Wer kennt ihn nicht: Jürgen Frohriep

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15.04.2017 20:59 (zuletzt bearbeitet: 15.04.2017 21:25)
#16
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Zitat von Merkur im Beitrag #15
Das ist doch Blödsinn @Lutze. Wenn man keine Ursache findet, dann macht sich die Stasi immer gut. Wie einfältig. Das JF schon zu DDR-Zeiten dem Alkohol zugeneigt war ist kein Geheimnis.
seinem kollegen peter borgelt ging es doch ebenso nach dem mauerfall...job weg ,keine angebote usw. und der sprang doch schon vor j.f. in warnemünde vom dach,wenn ich mich richtig erinnere ...oder war das wieder so ein gedöse von einigen leuten...meines wissens hatte er auch krebs.....


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16.04.2017 11:47
#17
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #2
Das ist schon Komisch,ich kenne da auch so ein Paar Typen,wenns mal nicht gut läuft fängt man an zu Saufen,für mich Unvorstellbar und nicht nachvollziehbar.
da bist du wohl die große ausnahme pit59.......


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17.04.2017 17:10
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#18
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( gelöscht )

In Aktion


an Orginalschauplätzen gedreht!


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17.04.2017 18:26 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2017 18:30)
#19
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in diesem film war der j.f. ja ein ganz böser -mann der den ernst thälmann umlegen ...wollte...


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17.04.2017 18:29
avatar  Alfred
#20
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Ja, dass war für viele Künstler der DDR sehr schwr ab 1990. Bis dahin Spitzenverdiener und immer gefragt. Dann ging die Nachfrage bei einigen auf Null zurück und somit auch das Einkommen. Sie mussten dann zum Teil feststellen, dass es bei der Besetzung nicht immer nach Leistung ging, sondern dass Beziehungn und Kontakte viel bedeuteten.

Das hat nicht jede / jeder verkraftet.


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17.04.2017 18:37
avatar  Lutze
#21
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Viele DDR-Künstler hatten es auch vor 1990 schwer
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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17.04.2017 18:38
avatar  Pit 59
#22
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Stimmt Lutze, z.B. O.F. Weidling


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17.04.2017 18:46
avatar  Alfred
#23
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PIT 59,

Du hast eben keine Ahnung.

O.F. kannte ich nun selbst, bzw. seine Söhne.

Die haben auch nach 1990 klar dargstellt, dass ihr Vater schwer krank war und seine wenigen Auftritte nach der Eröffnung vom Friedrichstadtpalast KRANKHEITSBEDINGT waren.


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17.04.2017 18:54 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2017 18:55)
avatar  Pit 59
#24
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Das weiss ich musste mir nicht sagen,und ich weiss das Du mir auch das widerlegen wirst,weil Du eben alles weisst.

"Als er am 27. April 1984 vor der Partei- und Staatsführung in Ost-Berlin den neuen Friedrichstadt-Palast eröffnete, missfielen dem SED-Wirtschaftslenker Günter Mittag einige von Weidlings Pointen, die gegen ihn gerichtet waren. In der Wiederholung der Fernsehaufzeichnung wurden nicht nur die kritischen Äußerungen, sondern fast alle Szenen, in denen Weidling auftrat, herausgeschnitten. O. F. Weidling wurde aus dem Fernsehen der DDR verbannt und faktisch mit einem Berufsverbot belegt."
https://de.wikipedia.org/wiki/O._F._Weidling


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17.04.2017 18:58 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2017 19:05)
avatar  Alfred
#25
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Das bei der Wiederholung die Sendung "gekürtzt" wurde ist das eine. Das andere ist, dass O.F. schon zum damaligen Zeitpunkt schwer krank war.

Und ich verlasse mich da mehr auf die Ausführungen der Söhne, als auf Wiki.

Aber so hat eben jeder seine Quellen.


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17.04.2017 19:00 (zuletzt bearbeitet: 17.04.2017 19:01)
#26
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Wie kommt man jetzt hier im Thema auf O.F.? Na egal, etwas genauer:

Zitat:
Auf dem Höhepunkt des Ruhms musste er jedoch schmerzlich erkennen: Mit Politiker-Mächten ist kein ew'ger Bund zu flechten. Als er am 27. April 1984 vor der "Partei- und Staatsführung" den neuen Friedrichstadt-Palast eröffnete, stiess sich Wirtschaftsverlenker Günter Mittag (1926-1994) an seinen Pointen und initiierte den Abschuss. In der Wiederholung der Fernsehaufzeichnung war O.F. komplett herausgeschnitten. Einige Tage später "entfernte" man ihn aus dem Programm, das bis Oktober laufen sollte. Der nächste Fernseh-"Treff" wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Neue Engagements blieben aus, ob veranlasst oder aus vorauseilendem Gehorsam sei dahingestellt. Selbst zu seinem 60. Geburtstag am 2. August erschienen nur zweite Garnituren...

Wer O.F. kannte, weiss, dass er dies nicht verkraftet haben kann. Bereits vor Eröffnung des Palastes hatte er sich einer Darmkrebsoperation unterzogen. Es folgte eine Lungenembolie. Im September 1984 ereilte ihn der erste Schlaganfall, kurz vor Weihnachten der zweite. Am 06. Januar 1985 starb er. Zur Trauerfeier auf dem Heidefriedhof konnte die Kapelle die Menschenmenge nicht fassen.
Text: Dresdener Neuste Nachrichten)

bernd

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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17.04.2017 22:29
avatar  Ehli
#27
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Was hat das alles mit J.F. zu tun?????
Nichts.
Bleibt entweder beim Thema oder macht ein neues auf.
Danke

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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18.04.2017 16:52
avatar  94
#28
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94

Ach wenn wir schon mal dabei sind ... dem O.F. waren wohl im April 84 zwei Dinge klar. Erstens wußte er von der ihm noch bleibenden Zeit und zweitens war ihm wohl auch klar welche Folgen ein derartiges 'Über-die-Stränge-Schlagen' haben mußte. Und vielleicht hat einer seiner Söhne unserm Alfred ja auch verraten das sein Vater auf keinen Fall einen letzten Auftritt wie die Wachholz haben wollte?
Doch zurück zum Thema, also irgendwie zumindest ... @Pit 59 ich sag jetzt mal 'Wenn man keine Ahnung hat ...' na den Rest kannste Dir denken *freundlich_grins(versuch)*

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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18.04.2017 17:11
avatar  Pit 59
#29
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Na 94,weil Du freundlich grinst verzichte ich auf einen Konter


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16.11.2018 19:10 (zuletzt bearbeitet: 16.11.2018 19:12)
avatar  94
#30
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94

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag Beim Grenzübergang Herleshausen
Zitat von passport im Beitrag Beim Grenzübergang Herleshausen

Anbei ein Sketch des unvergessenen O.F. Weidling

Als er am 27. April 1984 vor der Partei- und Staatsführung in Ost-Berlin den neuen Friedrichstadt-Palast als Moderator eröffnete, missfielen dem
SED-Wirtschaftslenker Günter Mittag einige von Weidlings Pointen, die gegen ihn gerichtet waren. In der Wiederholung der Fernsehaufzeichnung
wurden nicht nur die kritischen Äußerungen, sondern fast alle Szenen, in denen Weidling auftrat, herausgeschnitten. O. F. Weidling wurde aus dem
Fernsehen der DDR verbannt und faktisch mit einem Berufsverbot belegt.
Das 23. Gebot, Du sollst nicht ohne Quelle zitieren! Aber wie auch immer, jetzt sinnmer beim O.F. und deswegen die Antwort mal in diesem Thread.

P.S. auf jedenfall ist er durch diesen letzten Auftritt quasi 'unsterblich' geworden, wer degegen erinnert sich heute noch an den letzten Auftritt der Wachholz?

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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