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#41

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 11:34
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Zitat von diefenbaker im Beitrag #30
Zitat von kretschigerd im Beitrag #11
...
Leuchtspurmunition erhellte zusätzlich die Nacht. ...




Klingt fast wie Stalingrad.
Wenn man aus der Leuchtspurmunition ein oder zwei Leuchtkugeln macht, kann ich mir vorstellen, dass auf der Westseite der Vorgang nicht im Detail wahrgenommen wurde.

Gruss Wolfgang

Selbst wenn ein ganzes Mot.-Batl. , einschl.. Bordwaffen der SPW schoss , erhellte das keine Nacht. Etwas Anderes , wenn im Rahmen von Übungen größerer Einheiten die Gefechtsfeldbeleuchtung zum Einsatz kam. Wie etwa kleine Raketen , welche Leuchtmittel abschossen , die dann am Fallschirm langsam niedergingen. Solcher Art Einsätze wird es aber an der Grenze eher nicht gegeben haben.
Eine Frage an die Grenzer : Wurde im regulären Dienst überhaupt mit Leuchtspur aufmunitioniert ? Ich glaube eher nicht. Denn bei normalen Objektwachen , selbst wo es stockdunkel war ,gab es auch keine Leuchtspur. Bei Schiess-Übungen und Gefechtsschießen war höchstens jede dritte Leuchtspur.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
Multikulti finde ich sehr gut ! ( Viel ; vielfältige Kultur ). Ich habe ebenfalls unter sehr vielen Nationalitäten und Kulturen gelebt und gearbeitet. Mich sofort angepasst und war voll integriert.
Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
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#42

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 16:59
von sentry | 1.554 Beiträge | 1846 Punkte
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Zitat von kretschigerd im Beitrag #9
Es war nicht der besonderen Wachsamkeit der dortigen Grenzposten geschuldet, das der Fluchtversuch erfolglos blieb. Es waren einfach die Gegebenheiten vor Ort, so das die Person selbst eine schwerwiegende Entscheidung treffen mußte. Er trat später aufrecht gehend in den Lichtschein einer Peitschenlampe, da er allein nicht mehr zurück konnte.


Zitat von kretschigerd im Beitrag #11

Plötzlich gleißende Scheinwerferbestrahlung von überallher, Leuchtspurmunition erhellte zusätzlich die Nacht. Sirenen, Gebrüll und Durcheinanderrennen von Posten, Postenführern der vermutlich beiden Türme, von Offizieren usw.! Das Gebrüll der Posten, halt stehenbleiben, sonst machen wir von der Schusswaffe Gebrauch! Wüste Beschimpfungen bis hin zu Fäkalausdrücken und Tritte hagelte es für diese nunmehr, hilflos und verängstigt am Boden liegende Person, die nur noch versuchte das Gesicht zu schützen.


So richtig kriege ich das noch nicht zusammen im Kopf, aber ich weiß natürlich auch nicht, was von dem Zitierten wirklich wahr ist.

Das erste Zitat hört sich so an, als hätte der GV aufgegeben, weil er nicht in der Lage war, allein die Anlagen zu überwinden. Er hat sich gestellt und damit sein Tun nicht missverstanden wird, ist er in einen Lichtkegel getreten und hat dort gewartet, oder?

Das zweite Zitat, abgesehen von der sicher nicht vorhandenen Leuchtspurmunition, passt damit nicht zusammen. Warum hätten die Grenzer so einen Feuertanz anzetteln sollen (Scheinwerfer, Leuchtspur (Leuchtzeichen?), Sirenen, Gebrüll, Tritte...), wenn es doch gereicht hätte, einfach hinzugehen und den verunsicherten Mann mitzunehmen?
Ich mein, ich muss ja nicht wirklich jemandem "Halt, Stehenbleiben" entgegenschmettern, wenn er schon steht...
Mag ja sein, dass der arme Hund tatsächlich ausgerechnet auf die uncoolsten, fickrigsten und/oder festnahmegeilsten Grenzer am antifaschistischen Schutzwall getroffen ist, aber wenn ich eine Meinung abgeben sollte, würde ich meinen, dass es ganz so nicht gewesen sein wird.


zuletzt bearbeitet 30.01.2017 17:00 | nach oben springen

#43

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 17:34
von andy | 1.605 Beiträge | 2428 Punkte
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Ich habe den Beiträgen des Themenerstellers entnommen, dass er diese Geschicht offensichtlich vom "Grenzverletzer in Lauerstellung" selbst hat (Zelle war frisch gestrichen, er hat da was eingekrazt und sollte das später auch noch bezahlen...).
Da kommen dann nach Jahrzehnten beim erzählen die ... vollen Emotionen hoch.
Ironiemodus ein: Ich glaube gehört zu haben, dass in diesem Fall auch die am russischen Ehrenmal abgestellten Geschütze Leuchtspurgranaten abgefeuert haben und der Einsatzbefehl für die T 34 war wohl auch schon gegeben, sie sollten den Pariser Platz in die Zange nehmen. Ironiemodus aus


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.


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#44

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:12
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Zitat von andy im Beitrag #43
Ich habe den Beiträgen des Themenerstellers entnommen, dass er diese Geschicht offensichtlich vom "Grenzverletzer in Ich glaube gehört zu haben, dass in diesem Fall auch die am russischen Ehrenmal abgestellten Geschütze Leuchtspurgranaten abgefeuert haben und der Einsatzbefehl für die T 34 war wohl auch schon gegeben, sie sollten den Pariser Platz in die Zange nehmen. Ironiemodus aus


andy


War die Rote Armee etwa nur mit 2 Geschützen und 1 Panzer vor Ort ? Außerdem war diese Einheit doch auf der anderen Seite der Mauer . Hatten sich vielleicht vor lauter Aufregung und Gefechtslärm verfahren . Kein Wunder , wenn nicht Mal ein Generalstab mit Wechselgefechtsstand zum Koordinieren solch einer schwierigen Operation anwesend war.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
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zuletzt bearbeitet 31.01.2017 01:25 | nach oben springen

#45

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:22
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Leuchtspurmunition wurde in Berlin im Grenzdienst nicht verwendet, und die Schusswaffe wurde bei freiwilliger Gestellung durch den GV nicht angewendet;

drei Stern rot aus Leuchtpistole evtl., dazu könnten ältergediente Berliner vielleicht was zu sagen.


zuletzt bearbeitet 30.01.2017 19:42 | nach oben springen

#46

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:27
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Nu sage mal Heimatforscher Kretschkigerd, wie kommst du denn eigentlich zu der Flucht-Geschichte? Ist der damalige Sperrbrecher(Stasideutsch) etwa dein heutiger Nachbar?

Rainer-Maria



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#47

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:40
von kretschigerd | 15 Beiträge | 30 Punkte
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Naja so ähnlich schon. Er ist ein ehemaliger Arbeitskollege und Freund. Er redet aber nur selten über diese Zeit! Daher entstammt auch das nicht ganz so flüssige Bild.

Einen schönen Abend noch!!!

Denke ja schon an meine anderen Anfragen zu brisanten Ereignissen!



Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#48

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:44
von Ehli | 3.154 Beiträge | 16919 Punkte
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Zitat von GZB1 im Beitrag #45
Leuchtspurmunition wurde in Berlin im Grenzdienst nicht verwendet, und die Schusswaffe wurde beim freiwilliger Gestellung durch den GV nicht angewendet;

drei Stern rot aus Leuchtpistole evtl., dazu könnten ältergediente Berliner vielleicht was zu sagen.

Leuchtspurmunition gab es nicht im Grenzdienst.
fünf Stern rot: Offizier zur Grenze,Alarmgruppe rückt aus
Stern Gelb: Gefechtsfeldbeleuchtung
Feuer einstellen:?
Hinterland absichern:? galt der VP, sind mir entfallen
Ehli


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
GZB1 und EK 70 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#49

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:50
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Danke @Ehli, die Sortierung der verschiedenen Signale wechselten ab und zu mal.

Ich kenne keinen Fall ab Mitte der 80er in Berlin bei dem "Leuchter" geschossen wurden.


EK 70 und Ehli haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.01.2017 19:52 | nach oben springen

#50

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 19:58
von Fritze (gelöscht)
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Was wurde in Berlin an Leuchtzeichen mitgeführt ?

An der grünen Grenze hatten wir 7 Stück im Köcher .

Dicke Berta, zweimal Stern gelb und jeweils ein mal Stern rot, Stern grün, 3Stern rot und 3Stern grün. Als Tasche nahm man die Magazintasche vom lMG.


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#51

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 20:10
von GZB1 | 3.459 Beiträge | 665 Punkte
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Leuchtpistole LP1

http://www.rwd-mb3.de/pages/lp1.htm

oder

Leuchtpistole 44 SPSch

http://www.egun.de/market/item.php?id=6226227#img

und später, so ab 88, wie bei euch Handleuchtzeichen.


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.01.2017 20:21 | nach oben springen

#52

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 21:51
von Stefan 14 | 537 Beiträge | 1200 Punkte
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Zitat von GZB1 im Beitrag #45
Leuchtspurmunition wurde in Berlin im Grenzdienst nicht verwendet, und die Schusswaffe wurde bei freiwilliger Gestellung durch den GV nicht angewendet;

Drei Stern rot aus Leuchtpistole evtl., dazu könnten ältergediente Berliner vielleicht was zu sagen.

Drei Stern Rot glaube ich auch eher nicht, da hätte Man nur den "Gegner" unnötig auf die Lage aufmerksam gemacht. Und gerade in dem betr. Bereich gab es doch genügend andere Kommunikationsmittel , Nachbarpostenbereiche sehr Nahe usw.


Hallo , Grüß Gott , Glück Auf ! Möge von deutschem Boden nie mehr ein Krieg ausgehen ! http://webfinder.npage.de
Multikulti finde ich sehr gut ! ( Viel ; vielfältige Kultur ). Ich habe ebenfalls unter sehr vielen Nationalitäten und Kulturen gelebt und gearbeitet. Mich sofort angepasst und war voll integriert.
Was jedoch Heute und hier unter dem Begriff verkauft und umgesetzt wird ist nicht Multikulti. Es ist die völlige Zerstörung von Kultur und jeglicher humanistischer Werte !
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#53

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 22:40
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Vieleicht mal für alle der hier beteiligten! Für mich war es schon ein interessanter Austausch, der einem Nichtgrenzer schon einiges sagt. Aber hat das mit dem Herausfinden von Fakten, zu diesem Ereignis noch zu tun, wenn alles auf die " Goldwaaage" gelegt wird? Die Erwartung eines Kommentars von einem bei der Festnahme beteiligten Grenzer, die werde ich wohl streichen müssen! Es stellt ja keiner seine Kenntnis der Sachlage dar. So danke ich euch allen und klinke mich aus!

P.S. Schade Andy das aus dir soviel Hohn spricht, dass 27 Jahre nach dem Mauerfall!!!!



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#54

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 30.01.2017 23:02
von Pitti53 | 9.978 Beiträge | 7000 Punkte
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Zitat von kretschigerd im Beitrag #53
Vieleicht mal für alle der hier beteiligten! Für mich war es schon ein interessanter Austausch, der einem Nichtgrenzer schon einiges sagt. Aber hat das mit dem Herausfinden von Fakten, zu diesem Ereignis noch zu tun, wenn alles auf die " Goldwaaage" gelegt wird? Die Erwartung eines Kommentars von einem bei der Festnahme beteiligten Grenzer, die werde ich wohl streichen müssen! Es stellt ja keiner seine Kenntnis der Sachlage dar. So danke ich euch allen und klinke mich aus!

P.S. Schade Andy das aus dir soviel Hohn spricht, dass 27 Jahre nach dem Mauerfall!!!!


WO war da Hohn?


kretschigerd hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#55

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 01:07
von andyman | 2.891 Beiträge | 5170 Punkte
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Zitat von kretschigerd im Beitrag #53
Vieleicht mal für alle der hier beteiligten! Für mich war es schon ein interessanter Austausch, der einem Nichtgrenzer schon einiges sagt. Aber hat das mit dem Herausfinden von Fakten, zu diesem Ereignis noch zu tun, wenn alles auf die " Goldwaaage" gelegt wird? Die Erwartung eines Kommentars von einem bei der Festnahme beteiligten Grenzer, die werde ich wohl streichen müssen! Es stellt ja keiner seine Kenntnis der Sachlage dar. So danke ich euch allen und klinke mich aus!

P.S. Schade Andy das aus dir soviel Hohn spricht, dass 27 Jahre nach dem Mauerfall!!!!


Hallo @kretschigerd
Deine Frustation kann ich verstehen,aber mal ehrlich,was hast du erwartet?Von den vielen Grenzern die hier angemeldet sind,waren nur sehr wenige in Berlin und zudem in dem besagten Zeitraum 1980.
Das Herausfinden von Fakten ist für alle Nichtbeteiligten sehr schwierig,sie haben auch keine anderen Quellen als du selbst und die Goldwaage wird nur bei ungewöhnlichen Formulierungen bemüht weil es für alle Handlungen bestimmte Abläufe gab,die sich überall im gewissen Maße glichen.
Das Antworten von dir als Hohn empfunden werden ist sicher nicht beabsichtigt,hat aber mMn mit der stark emotionalen Schiderung des Geschehens zu tun,die sich so nicht zugetragen haben kann und das kannst du sicher auch bestätigen.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


sentry, diefenbaker und Rainer-Maria Rohloff haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#56

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 07:26
von sentry | 1.554 Beiträge | 1846 Punkte
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Sehe ich wie andyman. Kein Grund frustriert zu sein, nur weil hier kein beteiligter Grenzer schreibt. Laut Wiki sollen die Grenztruppen in dieser Zeit ca. 44.000 Angehörige gehabt haben. Trotz der vielen Grenzer hier war die Chance demnach wohl sehr gering, hier einen Beteiligten zu finden.

Trotzdem finde ich, dass eine Menge Hintergrundinformationen geliefert wurden, die bei der Recherche des Vorfalls weiterhelfen können. Wenn man damit den ehemaligen GV konfrontiert, ist es ja vielleicht sogar möglich, dass er selbst ein bisschen mehr Licht ins Dunkel bringt oder zumindest beim Entzerren von Wahrheit und Legende mithelfen kann.

Denen, die hier geschrieben haben, sollte man jedenfalls keinen Vorwurf machen, auch dann nicht, wenn einem die Antworten nicht gefallen.
Anderenfalls hättest Du @kretschigerd auf Deine Anfrage konsequenterweise hier gar keine Reaktion erhalten.
Und das wäre ja wohl noch blöder gewesen...


IM Kressin, andyman, diefenbaker und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#57

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 17:02
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Vieleicht mal für alle der hier beteiligten! Für mich war es schon ein interessanter Austausch, der einem Nichtgrenzer schon einiges sagt. Aber hat das mit dem Herausfinden von Fakten, zu diesem Ereignis noch zu tun, wenn alles auf die " Goldwaaage" gelegt wird? Die Erwartung eines Kommentars von einem bei der Festnahme beteiligten Grenzer, die werde ich wohl streichen müssen! Es stellt ja keiner seine Kenntnis der Sachlage dar. So danke ich euch allen und klinke mich aus!

P.S. Schade Andy das aus dir soviel Hohn spricht, dass 27 Jahre nach dem Mauerfall!!!!

Zitat von sentry im Beitrag #56
Sehe ich wie andyman. Kein Grund frustriert zu sein, nur weil hier kein beteiligter Grenzer schreibt. Laut Wiki sollen die Grenztruppen in dieser Zeit ca. 44.000 Angehörige gehabt haben. Trotz der vielen Grenzer hier war die Chance demnach wohl sehr gering, hier einen Beteiligten zu finden.

Trotzdem finde ich, dass eine Menge Hintergrundinformationen geliefert wurden, die bei der Recherche des Vorfalls weiterhelfen können. Wenn man damit den ehemaligen GV konfrontiert, ist es ja vielleicht sogar möglich, dass er selbst ein bisschen mehr Licht ins Dunkel bringt oder zumindest beim Entzerren von Wahrheit und Legende mithelfen kann.

Denen, die hier geschrieben haben, sollte man jedenfalls keinen Vorwurf machen, auch dann nicht, wenn einem die Antworten nicht gefallen.
Anderenfalls hättest Du @kretschigerd auf Deine Anfrage konsequenterweise hier gar keine Reaktion erhalten.
Und das wäre ja wohl noch blöder gewesen...



Hallo ihr alle!

ich wollte mich ja zunächst herausziehen aus dem weiteren Infoaustausch, aber mir ist schon klar, wer nach Wahrheiten sucht, der muss auch mit Antworten rechnen, die für ihn unbefriedigend sind. Ja es waren viele Hintergrundinfos die ein Nichtgrenzer gar nicht wissen kann, deswegen auch mein Dank an alle - wie schon erwähnt! Deshalb auch dir sentry meinen dank, denn du hast Recht. Ich werde versuchen noch einige Antworten zum Vorgang abzufragen und melde mich später nochmals!

Also, vieleicht gibt es zu anderen Anfragen von mir ebensolche Resonanz?



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#58

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 17:28
von EK 70 | 286 Beiträge | 452 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #12
Zitat von kretschigerd im Beitrag #9
(...). Es waren einfach die Gegebenheiten vor Ort, so das die Person selbst eine schwerwiegende Entscheidung treffen mußte. Er trat später aufrecht gehend in den Lichtschein einer Peitschenlampe, da er allein nicht mehr zurück konnte.

Euch ein schönes Wochenende!!!!

Vielleicht hat hier doch noch jemand Erinnerungen und kann etwas dazu beitragen?????



Offenbar war die Person der Meinung, dass er in Richtung Brandenburger Tor leichter über die Grenzmauer kommt. Im Internet gibt es relativ viele Bilder vom Reichstag aus auf die Mauer. Möglicherweise war dort ein fester Beobachtungsposten eingerichtet, der auf jede Bewegung an der Mauer geachtet hat

https://www.flickr.com/photos/18938006@N...32761/lightbox/



Hallo eisenringtheo
Eine interessante Aufnahme.Ist ein Datum vorhanden? Ich erkenne den Aufbau des 1. Postenturm´s rechts vom BBT. 1969 gabs den schon.

EK 70



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#59

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 20:35
von eisenringtheo | 10.455 Beiträge | 4926 Punkte
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#60

RE: versuchter Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Berlin-Mitte

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 31.01.2017 20:44
von Lutze | 9.494 Beiträge | 7551 Punkte
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Sind dort an den beiden Lichtmasten Lautsprecher angebracht?
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Lutze


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