Schüsse an der Grenze - Artikelserie der HNA

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23.03.2017 21:44
avatar  Mike59
#16
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Das Netz vergisst nichts. Deswegen ist es doch gut, das ein Zeitzeuge seinen Eindruck benennt.


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23.03.2017 22:54
avatar  vs1400
#17
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Zitat von Mike59 im Beitrag #16
Das Netz vergisst nichts. Deswegen ist es doch gut, das ein Zeitzeuge seinen Eindruck benennt.


du möchtest doch nun nicht etwa behaupten, Mike59,
dass deren erlebnisse 1 zu 1 von den medien übernommen werden?

gruß vs

04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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23.03.2017 23:48 (zuletzt bearbeitet: 23.03.2017 23:48)
avatar  marc
#18
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Nein, das mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit nicht, allerdings von den Mitgliedern und Gästen dieses Forums möglicherweise.


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30.03.2017 00:39
avatar  Mike59
#19
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30.03.2017 03:29 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 03:48)
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#20
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( gelöscht )

Willst Du jetzt nur die Artikelserie der HNA diskutieren oder geht es Dir allgemein um Schüsse an der Grenze? Dann gehört das unbedingt mit hinein.
http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Todesschue...den_BRD-Grenzen
Wer einen Menschen wegen 6 Pfund Kaffee tötet, dem unterstelle ich mal niedere Beweggründe. Aber da kann man diesen Satz eines Zollbeamten »Der Beamte hat nur seine Pflicht getan, indem er sich genau an die Dienstvorschriften hielt.«..., durchaus in Zweifel ziehen.
Die waren also auch nicht die Guten.
Wahlhausener

_______________________________________________________________________________________________________________________________
Aus Wiki....

Die junge Welt (jW) ist eine überregionale, deutsche Tageszeitung, die sich selbst als „links“ und „marxistisch orientiert“ sieht.[2] Redaktionssitz ist Berlin. Sie war von 1947 bis 1990 das Zentralorgan der FDJ in der DDR und ist heute parteiunabhängig und genossenschaftlich organisiert.


Nach seinem Ausscheiden aus dem Neuen Deutschland gründete er den Spotless-Verlag, den er bis 2006 leitete. Er war einer seiner Hauptautoren. Der Spotless-Verlag beschäftigt sich hauptsächlich mit Biographien ehemaliger SED-Größen und DDR-nostalgischen Publikationen.[7] Er gehört heute zur Eulenspiegel Verlagsgruppe. Bücher von ihm erscheinen auch im Verlag Edition Ost. Huhn wurde Mitglied der DKP.[8] Huhn verlegte die Zeitschrift Beiträge zur Sportgeschichte (wenigstens 29 Bände). Er setzte sich hier auch mit dem Vergleich zwischen den Sportbedingungen im Westen und im Osten auseinander

Der Focus berichtete erstmals 1995, dass Klaus Huhn am 6. Januar 1960 eine Verpflichtungserklärung unterschrieben hätte, an die er sich nach eigenen Angaben aber nicht erinnern konnte.[13] Dem Spiegel zufolge wurde er als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) mit dem Decknamen „Heinz Mohr“ geführt.[14][15] Weiterhin berichtete der Focus im genannten Artikel, Huhn habe Kollegen („ist nicht zuverlässig“) und Sportler denunziert („es besteht nach wie vor Verdacht auf Republikflucht“). Er erhielt an seinem 60. Geburtstag für „seinen guten Kontakt zum MfS und seine operativ wertvollen Informationen“ Geschenke.[

Naja , soviel dazu .


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30.03.2017 09:15
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#21
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Wenn man die Artikel liest, geht es eigentlich um Todesfälle an der Grenze. Was die mit Klaus Huhn (RIP) zu tun haben, erschließt sich mir nicht so richtig?


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30.03.2017 09:29
#22
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Zehn Jahre später war auch ich in dem Bereich eingesetzt.
Und nur ein paar Jahre später, nach meiner Enlassung wurde auch hier der Feldwebel Klaus-Peter Braun von seinem Po erschossen.
Er stammte aus meinen Heimatort und ich kannte ihn gut.

H.

Erst stirbt der Baum und dann der Mensch !


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30.03.2017 12:27 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 12:28)
avatar  94
#23
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94

Zitat von damals wars im Beitrag #21
..., erschließt sich mir nicht so richtig?
Na da merkste ma wie's einigen 'Vielschreibern' mit den Deinigen Beiträgen so ergeht. Nun, vielleicht wirds klarer wenn man erkennt das etwas üngeschickt der Beitrag Schüsse an der Grenze - Artikelserie der HNA (5) zitiert ward. Und dann ist dabei noch der Link hopsgegangen. Hmm, wobei oder es auch nicht klarer, also zumindest gleich.Denn in diesem Wikiabeitrag ist irgendwie die Formatierung etwas 'verrutscht' und deswegen mal die dort benutzte Quelle als PDF *) angehängt. Also was ich sagen will, ich vermute das @B208 darauf hinweisen wollte das auch im freiheitlich grundgeordneten Westen es eine nicht unerhebliche Anzahl von durch behördlichen Waffeneinsatz getötete Zivilisten gab?

*) Werkentin, Falco: Tödlicher Schußwaffeneinsatz der Polizei 1974-1992, aus Cilip 44 (1/93)

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!

Dateianhänge

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30.03.2017 18:25 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 18:27)
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#24
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( gelöscht )

@damals wars ,

http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Todesschue...den_BRD-Grenzen

ich wollte etwas Hintergrundinfo über diesen Beitrag und dabei kam ich auf den Verlag , den Namen , wer noch so dahinter und davor steht und in welcher Ecke alles entstanden ist .
Dabei kam dann heraus , Ecke dunkelrot und nicht besonders seriös und objektiv .

B208


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30.03.2017 21:18 (zuletzt bearbeitet: 30.03.2017 21:18)
avatar  94
#25
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94

Zitat von B208 im Beitrag #24
... nicht besonders seriös und objektiv .
Gültet dies deiner Meinung nach auch für die dort zitierte Quelle, sprich für die Zeitschrift CILIP?

de.wikipedia.org/wiki/Bürgerrechte_&_Polizei/CILIP

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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30.03.2017 22:21
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#26
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( gelöscht )

Zitat von B208 im Beitrag #24
@damals wars ,

http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Todesschue...den_BRD-Grenzen

ich wollte etwas Hintergrundinfo über diesen Beitrag und dabei kam ich auf den Verlag , den Namen , wer noch so dahinter und davor steht und in welcher Ecke alles entstanden ist .
Dabei kam dann heraus , Ecke dunkelrot und nicht besonders seriös und objektiv .

B208


Ich habe da noch was gefunden: http://www.siegerjustiz.de/BVerfG.html
Zitat eines dunkelschwarzen, objektiv und unbestechlich Dies alles hatte den Bundestagsabgeordneten Günter (CDU) veranlaßt, in der 231. Sitzung des Bundestages am 1.Oktober 1952 u.a. zu erklären:

"Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht in der Presse, vor allem in der Aachener Presse, irgend etwas über den Schmuggel gemeldet wird, und jeden Tag werden irgendwelche Zeitungsnotizen mit dicken Überschriften von der Bevölkerung gelesen: "17jähriger Schmuggler angeschossen" "Schmuggel von Fenster zu Fenster", "An der Grenze herrscht wirklicher Krieg", "Schüsse ohne Rücksicht auf Passanten", "Schmuggel forderte Menschenleben", "Manöverstimmung in der Eifel", "Schmuggel forderte Menschenleben", "21jähriger Arbeitsloser Schmuggler brach 10 Meter von der Grenze entfernt zusammen " usw."


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14.05.2017 08:14
avatar  Mike59
#27
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Da sind mir wohl ein paar Artikel durch die Lappen gegangen - schade.



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16.07.2017 17:28
avatar  Mike59
#28
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16.07.2017 17:39
avatar  Mike59
#29
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16.07.2017 17:43
avatar  Mike59
#30
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