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#21

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 17.03.2017 21:20
von Hanum83 | 8.685 Beiträge | 15568 Punkte
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Zitat von vs1400 im Beitrag #11
Zitat von Hanum83 im Beitrag #9
Für solche Baumaßnahmen hatten wir irgendwie keine Zeit, wohl dem der sie hatte.
Und Lust hatten wir gleich gar nicht dazu auch wenn wir Zeit gehabt hätten.


es war auch nicht in jedem gab möglich, Hanum83.

die von dir erwähnte lust, kam ja nicht aus dem kindlichen verstecke spielen heraus. derartige unterstände ( unterschlüpfe) sollten ja den dienst erleichtern und es war nicht jedem egal, ob man 60 minuten auf dem kolonnenweg stand oder irgendwo im dreck lag. ne x+60 reichte um einiges zu schaffen.

keine zeit im grenzdienst ... lol.

gruß vs


Auch wenn lol, du weißt doch, überall war es anders, wir waren wenn nicht An- u. Abmarsch vom/zum Turm, was als Fußstreife zählte, immer als motorisierte Posten unterwegs, da kamst du nicht dazu eine Blockhütte zu zimmern.
Drum kenn ich auch nicht das man meterweise Drahtgerödel mit sich rumschleppte und dergleichen.
Draußen die Freundwärtskräfte standen wie aufgefädelt immer am gleichen Ort, wir drinnen ständig ohne Langeweile in Bewegung.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


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#22

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 17.03.2017 22:48
von vs1400 | 3.859 Beiträge | 7720 Punkte
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Zitat von HHausen88 im Beitrag #14
An der "Kreuzung Döringsdorf", einem Abschnitt in dem die beiden Zäune auf bis zu 20m aneinander gerückt waren, gab es einmal zu meiner Zeit eine Art Schützenmulde. Das war tatsächlich nur so ein Erdloch wie auf dem Taktik - Acker, vielleicht ein wenig tiefer. Wenn es irgendwie ging, versuchten wir die Nutzung zu vermeinden, man lag da wirklich im Dreck. Mit gepflegtem "Abducken" hatte das gar nichts zu tun.
Die Gakl nutzten das aber regelmäßig als Fotoposten.


OffTopic:
Gemeinsam mit einem Gakl hatte ich da auch ein "besonderes" Erlebnis: Ein Bundesbürger pinkelte an eine Grenzsäule. Der Gakl als Postenführer musste ihn ganz nach DV verwarnen - wie war das "...verlassen Sie unverzüglich das Hoheitsgebiet der DDR oder ..." Kennt noch jemand den Wortlaut?
Einen Stinkefinger gab es zur Antwort.
Ich glaube, wenn der Gakl alleine gewesen wäre, hätte er sich diesen "Spaß" nicht gegeben. Aber mit einem Soldaten .. Dienst nach Vorschrift.

Grüße
Tino

Hier war das: Döringsdorf


wirklich, HHausen88?
zu meiner zeit, handelten gak'se im hinterland oder auf dem vorgelagerten.
fotoposten wurden nur von gag gestellt, da gab es keine andere möglichkeit.

... egal.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 17.03.2017 23:14 | nach oben springen

#23

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 17.03.2017 23:47
von vs1400 | 3.859 Beiträge | 7720 Punkte
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Zitat von hadischa im Beitrag #18

Zitat
aber die sind offiziell bei Grenzarbeiten, errichtet worden.


Ich bin ja da absoluter Laie, deswegen bin ich ja auch hier im Forum, bin neugierig.
Solche Unterstände wurden doch sicher offiziell, zumindest zum Teil, angelegt, oder?
Die Grenzaufklärer standen ja nicht im Gelände wie Fliegenpilze und das Postenpaar wird da auch einige zwecks Beobachtung! genutzt haben?



ich zb. diente im system der kompaniesicherung, hadischa,
wir (die gk) waren für einen zugewiesenen abschnitt zuständig und dass betraf eben diesen ... abschnitt im grenzgebiet.
grenzaufklärer, zu meiner zeit, handelten, in der masse, im hinterland, bis zum ende des jeweiligen grenzgebietes ( keinesfalls wahllos, auch dort gab es postenbereiche und postenpunkte). weiterhin wurden sie zur aufklärung eingesetzt und dass, in de masse, als fotoposten auf dem vorgelagertem hoheitsgebiet.
dort gab es auch unterstände und die wurden wohl eher als taktische notwendigkeit erstellt.

vor dem gz1 ( im schutzstreifen), war jeder nicht offizielle unterstand absolut untersagt,

doch eben auch geduldet.

gruß vs


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#24

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 18.03.2017 08:06
von HHausen88 | 50 Beiträge | 128 Punkte
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Zitat
wirklich, HHausen88?zu meiner zeit, handelten gak'se im hinterland oder auf dem vorgelagerten.fotoposten wurden nur von gag gestellt, da gab es keine andere möglichkeit.


Ja, das lag an den Gegebenheiten an dieser Stelle. Vom GSZ (!) - Tor bis zur eigentlichen Staatzgrenze waren dort vielleicht nur 40 Meter. Und, wie in dem Link oben angedeutet, war an dieser Stelle immer sehr viel Bewegung. Der Hülfensberg ist schon eine zentrale Institiution im Eichsfeld und praktisch jeder westdeutsche Pilger besuchte daher wenigstens das Eichsfelder Kreuz. Da gab es wohl viel zu knipsen.Auf dem Vorgelagerten gab es keinen Platz für Verstecke und hier war man praktisch genauso "nah dran".

Ansonsten hast du recht, das war schon die absolute Ausnahme. Auch eine Schicht mit einem Gakl als PF war höchstselten.

Grüße
Tino



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 18.03.2017 09:00
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In meinen Grundwehrdienst und auch in meiner 3 Monate Resi Zeit, ist mir nicht einmal vorgekommen. Das sich Postenpaare Unterstände selbst zusammen zimmerten. Warum auch, man wusste nie wann man auf diesen PP wieder kam und der Bat.Abschnitt war lang. Das einzige was man tat, man legte Verlängerungskabel von GMN aus tat Lufti aufblasen und verpisste sich im Gelände. Zu den Gakl möchte ich sagen, die operierten meistens im Hinterland mit ihren Hund oder dem Krad. Es kam auch vor das sie hin und wieder Streife fuhren und den KS vor der Ablösung abnahmen.


Wahlhausener, vs1400, Freienhagener und Schlutup haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 00:45
von James brown | 15 Beiträge | 37 Punkte
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Ich versteh das mit den selbstgebastelten Unterständen auch nicht. ..ok vllt war das an der grünen grenze so..Am kanten um Berlin sicher nicht



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#27

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 00:58
von Hanum83 | 8.685 Beiträge | 15568 Punkte
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Ich bin ja vom Bau und stell mir gerade vor ich bau mir an der Grenze einen Unterstand, neben dem Grenzdienst.
Werkzeug maximal Seitengewehr, okay, wie hieß der Typ der alles mit nichts im Handumdrehen gebastelt hat, Mc Dingsbums?
Also wenn mal Abriegelung war hab ich in meine Beintasche gegriffen und mir ganz unspektakulär einen Lufti-Abruhstand gebaut mittels Aufblasens, mehr nicht.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 19.03.2017 01:00 | nach oben springen

#28

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 01:23
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Mc Gyver hieß der Typ,so ne Art Multifacilylitymanager natürlich gutaussehend und smart,war ja auch mal mit de roten Kati liiert die auch immer schon das harte Geld geliebt hat.
Die Art Unterstände waren sicher nur kleinere schnell mit Zweigen und Laub getarnte Vertiefungen im Gelände die etwas Sichtschutz im Postenbereich bieten konnten.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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#29

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 08:51
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Solche selbstgebauten Unterstände / B-Stellen gab es immer wieder mal. Hielten sich meist nicht lange.
Anbei ein solcher Unterstand, etwas abgesetzt vom GZI und Kolonnenweg.
Foto, eigene Aufnahme.

Angefügte Bilder:
B-Stelle im Schutzstreifen_kc.jpg

"Mobility, Vigilance, Justice"
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#30

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 09:55
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Hanum,
man brauchte doch nur bisschen signalschnur, einen sbu 67 und holz, dass lag massig im wald herum.

gruß vs


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#31

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 10:02
von vs1400 | 3.859 Beiträge | 7720 Punkte
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Zitat von andyman im Beitrag #28
Mc Gyver hieß der Typ,so ne Art Multifacilylitymanager natürlich gutaussehend und smart,war ja auch mal mit de roten Kati liiert die auch immer schon das harte Geld geliebt hat.
Die Art Unterstände waren sicher nur kleinere schnell mit Zweigen und Laub getarnte Vertiefungen im Gelände die etwas Sichtschutz im Postenbereich bieten konnten.
Lgandyman


selbstverständlich wurden keine komfortunterstände gebaut, andyman,
doch es war trocken und halbwegs windstill.

gruß vs


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#32

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 10:04
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Diese Unterstände in Hinterland wurden in der Regel durch die GAKl zerstört um ein unterschlupf für flüchtlinge nicht zu schaffen. diese orte wurden dann vermehrt kontrolliert.als kind habe ich selber solche unterschlüpfe im bereich Veltheim mit meinen Brüdern auf den Sportplatz gebaut.und haben uns immer gewundert das diese zerstört wurden.



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#33

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 11:32
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Solche Dinger hatten wir auch. Mir sind noch 3 in Erinnerung. Der Boden der Hütte war etwa 30cm unter dem umliegenden Bodenniveau.
Das ganze war aus Holz, meistens am Rand von Wald oder Gebüsch. So wurden sie nur von denjenigen gesehen, die wussten, dass da was ist.
(Ausnahmen bestätigen die Regel). Hatte die Form der Kanzel eines überdachten Jagdhochstandes. War eine GMN-Säule in der Nähe, wurde
schon einmal eine provisorische Verlängerung gelegt, um so während des Aufenthaltes immer "online" zu sein.


EK 88/I
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#34

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 11:35
von mibau83 | 1.464 Beiträge | 3017 Punkte
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #27
Ich bin ja vom Bau und stell mir gerade vor ich bau mir an der Grenze einen Unterstand, neben dem Grenzdienst.
Werkzeug maximal Seitengewehr, okay, wie hieß der Typ der alles mit nichts im Handumdrehen gebastelt hat, Mc Dingsbums?
Also wenn mal Abriegelung war hab ich in meine Beintasche gegriffen und mir ganz unspektakulär einen Lufti-Abruhstand gebaut mittels Aufblasens, mehr nicht.


bin auch vom bau, gelernter zimmermann.
natürlich waren das keine massiven, vielleicht noch gemauerte unterstände!
ein paar fichtenstangen,fichtenreisig,wetterfest wurde die z.b. mit einer grünen abc-plane gemacht.
werkzeug hatte man am lo oder p3 zur verfügung.



vs1400 und Commander haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 11:53
von Freienhagener | 7.778 Beiträge | 17960 Punkte
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Zitat von KAMÜ im Beitrag #32
Diese Unterstände in Hinterland wurden in der Regel durch die GAKl zerstört um ein unterschlupf für flüchtlinge nicht zu schaffen. diese orte wurden dann vermehrt kontrolliert.als kind habe ich selber solche unterschlüpfe im bereich Veltheim mit meinen Brüdern auf den Sportplatz gebaut.und haben uns immer gewundert das diese zerstört wurden.

Die Grenzposten waren nicht im Hinterland.
Die müssen Andere gebaut haben.

"Budenbau" von Kindern?


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)


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#36

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 13:51
von Commander | 1.486 Beiträge | 2133 Punkte
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Zitat von KAMÜ im Beitrag #32
Diese Unterstände in Hinterland wurden in der Regel durch die GAKl zerstört um ein unterschlupf für flüchtlinge nicht zu schaffen. diese orte wurden dann vermehrt kontrolliert.als kind habe ich selber solche unterschlüpfe im bereich Veltheim mit meinen Brüdern auf den Sportplatz gebaut
.und haben uns immer gewundert das diese zerstört wurden.


Mahlzeit,
um das mal aufzugreifen,ich auch.Hier ein "frühes Werk" 1971 im Garten der "Markower Mühle" Parchim."Erfahrung"war also vorhanden.

Übrigens mit einer "Pouva-Start" aufgenommen.

Schönen Sonntag,Gruß C.



Schlutup, KAMÜ, vs1400, Hapedi und Niederlausitzer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 14:21
von damals wars (gelöscht)
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Bei uns gab es nur in der zweiten Sicherungslinie (2.SL) eine Bewaldung, die so etwas möglich gemacht hätte.
Jedoch war die mit einem KS gesichert.
Die Kontrolle beanspruchte zu Fuß soviel Zeit, das zu Unterständebau keine Möglichkeit bestand!
Der einzig mögliche Unterstand war eine Sitzgelegenheit plus Regenplane!


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#38

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 14:37
von Hanum83 | 8.685 Beiträge | 15568 Punkte
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Zitat von mibau83 im Beitrag #34
Zitat von Hanum83 im Beitrag #27
Ich bin ja vom Bau und stell mir gerade vor ich bau mir an der Grenze einen Unterstand, neben dem Grenzdienst.
Werkzeug maximal Seitengewehr, okay, wie hieß der Typ der alles mit nichts im Handumdrehen gebastelt hat, Mc Dingsbums?
Also wenn mal Abriegelung war hab ich in meine Beintasche gegriffen und mir ganz unspektakulär einen Lufti-Abruhstand gebaut mittels Aufblasens, mehr nicht.


bin auch vom bau, gelernter zimmermann.
natürlich waren das keine massiven, vielleicht noch gemauerte unterstände!
ein paar fichtenstangen,fichtenreisig,wetterfest wurde die z.b. mit einer grünen abc-plane gemacht.
werkzeug hatte man am lo oder p3 zur verfügung.


Eben, paar Fichtenstangen mal so schnell aus dem Wald geholt, meinte ich ja (ohne Werkstatt-LO)
Das man nun nicht den Betonmischer angeworfen hat und eine Palette Ziegel auf dem LO stand war mir auch klar


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 19.03.2017 14:38 | nach oben springen

#39

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 14:40
von TOMMI | 2.403 Beiträge | 2260 Punkte
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Mal eine Frage an unsere Kollegen vom (West-)Zoll: Speziell für den Zoll gab es doch auch Holzhütten, äußerlich sahen die komfortabler aus und sahen aus wie Garten-Geräteschuppen? Könnt Ihr näheres dazu sagen?


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#40

RE: Selbstgebaute Unterstände im Grenzabschnitt ...

in Grenztruppen der DDR 19.03.2017 14:49
von Hanum83 | 8.685 Beiträge | 15568 Punkte
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Verweichlichte Wessis, nur die harten kamen in den Garten und die ganz harten in den Steingarten
Unsre Schutzhütte war der Regenumhang, aber ätsch, wir hatten Trabis mit Standheizung
Aber alle glaub ich auch nicht, oder doch
Zu lange her.


Im November 1982 zu den Grenztruppen eingezogen und nach Formung zum Grenzsoldaten in Mönchhai ab April 1983 ein Jahr lang die Grenze im Bereich der Grenzkompanie Hanum in der Altmark mitbewacht.


zuletzt bearbeitet 19.03.2017 14:56 | nach oben springen


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