Geheime Waffen - Die Minenproduktion der DDR

  • Seite 1 von 3
12.04.2017 15:31
#1
avatar

Geheime Waffen - Die Minenproduktion der DDR
Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Echt - Das Magazin zum Staunen
Es ist das Erbe des brutalen Grenzregimes am Todesstreifen: Etwa 33.000 Minen werden heute noch an der ehemaligen innerdeutschen Grenze vermutet. Wo wurden sie produziert?
http://www.ardmediathek.de/tv/Echt-Das-M...mentId=42106926


 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 20:16
#2
avatar

Ich habe die schlimme Sendung auch gesehen.
Den Dr. Kaspari kenne ich auch privat, er ist nach der Wende in die CDU eingetreten und war viele Jahre Landrat des Wartburgkreises.


 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 20:29
avatar  Lutze
#3
avatar

Das Minen-Opfer noch während der medizinischen Behandlung im OP-Raum bewacht wurden,einfach scheusslich
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 20:30 (zuletzt bearbeitet: 12.04.2017 20:31)
#4
avatar

Moin,
gleich am Anfang sieht man, wie die Soldaten den Kopf senken, wenn sie die Minen scharf machen.
Das hätte wohl auch nicht viel geholfen.


 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 21:02
#5
avatar

Zitat von Schlutup im Beitrag #1
Geheime Waffen - Die Minenproduktion der DDR
Quelle: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Echt - Das Magazin zum Staunen
Es ist das Erbe des brutalen Grenzregimes am Todesstreifen: Etwa 33.000 Minen werden heute noch an der ehemaligen innerdeutschen Grenze vermutet. Wo wurden sie produziert?


Ich war der erste der auf diesen Film hingewiesen hat.

siehe Fernsehtipp am 10.04.2017

"Durch Anerkennung und
Aufmunterung kann man in einem
Menschen die besten Kräfte mobiliesieren"

(Charles M. Schwab, amerikanischer Industrieller 1862-1939)

 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 21:22
#6
avatar

Niederlausitzer, das stimmt


 Antworten

 Beitrag melden
12.04.2017 23:21
avatar  ( gelöscht )
#7
avatar
( gelöscht )

Gleich am Anfang die zwei Einstellungen mit dem Kolonnenweg bergauf war der Bereich vom "Iberg" rauf zur "Hesselkuppe" (Gobert) in Richtung Volkerode/Pfaffschwende.


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 00:20
avatar  Lutze
#8
avatar

Ganz merkwürdig kommt auch eine Schussverletzung in dieser Dokumentation zur Sprache,
Ein-und Austritt einer Gewehrkugel seitlich des Oberkörpers ohne das die Arme verletzt werden,
auf einen längst gestellten Flüchtling mit erhobenen Armen wird noch geschossen?
für mich glatter Mord
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 09:18
#9
avatar

Moin,
es wäre aber auch denkbar, er hat sich gerade den Zaum hochgezogen und wurde dann erschossen aus nächster Nähe.
Alles ist möglich und denkbar.

Schlutup


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 09:34
avatar  Lutze
#10
avatar

Der Schütze müsste danach dann im Minenfeld gestanden haben,
eher unwahrscheinlich
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 10:13 (zuletzt bearbeitet: 13.04.2017 10:14)
#11
avatar

Moin,
da ist nichts von einem Minenopfer die Rede. Er wurde erschossen.


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 10:28 (zuletzt bearbeitet: 13.04.2017 10:32)
avatar  Pit 59
#12
avatar

Zitat von Schlutup im Beitrag #11
Moin,
da ist nichts von einem Minenopfer die Rede. Er wurde erschossen.




Nein,Nein,die Minen sollten ja nicht Töten sie sollten Bewegungsunfähig machen,also z.B. die Beine abreissen. Wie wars im Video 300 Minen sollten auf 100m verlegt werden.
Und dann das Transparent "Frieden und Sicherheit,das Menschliche Ziel" das kann auch nur einer erfunden haben der Alle Parteischulen mit Auszeichnung bestanden hat.

Immer wieder Furchtbar auch Heute noch zu sehen wie Skrupellos das Regime war.Achja,wir haben uns vor Feinden und Gegnern geschützt,deshalb haber wir mal Vorsichtshalber die Minen auf unserer Seite verbuddelt und angebracht.


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 20:02
#13
avatar

@Pit 59 Der imperialistische Klassenfeind sollte sicherlich nach der Überwindung des GZ 1 daran gehindert werden weiter ins Innere der DDR vorzudringen. Somit dienten die Minen der Sicherheit unserer Grenzposten und dem Volk der DDR. (Satire aus).
Ja, es ist schon grauenhaft was da gemacht wurde.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 22:44 (zuletzt bearbeitet: 13.04.2017 23:14)
#14
avatar

Zitat von Schlutup im Beitrag #4
Moin,
gleich am Anfang sieht man, wie die Soldaten den Kopf senken, wenn sie die Minen scharf machen.
Das hätte wohl auch nicht viel geholfen.



Vor dem Verlegen wurde bei der PMN (Mine auf dem Foto) auf Kommando der Sicherungsstift gezogen.
Sieht man auch recht deutlich im Film.
Diese wurden anschleißend eingesammelt und auf Vollzähligkeit überprüft.
Die PMN wurde durch einen eingebauten Mechanismus, spätestens nach 20min scharf.
Verlegt wurde im Gruppenrahmen.


Die Zahl 33 000 kursiert ja seit dem Gutachten in den Medien.
Interesant zum Ende hin, die Aussage, wie diese Zahl wohl Zustande gekommen ist.

Weitere Aussage:
Man Experimentierte angeblich schon in den 50er und Anfang der 60er Jahre.
Seltsam, seltsam!
Hm, als erste wurden die POMS-2 verlegt. Erst in 1962 folgte die Holzkastenmine PMD-6 als Minentyp.

Also wenn man genau hinhört, was da so erzählt wird, Kopfkratz.

Bei 26.24:
750 Splitterminen auf 250 Metern.
In einer komplett ausgebauten Anlage waren insgesamt 750 Minen in 3 ML vorhanden.
Länge 5 km.

150er Schritt wegen der Minenfelder.
Ein Minenfeld konnte zw. 60 bis 180 m lang sein. Teil einer Gesamtanlage
Dichte 1 bis 5
Auf einem Meter lagen, je nach Breite des Minenfeldes 1 bis 5 Minen.
Bei Dichte 5, Breite der Minensperre, 5m. Verlegt auf 0m, 0,2m, 0,4m, 0,6m, 0,8m, dann 1m, 1,2m,. 1,4m, und so weiter

"Mobility, Vigilance, Justice"

 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2017 22:47
#15
avatar

Zitat von Lutze im Beitrag #8
Ganz merkwürdig kommt auch eine Schussverletzung in dieser Dokumentation zur Sprache,
Ein-und Austritt einer Gewehrkugel seitlich des Oberkörpers ohne das die Arme verletzt werden,
auf einen längst gestellten Flüchtling mit erhobenen Armen wird noch geschossen?
für mich glatter Mord
Lutze


Ja, das ist möglich.

Aber der angesprochene Beitrag ist so a bisserl mit das Pfeffer im Film. Erzählung vom Hörensagen!!!

"Mobility, Vigilance, Justice"

 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!