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#41

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 11:27
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Bei meinem Kumpel im VEB Holzverarbeitung haben Sowjetsoldaten schwarz gearbeitet. Der Offizier brachte die per LKW wie seine Sklaven, dann haben die dort malocht und der Offizier hat dafür beim Direktor irgendwas bekommen.



Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 14.05.2017 11:27 | nach oben springen

#42

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 12:27
von Turmwache | 397 Beiträge | 423 Punkte
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...diese Offiziere bekamen Vlt. einen warmen Händedruck, die Gelder gingen meist auf ein Underkonto des Kreises, damit wurden dann Cash die Bürger beispielsweise bezahlt wo durch die Rote Armee Schäden an Grundstückeh entstanden waren


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#43

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 12:35
von Harzwanderer | 4.082 Beiträge | 4363 Punkte
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Nein. Der Offizier hat persönlich kassiert (nicht bezahlt, hast Du wohl falsch verstanden?). Teilweise erhielt er als Bezahlung für die Arbeit seiner Leute Naturalien (gutes Holz für Inneneinrichtung). Der Kreis ging sowieso leer aus. Als Erntehelfer wurden die Sowjetsoldaten auch so ähnlich eingesetzt und zum Güterwagenentladen (Kohlewaggons ohne richtiges Werkzeug).



zuletzt bearbeitet 14.05.2017 12:43 | nach oben springen

#44

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 12:57
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Hallo,
wie sah es eigentlich mit der Schwarzarbeit in der DDR aus?
War diese verboten und wer kontrollierte das?

Gruß


Klar war es verboten, aber es wurde "meistens" toleriert .
Damals hat man "schwarz" geschafft, weil man keinen zB. Handwerker bekam und der der schwarz schaffte noch etwas billiger war.
Heute ist die "Schwarzarbeit" beliebter denn je , weil bestimmte zB. handwerklichen Leistungen kaum noch bezahlt werden können.
Hätte ich noch ein zweites Leben, würde ich 24 Stunden "schwarz" arbeiten.
Aber ich bin schon zu alt und habe auch immer weniger Bock.
Nat. mag der Staat das auch heute nicht.
Ich habe 2,3 Kunden die bewegen sich im Alter zwischen 65 und 70 Jahren.
Die "buggeln" immer noch - nicht weil sie es müßten.
Wenn man fleißig ist verdient man etwas mehr Geld als die anderen (was oft "legal" nicht möglich ist)
Das war früher in der DDR so und ist heute noch viel schlimmer.

Oss`n


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#45

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 12:59
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#46

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 14.05.2017 16:07
von Turmwache | 397 Beiträge | 423 Punkte
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"Schwarzarbeit " war Feierabendarbeit und nicht verboten, wurde nicht nur toleriert sondern auch gefördert und wie schon erwähnt auch gesellschaftlich anerkannt.
Sonst wäre beispielsweise kaum ein EFH fertig geworden, im Film "Der Baulöwe" sind Ansätze dazu zu erkennen.
Es gab dazu extra gesetzliche Grundlagen, wie zb. schon erwähnt die Versicherung dazu bei Arbeits-u. Wegeunfällen.


bürger der ddr und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.05.2017 10:48 | nach oben springen

#47

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 15.05.2017 11:07
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Klar war es verboten, aber es wurde "meistens" toleriert . Damals hat man "schwarz" geschafft, weil man keinen zB. Handwerker bekam und der der schwarz schaffte noch etwas billiger war.

.........
wie schon erwähnt, war es n i c h t verboten.
In der DDR gab es von Rostock bis Thüringen einheitliche verbindliche RegelleistungsPreise, egal in welcher Handwersbranche.
Veränderungen dieser Preise mussten beantragt werden eine freie Preisgestaltung/Kalkulation gab es nicht.
Preise für die Bevölkerung ebenso Mieten waren de facto "eingefroren" bei Mieten auf einem Stundensatz aus den 30igern "eingefrorenen.
Es ist also eher umgekehrt, daß also eher die FeierabendTätigkeit teurer war, da mancherorts mit Westgeld "beaufschlagt"


zuletzt bearbeitet 15.05.2017 11:08 | nach oben springen

#48

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 15.05.2017 13:28
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Genau Turmwache,

für Bauteilleistungen der volkseigenen Bauindustrie und preismäßig gleichgeschalteten Betriebe galt für Neubauleistungen die PAO 4410 und für Baureparaturen die PAO 4415 und diese Preise wurden dann für die Bevölkerung mit Koeffizienten zum jeweilig zu zahlenden Preisstand zurückgerechnet. Die Differenz wurde mit dem Staat verrechnet.
Weiter gab es noch Komplexpreise.

Gruß


1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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#49

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 17:57
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Klar war es verboten, aber es wurde "meistens" toleriert . Damals hat man "schwarz" geschafft, weil man keinen zB. Handwerker bekam und der der schwarz schaffte noch etwas billiger war.

.........
wie schon erwähnt, war es n i c h t verboten.
In der DDR gab es von Rostock bis Thüringen einheitliche verbindliche RegelleistungsPreise, egal in welcher Handwersbranche.
Veränderungen dieser Preise mussten beantragt werden eine freie Preisgestaltung/Kalkulation gab es nicht.
Preise für die Bevölkerung ebenso Mieten waren de facto "eingefroren" bei Mieten auf einem Stundensatz aus den 30igern "eingefrorenen.
Es ist also eher umgekehrt, daß also eher die FeierabendTätigkeit teurer war, da mancherorts mit Westgeld "beaufschlagt"

Das stimmt so nicht ganz.
Nat. konnte man "angemeldet" einer Feierabentätigkeit nachgehen - aber wer hat das schon getan - und alles andere war wie heute verboten

Oss`n


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#50

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 18:11
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Und wer bezahlt Steuern für Schulen und Straßen, Renten und Hilfe für die Schwachen? Du wärst wohl gerne Hoeneß?

Hallo Harzwanderer,
ich bezahle wirklich mehr als genug Steuern und wenn ich meinen Lohn nicht mit Geschäften, so wie einige Neubürger verdiene, die den dicksten MB in kürzester Zeit fahren, ich meine Knochen kaputt mache um ein paar Schälergroschen mehr zu haben, da vergleich mich bitte nicht mit dem Präsidenten der Bayern.
Junge, da liegen Welten dazwischen.
Ich zahle ordentlich meine Steuern !!!!
Wenn ich in meiner "Freizeit" in meinem "Urlaub" oder irgendwann anders etwas schaffe, wo Leute bereit sind für sehr gute Arbeit zu zahlen, dann tue ich das.
Ich unterstütze einen Obdachlosen und helfe hilfsbedürftigen Menschen.
Wenn der Staat meint, Deutschland man muß noch bunter werden auf Kosten der Menschen, die ihr ganzes Leben hier gebuggelt haben und immer ihre Steuern gezahlt haben, dann wende dich doch mal an die !!!

Oss`n


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bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 18:15
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so, jetzt geht es mir etwas besser !
"Hoeneß" ?
Wer ist das ?
Heute gibt es doch RB Leipzig

Oss`n


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#52

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 18:19
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #45
Und wer bezahlt Steuern für Schulen und Straßen, Renten und Hilfe für die Schwachen? Du wärst wohl gerne Hoeneß?


Es wird nicht nur das Einkommen versteuert. Von jedem ausgegebenen Euro begeben sich 19 bzw. 7 Prozent auf Krötenwanderung.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.05.2017 19:08 | nach oben springen

#53

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 23:04
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Solange ein großer Teil der Steuern für "Flüchtlinge" mißbraucht wird, solange kann ich jeden verstehen der sich die "Abgabe ohne Gegenleistung" (eine Definition für Steuer) ersparen will.


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


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#54

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 23:15
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Schwarzarbeiten in der DDR war schon interessant,neben Bezahlung waren auch andere Sachen drin,
von A wie Aalräucherei bis Z wie Zylinderstifte
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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#55

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 16.05.2017 23:51
von polsam | 796 Beiträge | 1941 Punkte
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"Schwarzarbeit" war ja nicht immer Schwarzarbeit.
Mein alter Herr war Pruduktionsbereichsleiter in einem Baureparaturbetrieb. War in vielen Organisationen und Vereinen, allso "gut bekannt". Irgend wann ende der 70er mustte ich zum Leiter VD (Versorgungsdienste) des VPKA: Ansprache: Gen. J. ihr Vater arbeitet doch auch nach Feierabend, könnten sie ihn überzeugen, in unserer Dienststelle Installationsarbeiten zur Einrichtung einer Kaffeeküche vor dem Beratungsraum des Leiters auszuführen.
Material würde aus einem Sonderfonds zur verfügung stehen.
Ich hab mit meinem alten Herrn geredet, überzeugen war da nicht notwendig, "Auftrag" angenommen.
Es wurde dann von der Dienststellenleitung angewiesen, dass ich aus dem regulären Dienst herauszunehmen bin und meinem Vater bei den Arbeiten im Sicherheitsbereich zu beaufsichtigen habe.
Meinem Vater hat man dann erklärt (Leiter Versorgungsdienste), dass er ja einen "Gehilfen" hatte und diesen mit abrechnen könne, diese Mittel sind vorhanden.
Ich muss bemerken, dass mein dienstlicher Leiter die Anweisung hatte die Schichtzulagen für die für mich ausgefallenen Nachtschichten zu bestätigen.
Damals hat man sich darüber keinen Kopf zerbrochen, heute weis man dass so Sozialismus nicht funktionieren kann.



Hapedi und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 17.05.2017 03:00
von Major Tom | 1.170 Beiträge | 1680 Punkte
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #53
Solange ein großer Teil der Steuern für "Flüchtlinge" mißbraucht wird, solange kann ich jeden verstehen der sich die "Abgabe ohne Gegenleistung" (eine Definition für Steuer) ersparen will.

Na wenn es denn auch wirklich Flüchtlinge wären... Heute reicht ja schon in ein Boot springen, 10 km rudern (lassen) und schon wird man ins Sozialparadies gebracht, wo die Bewohner von ihren Steuergeldern diesen “armen Leuten“ dann ein Leben lang eine Vollversorgung ermöglichen.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
http://costa-rica-webcam.com/
bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 17.05.2017 17:46
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Habe von Spanien aus mal wieder hier herein geschaut.

Was ist sogenannte SCHWARZARBEIT, es ist doch die Bezeichnung für das Geld wo nach sich Fiskus und alle Sonstigen
vergeblich die Finger ausstrecken.
Wer in der DDR eine Arbeitsstelle hatte zahlte mit dem empfangenen Lohn seine Steuern u. Sozialabgaben.
Die geleisteten Überstunden in der Firma wurden eben so wenig versteuert wie das Arbeiten nach Feierabend auf dem Bau.
Selbst wenn du einen großen Garten hattest, z.B. mit Foliezelt und verdientest ca.15.000 M mit Gurken warst du nicht Steuerpflichtig.
Die Voraussetzung war, du hattest eine normale Arbeitsstelle.

Anders als heute wo dir vom Extragehalt für 25 Jahre Firmenzugehörigkeit 40% Steuern abgezogen werden.

Jürgen


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
Pappentod hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 18.05.2017 19:38
von EX BO | 351 Beiträge | 1430 Punkte
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Na so richtig passt das vielleicht nicht in alle Zeiten der Germanski Demokratitschiski Respubliki..
Beste Gruesse EX BO


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#59

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 24.05.2017 20:51
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Der Rainer stellt das mal in Frage siehe, das mit der "Schwarzarbeit" in der DDR. Darüber gibt es hier im Thema übrigens schon Xtexte....das somit der Begriff selber völlig der falsche ist, für die damalige DDR.

Rainer-Maria



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#60

RE: Schwarzarbeit in der DDR

in Leben in der DDR 25.05.2017 19:25
von buschgespenst | 3.219 Beiträge | 11305 Punkte
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #59
Der Rainer stellt das mal in Frage siehe, das mit der "Schwarzarbeit" in der DDR. Darüber gibt es hier im Thema übrigens schon Xtexte....das somit der Begriff selber völlig der falsche ist, für die damalige DDR.

Rainer-Maria


Begründung für deine These, Rainer-Maria?

...


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
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