war der auf der anderen Seite dein Feind?

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30.03.2017 16:57
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#76
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Manches ist richtig Käse.
Ich deute anderen ihre Erlebnisse auch nicht um, wo sollte es bei uns amerikanische Wachsoldaten geben?
über die diversen Erlebnisse mit den Amis habe ich schon geschrieben, und das waren eben Ohnmachtsdemonstrationen!
Basta!


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30.03.2017 17:21 (zuletzt bearbeitet: 23.09.2020 12:01)
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30.03.2017 17:28 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 17:30)
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Heute 16:57
von damals wars • | 13.282 Beiträge | 1362 Punkte • messageNachricht senden | profileProfil ansehen | Zitat vormerken
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Manches ist richtig Käse.
Ich deute anderen ihre Erlebnisse auch nicht um, wo sollte es bei uns amerikanische Wachsoldaten geben?
über die diversen Erlebnisse mit den Amis habe ich schon geschrieben, und das waren eben Ohnmachtsdemonstrationen!
Basta!



Warum denn Käse, es deutet doch keiner deine Erlebnisse um. Deine Beiträge sprechen für sich.
Du hast humanistischen Dienst an der Grenze geleistet, hast die DDR vor den Imperialisten geschützt und bist ein 100% Überzeugter.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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30.03.2017 18:11
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#79
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Wer macht denn eigentlich Menschen zu Feinden?


Im II. Weltkrieg waren Russen und Franzosen die Todfeinde von Deutschland. Wer hat das festgelegt oder definiert? Eine kriegslüsterne
fast schon schizophrene Clique.


Im Kalten Krieg waren die Mitglieder der Nato die Feinde der Warschauer-Pakt-Staaten, wieder hatte sich eine Clique von Verfechtern einer „gesetzmäßigen“ Ideologie angemaßt dem Volke einzutrichtern wer Feind und Freund ist.

Was zeigt uns aber das wirkliche Leben?

Im persönlichen Umgang mit den Menschen der genannten „Feindstaaten“ ergeben sich sehr freundschaftliche Verbindungen und man lernt sehr viel voneinander , wie z.B. Gastfreundschaft, Lebensweise, Höflichkeit usw.
Es sind also niemals die Menschen, die sich als Feinde empfinden,
es sind Cliquen von sogenannten „Führern“, die, die Menschen missbrauchen und versuchen ihnen ihre „Feind-Definition“ einzuhämmern.

Meine Hoffnung war und ist, dass Staaten nur friedlich miteinander umgehen. Das Projekt Europa war für mich ein positiver Anfang.

Ich hoffe, dass trotz aller Probleme, das friedliche Denken bestimmend bleibt!

MfG

GKUS64


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30.03.2017 18:21
#80
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #79
Wer macht denn eigentlich Menschen zu Feinden?


Im II. Weltkrieg waren Russen und Franzosen die Todfeinde von Deutschland. Wer hat das festgelegt oder definiert? Eine kriegslüsterne
fast schon schizophrene Clique.


[style=font-size: 12pt; line-height: 115%;]Im Kalten Krieg waren die Mitglieder der Nato die Feinde der Warschauer-Pakt-Staaten, wieder hatte sich eine Clique von Verfechtern einer „gesetzmäßigen“ Ideologie angemaßt dem Volke einzutrichtern wer Feind und Freund ist.[/style]

Was zeigt uns aber das wirkliche Leben?

Im persönlichen Umgang mit den Menschen der genannten „Feindstaaten“ ergeben sich sehr freundschaftliche Verbindungen und man lernt sehr viel voneinander , wie z.B. Gastfreundschaft, Lebensweise, Höflichkeit usw.
Es sind also niemals die Menschen, die sich als Feinde empfinden,
es sind Cliquen von sogenannten „Führern“, die, die Menschen missbrauchen und versuchen ihnen ihre „Feind-Definition“ einzuhämmern.

Meine Hoffnung war und ist, dass Staaten nur friedlich miteinander umgehen. Das Projekt Europa war für mich ein positiver Anfang.

Ich hoffe, dass trotz aller Probleme, das friedliche Denken bestimmend bleibt!

MfG

GKUS64



Grün--Und war es nicht umgekehrt genauso und hat sich bis heute was geändert.


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30.03.2017 18:44
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#81
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( gelöscht )

Das Gute Grenzläufer in #71 ist ja, das deine hochgelobten Amifreunde kurz vor meiner Wehrdienstzeit Ende der 70er Jahre gerade in Vietnam so richtig schön verloren hatten. Die haben aber auch so eine von den Nordvietnamesen auf den Sack bekommen, also ich bin heute noch froh, das deren mörderliches Austoben in Vietnam damals nicht auf Europa überschwappte.Du Grenzläufer, ob die eure Ami-Busenfreunde denen in den Dörfern die sie da in Nordvietnam sinngemäß ausradiert haben auch vorher Kaugummi geschenkt haben?

Rainer-Maria der was den damaligen Vietnamkrieg betrifft heute immer fragen muss: "Und was hat eigentlich Westdeutscher damals gemacht, so zwischen 1965 bis 1975? Wohl eher nix, nicht so viel unterm ach so sauberen Fingernagel. Feige, desinteressiert, gleichgültig haben ER/SIE einfach nur weggeschaut, wohl dabei so bissel im Konsumrausch versunken"


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30.03.2017 19:12 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 20:01)
avatar  GKUS64
#82
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Zitat von Rostocker im Beitrag #80



Grün--Und war es nicht umgekehrt genauso und hat sich bis heute was geändert.


Da will ich dir gar nicht widersprechen. Ist es aber nicht immer so, wenn ich jemanden feindseelig gegenüber trete, kann ich kein freundschaftliches Entgegenkommen erwarten. Also einer muss dieses „Feindsein“ durchbrechen. Vielleicht muss da auch etwas nachgeholfen werden, wie es das von mir schon mehrmals genannte EU-Projekt tut.


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30.03.2017 20:05
avatar  linamax
#83
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Werter Rainer - Maria in deinen genannten Zeitraum habe ich gearbeitet . Und labbere nicht so ein dummes Zeug .


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30.03.2017 20:17 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 20:18)
#84
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Ich wurde damals von Stasileuten vom Betrieb zu einem Gespräch geholt.
Bei dem ,,Gespräch ,, wurde ich wegen dem Sanitätsschiff ,,Helgoland,, befragt.
tho

#81


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30.03.2017 20:18 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 20:21)
avatar  Hanum83
#85
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Ich hab immer zugegeben das ich das damals als

Zitat von Rostocker im Beitrag #63
Ich frage mich öfters mal,heute nach 28 Jahren deutscher Einheit--gibt es ja die wahren Helden. Die das Wissen von heute,schon damals als sie am Kanten dienten hatten. Die ihr Postenbrot nahmen, ihre Mumpels und Kaschi und brav ihren Dienst versahen. Obwohl sie ja wussten, das es verkehrt war--aber es fehlten ihnen der Arsch in der Hose--die Seite zu wechseln. Naja heute lässt sich anders drüber reden.

Eben, 35 Jahre später und ich hab immer zugegeben das ich das damals, mit 21, als in Ordnung empfand, außer wo ich die 501 gesehen habe, das war auch etwas was mich dann umdenken ließ.
Das man das heute etwas anders sieht ist doch normal würde ich meinen, man entwickelt sich ja, hoffentlich, bei manchen kann man da schon zweifeln

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

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30.03.2017 21:05
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#86
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Zitat von @damals wars ;
"Manches ist richtig Käse.
Ich deute anderen ihre Erlebnisse auch nicht um, wo sollte es bei uns amerikanische Wachsoldaten geben?
über die diversen Erlebnisse mit den Amis habe ich schon geschrieben, und das waren eben Ohnmachtsdemonstrationen!
Basta!"

Da hat aber einer ein Machtwort gesprochen.....


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30.03.2017 22:06 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 22:16)
#87
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Zitat
RE: war der auf der anderen Seite dein Feind? • Absender: Rainer-Maria Rohloff, Heute 18:44

RE: war der auf der anderen Seite dein Feind? • Absender: Rainer-Maria Rohloff, Heute 18:44
quote Diesen Beitrag zitieren

Das Gute Grenzläufer in #71 ist ja, das deine hochgelobten Amifreunde kurz vor meiner Wehrdienstzeit Ende der 70er Jahre gerade in Vietnam so richtig schön verloren hatten. Die haben aber auch so eine von den Nordvietnamesen auf den Sack bekommen, also ich bin heute noch froh, das deren mörderliches Austoben in Vietnam damals nicht auf Europa überschwappte.Du Grenzläufer, ob die eure Ami-Busenfreunde denen in den Dörfern die sie da in Nordvietnam sinngemäß ausradiert haben auch vorher Kaugummi geschenkt haben?

Rainer-Maria der was den damaligen Vietnamkrieg betrifft heute immer fragen muss: "Und was hat eigentlich Westdeutscher damals gemacht, so zwischen 1965 bis 1975? Wohl eher nix, nicht so viel unterm ach so sauberen Fingernagel. Feige, desinteressiert, gleichgültig haben ER/SIE einfach nur weggeschaut, wohl dabei so bissel im Konsumrausch versunken"



Ich war zu dieser Zeit noch nicht auf dieser Welt und dann habe ich mich als Kind damit nicht beschäftigt. Übrigens hatten die Amis nicht Ende der 70iger diesen Krieg verloren sondern bereits 1973.
Der Vietnamkrieg war zwiefelsohne ein Verbrechen und wurde auch von vielen amerikanischen Soldaten als Unrecht wahr genommen. Es sind sehr viele Menschen in Westeuropa und in Amerika zu dieser Zeit auf die Straße gegangen und haben dagegen protestiert.

>>>Though antiwar demonstrations have been sprinkled throughout U.S. history, perhaps none were more vehement than the outcries against America's involvement in Vietnam. In the frigid fall of 1969, more than 500,000 people marched on Washington to protest U.S. involvement in the Vietnam War. It remains the largest political rally in the nation's history.<<<
http://content.time.com/time/specials/pa...2096695,00.html


Ich lese ja deine Stellungsnahmen im Forum immer gerne und hier finde ich die Begriffe Ami-Busenfreund und hochgelobte Amifreunde sehr amüsant. @Rainer-Maria Rohloff
Man durfte bei uns die USA kritisieren, in den 1980iger Jahren stand der Vietnamkrieg bei uns im Geschichtsunterricht auf dem Stundenplan.
Niemand beschönigte dieses Verbrechen.


Wie heißt es aber so schön...wer im Glashaus sitzt......

Soweit ich die DDR kenne, war Kritik am großen Bruder Sowjetunion nicht sehr willkommen.

In den DDR Geschichtsbüchern konnte man nichts vom Hitler-Stalin Pakt lesen und auch nichts von den imperialistischen Überfällen -sie waren nichts anderes- der stalinistischen Sowjetunion auf Polen, Litauen, Estland, Lettland, Finnland mit völkerrechtswidrigen Gebietsabtrennungen.und der massenhaften Deportation unschuldiger Menschen aus diesen Ländern.
Man konnte nichts von der von Stalin verursachten großen Hungersnot in der Ukraine mit Millionen Toten erfahren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Holodomor

Warum wurden in der DDR die Verbrechen Stalins nicht thematisiert? Die Verteibung der Krimtataren oder die blutige Vertreibung der Tscherkessen aus dem Nordkaukasus.
Unter Stalin sind fast ebensoviel deutschen Kommunisten umgebracht worden wie unter Hitler.
So ich eine Liste verlinken? In der DDR wurde dieser Toten -obwohl Kommunisten- nie gedacht.

Es wurde nicht darüber gesprochen, nein, denn die Bewunderung für die stalinistische Sowjetunion hatte schon regelrecht religiöse Züge.
Wenn es um die dunkelrote Ideologie ging, wurde der Mord an Millionen unschuldiger Menschen ausgeblendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen

Und als in der nachstalinistischen Zeit 1956 der Ungarn-Aufstand und 1968 der Prager Frühling brutal nieder geschlagen wurde....was hat denn damals da der mutige DDR Bürger gemacht? Ist er auf die Straße gegangen?
Eine Demo dagegen wäre in der DDR gar nicht möglich gewesen, sie wäre sofort unterdrückt worden.

Das ist der Jammer dieser Welt,
Dass all die Dummheit der Millionen
Den wenigen, deren Geist erhellt,
Den Weisen wird zu Dornenkronen;
Dass sich der Massen Unverstand
Frech an des Genius Schwingen heftet,
Ihr zerrt aus seinem hohen Land,
Bis er zu Boden sinkt entkräftet.
Kurt Eisner


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30.03.2017 22:52 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 22:53)
avatar  mibau83
#88
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du und dein vietnamkrieg rmr !!

mir stößt nach jahren immer noch auf, dass da mal in einen forum mit grenzbezug einer sich angemeldet hatte, gi in bad kissingen, aber durch deinen vietnamkäse nimmer gesichtet wurde!!
ein ehem. blackhorser, stationiert an der grenze thüringen-unterfranken.
bin mir sicher es ist der gestern von freienhagener erwähnte von seinen treffen 2007 im eichsfeld.


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30.03.2017 22:53 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 22:56)
#89
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[/quote]

Zitat von Rainer-Maria Rohloff im Beitrag #81


Rainer-Maria der was den damaligen Vietnamkrieg betrifft heute immer fragen muss: "Und was hat eigentlich Westdeutscher damals gemacht, so zwischen 1965 bis 1975? Wohl eher nix, nicht so viel unterm ach so sauberen Fingernagel. Feige, desinteressiert, gleichgültig haben ER/SIE einfach nur weggeschaut, wohl dabei so bissel im Konsumrausch versunken"

Hast Du die Demos vergessen und die Rufe "Ho-Ho-Chi-Minh"?

Klischees und unüberlegte Beleidigungen und dazu der Beifall aus Halle. Rainer, Du bist "Otto Normalo", aber er ist Politiker und will gewählt werden.
Da schaudert es einen.

Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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31.03.2017 01:34
avatar  S51
#90
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S51

Unter einem Feind habe ich immer jemanden verstanden, der mir nichts schenkt und ich ihm nicht. Es gibt nur sehr wenige Menschen, die ich dort einsortieren würde. Das waren sie auf der anderen Seite ebenso wenig, wie jene, die von unserer Seite kommen konnten. Aber Gegner, ja. Die da drüben waren Leute wie wir und hätten im Falle des Falles ihren Befehlen gehorcht wie wir. Also auch aufeinander geschossen. Dabei war die Nationalität völlig egal. Die hatten ihre Befehle, wir die Unseren. Die hatten ihre "Häuptlinge", wir die Unseren. Nicht um dem anderen in die ewigen Jagdgründe zu verhelfen aber um selbst so lange wie möglich zu überleben. Mir war klar, das deren Waffen nicht zum Spaß dort waren wie die Meinen auch nicht. Aber so lange es nicht sein musste, sah ich keinerlei Grund an irgendeiner Uhr zu drehen. Die wollten auch nur heil nach Hause, ich dito.
Die von der eigenen Seite kommen konnten, auch gekommen sind, das waren damals für mich Kriminelle. Klingt heute hart und ist doch kein bisschen böse gemeint. Es war rein sachlich so. Das waren Leute, die unsere Gesetze verletzten und die ich festzunehmen hatte. Aber für diese Gesetzesverletzung konnte es viele Gründe geben. Auch nur zu verständliche Gründe. So ein bisserl kannte ich unseren "Laden" und wusste, das nicht jeder diesen Weg so gewollt hatte. So es friedliche Wege gab, hab ich diese immer vorgezogen. Jedoch keinen Zweifel gelassen, das es auch weniger friedlich zugehen konnte. Ich habe trotzdem jeden festgenommen, der festzunehmen war und ich hätte jeden Widerstand gebrochen. Es war in dem Moment meine Arbeit. Ich trug diese Uniform und hatte einen Eid geschworen. Mir war immer klar, das ich ein Hindernis war. Mir war immer klar, das es Menschen gab und gibt, die Gewalt anwenden, wenn ihnen ihr Weg versperrt war oder ist. Ich hatte keinen Ehrgeiz auf den Platz des zweiten Siegers oder einen postumen Heldentitel. Aber ich habe es darauf nicht angelegt und versucht, diese Sachen so glimpflich wie möglich zu erledigen. Es sollte keinem was passieren, ist auch nicht aber gerechnet habe ich immer damit. Von dem "Klassenkampf", von "Haß" gar habe ich damals so wenig gehalten wie heute. Das ist was für Leute, die eine Entschuldigung dafür brauchen, wenn sie überreagieren. Das war und ist gefährlich, weil es Exzesse fördert und unnötiges Leid produziert.

GK Nord, GR 20, 7. GK, GAK
VPI B-Lbg. K III


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