Fluchtversuche über die grüne Grenze, von Frauen?

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24.10.2017 23:00 (zuletzt bearbeitet: 24.10.2017 23:02)
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#46
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No,Kommentar,Senf von gestern.
Danke

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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25.10.2017 00:04
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#47
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94

Zitat von Pitti53 im Beitrag #44
Es gibt derzeit keinen Anlaß für einen Urlaub von @Hanum83
Andere auch nicht? Na egal, faszinierend finde ich dagegen wie aus argumentativen Momenten heraus die Zeitschiene, ob von Alfred oder dem Kressin, verlassen wird. Man könnte meinen sich nicht in einem Geschichtsforum sondern auf einen Tummelplatz kalter Krieger und sonstiger Revisionisten wiederzufinden. Zur Auffrischung vielleicht mal in den Tiefen des Forums sich schlau machen, man ist ja nicht erst seit gestern hier dabei. Es waren verschiedene Epochen an der Nahtstelle der Militärmachtblöcke und so sollte man die herbeizitieten Äußerungen jeweils im zeitgenössischem Kontexte betrachten ...

1961 Hoffmann-Zitat '... bekommt die Kugel zu spüren ...'
1974 Honecker im NVR
1982 Grenzgesetz

Na wie auch immer, andere Sache ... das mit dem Kissen unterm Bauch gabs, nicht nur als Gerücht *wink*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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25.10.2017 16:04
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#48
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In dem Stadium der Schwangerschaft die ein Kissen suggerieren soll, wird eine Schwangere kaum schnell rennen können und gleich gar nicht über den Zaun kommen.
Wenn es so was gegeben hat, dann war es sowieso Unfug.


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25.10.2017 16:19
#49
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Auf nichtschwangere Frauen durfte geschossen werden? Das ist auch eine eigenartige Logik.
Na ja , hätte ja sein können, dass sich im Bauch der Schwangeren ein zukünftiger Parteigenosse befindet.

Démerde-toi !


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25.10.2017 17:09
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#50
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #45
Eben, irgendwie beleidigt hab ich ja niemanden und seine Meinung darf man hoffentlich noch schreiben.


Mir unterstellst du ständig fakenew, ich habe Glück, das Grenzer immer wieder meine Erinnerung bestädigen!


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25.10.2017 21:03 (zuletzt bearbeitet: 25.10.2017 21:26)
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Ja ich bin böse.


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25.10.2017 23:07
avatar  vs1400
#52
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #49
Auf nichtschwangere Frauen durfte geschossen werden? Das ist auch eine eigenartige Logik.
Na ja , hätte ja sein können, dass sich im Bauch der Schwangeren ein zukünftiger Parteigenosse befindet.


nein,
es sollte, nach möglichkeit, auch nicht auf frauen geschossen werden.
nach möglichkeit sollte die schusswaffe eher nicht gebraucht werden und wenn, dann nur als letzte möglichkeit.

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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26.10.2017 03:44 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 04:10)
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#53
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Als l e t z t e Möglichkeit, das hieße doch, bevor der GV die l e t z t e Hürde der Sperranlagen überwinden konnte oder ?
Warum wurde denn so oft vor und zwischen den Sperranlagen geschossen ??? Ich weiß, jetzt kommen wieder die Worte " ja aber, u.s.w. ". Nun diese Diskussion wird hier im Forum wohl auch kein Ende finden. Was der eine für Richtig hielt, das hielt der Andere nicht für angemessen.

Cambrino


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26.10.2017 05:58
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#54
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Letztes Mittel zur Verhinderung des Grenzdurchbruchs war die Schusswaffenanwendung!


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26.10.2017 07:19
avatar  Pit 59
#55
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Zitat von damals wars im Beitrag #54
Letztes Mittel zur Verhinderung des Grenzdurchbruchs war die Schusswaffenanwendung!


" Wenn alle anderen Mittel nicht ausreichen oder keinen Erfolg Versprechen"

So stands geschrieben.


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26.10.2017 07:37 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 07:49)
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#56
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Ganz wichtig war da wo ich war, das ja keine Projektile falls geschossen werden musste, den Westen erreichen und ja nicht auf Luftfahrzeuge schießen das drüben keine Tote ankommen.
Uns noch die ganzen Schonungsbestimmungen einzubläuen die uns noch vollkommen durcheinander gebracht hätten, hat man dort irgendwie hinten runter fallen lassen.
Grenzverletzer, ob nun mit oder ohne Brust, waren aufzuspüren, festzunehmen und notfalls zu vernichten und fertig war der Lack.
Ich finde es trotzdem schön das woanders wohl der humanistische Gedanke über die unbedingte Unverletzlichkeit der Staatsgrenze gesiegt hatte.


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26.10.2017 07:51
#57
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Ich habe mal so eine Frage. Wer ist denn in seiner Dienstzeit,in der Situation gekommen einen Grenzdurchbruch zu verhindern? Und vor allen wo Frauen dran beteildigt waren.
Wie oft wurde die Schußwaffe in den einen Jahr eingesetzt? Wie hättet ihr reagiert, auf einen versuchten Grenzdurchbruch? Letzte Frage, ist eigendlich überflüssig--denn heute gibt es nur noch Wiederständler. Also zu meiner Zeit, gab es nur eine Fahnenflucht und keine Schußwaffenanwendung.


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26.10.2017 09:59
avatar  Lutze
#58
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Richtung Bundesgebiet oder Westberlin durfte auch nicht geschossen werden,
ein Grenzverletzer am letzten Sperr-Element angekommen,trotzdem wurde geschossen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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26.10.2017 10:06 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 10:09)
avatar  Pit 59
#59
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Zitat von Lutze im Beitrag #58
Richtung Bundesgebiet oder Westberlin durfte auch nicht geschossen werden,
ein Grenzverletzer am letzten Sperr-Element angekommen,trotzdem wurde geschossen
Lutze


Naja,und wenn eben mal ein Projektil auf Bundesgebiet landete hat man eben den Anschiss in Kauf genommen,die Hauptsache war doch der "Erfolg" welcher dann wieder Belohnt wurde.


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26.10.2017 10:18 (zuletzt bearbeitet: 26.10.2017 11:28)
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#60
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Die Frage von Rostocker, auch falls hier jemand unter uns sein sollte wird er sicherlich verständlicherweise sein Herz wohl nicht öffentlich ausschütten.
Die Zahlen auf die GT gesamt bezogen kann man googeln.
Was immer der dezente Widerständlerhinweis soll wenn wir über damals diskutieren, keine Ahnung.


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