Metallgitterzaunmontage

  • Seite 10 von 10
18.12.2016 03:44von ( gelöscht )
Frage
avatar
( gelöscht )
Metallgitterzaunmontage

Während einer Veranstaltung im Grenzhus in Schlagdorf tauchte folgende Frage auf .

Wann wurden die Streckmetallplatten freundwärts und wann feindwärts an die Betonpfähle montiert ?

Waren es taktische Gründe oder technische Gründe .

( es geht um das letzte pioniertechnische Hindernis , also um den letzten Zaun , nicht um den GSZ / SSZ )

B208

05.06.2017 20:35von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von berlin3321 im Beitrag #135
Theo, Fehler zugegeben hat er nicht sondern klammheimlich den Beitrag bearbeitet.

Mach´ ich es mal genauso: Laut gelacht. Der unfehlbare Meister des BGS....und ich bin doof. Gern. Zufrieden Thunderhorse?

MfG Berlin


Beitrag 126 wurde noch um ein kleines Foto ergänzt.
Bezüglich der Selbsterkenntnis des User berlin 1234, kann ich nicht weiterhelfen.

avatar
( gelöscht )
06.06.2017 07:06von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Rumeierei.

Es steht die Ergänzung mittels Bild überhaupt nicht zur Debatte, unfehlbarer Meister.

Statt einfach mal zu schreiben ich habe mich vertan, geirrt. War aber völlig klar.

Berlin

avatar
( gelöscht )
06.06.2017 09:58von Theo85/2
Antwort

0

0

Naja, die Beitragsnummer (120) stimmt ja auch nicht.Nur mal so am Rande.

Theo 85/2

06.06.2017 13:39von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Theo, wie kannst Du das behaupten? Der große BGS Meister weiß alles und vor allem, alles besser.

MfG Berlin

avatar
( gelöscht )
06.06.2017 14:38von Theo85/2
Antwort

0

0

Ich weiß das ja, aber bei Beitrag 120 ist kein Bild, wohl aber bei 126.

06.06.2017 16:05von 94
Antwort

0

0

Auf jeden Fall ist es so der praktikabelste (most suitable) Weg dem Thunderhoser mal tiefgründigere Informationen zu entlocken.
Und es wurde schon öfters vorgeführt *leise_lach*
Doch zum Thema, was ist jetzt an den Aussagen in #126 so falsch das man sich zu Beiträgen wie #139 aufschwingt, wohl wissend (und wollend?) das Klima auch in diesem Thread vergiftend? Na wie auch immer, bei Josys Salzsäuretheorie ... Lokalelement? Na wurde inzwischen recht gut aufgeklärt. Und der Verschraubung mit dem Hammer noch eine mitgeben, nun ab Mitte'90 hat es manch einen der Rückbauer gereut.

avatar
94
06.06.2017 18:13von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Theo85/2 im Beitrag #138
Naja, die Beitragsnummer (120) stimmt ja auch nicht.Nur mal so am Rande.

Theo 85/2


Habs geändert. Thanks.

avatar
( gelöscht )
06.06.2017 18:15von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Mario87_2 im Beitrag #125
Da ich bei der Montage des Signalzauns am Oberen Königsweg dabei war. Kurz mal eine Erläuterung zum Montageablauf der Streckmetallplatten. Die Platten wurde zunächst auf einer Seite (mit der vorherigen) am Betonpfahl fixiert und dann verschraubt. Mit einem Kuhfuß wurde da Element dann zum nächsten Pfahl hin straffgezogen und auch hier fixiert (usw.). Bei den horizontalen Verbindungen der Platten war es oftmals zwangsläufig so, dass die Öffnungen im Streckmetall nicht bündig übereinanderlagen. Hier musste man die Schrauben teile schräg einsetzen und sie zogen sich beim Festziehen entsprechend hin. Das kann für die Verzinkung nicht gut gewesen sein und würde die Rostnasen auf den Fotos (#123) erklären. Ich kann mich ansonsten noch an die Anweisung erinnern, den sichtbaren Gewinden an den Pfahlbefestigungen zum Schluss einen „Hammerschlag“ mitzugeben.

#119 – vs1400
Ja da hast Du recht. Ich meinte den Bereich zwischen Goethebahnhof und Brockenstraße.



Das mit dem Schlag kann ich bestätigen, wimre wurde dies auch Filmtechnisch festgehalten.

avatar
( gelöscht )
06.06.2017 23:54von vs1400
Antwort

0

0

[/quote]

Zitat von Mario87_2 im Beitrag #125
Da ich bei der Montage des Signalzauns am Oberen Königsweg dabei war. Kurz mal eine Erläuterung zum Montageablauf der Streckmetallplatten. Die Platten wurde zunächst auf einer Seite (mit der vorherigen) am Betonpfahl fixiert und dann verschraubt. Mit einem Kuhfuß wurde da Element dann zum nächsten Pfahl hin straffgezogen und auch hier fixiert (usw.). Bei den horizontalen Verbindungen der Platten war es oftmals zwangsläufig so, dass die Öffnungen im Streckmetall nicht bündig übereinanderlagen. Hier musste man die Schrauben teile schräg einsetzen und sie zogen sich beim Festziehen entsprechend hin. Das kann für die Verzinkung nicht gut gewesen sein und würde die Rostnasen auf den Fotos (#123) erklären. Ich kann mich ansonsten noch an die Anweisung erinnern, den sichtbaren Gewinden an den Pfahlbefestigungen zum Schluss einen „Hammerschlag“ mitzugeben.

#119 – vs1400
Ja da hast Du recht. Ich meinte den Bereich zwischen Goethebahnhof und Brockenstraße.



zu dieser, deiner zeit Mario87_2, gab es nicht nur den aufbau vom goethebahnhof bis zur brockenmauer.
der postenbereich oberer - königsberg(er)weg wurde bis ca. hier zeitgleich erweitert und anfang '87 abgenommen.


gruß vs

12.02.2018 16:18von henning194902
Antwort

0

0

M10 oder M12 !!!!!

12.02.2018 16:24von henning194902
Antwort

0

0

M12 - 19mm

26.09.2018 18:45von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #104
Spätestens in der Arbeits- und Instandhaltungstechnologie für den GZI, ab 1975 war klar festgelegt:
Montage der Metallgittermatten freundwärts an den Betonsäulen.


Zweite Auflage.
In Kraft gesetzt am 01. April 1975.
Damit wurde die Ausführung aus 1972 außer Kraft gesetzt.

avatar
( gelöscht )
11.02.2020 18:56von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #104
Spätestens in der Arbeits- und Instandhaltungstechnologie für den GZI, ab 1975 war klar festgelegt:
Montage der Metallgittermatten freundwärts an den Betonsäulen.
Montage der Metallgittermatten GZI vor der Ausführung 1975.
g1287p20130-Metallgitterzaun-am-Grenzuebersichtspunkt-Wuelperode-Muttern-auf-der-Westseite.html#viewport

avatar
( gelöscht )
11.02.2020 23:46von ( gelöscht )
Antwort

0

0

Gelöscht, falsches Thema.

avatar
( gelöscht )
02.11.2020 15:38von S51
Antwort

0

0

Ich kenne eigentlich aus der Erinnerung nur die Montage freundwärts.

avatar
S51
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!