Wer schützt unsere Polizei?

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28.02.2017 15:49
avatar  chantre
#1
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Am heutigen Tag verloren zwei Brandenburger Polizisten Ihr Leben, als Sie in Ausübung Ihres Dienstes von einem flüchtigen Verbrecher über den Haufen gefahren wurden.
Mein tiefstes Mitgefühl den Kolleginnen und Kollegen der Brandenburger Polizei und den Familien der Getöteten.
Es ist an der Zeit, das etwas zum Schutz unserer Polizei getan wird. Die steigenden Zahlen von Gewalt gegen unsere Polzei darf nicht länger hingenommen werden.

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
Weisheit hat Grenzen, Dummheit nicht. Stefan Rogal


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28.02.2017 16:16 (zuletzt bearbeitet: 28.02.2017 16:17)
#2
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Moin,
auch von mir, mein Beileid.

Der Mann sei mit seinem Auto geflohen und habe dabei mehrere Unfälle verursacht, wie Polizeisprecher Ingo Heese sagte. Um den Verdächtigen zu fassen, richtete die Polizei Kontrollstellen ein. Bei der Ortschaft Oegeln legten die Ermittler nach Informationen des SPIEGEL einen Nagelgurt aus. Als der Verdächtige versuchte, diesen zu umfahren, überfuhr er die beiden Beamten. Beide Polizisten seien noch vor Ort ihren schweren Verletzungen erlegen, sagte Heese.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/br...-a-1136697.html


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28.02.2017 16:28 (zuletzt bearbeitet: 28.02.2017 16:31)
#3
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Moin,
vielleicht liegt es auch am Respekt vor der Polizei, diesen gibt es doch gar nicht mehr.
Ich glaube viele Bürger sehen die Polizei nicht mehr als Freund und Helfer in der Not, sondern nur noch als Handlanger des Staates um Geld abzukassieren.
Natürlich stimmt das so nicht aber im Alltag könnte man das schnell denken.

Die Gewalt ist gestiegen, zum Glück gibt es nicht ständig Tötungen von Polizisten, laut dieser Liste:
Aber jeder einzelne ist einer zu viel

Polizisten im Einsatz getötet
Oktober 2016: Bei einer Razzia feuert ein sogenannter Reichsbürger in Georgensgmünd (Bayern) auf vier Polizisten. Einer von ihnen erliegt seinen Verletzungen im Krankenhaus. Das Spezialeinsatzkommando wollte die Waffen des Jägers beschlagnahmen.
Dezember 2015: In einem Regionalzug ersticht ein Schwarzfahrer bei Herborn (Hessen) einen 46 Jahre alten Polizisten, sein Kollege wird schwer verletzt.
Oktober 2011: Nach einer Verfolgungsjagd in Augsburg wird ein 41 Jahre alter Polizist erschossen, seine Kollegin verletzt. Sie wollten zwei Brüder kontrollieren, die einen Raubüberfall geplant hatten.
März 2010: Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) will in Anhausen (Rheinland-Pfalz) in die Wohnung eines Mitglieds der „Hells Angels” eindringen, der Rocker feuert durch die geschlossene Tür. Ein Beamter stirbt.
April 2007: In Heilbronn (Baden-Württemberg) wird die 22-jährige Polizistin Michèle Kiesewetter mit einem Kopfschuss tot neben ihrem Streifenwagen gefunden. Ihr Kollege überlebt schwer verletzt. Erst Jahre später wird klar, dass sie Opfer der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund” (NSU) wurden.
März 2006: Ein Räuber schießt in Berlin einen Zivilfahnder nieder, der ihn kontrollieren will. Der 42-jährige Beamte stirbt vier Tage später.


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28.02.2017 17:03
avatar  harbec
#4
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... mein tiefst empfundenes Beileid den verstorbenen Kollegen
und ihren Angehörigen.

Mögen die Täter schnellst möglich gefasst werden und ihrer harten Strafe
entgegen sehen.

Gruß Hartmut


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28.02.2017 17:07
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#5
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Ich habe es gerade in den elektronischen Nachrichten gelesen.
Den Angehörigen mein Mitgefühl.


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28.02.2017 17:27
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#6
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Immer öfter fehlen Einem einfach die Worte !


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28.02.2017 18:07
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#7
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Unfassbar

"Hochaggressive Typen" locken Polizeistreifen auf Mainzer Fastnacht an, um sie dann mit 20 Leuten anzugreifen

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales...kt_17712407.htm


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28.02.2017 18:17
#8
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Gewalt gegen Polizisten erzeug auch Gegengewalt. Sie Übergriffe in Frankreich und den USA, was natürlich auch etas mit unterschwelligem Rassismus zu tun hat. Das ist insofern nachvollziehbar, da gerade von diesen Tätergruppen deutlich mehr Gefahren für Gesundheit und Leben von Polizisten, egal ob in Zivil oder Uniform, ausgehen. Absolut kein Verständnis habe ich dafür, wenn bei einem Polizeieinsatz ein Gewalttäter, der offensichtlich in Begriff war, Polizeibeamten oder Unbeteiligten erhebliche Gewalt anzutun und diese dann von der Waffe Gebrauch machen und dann ein großes Geschrei von Leuten angestimmt wird, denen anscheinend das Leid der Opfer sch...ßegal ist und die nur im Sinn haben, daß ja behutsam mit dem Gewalttäter umgegangen wird. Daß ihm ja kein Leids geschehe.
Davo graut mir, sollte ich einmal in eine solche Situation kommen, einen bewaffneten Einbrecher in meiner Wohnung zu haben, der Anstalten macht, mir was anzutun und ich habe rechtzeitig eine Waffe zur Hand. Es werden sich auch bei eindeutigen Notwehrsituationen immer dubiose Anwälte finden, die dem Überfallenen dann noch ein´s drüberbraten wollen.


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28.02.2017 18:24 (zuletzt bearbeitet: 28.02.2017 18:25)
#9
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Die Polizei hat in diesem Lande eindeutig zu wenig Rechte. Da braucht man sich gar nicht wundern. Immer schön auf Deeskalation setzen, wird auf Dauer nicht funktionieren. Der Staat sollte sich mal langsam durchsetzen bei gewissen Vorkommnissen, sonst muss das Volk irgendwann die Polizei schützen.
Einfach nur noch lächerlich, was die Regenten hier alles mit ihrem "Rechtsstaat" entschuldigen.

Démerde-toi !


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28.02.2017 20:01
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#10
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Du stirbst, als gestandener Familienvater, ausgerechnet durch so einen jungen Vollidioten? Manchmal frage ich mich ernsthaft, was Der da oben eigentlich in 24 Stunden macht? Eben von der menschlichen Aus-Sortierung her, wer also eher den Tod verdient hätte. Zumal, der Junge war auch schon vom Gesetz her mehrmals vorbelastet? Omas Gutmütigkeit vom Gelde her war wohl jetzt irgend wie zu Ende...also drehte Junge dann am Rad.

Als Vater von zwei recht erwachsenen Töchtern kommt dir da immer der Gedanke..."Ohne Mist, das könnte dein Sohn sein, und dann so ne unbeschreibliche Scheiße am Hals, so eine schwere Schuld die man im Leben nie, wirklich nie wieder gut machen kann und wie jetzt weiter"?

Und wäre ich der Angehörige eines der toten Polizisten....ich würde mir selbst ne Entschuldigung des Jungen verbieten, weil, das bringt den Vater, Mann, Bruder etc. nicht zurück.

Rainer-Maria


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28.02.2017 20:41
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#11
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Gegen diesen Täter:
https://www.welt.de/vermischtes/article1...ter-Drogen.html
hatte die Polizei mit ihren Mitteln keine Chance.
Der war offensichtlich zu allem bereit.
Mein Beileid den Familien der Polizisten!
RIP!


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28.02.2017 20:58 (zuletzt bearbeitet: 28.02.2017 21:00)
avatar  Ehli
#12
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Nun frage ich mich mal,warum Berlin die Drogen freigeben will?
Damit noch mehr passiert?
Schade,das zwei Menschen ums Leben gekommen sind.
Mein Beileid.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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28.02.2017 21:28
avatar  linamax
#13
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Ja , im roten Berlin passieren Dinge die ein normaler Mensch nie begreifen wird .


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01.03.2017 00:57
avatar  Ehli
#14
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Wird der Täter jetzt auch wegen Mord angeklagt????

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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01.03.2017 05:59
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#15
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( gelöscht )

Wollen wir doch mal ehrlich sein die"Grünen Spinner" interessiert der Polizist doch nicht ,aber der arme Gesetzesbrecher der von einen Polizisten angeschrien wird das ist doch viel schilmmer.Wo leben wir überhaupt das die Jungs und Mädels die ihr Fell hinhalten schlechter gestellt werden als ein Verbrecher.


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