war der auf der anderen Seite dein Feind?

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31.03.2017 07:37
#91
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RE: war der auf der anderen Seite dein Feind? • Absender: GKUS64, Heute 18:11
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Wer macht denn eigentlich Menschen zu Feinden?
Im II. Weltkrieg waren Russen und Franzosen die Todfeinde von Deutschland. Wer hat das festgelegt oder definiert? Eine kriegslüsterne
fast schon schizophrene Clique.
Im Kalten Krieg waren die Mitglieder der Nato die Feinde der Warschauer-Pakt-Staaten, wieder hatte sich eine Clique von Verfechtern einer „gesetzmäßigen“ Ideologie angemaßt dem Volke einzutrichtern wer Feind und Freund ist.
Was zeigt uns aber das wirkliche Leben?
Im persönlichen Umgang mit den Menschen der genannten „Feindstaaten“ ergeben sich sehr freundschaftliche Verbindungen und man lernt sehr viel voneinander , wie z.B. Gastfreundschaft, Lebensweise, Höflichkeit usw.
Es sind also niemals die Menschen, die sich als Feinde empfinden,
es sind Cliquen von sogenannten „Führern“, die, die Menschen missbrauchen und versuchen ihnen ihre „Feind-Definition“ einzuhämmern.
Meine Hoffnung war und ist, dass Staaten nur friedlich miteinander umgehen. Das Projekt Europa war für mich ein positiver Anfang.
Ich hoffe, dass trotz aller Probleme, das friedliche Denken bestimmend bleibt!
MfG
GKUS64



Dieser unsägliche Hass auf unsere europäischen Nachbarn wurde den deutschen Soldaten bereits im ersten Weltkrieg eingetrichtert.


Quelle: http://odkrywca.pl/forum_pics/picsforum10/a041.jpg

Wenn man sich dann die Schlachtfelder von Verdun anschaut, sieht man wohin dieser Hass geführt hat. Hunderttausende von toten Soldaten wegen ein paar Kilometer Landgewinn an der Front .....militärstrategisch ohne Nutzen.
Deswegen hatten Adenauer und de Gaulle mit dem Elysee-Vertrag das Friedensprojekt Europa ins Leben gerufen.

Wir sollten aber im Hinterkopf behalten, dass die EU nur mit gleichberechtigten Partnern funktioniert und nicht wenn nur einer allen Anderen seinen Willlen aufzwingt bzw. aufzwingen möchte wie das 2015/2016 geschehen ist.
Deutschland hat sich in letzter Zeit keine Freunde bei unseren europäischen Nachbarn gemacht und wenn ich heutzutage die Hetze gegen Großbritannien, Ungarn, Tschechien, Polen, Russland und USA (seit dem Trump-Wahlsieg) in den deutschen Medien lese, fühle mich unweigerlich geschichtlich an die Zeit vor 1914 erinnert.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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31.03.2017 11:52
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#92
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Siehe unser junger Grenzläufer in #87:

Also ganz so unwissend war gelernter DDR dann doch nicht mein junger Freund....siehe diesen "Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertag". Denn darüber wurde auch in Büchern publiziert. Und ich nehme das natürlich zurück...das mit die amerikanischen Busenfreunde...und freue mich ob deinem sonstigem Interesse. Dann müssen das des Bäckergesellen Linamax seine Freunde gewesen sein...weil, die Amis essen wohl so gerne auch SüßesHAAAAAAAAAAAAaa

Und mibau, was kann ich denn dafür, das deine alten Kameraden West das Vietnamthema nicht mögen. Ein Wunder das der Kerl nicht vorher schon eingeschlafen ist...und zwar in eurem "Grenzer sucht Grenzer Familienforum".

Rainer-Maria


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31.03.2017 13:55 (zuletzt bearbeitet: 31.03.2017 14:09)
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #92
Siehe unser junger Grenzläufer in #87:

Also ganz so unwissend war gelernter DDR dann doch nicht mein junger Freund....siehe diesen "Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertag". Denn darüber wurde auch in Büchern publiziert. Und ich nehme das natürlich zurück...das mit die amerikanischen Busenfreunde...und freue mich ob deinem sonstigem Interesse. Dann müssen das des Bäckergesellen Linamax seine Freunde gewesen sein...weil, die Amis essen wohl so gerne auch SüßesHAAAAAAAAAAAAaa

Und mibau, was kann ich denn dafür, das deine alten Kameraden West das Vietnamthema nicht mögen. Ein Wunder das der Kerl nicht vorher schon eingeschlafen ist...und zwar in eurem "Grenzer sucht Grenzer Familienforum".


Rainer-Maria



Na ja, " Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag ", was sind solche Verträge denn Wert, wenn einer von beiden sich nicht daran hält ?. Dann stehen sich 2 Feinde gegen über. Einen solchen Vertrag gab es lange vorher auch schon mal, denk mal an den " Hitler - Stalin Nichtangriffspakt ". Was ist danach passiert ? Die Folgen davon haben beide Völker jahrzehntelang zu spüren bekommen. Ja ganz Europa hat es zu spüren bekommen.

Cambrino


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31.03.2017 14:48 (zuletzt bearbeitet: 31.03.2017 14:49)
avatar  Hanum83
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Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #92
Siehe unser junger Grenzläufer in #87:

Also ganz so unwissend war gelernter DDR dann doch nicht mein junger Freund....siehe diesen "Deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertag". Denn darüber wurde auch in Büchern publiziert. Und ich nehme das natürlich zurück...das mit die amerikanischen Busenfreunde...und freue mich ob deinem sonstigem Interesse. Dann müssen das des Bäckergesellen Linamax seine Freunde gewesen sein...weil, die Amis essen wohl so gerne auch SüßesHAAAAAAAAAAAAaa

Und mibau, was kann ich denn dafür, das deine alten Kameraden West das Vietnamthema nicht mögen. Ein Wunder das der Kerl nicht vorher schon eingeschlafen ist...und zwar in eurem "Grenzer sucht Grenzer Familienforum".

Rainer-Maria


Hitler-Stalinpakt, da hatten sich auch anfänglich zwei gesucht und gefunden.
In den 30ern bildete die Wehrmacht auch noch sowjetische Offiziere aus, jedenfalls die die noch übrig waren.
Faschistische Diktatoren, egal von welcher Farbe, verstehen sich wohl innerlich, jedenfalls so lange bis der andere sich stark genug fühlt um alleine die Welt zu beherrschen, der österreichische Dummling hatte sich aber irgendwie stark verrechnet.

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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31.03.2017 14:48 (zuletzt bearbeitet: 31.03.2017 15:05)
#95
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Das ist ja interessant, vom dem Hitler-Stalin-Pakt, der die gewaltsame Aufteilung Osteuropa besiegelte, konnte man in der DDR-Geschichtsliteratur erfahren.

Die stalinistische Sowjetunion griff am 17. September 1939 Polen an, Ostpolen wurde annektiert und besetzt.
Am 30. November 1939 wurde von der Sowjetuion das Nachbarland Finnland angegriffen, am 16. Juni 1940 stellte die sowjetische Regierung Estland ein Ultimatum und besetzte es militärisch und am 17.Juni 1940 besetzte die Sowjetunion Lettland. Schließlich wurde am 28. Juni 1940 Rumänien angegriffen und die sowjetische Rote Armee besetze Bessarabien.
So etwas kann man in den Geschichtsbücher nachlesen? Bitte um Quellenangabe @Rainer-Maria Rohloff

Mit welcher Begründung wurden die Nachbarstaaten von der so friedliebenden Sowjetunion angegriffen?



Und zu dem Thema amerikanischer Soldat

>>>Und mibau, was kann ich denn dafür, das deine alten Kameraden West das Vietnamthema nicht mögen. Ein Wunder das der Kerl nicht vorher schon eingeschlafen ist...und zwar in eurem "Grenzer sucht Grenzer Familienforum".<<<

Ist es nicht etwas plump einen Soldaten für Verfehlungen der Regierung anzumachen?
Gerade in der US-Armee dienen viele Menschen aus einfacheren Verhältnissen. Wir haben einige schwarze amerikanische Soldaten kennen gelernt, tolle Kerle, die sich durch die Verpflichtung bei der Army einen besseren Aufstieg bzw. Einstieg ins spätere Berufsleben ermöglichten.
Was kann der Jim aus Lousiana für den Vietnamkrieg, was kann der heutige Japaner für die Greueltaten der japanischen Armee in China?

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Kurt Eisner


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31.03.2017 15:13
#96
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Viele haben es 1966 auch so gesehen.Ich war damals bei der 7.GK in Hohengandern.Im Sommer 1966 waren "Feldarbeiten hinter der Minensperre"Es war im Bereich Kirchgandern-Gut Besenhausen.Damals stand ich mit meinen Posten direkt an der Grenze,welche nur durch einen dünnen Draht markiert war.Da kam eine Streife des BGS,Grenzjäger und ein Grenzoberjäger.Sie kamen zu uns und grüßten uns militärisch.Ich war erst mal sehr überrascht,aber dann grüßte ich zurück.Wir unterhielten uns etwas und rauchten auch.(West-und Ostzigaretten)Wenig später erschien ein Major des BGS mit seinen Fahrer.Ich sagte zu meinen Posten,jetzt müßen wir aber auch ihn grüßen.Was wir auch taten.Die drei "BGSler grüßten ihn sehr stramm.Er sprach ebenfalls mit uns.Etwa 10 Minuten später gingen sie wieder zu ihren Fahrzeugen.Damals hatte ich zum ersten Male BGS an der Grenze gesehen. Sonst sah ich nur die Zöllner bei meinen Grenzdienst.


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31.03.2017 15:32
#97
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Nun geistert der Hitler-Stalin-Pakt, eigentlich deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939, schon durch zwei Themen. Und weil der Rainer-Maria geschrieben hat, man konnte damals in der DDR etwas über den Hitler-Stalin-Pakt erfahren, in Büchern nachlesen und es wurde in der Schule darüber berichtet.

Eigentlich ein neues Thema wert, wenn es dieses Thema nicht schon gibt. Aber erst mal ein kleiner Literaturhinweis:

Jan Lipinsky: Das Geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939 und seine Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von 1939 bis 1999
Das Geheime Zusatzprotokoll zum deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939 und seine Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte von 1939 bis 1999: Amazon.de: Jan Lipinsky: Bücher
https://www.amazon.de/Zusatzprotokoll-de...65740502&sr=8-9
Vielleicht als Ausleihe in der örtlichen Bibliothek

Dort müsste die DDR mit abgehandelt werden.

Anders gesagt, der Pakt ließ sich schlecht leugnen, das Geheime Zusatzprotokoll schon. In der DDR machte die Geschichtsschreibung arge gedankliche Verrenkungen, um die Besetzung Ostpolens durch die Rote Armee zu erklären.

Ein kleiner Beitrag zum Thema aus einem anderem Forum:


Zitat:
In einer Hausarbeit von 1970 finde ich Zitate aus Geschichtsbüchern der DDR, die sich auf den Pakt beziehen. In selbst ausgeliehenen Unterrichtsbüchern von 1951, 1977 und 1986 für Klasse 9 und 10 wird der Pakt nciht erwähnt, aber der "heimtückische Überfall Hitlers auf die Sowjetunion". Des Weiteren finde ich in einer anderen Schulbuchausgabe (auch aus der DDR) von 1978 für Klasse 11 den Pakt wieder.

Der Nichtangriffspakt an sich und wurde in der DDR auch nicht verschleiert. Nach DDR-Lesart wollte die Sowjetunion ihren "friedlichen Aufbau" fortsetzen. Die Besetzung Ostpolens durch die Rote Armee 1939 war danach nur "eine Schutzmassnahme" für die Polen und die baltischen Staaten hätten sich "begeistert" und "freiwillig" der Sowjetunion angeschlossen. Soweit der O-Ton der sowj.Geschichtsschreibung, die der DDR war identisch.

Es war dort aber nie vom Geheimen Zusatzprotokoll die Rede, wonach beide Osteuropa aufteilten und somit gemeinsame Sache gegen Polen machten.

Zitat Ende

Genau so habe ich es auch in Erinnerung und war völlig erstaunt, als ich später (nach der Schulzeit) in diversen Fachbüchern über die "Waffenbrüderschaft und das Zusatzprotokoll aufgeklärt wurde...

bernd

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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31.03.2017 15:49
#98
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Kleiner Nachtrag:
Lipinsky, S. 496-502, VI.7. DDR: Festhalten an stalinistischen Vorgaben.

Zitat
Bereits im Zuge der Berichterstattung über die Nürnberger Prozesse wurden Angaben über den Pakt/Zusatzprotokoll unterdrückt. Es galt in den 50ern die Moskauer Vorgabe der "negierenden Tabuisierung". In der DDR-Historiographie sprach man noch 1959 von der "Erfindung eines Geheimabkommens über die Teilung Polens".

In der Folge wurde eine neue Verteidigungslinie gebildet, der den Pakt/Protokoll in Stalins Sinne interpretierte, so im Standardwerk von Schumann 1974: Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Auf dem deutsch-deutschen Historikertreffen 1978 gab es ebenfalls ein Abrücken von der bis 1974 andauernden Negierung des Protokolls.

Lipinsky beschreibt des Weiteren, welche Bezugnahmen es in der DDR-Öffentlichkeit in den 1980ern auf das Abkommen gab. Während die offene Fassung des Vertrages weiter defensiv interpretiert wurde, gab es einen ersten Abdruck des Geheimen Zusatzprotokolls 1987 durch eine Umweltorientierte Gruppe. Das "Neue Deutschland" druckte erstmals 1988 einen Hinweis, nämlich ein Interview mit dem Lettischen Außenminister, in dem das Geheimprotokoll erwähnt wurde. Im November 1988 gab es zunächst eine Anordnung unter Honecker zur restriktiven Handhabung.



Das Geheimprotokoll wurde dann auf der VII. Historikerkonferenz der DDR, Februar 1989, offen diskutiert?

Der "Sputnik" wurde in der DDR dann verboten, weil u.a. auch zu Hitler-Stalin endlich mal die Wahrheit verbreitet wurde....

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(Edwin Bauersachs)


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31.03.2017 17:34
#99
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Also kurz zusammen gefasst. In der Zeit vom September 1939 bis Juni 1940, also innerhalb von 10 Monaten, griff die Sowjetunion unter dem Friedenskämpfer und hervorragenden Revolutionär Josef Wissarionowitsch Stalin mit Polen, Finnland, Lettland, Estland und Rumänien fünf Nachbarstaaten an.



Euch allen ein schönes Wochenende.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
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Kurt Eisner


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31.03.2017 17:48
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#100
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Haste da nicht was vergessen?
Oder zählt der Überfall aufs Memelland auf einmal doch?


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31.03.2017 17:56
avatar  schulzi
#101
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Zitat von damals wars im Beitrag #100
Haste da nicht was vergessen?
Oder zählt der Überfall aufs Memelland auf einmal doch?

Knauble nicht den Kümmel aus dem Käse weil er nicht das Baltikum geschrieben hat


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31.03.2017 18:09 (zuletzt bearbeitet: 23.09.2020 12:02)
avatar  Fred.S.
#102
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31.03.2017 18:19 (zuletzt bearbeitet: 23.09.2020 12:02)
avatar  Fred.S.
#103
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31.03.2017 18:38
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#104
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Noch ne Ergänzung/Quelle,(zu buschgespenst Vortext) das DDR Bürger doch nicht so doof gehalten wurde. Und gut, die stammt aus relativ späten 1987er Jahren, aus "Deutsche Chronik 1933-1945 von Heinz Bergschicker. Man musste eigentlich nur gut lesen.
Textauszug von Seite 279

Aus Ostpolen müssen die deutschen Verbände wieder hinter Bug und San zurück, als die Sowjetarmee nach Flucht der polnischen Regierung die ihrem Land 1920 entrissenen, von Ukrainern und Belorussen bewohnten Gebiete besetzt, freudig erwartet von Landsleuten.
textauszug ende

Rainer-Maria


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31.03.2017 18:51
#105
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Zitat von damals wars im Beitrag #100
Haste da nicht was vergessen?
Oder zählt der Überfall aufs Memelland auf einmal doch?


Welcher Überfall auf das Memelland?

...

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
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(Edwin Bauersachs)


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