hat..oder gefoerdert?
Wenn das Goverment oder die Kommune schon keinen Arsch in der Hose hat den braunen Dschungel stillzulegen...oder eben zu feige ist,dann wirds nicht all zu lange dauern,bis der Punkt kommt,wo es einem wie Unkraut ueber den Kopf waechst.

Gruessli ins WE


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21.05.2017 10:40
#67
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Wenn ich das Neue Deutschland lesen, weiß ich, dass die Anschauungen dort den Linken sehr nahe stehen.
Lese ich Politik-Magazin Bayernkurier, weiß ich, dass dieses Blatt die CSU in den Himmel hebt und lese ich die Frankfurt Rundschau, so weiß ich, dass diese Zeitung den Anschauungen der GrünInnen sehr nahe steht.
Wie objektiv die im Eingangsthema erwähnte Frankfurter Rundschau ist, kann man am neuen Artikel über das Asylpaket erfahren.
Dieses Asylpaket, beschlossen von der CDU-SPD Koalition in Berlin, bezeichnet die Frankfurter Rundschau als "Populistische Gesetzesverschärfung".

>>> Asylpaket
Populistische Gesetzesverschärfung
Das neue Asylpaket schürt Ressentiments gegen Flüchtlinge. Mehr Sicherheit vor Terror bringt es nicht, denn der hat ganz andere Wurzeln <<<
http://www.fr.de/politik/meinung/leitart...rfung-a-1281534


Ich als gebürtiger Mainfrankfurter benötige weder die Frankfurter Rundschau noch solche Studien aus Göttingen. Die Berichterstattung unserer Frankfurter Rundschau erfolgt nicht selten nach dem gleichen Muster, man kritisiert die Neuen Bundesländer und macht den Ostdeutschen Vorwürfe.
Ich gehe mit offenen Augen durch unsere Städte und informiere mich über das Internet. Man fühlt sich in Dresden sicherer als in Frankurt oder Köln, ich besuche Erfurt, Weimar und auch die kleineren wie Städte Annaberg-Buchholz, Schneeberg oder Plauen immer sehr gerne.
Gleiches hören wir von italienischen und spanischen Bekannten, die von Dresden richtig begeistert waren. Die haben von Fremdenfeindlichkeit in Elbflorenz nichts mitbekommen aber sorgen sich über die zunehmende Kriminalität bei uns in Hessen.


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21.05.2017 23:50 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 00:01)
#68
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Zitat
RE: Studie Rechtsextremismus • Absender: Grenzläufer, Heute 10:40
Man fühlt sich in Dresden sicherer als in Frankurt oder Köln, ich besuche Erfurt, Weimar und auch die kleineren wie Städte Annaberg-Buchholz, Schneeberg oder Plauen immer sehr gerne.
Gleiches hören wir von italienischen und spanischen Bekannten, die von Dresden richtig begeistert waren. Die haben von Fremdenfeindlichkeit in Elbflorenz nichts mitbekommen aber sorgen sich über die zunehmende Kriminalität bei uns in Hessen.




p.s. als Ergänzung zu meinem Beitrag von heute vormittag..... eben in neuen Meldungen aus Hessen gelesen.

Jedes mal wenn man denkt, es geht nicht mehr schlimmer, kommts dann doch schlimmer ...

>>>Auf Rückweg von Party
Auto fährt in Teenager-Gruppe, Opfer werden ausgeraubt
Vier junge Fußgänger auf dem Rückweg von einer Party sind in der Nacht zum Sonntag in Dreieich brutal überfallen worden. Ein Auto hatte einen von ihnen angefahren, danach schlugen die Insassen zu. (...)<<<
http://hessenschau.de/panorama/auto-faeh...l-auto-100.html

>>>Messerstecherei und Polizei-Großeinsatz in Kasseler Innenstadt<<<
http://www.focus.de/regional/kassel/taet...id_7159283.html


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22.05.2017 06:28 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 06:29)
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#69
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #67
Man fühlt sich in Dresden sicherer als in Frankurt oder Köln, ich besuche Erfurt, Weimar und
auch die kleineren wie Städte Annaberg-Buchholz, Schneeberg oder Plauen immer sehr gerne.
Gleiches hören wir von italienischen und spanischen Bekannten, die von Dresden richtig begeistert waren. Die haben von
Fremdenfeindlichkeit in Elbflorenz nichts mitbekommen aber sorgen sich über die zunehmende Kriminalität bei uns in Hessen.

Diesen Erfahrung habe ich, ebenso wie meine (dunkelhäutige) Frau, allerdings auch gemacht. Wir sind bei unseren häufigen Besuchen
dort, zumindest bislang, noch von keiner rechtsradikalen Gruppe oder Einzelperson belästigt worden.


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22.05.2017 14:01 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 14:01)
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#70
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@Freienhagener,

ich zitiere Dich mal in Deinem Beitrag #4:

(Zitat Beginn)
Überall, wo diese Völker untergebracht werden die gleiche Misere. Deshalb wehrt sich die Bevölkerung gegen diese Unterbringung.
Im Westen ist alles längst zu spät und in dem Umfeld haben die Kriminellen und Islamisten das Sagen. Das ignorieren verantwortliche Versager und die Anhängerschaft merkt nichts mehr.

Die Gründe für dem Aufstieg des Rechtsextremismus sind somit leicht erkennbar.

(fett)


Was bitte ist an der vorab dargestellten Realität ist Rechtsextremismus??

Tut mir leid, in einer kritischen Haltung gegenüber krimminellen und erheblich gewaltbereiten, gegenüber ihren Gastländern besonders in Relegions- und Werte- Achtungsfragen mehr als intoleranten Migranten kann ich weder Rechtsextremismus noch Rechtspopulismus erkennen!

Oder? Wer sieht das anders?
Dann raus mit der Sprache!

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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22.05.2017 14:33
#71
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Zitat von josy95 im Beitrag #70
@Freienhagener,

ich zitiere Dich mal in Deinem Beitrag #4:

(Zitat Beginn)
Überall, wo diese Völker untergebracht werden die gleiche Misere. Deshalb wehrt sich die Bevölkerung gegen diese Unterbringung.
Im Westen ist alles längst zu spät und in dem Umfeld haben die Kriminellen und Islamisten das Sagen. Das ignorieren verantwortliche Versager und die Anhängerschaft merkt nichts mehr.

Die Gründe für dem Aufstieg des Rechtsextremismus sind somit leicht erkennbar.

(fett)


Was bitte ist an der vorab dargestellten Realität ist Rechtsextremismus??
!
(...)
josy95


Nichts. Aber die dargestellte Realität ist idealer Nährboden für rechtsextreme Gesinnung und Handlungen bei dazu anfälligen Personen. So zumindest habe ich den zitierten Beitrag verstanden.
Theo


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22.05.2017 14:39
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#72
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Hallo!

Es war zu erwarten, dass jetzt wieder ein Aufschrei kommt. ;-)

Dabei sagt die Studie weder "Alle Ostdeutschen sind rechts!" noch "Nazis gibt's im Westen nicht!".

Sie stellt lediglich fest, dass es eine Tendenz im Osten gibt - und benennt auch Gruende, wie etwa schwierigere wirtschaftliche Situation und geringere praktische Erfahrung im Zusammenleben der Kulturen (logisch, wenn man wie in Sachsen nur rund 2%(?) Auslaenderanteil hat, hat man weniger Erfahrung als in Berlin-Kreuzberg oder Teilen von NRW (wo der Antail schon mal jenseits der 30% sein kann).

Ich bin WOssi mit ost- und westdeutschem Umfeld und kenne beide Sichtweisen.
Als ich noch zur Schule ging, hatte ich einen Schulfreund, der zu den Rechten abdriftete und immer radikaler wurde - das gab's also damals auch schon.

Ich weiss aber auch, dass manche Dinge in Sachsen schulterzuckend akzeptiert werden, die im Westen nicht passieren wuerden (etwa, wenn ganze Gruppen Rechter zackig in Ledermaenteln etc. ueber den Weihnachtsmarkt marschieren... Da fehlten echt nur noch die Armbinden. :-(

Statt wegzudiskutieren, dass es Rechte gibt, sollten wir lieber herausfinden, WARUM das so ist - und wie man die Lebenssituation so verbessern kann, dass die Rechten den Zulauf verlieren. Denn momentan gibt es ja offensichtlich einen Grund dafuer.

Und die saechs. Staatsregierung hat jahrelang alle Augen fest zugekniffen und z. B. EXIT die Mittel gestrichen - "Bei uns gibt's keine Probleme!", als das laengst sichtbar war.

Es nuetzt nichts, immer nur auf andere zu zeigen ("NSU-Taten"), sondern man muss handeln - und zwar schnell.
Verbesserung der Lebenssituation und ernstes Zuhoeren sind wesentliche erste Schritte.

Gruss

B. S.


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22.05.2017 15:17 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 15:21)
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Die Frage ist vor allen: Wer ist wann rechts? Wer ist wann rechtsradikal?

Der Historiker Jörg Baberowski sagt im Interview mit der NZZ auf die Frage "Was ist ein Rechtsradikaler?" folgendes:

Zitat
Die Antwort hängt wohl vom Standpunkt ab. Vor dreissig Jahren war ein Rechtsradikaler noch ein Faschist oder ein Nationalsozialist. Wähler der NPD galten als rechtsradikal. Später galten alle Menschen als rechtsradikal, die sich rechts von der CDU verorteten. Heute ist der Begriff inhaltsleer. Potenziell rechtsradikal ist jeder, der sich nicht selbst als links bezeichnen mag.


https://www.nzz.ch/feuilleton/meinungsfr...ands-ld.1295031

Wie definiert die Studie eigentlich "rechstradikal"?


Dass in Zentren der "Multikulturalität" das rechte politische Spektrum angeblich eine geringe Rolle spielt, kann nicht gelten, wenn man die z.B. die Wahlergebnisse der AfD in Essen oder Gelsenkirchen mit denen im katholisch-ländlichen Münsterland vergleicht.


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22.05.2017 15:26 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 16:05)
#74
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Zitat von BautznerSenf im Beitrag #72


Sie stellt lediglich fest, dass es eine Tendenz im Osten gibt - und benennt auch Gruende, wie etwa schwierigere wirtschaftliche Situation und geringere praktische Erfahrung im Zusammenleben der Kulturen (logisch, wenn man wie in Sachsen nur rund 2%(?) Auslaenderanteil hat, hat man weniger Erfahrung als in Berlin-Kreuzberg oder Teilen von NRW (wo der Antail schon mal jenseits der 30% sein kann).



Kein Aufschrei meinerseits, eher "Gähn", wenn Parolen nachgenutzt werden. Das war typisch DDR.

Nichts für ungut: Aber das sind die in x "Untersuchungen" vorgeschobenen Gründe, womit solche "Wissenschaftler" immer wieder Geld verdienen.

In den Beiträgen Nr. 7 und 38 habe ich über tatsächliche Gründe und Erscheinungen geschrieben.
Gerade der geringe Anteil von Muslimen ist angesichts dessen, was bei denen so abgeht (und da leisten auch wenige Prozente "ganze Arbeit"), ein Grund, weiteren Zuzug abzulehnen.
Wenn der Anteil hoch ist, dann kann man nichts mehr ändern. Die Folge sind entweder Fatalismus oder sich selbst was schönreden (indem man nur die Guten sieht und alles andere relativiert).

Mir ist allerdings rätselhaft, daß man die Zustände in Berlin oder NRW gut finden kann.

Und nochmals: Es geht nicht generell um Ausländer, sonden nur um Gruppen, die sich selbst außerhalb stellen. Das müßte klar sein.

Ablehnung bei der einheimischen Bevölkerung entsteht weltweit durch schlechtes Benehmen von Zugewanderten.

Die Folgen, auch inakzeptable, sind Reaktionen .

Was ich konkret bei Unerfahrenen wahrgenommen habe ist eher, daß man andere Kulturen und deren Vertreter nicht ernst nimmt, d.h. das Anderssein albern findet.
Damit verbunden ist Desinteresse - aber keine Feindlichkeit, solange Gäste Rücksicht nehmen im Gastland.

Jeder Reiseführer schreibt uns fürs Ausland ganz spezielle Benimmregeln vor - zurecht. Ja nicht ins Fettnäpfchen treten.
Nur unsere Gäste werden nicht in eine entsprechende Pflicht genommen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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22.05.2017 16:23 (zuletzt bearbeitet: 22.05.2017 16:49)
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@BautznerSenf,

ich gebe mal zu diesem zitierten Satz aus Deinem Beitrag #72 meinen Senf dazu:

(Zitat Beginn): Dabei sagt die Studie weder "Alle Ostdeutschen sind rechts!" noch "Nazis gibt's im Westen nicht!".

Meine Wenigkeit und viele andere, hierbei wohl zu beachten(!!!), Ost- wie Westdeutsche, haben das aber ganz anders verstanden.

Schon allein, weil man es anfangs als eine Studie auf Grundlage repräsentativer Umfragen dargestellt hat.

Im Nachhinein, nach landesweitem Aufschrei kam dann scheibchenweise heraus, das man etwa 40 Personen speziell aus Heidenau (Sachsen), Freital (ebenf. Sachsen) und einem Ort bei Erfurt befragt hat.

Ein Schelm, wer Arges dabei denkt.... hätte nicht nur der alte, geniale Komedian Heinz Erhardt gesagt...

Dazu eine Studie der Uni Göttingen (war es wohl), die -wie hier schon mal erwähnt- von lebensalter- unerfahrenen Weltverbesserern und Schlaumeiern erstellt wurde.

Das sind u. a. diese *heißhausparolen, die eine Form von Rechtsruck befördern...

josy95

Günter Schabowski hatte es in seiner legendären Pressekonferenz am 09.11.1989 wahrlich nicht leicht und vor allem keine Zeit, den genauen Zeitpunkt der Einführung der neuen DDR- Reisegesetze bei Krenz oder im SED- Politbüro zu hinterfragen.
Jeder kennt das Ergebnis.
Politiker von heute haben den Vorteil, nicht unter Zeitdruck zu stehen wie einst Schaboweski und das Politbüro der SED.
Und bevor sie in die Öffentlichkeit gehen, nocheinmal die Lobbyisten zu fragen, die ihnen die Gesetze geschrieben haben ...


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