Zurück in die DDR geflüchtet

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19.02.2017 12:02
avatar  Hanum83
#31
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Zitat von Gert im Beitrag #29
Zitat von Hanum83 im Beitrag #28
Hatten sich nicht die zwei Goldpickel-Grenzer auch im Westen verlaufen und sind dann reumütig in den Schoß des Sozialismus zurückgekehrt?
Das war für mich auch der traurige Witz schlechthin, die Fußlatscher jahrelang aufstacheln und dann selber klettern mit Rückfahrtschein, die Dingrische.



oh, was bedeutet das rot mark?


Ist ein mundartlicher Ausdruck für einen negativen Menschen.


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19.02.2017 13:25
avatar  Lutze
#32
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Ein großes Dankeschön an deinen Beitrag @Cambrino,
wie ging es nach der Haftverbüßung deiner Schwester weiter?
Lutze


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19.02.2017 13:43
avatar  mibau83
#33
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #28
Hatten sich nicht die zwei Goldpickel-Grenzer auch im Westen verlaufen und sind dann reumütig in den Schoß des Sozialismus zurückgekehrt?



osl rauschenbach und osl mann.


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19.02.2017 21:07
#34
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Ich glaube, die Gründe der Rückehr in die DDR waren genau so verschieden, wie für das Verlassen der DDR.Natürlich jene, die aus Hass oder Ablehnung des DDR Staates gegangen sind, hat die DDR nicht wieder gesehen.
Es gab aber auch die Abenteuerlust,die Verführung von dem goldenen Westen,Liebesbeziehungen,Verwandschaftliche Bindungen,u, v. mehr, die zu einerRF führten.
Nicht immer gelang es allen, die mit falschen Vorstellungen abgehauen sind bzw, auch legal übersiedelt wurdemn dort Fuß zu fassendort Fuß zu fassen
Zwei Beispiele:
1.Ein weiblicher IM von mir sehr attraktiv( einziges Kind ihrer Eltern )in Berlin wh. Zielstellung, Blickfeldarbeit. Kontakte zu WB Personen,Ausländern usw.die sich möglicherweise mit gegen die DDR gerichteter Tätigkeit befassen.Genau das passierte, sie lernt einen Westberliner kennen,mit gutem Kontakt zu einer bekannten Schleuserorg.Was nicht geplant war,sie verliebt sich, was ja rein menschlich ist, nur sie informierte mich nicht.Sie wurde ohne
Probleme rübergeschleust, ohne jemanden zu informieren.Es wurde vorher darüber allgemein geredet,für sie unverbindlich,er wollte es unbedingt.Sie wurde vor vollendete Tatsachen gestellt, alles organisiert,einsteigen, es geht los.Einfach eine Kurzschlußreaktion, aus Neugierde, ein bißchen Abenteuerlust , ein bißchen Liebe usw. Das Finanzielle regelte der Freund vorher.
Ich fiel aus aus allen Wolken,ihre Eltern auch, die ich dann informierte.Für die Eltern gab es nur eine Lösung, das Kind muß zurück.
Begünstigend für die Rückkehr war, daß der Westen nun auf einmal nicht mehr so golden war,Probleme mit ihrem Freund , wenn man täglich zusammen ist,sieht die Welt anders aus, als wenn ein Westbeliner sich nur für Stunden in der DDR aufhält und daß sie die Kosten der Schleusung 20000DM selbst tragen sollte,wovon vorher auch keine Rede war, es kam einiges zusammen, was sie sich so vorher nicht vorgestellt hatte, weil es auch nicht langfristig organisiert war, sondern eine Nacht und Nebel Geschichte.
Sie hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern,eigenes sehr gut gelegenes Grundstück, materiell verwöhntes Kind.
Generell wurde in den Fällen des ungesetzlichen Verlassens über die Eltern geprüft, welche Möglichkeiten der Rückführung gegeben sind.
Auch die straffreie Rückkehr, war wichtig, das das über die Staatsanwaltschaft geklärt werden mußte,denn bei jeder RF wurde erst einmal ein EV § 213 eingeleitet.
Aus op. Sicht war für uns natürlich die Aufklärung wichtig, wie war der Verlauf der Schleusung, welche Org.,wer war beteiligt, um Wiederholungsfälle auszuschließen. Also das zog sich alles ein paar Wochen hin. Es gab eine Reiher op. Maßnahmen und Überprüfungen einschließlich technischer Art ehe der T. Rückführung anlaufen konnte.Post. und telef. Verbindung zwischen Eltern und Tochter wurden organisiert und vieles mehr.
Der Vater fuhr zum vereinbarten T.nach WB und kam mit der Tochter an der festgelegten GÜST am nächsten Tag zurück.
Ende gut alles gut,durch die durch uns gewonnenen Informationen, war die Schleusertruppe auf längere Sicht erst einmal kalt gestellt.
Für mich zwischendurch auch etwas unangenehm,da es sich um einen IM gehandelt hat kamen natürlch ein paar schlaue Kontrolleure, die dann meine Trefftätigkeit und Akten kontrollierten und wieso soetwas ohne meine Kenntnis möglich war und und...
Ein Glück, daß meine Aktenführung i.O.war und man mir keine Schlamperei oder Fehler nachweisen konnte.
Es ist wie überall, wenn erst einmal eswas passiert, sind alle schlauer.
Die Zusammenarbeit wurde natürlich eingestellt.
Es gab noch ein Zivilverfahren wegen der 20.000,denn sie hatte sich zwischenzeitlich überreden lassen und das auch schriftlich gemacht,die Summe zu bezahlen.
Auf Grund von Fristüberschreitung der WB Seite, wurde das Verfahren eingestellt.Glück gehabt.
Das 2. Beispiel,Übersiedlung einer Liebesbeziehung.
Der Freund wurde als Antragsteller übersiedelt und kurze Zeit später folgte der Antrag der Freundin Übersiedlung zwecks Eheschließung.
Das Prozedere zog sich über 2 Jahre hin.Der Freund war ein Taugenichts schon in der DDR .Er hatte es drüben zu keiner vernünftigen Tätigkeit gebracht, also was da alles von staatlicherseite und auch von den Eltern geredet wurde, damit sie hierbleibt, alles vergebens.
Sie heirateten hier,sie zog rüber und dann dauerte es nicht lange, bis das Heimweh kam. Er hatte keine Arbeit und somit auch kein Geld.Die Wohnungseinrichtung mehr als spartanisch,als Dekoration Bierbüchsen.Er kümmerte sich nicht sehr um sie. Das alles kam natürlich erst nach vielen Wochen und Monaten ans Tageslicht, da sie sich geschämt hat,ihren Eltern die Situation zu schildern.
Nach ca. 2 Jahren war sie jedenfalls wieder hier und hat von hier die Scheidung eingereicht.
Nun muß man aber auch sagen, die Mehrzahl derer die gingen, blieben im Westen, ob immer glücklich weiß ich nicht.
Aber ich denke mal, wer arbeitswillig und bereit war noch einmal von vorn und auch unten anzufangen,hat es auch geschafft.
Aber in meinen Beispielen waren zwei Frauen mit starken familiären Beziehungen zu Eltern, Geschwistern zu ihrer Heimat und einer zerstörten Illusion, die letztendlich das dominierende für die Rückkehr waren.


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19.02.2017 21:23
avatar  mibau83
#35
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ist zwar ot vom eingangbeitrag, aber das angeführte beispiel von hanum zu den beiden fahnenfluchten, des regimentskommandeurs vom gr-3 und vom bataillionskommandeur des II.gb/gr-24, spricht bände!!

ehrenhaft entlassen aus den gt und das mfs kümmerte sich noch um den weiteren lebensweg wieder zurück in der ddr!


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19.02.2017 21:25
avatar  Hanum83
#36
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Zitat von mibau83 im Beitrag #35
ist zwar ot vom eingangbeitrag, aber das angeführte beispiel von hanum zu den beiden fahnenfluchten, des regimentskommandeurs vom gr-3 und vom bataillionskommandeur des II.gb/gr-24, spricht bände!!

ehrenhaft entlassen aus den gt und das mfs kümmerte sich noch um den weiteren lebensweg wieder zurück in der ddr!




Die wurden tatsächlich ehrenhaft entlassen?
Also zumindest das hätte ich nicht vermutet.


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19.02.2017 21:31
avatar  mibau83
#37
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zum fall rauschenbach

http://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschic...schenbach?p=all

die entlassungsurkunde wurde damals beim interview mit fritz pleitgen noch in die ard kamera gehalten!!


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19.02.2017 22:39
avatar  Ebro
#38
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Über die genauen Hintergründe gibt es im www.nva.forum ellenlange Seiten. Mußt nur mal suchen, @mibau


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19.02.2017 22:45
avatar  mibau83
#39
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danke @Ebro bin dort seit 2009 mitglied.
zugang ist aber momentan etwas schwierig!


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19.02.2017 23:01
avatar  ( gelöscht )
#40
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( gelöscht )

Irgendwie stört mich die Überschrift "Zurück in die DDR geflüchtet"!

Meine Frage :
Mußten denn die Personen, welche zurück in die DDR wollten, flüchten? Lagen denn irgendwelche Haftgründe seitens der Bundesrepublik gegen diese Personen vor?
War denn eine "Flucht" aus der Bundesrepubik in die DDR im rechtlichen Sinn überhaupt möglich?
Vielend Dank für eure Antworten.
Gruß Willie


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19.02.2017 23:04
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#41
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( gelöscht )

Zitat von Signalobermaat im Beitrag #34
Ich glaube, die Gründe der Rückehr in die DDR waren genau so verschieden, wie für das Verlassen der DDR.Natürlich jene, die aus Hass oder Ablehnung des DDR Staates gegangen sind, hat die DDR nicht wieder gesehen.
Es gab aber auch die Abenteuerlust,die Verführung von dem goldenen Westen,Liebesbeziehungen,Verwandschaftliche Bindungen,u, v. mehr, die zu einerRF führten.
Nicht immer gelang es allen, die mit falschen Vorstellungen abgehauen sind bzw, auch legal übersiedelt wurdemn dort Fuß zu fassendort Fuß zu fassen
Zwei Beispiele:
1.Ein weiblicher IM von mir sehr attraktiv( einziges Kind ihrer Eltern )in Berlin wh. Zielstellung, Blickfeldarbeit. Kontakte zu WB Personen,Ausländern usw.die sich möglicherweise mit gegen die DDR gerichteter Tätigkeit befassen.Genau das passierte, sie lernt einen Westberliner kennen,mit gutem Kontakt zu einer bekannten Schleuserorg.Was nicht geplant war,sie verliebt sich, was ja rein menschlich ist, nur sie informierte mich nicht.Sie wurde ohne
Probleme rübergeschleust, ohne jemanden zu informieren.Es wurde vorher darüber allgemein geredet,für sie unverbindlich,er wollte es unbedingt.Sie wurde vor vollendete Tatsachen gestellt, alles organisiert,einsteigen, es geht los.Einfach eine Kurzschlußreaktion, aus Neugierde, ein bißchen Abenteuerlust , ein bißchen Liebe usw. Das Finanzielle regelte der Freund vorher.
Ich fiel aus aus allen Wolken,ihre Eltern auch, die ich dann informierte.Für die Eltern gab es nur eine Lösung, das Kind muß zurück.
Begünstigend für die Rückkehr war, daß der Westen nun auf einmal nicht mehr so golden war,Probleme mit ihrem Freund , wenn man täglich zusammen ist,sieht die Welt anders aus, als wenn ein Westbeliner sich nur für Stunden in der DDR aufhält und daß sie die Kosten der Schleusung 20000DM selbst tragen sollte,wovon vorher auch keine Rede war, es kam einiges zusammen, was sie sich so vorher nicht vorgestellt hatte, weil es auch nicht langfristig organisiert war, sondern eine Nacht und Nebel Geschichte.
Sie hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihren Eltern,eigenes sehr gut gelegenes Grundstück, materiell verwöhntes Kind.
Generell wurde in den Fällen des ungesetzlichen Verlassens über die Eltern geprüft, welche Möglichkeiten der Rückführung gegeben sind.
Auch die straffreie Rückkehr, war wichtig, das das über die Staatsanwaltschaft geklärt werden mußte,denn bei jeder RF wurde erst einmal ein EV § 213 eingeleitet.
Aus op. Sicht war für uns natürlich die Aufklärung wichtig, wie war der Verlauf der Schleusung, welche Org.,wer war beteiligt, um Wiederholungsfälle auszuschließen. Also das zog sich alles ein paar Wochen hin. Es gab eine Reiher op. Maßnahmen und Überprüfungen einschließlich technischer Art ehe der T. Rückführung anlaufen konnte.Post. und telef. Verbindung zwischen Eltern und Tochter wurden organisiert und vieles mehr.
Der Vater fuhr zum vereinbarten T.nach WB und kam mit der Tochter an der festgelegten GÜST am nächsten Tag zurück.
Ende gut alles gut,durch die durch uns gewonnenen Informationen, war die Schleusertruppe auf längere Sicht erst einmal kalt gestellt.
Für mich zwischendurch auch etwas unangenehm,da es sich um einen IM gehandelt hat kamen natürlch ein paar schlaue Kontrolleure, die dann meine Trefftätigkeit und Akten kontrollierten und wieso soetwas ohne meine Kenntnis möglich war und und...
Ein Glück, daß meine Aktenführung i.O.war und man mir keine Schlamperei oder Fehler nachweisen konnte.
Es ist wie überall, wenn erst einmal eswas passiert, sind alle schlauer.
Die Zusammenarbeit wurde natürlich eingestellt.
Es gab noch ein Zivilverfahren wegen der 20.000,denn sie hatte sich zwischenzeitlich überreden lassen und das auch schriftlich gemacht,die Summe zu bezahlen.
Auf Grund von Fristüberschreitung der WB Seite, wurde das Verfahren eingestellt.Glück gehabt.
Das 2. Beispiel,Übersiedlung einer Liebesbeziehung.
Der Freund wurde als Antragsteller übersiedelt und kurze Zeit später folgte der Antrag der Freundin Übersiedlung zwecks Eheschließung.
Das Prozedere zog sich über 2 Jahre hin.Der Freund war ein Taugenichts schon in der DDR .Er hatte es drüben zu keiner vernünftigen Tätigkeit gebracht, also was da alles von staatlicherseite und auch von den Eltern geredet wurde, damit sie hierbleibt, alles vergebens.
Sie heirateten hier,sie zog rüber und dann dauerte es nicht lange, bis das Heimweh kam. Er hatte keine Arbeit und somit auch kein Geld.Die Wohnungseinrichtung mehr als spartanisch,als Dekoration Bierbüchsen.Er kümmerte sich nicht sehr um sie. Das alles kam natürlich erst nach vielen Wochen und Monaten ans Tageslicht, da sie sich geschämt hat,ihren Eltern die Situation zu schildern.
Nach ca. 2 Jahren war sie jedenfalls wieder hier und hat von hier die Scheidung eingereicht.
Nun muß man aber auch sagen, die Mehrzahl derer die gingen, blieben im Westen, ob immer glücklich weiß ich nicht.
Aber ich denke mal, wer arbeitswillig und bereit war noch einmal von vorn und auch unten anzufangen,hat es auch geschafft.
Aber in meinen Beispielen waren zwei Frauen mit starken familiären Beziehungen zu Eltern, Geschwistern zu ihrer Heimat und einer zerstörten Illusion, die letztendlich das dominierende für die Rückkehr waren.


Deine Beispiele der gescheiterten Flüchtling sind wie aus dem Bilderbuch der DDR Propaganda. Du hast zwar etwas mehr gewusst über das Leben in der Bundesrepublik als de rnormale DDR Bürger aufgrund deines Dienstes, aber vom Leben bei uns hattest du trotz unserer offenen Gesellschaft im Grund genommen keinen blassen Schimmer. Wenn ich das so lese, als "Dekoration leere Bierdosen" in der Wohnung da muss ich herzhaft Das war eine weitverbreitete Angewohnheit eurer Bürger , sich leere oder auch volle Getränkedosen ins Regal zu stellen, habe ich zu meiner Verblüffung öfters gesehen. Hab es schmunzelnd zur Kenntnis genommen aber nie angesprochen.
Mit einem hast du recht, wer ernsthaft den Systemwechsel vorbereitete und durchführte, und zu denen gehörte ich, der fiel auf beide Beine dort . Es bedurfte einer gewissen Lernphase. Das fühlte sich ungefähr so an, wie bei euch nach der Wende, wobei ihr noch das Glück hattet, dass man sich sehr bemühte euch den Weg in die neue Gesellschaft zu ebnen. Für mich war es ein Sprung ins kalte Wasser, ich musste lernen das Bedienen einer öffentlichen Telefonzelle bis zu einer Steuererklärung zu formulieren. Es war alles neu. Nun haben Menschen unterschiedliche Fähigkeiten sich anzupassen, mir fiel es leichter aber ich kannte auch Personen die länger brauchten und sich schwer taten. Ich persönlich habe es keine Sekunde bereut , an eine Rückkehr von mir war nicht zu denken auch nicht mit dem Lockmittel Straffreiheit, das es aber mitte der 60er Jahre noch nicht gab, jedenfalls hörte ich nichts davon. Was mir gelegentlich zu schaffen machte, war die Tatsache, das ich meine Verwandten nicht sehen konnte. Zu meiner Hochzeit im Jahr 1970 durfte keienr meiner Verwandten nach Düsseldorf kommen. Diese Rachsucht habe ich ihnen nie verziehen. Als mein erster Sohn geboren wurde, musste meine Frau allein nach EF fahren um den Großeltern den Enkel vorzustellen. Das schmerzte. Mein ganzes "Verbrechen" bestand darin, das ich ihnen, der SED, klargemacht hatte, dass ich nicht ihr Sklave bin, den sie in ihrem Staat einsperren können .
Aber schon 1972 war das mit einem Schlag vorbei und ich konnte alle wieder in die Arme schließen. Da war mein Plan vollendet, der Kreis schloss sich, es war so als wäre ich z.B. von EF nach DD oder B gezogen, in eine andere Großstadt.


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19.02.2017 23:37
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Ja @Gert , ich gehe da in allen Punkten mit dir mit . Ich habe immer bedauert daß ich mit der Familie den Schritt in den anderen Teil Deutschlands erst so spät getan habe und somit viel Zeit im Arbeiter und Bauern Staat verplembert habe .

gruß hapedi


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19.02.2017 23:41
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Peter, wann bist du angekommen ?


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19.02.2017 23:43
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Zitat von Gert im Beitrag #43
Peter, wann bist du angekommen ?


@Gert Wir sind am 26.04.86 in Gießen aufgeschlagen

gruß hapedi


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19.02.2017 23:51
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Zitat von willie im Beitrag #40
Irgendwie stört mich die Überschrift "Zurück in die DDR geflüchtet"!

Meine Frage :
Mußten denn die Personen, welche zurück in die DDR wollten, flüchten? Lagen denn irgendwelche Haftgründe seitens der Bundesrepublik gegen diese Personen vor?
War denn eine "Flucht" aus der Bundesrepubik in die DDR im rechtlichen Sinn überhaupt möglich?
Vielend Dank für eure Antworten.
Gruß Willie
Hallo Willie,ich würde es einfach RÜCKKEHR nennen.


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