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#81

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 19:35
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Zitat von katze im Beitrag #79
Ladehemmung mit der Kaschi (glaube meine war Bj 48) nie erlebt und ich hab auch mehr als 1000 Schuss raus gelassen, wenn nicht sogar fast 10000. Meine musste immer beim Aufspannwaffeschießen der Flak herhalten. Selbst als die Kaschi in Zingst im Sande lag, schoss sie noch einwandfrei. Selbst unsere Kradmelder, welche die Kaschi immer am Mann hatten und die manchmal aussahen, als ob sie gerade aus einem Bei Platzern soll das ab und zu mal vorgekommen sein, aber nie beim scharfen Schuss.



Aufspannwaffeschießen der Flak - @katze kannst Du das bitte mal allgemeinverständlich erläutern ?


"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )
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#82

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 19:36
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Ladehemmungen bei der Ak kenne ich eigendlich nur aus der ABK,da wurde mal eine zeit lang Patronen mit Plastekern verschossen(sollte wohl billiger seien als normale Mumpel ),ansonsten gabs keinerlei Probleme.



schulzi und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#83

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 19:48
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Zitat von coff im Beitrag #81
Zitat von katze im Beitrag #79
Ladehemmung mit der Kaschi (glaube meine war Bj 48) nie erlebt und ich hab auch mehr als 1000 Schuss raus gelassen, wenn nicht sogar fast 10000. Meine musste immer beim Aufspannwaffeschießen der Flak herhalten. Selbst als die Kaschi in Zingst im Sande lag, schoss sie noch einwandfrei. Selbst unsere Kradmelder, welche die Kaschi immer am Mann hatten und die manchmal aussahen, als ob sie gerade aus einem Bei Platzern soll das ab und zu mal vorgekommen sein, aber nie beim scharfen Schuss.



Aufspannwaffeschießen der Flak - @katze kannst Du das bitte mal allgemeinverständlich erläutern ?

Kenne ich durch das12,7 Fla Mg ,es wurde ein Teil angebracht auf das die Mpi gesetzt wurde und mit dem Fla Mg verbunden.Dadurch sparte man die teure Mg Munition den es schoss die Mpi


zuletzt bearbeitet 01.02.2017 19:53 | nach oben springen

#84

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 19:54
von marc | 1.082 Beiträge | 1519 Punkte
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Könnten Ladehemmungen bei der AK auch an alter, überlagerter Munition oder an Fertigungsfehlern (Randmaße) gelegen haben?



zuletzt bearbeitet 01.02.2017 19:55 | nach oben springen

#85

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 20:01
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eine Kaschi wurde in eine Lafette eingespannt, welche auf ein Rohr der 23 mm Flak ausgerichtet war. Lafette saß mittig zwischen den beiden Rohren der Flak. So wurde ein scharfer Schuss der 23 mm simuliert, da man ja nur auf speziellen Schießplätzen mit 23 mm schießen durfte. In dieser Lafette war eine Spanneinrichtung installiert, welche mit dem Abzug der Kaschi und dem Schusspedal der Flak verbunden war. Somit konnte auf jedem Schießplatz geschossen werden, wo kaschi-Schießen erkaubt war. Wobei msn die Streuung der Flak, auf ihre große Schießentfernung auf eben kürzere ausnutzte, weil so genau auf nur ein rohr ließ sich das nicht justieren.


coff und schulzi haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.02.2017 20:04 | nach oben springen

#86

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 20:09
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Zitat von marc im Beitrag #84
Könnten Ladehemmungen bei der AK auch an alter, überlagerter Munition oder an Fertigungsfehlern (Randmaße) gelegen haben?

Wenn ich das richtig in Erinnerung haben, haben wir nur mit alter, überlagerter Munition geschossen, nur in der Ausbildung mal mit den neuen Plaste-Mumpel. Und die Kaschis "rotzten" raus, was im Magazin drin war.


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#87

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 01.02.2017 20:30
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Wie sieht es dann mit der Munitionszuführung aus dem Magazin aus.

Die Amis haben sich ja manchmal das Magazin vor Einführung in das M-16 an den Stahhelm geklopft, zwecks Endlage der Patronen im Magazin.



zuletzt bearbeitet 01.02.2017 21:21 | nach oben springen

#88

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.02.2017 08:13
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Auf den ganzen Kram haben wir natürlich auch geachtet. Magazinklopfen haben wir auch gemacht, beim Durchladen den Hebel loslassen und nicht nach vorn führen, Magazin beim Schießen nicht auflegen usw usf.

Trotzdem bilde ich mir gelegentliche Ladehemmungen ein. Aber die hier aufgeführten Statistiken und Ansagen sind natürlich ein überwältigendes Zeugnis für diese "Massenvernichtungswaffe", so dass ich mir langsam unsicher werde, ob ich mir das nicht nur einbilde.
Vielleicht ist das ja tatsächlich noch aus Kindertagen mit der KK-MPi gewesen, wie hier LO-Fahrer schrieb...kann möglich sein.


zuletzt bearbeitet 02.02.2017 08:14 | nach oben springen

#89

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.02.2017 10:43
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Zitat von PF75 im Beitrag #82
Ladehemmungen bei der Ak kenne ich eigendlich nur aus der ABK,da wurde mal eine zeit lang Patronen mit Plastekern verschossen(sollte wohl billiger seien als normale Mumpel ),ansonsten gabs keinerlei Probleme.


Solche hatten wir auch mal zeitweise als Übungsmunition. Müssen sich aber nicht richtig bewährt haben, denn später war es wieder "richtige" Muni mit Stahlkern oder Leuchtspur. Ich bin der Meinung, daß die mit Plastekern wegen des geringeren Gewichtes insb. auf größere Entfernung ( > 200 m) eine andere Ballistik aufwiesen. Bei gleicher Ladungsstärke ergibt sich daraus zwar eine höhere Anfangsgeschwindigkeit, aber dafür eine steiler abfallende Flugbahn.



zuletzt bearbeitet 02.02.2017 10:43 | nach oben springen

#90

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.02.2017 10:49
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Zitat von marc im Beitrag #87
Wie sieht es dann mit der Munitionszuführung aus dem Magazin aus.

Die Amis haben sich ja manchmal das Magazin vor Einführung in das M-16 an den Stahhelm geklopft, zwecks Endlage der Patronen im Magazin.


War deswegen, um so etwas auszuschließen, das Magazin nicht gebogen?


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#91

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 02.02.2017 11:24
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Zitat von damals wars im Beitrag #90
Zitat von marc im Beitrag #87
Wie sieht es dann mit der Munitionszuführung aus dem Magazin aus.

Die Amis haben sich ja manchmal das Magazin vor Einführung in das M-16 an den Stahhelm geklopft, zwecks Endlage der Patronen im Magazin.


War deswegen, um so etwas auszuschließen, das Magazin nicht gebogen?


Ich denke nicht. Die Patrone für das M 16 (Kaliber 5,56 x 45 mm NATO) ist leicht konisch wie die meisten Patronen. Daher ergibt sich automatisch beim Nebeneianderlegen ein leichter Bogen. Kennst Du ja auch von der Kaschi her. Völlig Zylindrische Hülsen haben z.B. die geläufigen Pistolenpatronen sowie die Revolverpatronen und KK 22 lfb.



zuletzt bearbeitet 02.02.2017 11:24 | nach oben springen

#92

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 09.02.2017 22:44
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Ich will es euch nicht vorenthalten. Auch in Moskau wird derzeit heftgst diskutiert. Nicht über eine zeitlich begrenzte Kunstinstallation, sondern über ein Denkmal für die Ewigkeit - für Michail Kalascbnikow.





http://www.5-tv.ru/news/114091/

Zwar alles in russisch. Aber vielleicht ist was vom Russischunterricht hängen geblieben. Wenn nicht gibt es ja die Tante google, die auch übersetzt. Oder user, die vielleicht behilflich sind....

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#93

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 09.02.2017 22:53
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Michail Kalaschnikow
Gewissensbisse wegen Gewehr-Erfindung
"Mein seelischer Schmerz ist unerträglich": In einem nun aufgetauchten Schreiben brachte Waffenkonstrukteur Michail Kalaschnikow wenige Monate vor seinem Tod Schuldgefühle zum Ausdruck. Er frage sich, ob er "die Schuld für den Tod von Menschen trage".
Seine Erfindung brachte ihm internationale Bekanntheit ein- und offenbar auch Schuldgefühle: Der russische Waffenerfinder Michail Kalaschnikow wurde kurz vor seinem Tod anscheinend von Gewissensbissen geplagt. Er frage sich immer wieder, ob er "die Schuld für den Tod von Menschen trage, selbst wenn sie Feinde waren", schrieb der damals 93-Jährige laut der Zeitung "Iswestija" in einem auf den 7. April 2013 datierten Brief an den Patriarchen der russisch-orthodoxen Kirche.
Im Jahr 2007 hatte er noch behauptet, ruhig schlafen zu können. "Die Politiker sind schuld daran, wenn sie sich nicht einigen können und zu gewaltsamen Mitteln greifen." In seinen letzten Lebensjahren scheint er diese Einstellung geändert zu haben. "Mein seelischer Schmerz ist unerträglich", schrieb der Erfinder des Sturmgewehrs AK-47 dem Blatt zufolge an den Patriarchen.
Der "orthodoxe Christ" machte sich in dem Brief zudem Sorgen um das Seelenheil seiner Heimat. "Ja, die Zahl von Kirchen und Klöstern in unserem Land nimmt zu, aber das Böse wird dennoch nicht ausgerottet."
Kalaschnikow besuchte nach eigener Aussage erstmals im Alter von 91 Jahren eine Kirche und ließ sich später taufen. In dem Schreiben bezeichnet er sich als einen treuen Diener Gottes.
"Er entwarf das Gewehr, um sein Land zu verteidigen"
Der Brief wurde offenbar zur Chefsache. Der Patriarch Kirill habe persönlich geantwortet, sagte Kalaschnikows Sprecher Alexander Wolkow laut dem Blatt. Demnach beruhigte das Kirchenoberhaupt den Waffenkonstrukteur und lobte ihn als echten Patrioten. "Die Position der Kirche ist eindeutig: Falls Waffen dazu dienen, das Vaterland zu verteidigen, unterstützt die Kirche sowohl ihre Erfinder als auch die Soldaten, die sie einsetzen", erkärte Wolkow. "Er entwarf das Gewehr, um sein Land zu verteidigen, und nicht, damit Terroristen in Saudi-Arabien es nutzen."
Das von Kalaschnikow entwickelte AK-47 wurde weltweit mehr als hundert Millionen Mal hergestellt. Auch bei Kriminellen ist die Waffe beliebt.

Kalaschnikow war Ende Dezember im Alter von 94 Jahren gestorben, wenige Tage später wurde er in Moskau beigesetzt. Standesgemäß begleiteten Salutschüsse aus einem AK-47 die Trauerzeremonie.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero
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#94

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.04.2017 17:48
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Zitat von marc im Beitrag #80
Zitat von damals wars im Beitrag #75
Zitat von Gast im Beitrag #73
Nun darf man nicht den Zustand einer Waffe ausser Betracht lassen ! Das geht von Pflege bis zu Manipulationen (manche nennen es auch Modifizierung ) !

Erinnere mich an eine alte Sendung ,wo in Afghanistan an AK gebastelt wurde . Zum Piepen !!!




Die wurden doch dort "aus einem Stück" gefeilt!



Die AK-47 (ohne M) der ersten Serie war das ja auch noch, übrigens ab Februar 1947 in Serie gefertigt.

ab 19.40min https://www.youtube.com/watch?v=DqzKjag3oRQ


Das ursprüngliche AK47 war eine Kombination aus gefrästen und Blechprägeteilen.
Die ersten Waffen der AK47 (Serienfertigung ab 1947) waren im Blechprägeverfahren hergestellt.
Mit dem Typ 2 des AK47 wurde bei der Serienfertigung ein komplett gefrästes Verschlussgehäuse verwendet.
Hintergrund, Qualitätsmängel/Schwierigkeiten bei der Verschweißung der Blechprägeteile.

Erst mit dem AKM wurde wieder auf die Blechprägefertigung umgestellt.
Avtomat Kalashnikova Modernizirovanniy


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#95

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 24.08.2017 18:34
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Eins zwei Polizei......rischtisch....in den Kladden,die vorgelegt wurden waren bei der VP neben den Schuetzen auch die Waffennummern vermerkt.

PKE fehlt mir die Erinnerung und Trapo und Zoll kann ich auch keine Auskunft geben....lang ists her!

Sodann Gruss EX BO

ups falscher FRed


zuletzt bearbeitet 24.08.2017 18:38 | nach oben springen

#96

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 24.08.2017 18:48
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Ladehemmung?....(Platzpatronen mal ausgenommen)
Wenn es passierte so nach meiner Erinnerung,dann doch beim Laden selbst,also entsichern,spannen und loooooslassen und nicht noch versuchen das Geschehen laaangsam zurueckgleiten zu lassen.
Die Schnellsten(packen das unter einer Sekunde)
Da die AGT der Linie, waehrend Ihrer Ausbildungszeit (ich kenne noch 6 Monate)inklusive dem Jahr danach,nicht mehr als rund 250 Patronen scharf gesehen haben duerften......ist Ladehemmung eher nicht mein Thema.
Thanks Gruss EX BO


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#97

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.08.2017 09:25
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Zitat von Kappes123 im Beitrag Kindheitserinnerungen...
..........hallo und sorry.
1.)Ich weiß eben nicht wie man einen "tread" mit so einer Anfrage hier im Forum eröffnet. Das meine ich.
2.) Wie komme ich zur Kaschi:
Es ist eine CUGIR WS1-64 im Kaliber 7,62x39 (schaut in´s Inet). Ein 100%iger Kaschi Klon (wenn man das so sagen kann) der staatlichen Militärwaffenfabrik Cugir/Rumänien. Halt kein Vollautomat sondern Halbautomat und auf Jagdschein eingetragen (Bilder kann ich schicken). Ich brauche auch keine Hinweise auf Youtube Videos sondern Fachleute. Ich kann eine Kaschi mit verbundenen Augen auseinander und wieder zusammenbauen! Wer mit der Kaschi schießt muss sie auch reinigen können. Bis in´s letzte Gasrohrlöchlein. Vor allem wen man (wie ich) massig die billiger Surplus Muni aus dem Yugoland verschießt. Die ist so korrosiv, das es einem die Waffe sonst von innen zerfrisst.
Ich kann ebenfalls auch Griff, Kolben und sonstige Mont/Demontagen durchführen. Wie das Holz vom Gasrohr der Kaschi (Handschutz vorn) oben abgedreht und das untere Griffholz nach lösen der vorderen Verriegelung (Riemenösenträger) ausgebaut wird ist auch kein Problem. Zig male gemacht!
Aber halt nur bei der Yugo/Rumänen/Agypt/CZ/Russenkaschi - da geht das problemlos

AAAABER: Die Kaschi/NVA hat einen PVC/Hartplaste/Bakelit (nennt es wie ihr wollt) Handschutz, Griff und Kolben gehabt. Könnt ihr euch noch erinnern?

Jetzt mein Problem:
Ich bekomme das Plastikteil (also den Hand/Hitzeschutz) um das vordere Gasrohr nicht ab. Es geht nicht darum das Gasrohr mittels Hebelchen und Werkzeug aus dem Reinigungsset an der Visierverrigelung zu lösen SONDERN um die Demontage des Rohres aus der Plastikummantelung (Spangenklick/Drehsystem).
Ich möchte meine Cugir aber aus N(O)ostalgiegründen auf NVA umbauen. Grauer Riemen, Visier (auch Nachtvisier), NVA Griff unterer Handschutz- alles montiert. Nur den blöden oberen Handschutz nicht.
Viele behaupten (leider unwissend), das alle Kaschiteile "all over the world" untereinander passen. Das tun sie (ausser Griffe und Magazine) oft leider nicht.
Das Gasrohr der Cugir ist exakt 2,6mm kürzer als das der NVA Kaschi. Jetzt will ich mein Cugirgasrohr in den NVA PVC-Handschutz einbauen. Dazu muss ich das Gasrohr/NVA aber erst einmal herausbekommen. Wie geschrieben. Geht bei allen Kaschis problemlos - n u r eben nicht beim NVA PVC-Handschutz. Wie festgenagelt, das Ding.
Deswegen suche ich den Rat von Waffentechnikern,WaffenKammerbullen oder auch welchen, die das halt schon einmal gemacht haben Vielleicht hat ja noch jemand Kinheitserinnerungen.................http://www.exicose.de/e4.gif oder kennt jemanden der jemanden kennt.....................


Für die Beantwortung der Frage von @Kappes123 aus Kindheitserinnerungen... (6)


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
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#98

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.08.2017 20:33
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Ich kann nich nicht erinnern, das dieses Teil je getrennt wurde, wenn, wurden diese Teile bei der Revision sicher komplett ausgewechselt.
Ich warte auf Deine Erfolgsmeldung! Viel Spaß.


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#99

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.08.2017 22:41
von Mike59 | 9.672 Beiträge | 6925 Punkte
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Hallo @Kappes123
Wurde nach meiner Erinnerung um 180 Grad gedreht und dann nach unten abgezogen. Damit es in der Hand ein "Wiederlager" ergab, um die Drehung durchführen zu können, mußte der Reinigungsstab in die Aussparungen des Gasrohres welche an der Seite zur Visiereinrichtung vorhanden waren genutzt werden, war sehr straff eingepasst.
Das gehörte aber nicht zum teilweise Zerlegen.


http://www.zib-militaria.de/WebRoot/Stor...B9AE/451_ml.jpg

Links im Bild sind die v.m. genannten Aussparungen zu erkennen, die unter dem Handschutz angebrachte, hier auch zu sehende (ich nenne sie mal) Feder, dreht sich mit und fällt dann ab.



vs1400, Büdinger und exgakl haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.08.2017 22:52 | nach oben springen

#100

RE: MPi Kalaschnikow

in Spurensuche innerdeutsche Grenze 28.08.2017 23:18
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es half auch sehr die kanten, reibflächen etwas zu ölen.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


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