Metallgitterzaunmontage

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18.12.2016 03:44von ( gelöscht )
Frage
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( gelöscht )
Metallgitterzaunmontage

Während einer Veranstaltung im Grenzhus in Schlagdorf tauchte folgende Frage auf .

Wann wurden die Streckmetallplatten freundwärts und wann feindwärts an die Betonpfähle montiert ?

Waren es taktische Gründe oder technische Gründe .

( es geht um das letzte pioniertechnische Hindernis , also um den letzten Zaun , nicht um den GSZ / SSZ )

B208

03.06.2017 20:32von josy95
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Zitat von Mario87_2 im Beitrag #24
Für die Pfahllöcher war (Sommer '87 oberhalb Schierke) im Prinzip noch Handarbeit angesagt. Das gestaltete sich mitunter schwierig bei dem felsigen Boden. Daher wurden die Löcher zum großen Teil mit dem Bagger ausgehoben. Die Löcher waren dann so groß, dass die Pfähle zunächst aufwendig abgestützt werden mussten. Der Aushub war wegen der vielen Steine zum Verfüllen nur bedingt geeignet. Dementsprechend wurde reichlich Beton eingesetzt.
Mich würde mal interessieren wie der Rückbau später ablief.

@Mario87_2 ,

ich habe den Metallgitterzaun nicht montiert, aber etliche Felder demontiert. Ausschließlich im Bereich Tuchfeldstal (Nebental der Ecker) bis Zwießelkopf im Bereich Ilsenburg, GK Suental.
Streckmetallplatten waren ja zu der Zeit noch heiß begehrt (selbst beim ehemaligen Klassenfeind in Niedersachsen!!!!)http://www.exicose.de/sm11.gif, besonders die jüngere, verzinkte Generation von Ende der 70-er/ Anfang der 80-er.

Aber bei uns kreativen Zonis auch manch anderes Material wie Elektrokabel (Kupferkabel war ja bis ato 1989 im DDR- Handel kaum zu bekommen) wurde mitgenommen.
Manche gut zu demontierende Kabelstränge waren schon einige Meterchen lang, dazu optimal noch 5-adrig!
Da juchzte die "Aus- Scheiße- mache- Bonbon- Zoni- Seele"!


Wir hatten es ja als DDR-ler, Ostzonis ja auch bezahlt!!!http://www.exicose.de/d5.gif http://www.exicose.de/b6.gif

Auch wenn das eine oder andere Grenzbauteil vermutlich über Franz Josef Strauß' ens Kredit von unseren leidgeprüften Schwestern und Brüdern in den alten Bundesländern, dem Klassenfeind mitfinanziert wurde. Egal. Verjährt...http://www.exicose.de/b4.gif

Wie schon in vielen Statements richtig beschrieben, standen im Regelfall die Pfosten weswärts (feindwärts) und die Platten waren am Pfosten ostwärts (freundwärts) angebracht, die Schraubenköpfe auch ostwärts. Westwärts waren die dann mit Mutter verschraubt, manchmalsogar mit einer Kontermutter. Der Grund, wie auch schon benannt, ein Schraubenkopf steht wenig über,eine Mutter mit U- Scheibe und vielleicht noch etwas Gewindeüberstand schon etwas mehr und bietet schon etwas Halt für den Fuß und Steighilfe beim Überklettern.

Die Schrauben waren M 10 verzinkt, SW 17. Ich schau aber nachher nochmal nach. Im Garten habe ich noch ein paar Streckmetallplatten mit Original Schrauben und den großen U- Scheiben verbaut. Sollte M 10 und SW 17 nicht zutreffen und es doch M 12 und SW 19 sein, ergänze ich diesen Beitrag gerne nochmal.

Was mir damals bei Demontage aufgefallen war, das die aus den Muttern herausschauenden Gewindeenden der Schrauben in sehr vielen Fällen nicht nur leicht angerostet waren, teilweise auch bis in die Gewindegänge der Muttern hinein. Das sowohl an den Betonpfosten als auch dort, wo die Platten untereinander verschraubt waren

Dazu sagte mir mal ein ehem. Offizier der GT, Major Wolfgang P. der hier im Harz maßgeblich die Grenzanlagen nach 1990 demontiert hat, das nach Bau der neueren Streckmetallzäune die Schraubenenden mutterseitig mit Säure, ich vermute mal, Salz- oder Schwefelsäure beträufelt wurden, um eine gewollte, beschleunigte Korrosion herbeizuführen.
Eine korrodiertes Gewinde (Schraube - Mutter) läßt sich ja bekanntlich sehr schlecht, oft gar nicht lösen/ abschrauben. Oft frisst sich Mutter und Schraube im Gewinde regelrecht fest und es bleibt nur die gewaltsame Zerstörung (mit Gewalt abdrehen) oder eben mit Hilfsmitteln wie Eisensäge, Bolzenschneider....
Solch Werkzeuge mitzunehmen..., daran wird aber ein potentieller Grenzverletzer nie gedacht oder es schlicht weg vermieden haben - schon allein wegen Verfügbarkeit, Größe und damit wäre er mit Sicherheit ganz schnell aufgefallen. Aber ein 17-er Maul- oder Ringschlüssel, logisch auch zwei davon passen bequem in jede Hosentasche.
Außerdem hätte schon einiges Insiderwissen dazugehört - und das hatten bekanntlich die Wenigsten.

War schon ein raffiniertes Kerlchen der GT- Grenzbaustrategen..., der sich das mit dem Säure beträufeln hat einfallen lassen!

Denn es war echt auffallend, das nur die Gewindeenden der Schrauben und die Muttern korrodiert waren, die Schrauben selbst waren bis auf die leichte Zinkkorrosion ohne A- Typische Rost- Korosionsspuren.


@Mario87_2, zu Deiner Frage der Demontage der mit -so wie Du schreibst- teilweise mit erheblichen Mengen Beton im Erdreich eingesetzten Pfosten.
Einen Teil hat man mit schwerer Kfz- Technik rausgerissen und mit den Betonanhaftungen verladen und entsorgt. Einen anderen Teil, vermutlich die mit einem riesen "Betonfundament" oberhalb der Erdkante abgebrochen und die innere Stahlbewehrung mit Schweißbrenner ebenerdig abgebrannt. Den Betonsockel im Erdreich belassen.
Das geübte Auge findet teilweise solche Relikte heute noch, obwohl größten Teils meißt zugewachsen.
Bergwärts rechtsseitig am Banübergang Kollonenweg kurz vor dem Brocken, an der Einfahrt Brockenbahnhof und auf bergwärts linksseitig an der Stützmauer am Goethebahnhof sind derartige Relikte, augenscheinlich auch Fundamentreste von Beleuchtungsmasten heute noch relativ gut und auch vom ungeübten Auge schnell zu erkennen.

So, dann werde ich mich mal in den Garten verabschieden und schaun, ob M 17 oder 19...



josy95

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03.06.2017 21:00von josy95
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Zitat von S51 im Beitrag #92
Nein, nicht durchgehend. Von der oberen Kreuzung (das ist knapp unterhalb des Brockens die Kreuzung Brockenstraße/Bahnlinie) standen die ersten zwei oder drei Meldemasten in südlicher Richtung gesehen bergab nicht links der Bahnlinie sondern rechts unmittelbar hinter dem GSZ1. Bei denen an der Brockenstraße bis dann hoch zum Plateau bzw. Feldende bin ich mir nicht sicher, meine aber auch die hätten auf der Westseite der Straße gestanden.
@S51 ,

ich bin mir sehr sicher, das alles an Grenzzaunanlagen ab Bahnhof Goetheweg bis zum Auftreffen auf die Brockenmauer kurz unterhalb der Brockenkuppe/ im Bereich Mauertor Brockenstraße links (oder wie Du schreibst, westwärts) der Bahnlinie und der Brockenstraße (in Fahrtrichtung bergwärts/ Brocken) gestanden hat.
Lediglich an der oberen Querung Brockenstraße/ Bahnlinie waren einige Kabelschächte rechtsseitig der Bahnschienen verbaut.

An der Ausfahrt Goethebahnhof Richtung Brocken, dort etwa, wo heute das Ausfahrsignal steht, befand sich ein in die Signalzaunanlage integriertes Torweg über die Schienen und den ab dort, bis zur Brockenstraße auf der Gleisanlage und mit Betonplatten ausgelegten Kollonenweg.

Das nächste Tor über die Gleisanlagen befand sich dann gleich hinter dem Kollonenweg (Reste der Stützpfeiler/ Pfosten sind heute noch sichtbar, sie auch mein vorhergehender Beitrag) und quasi das letzte Tor direkt an der Einfahrt Brockenbahnhof in der Brockenmauer.
Bei der Einmündung des Kollonenweges auf die Brockenstraße war kein Tor, meiner Erinnerung nach nur ein s. g. Schlagbaum. Denn es gab eine zwischen Grenztruppen und Deutscher Reichsbahn abgestimmte Verfahrensweise, wie der Verkehr auf diesem gemeinsam genutzten Abschnitt zu regeln ist. Ein Original dieser Dienstanweisung DR/ GT befindet sich in meinem Besitz

In Kurzfassung:
Bevor ein Zug in den Streckenabschnitt Goetheweg - Brocken eingelassen werden darf, ist durch den diensthabenden Offizier der GT sicherzustellen, das sich im Abschnitt Goetheweg - Brockenstraße (km ) sich kein Fahrzeug der GT befindet. Der veratwortliche Offizier GT veranlaßt die Abschaltung des Signalzaunes am Torweg Gethebahnhof und die Öffnung des Torweges. Die GT- Begleitung des Zuges übermittelt an den Zugführer der DR die Bestätigung des Freiseins des Streckenabschnittes Goetheweg- Brockenstraße von Straßenfahrzeugen und damit die Fahrterlaubnis. Die Übermittlung durch Funksprechverkehr ist verboten... ich vermute mal, wegen Abhörgefahr.



Alle Torwege waren in die Signalzaunanlage integriert und der Signalzaun musste zum Öffnen der Tore für diesen Abschnitt abgeschaltet wwrden.

josy95

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03.06.2017 21:13von Mario87_2
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Das mit der künstlichen Korrosion war mir neu. Kann ich mir aber gut vorstellen.
Vergangenen Frühherbst nutzte ich als Rückweg einer Brockenwanderung den Oberen Königsweg. Wenn man genau hinschaut oder im Prinzip danach sucht findet man noch Betonreste oder Teile von Beton-Gitterplatten. Den größten Teil etwaiger Reste dürfte aber in der Tat die Natur inzwischen verdecken.

03.06.2017 21:19von Mario87_2
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#107
Ich bin eigentlich auch sicher das parallel zur Bahn der Signalzaun durchgängig ab dem Goethe-Bahnhof stand. Ich kann mich aber auch an nicht nachvollziehbare "Schlenker" des Zaunverlaufes erinnern.
An der Brockenstraße war (gemäß schemenhafter Erinnerung) ein Schlagbaum.

03.06.2017 21:43von Mike59
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Zitat von josy95 im Beitrag #106
Zitat von Mario87_2 im Beitrag #24


@Mario87_2 ,
Dazu sagte mir mal ein ehem. Offizier der GT, Major Wolfgang P. der hier im Harz maßgeblich die Grenzanlagen nach 1990 demontiert hat, das nach Bau der neueren Streckmetallzäune die Schraubenenden mutterseitig mit Säure, ich vermute mal, Salz- oder Schwefelsäure beträufelt wurden, um eine gewollte, beschleunigte Korrosion herbeizuführen.
josy95


Ist für mich das erste mal das ich von diesem Verfahren lese - bevor ich da nicht was stichhaltiges bekomme, lege ich das in die Schublade "Streckmetall wurde aus dem Westen geliefert".

03.06.2017 21:49von josy95
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Zitat von Mario87_2 im Beitrag #109
#107
Ich bin eigentlich auch sicher das parallel zur Bahn der Signalzaun durchgängig ab dem Goethe-Bahnhof stand. Ich kann mich aber auch an nicht nachvollziehbare "Schlenker" des Zaunverlaufes erinnern.
An der Brockenstraße war (gemäß schemenhafter Erinnerung) ein Schlagbaum.


Der Zaun machte schon einige geringfügige "Schlenker".
Man kann es heute noch am Verlauf des (neuen) Goetheweges zischen Goethebahnhof und Brockenstraße erkennen.
Diese Schlenker waren wohl den örtlichen Gegebenheiten geschuldet, da man vermutlich einige der Riesenfelsbrocken doch nicht sprengen wollte und diesen Felsen einfach beim Bau aus dem Wege ging...

josy95

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03.06.2017 21:54von Mario87_2
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Hinsichtlich der Schlenker war meine damalige Vermutung, dass es auch Probleme mit stehenden Wasser bzw. moorigen Untergrund gab.

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03.06.2017 21:55von josy95
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Zitat von Mike59 im Beitrag #110
Zitat von josy95 im Beitrag #106
Zitat von Mario87_2 im Beitrag #24


@Mario87_2 ,
Dazu sagte mir mal ein ehem. Offizier der GT, Major Wolfgang P. der hier im Harz maßgeblich die Grenzanlagen nach 1990 demontiert hat, das nach Bau der neueren Streckmetallzäune die Schraubenenden mutterseitig mit Säure, ich vermute mal, Salz- oder Schwefelsäure beträufelt wurden, um eine gewollte, beschleunigte Korrosion herbeizuführen.
josy95


Ist für mich das erste mal das ich von diesem Verfahren lese - bevor ich da nicht was stichhaltiges bekomme, lege ich das in die Schublade "Streckmetall wurde aus dem Westen geliefert".
Du kannst gerne meine Aussagen anzweifeln, mußt mir nix glauben.... .
Aber etwas schmunzeln musste ich beim Lesen Deines Beitrages doch...

...was willst Du denn dazu nach 27 Jahren noch stichhaltiges bekommen?

josy95

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03.06.2017 22:01von Mike59
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Zitat von josy95 im Beitrag #113
Zitat von Mike59 im Beitrag #110
Zitat von josy95 im Beitrag #106
Zitat von Mario87_2 im Beitrag #24


@Mario87_2 ,
Dazu sagte mir mal ein ehem. Offizier der GT, Major Wolfgang P. der hier im Harz maßgeblich die Grenzanlagen nach 1990 demontiert hat, das nach Bau der neueren Streckmetallzäune die Schraubenenden mutterseitig mit Säure, ich vermute mal, Salz- oder Schwefelsäure beträufelt wurden, um eine gewollte, beschleunigte Korrosion herbeizuführen.
josy95


Ist für mich das erste mal das ich von diesem Verfahren lese - bevor ich da nicht was stichhaltiges bekomme, lege ich das in die Schublade "Streckmetall wurde aus dem Westen geliefert".
Du kannst gerne meine Aussagen anzweifeln, mußt mir nix glauben.... .
Aber etwas schmunzeln musste ich beim Lesen Deines Beitrages doch...

...was willst Du denn dazu nach 27 Jahren noch stichhaltiges bekommen?

josy95

Na so ne Top Infos wie du sie auch bekommen hast und nun nach so vielen Jahren an die Oberfläche gespült werden. Ich möchte dich da auf keinen Fall persönlich diskreditieren. Das liegt mir fern.

Ach so, Nachtrag: ich zweifele deine Aussage an!

03.06.2017 22:02von josy95
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Zitat von Mario87_2 im Beitrag #112
Hinsichtlich der Schlenker war meine damalige Vermutung, dass es auch Probleme mit stehenden Wasser bzw. moorigen Untergrund gab.
...genau so ist es.
Das findet man aller Orten im Verlauf der Grenssicherungsanlagen.

Ganz klassisch z. Bsp. im Bereich Stapelburg/ Eckerkrug/ Jungborn - Trompeterkopf - Zwießelkopf- Kruzifix- Bärenhöle- Scharfenstein - Brocken.
Bei Stapelburg die Zaunanlagen dicht bei einander, ab Schleifmühle bis Einlauf Eckertalsperre fehlte der letzte Zaun bis auf die Minisperranlage auf der Dammkrone komplett.
Der GSZ und 2. Zaun, einschl. Kollonenweg bewegten sich ab Eckerkrug dann in einiger Distanz (in einemBeitrag hier war von fast 3 km die Rede) zur eigentlichen Grenze im Verlauf der Bachmitte der Ecker.

josy95

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03.06.2017 22:07von Mario87_2
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Stimmt.
An die teils extremen Unterschiede der Zaunabstände im Bereich der 5. GK kann ich mich auch erinnern.

03.06.2017 22:08von josy95
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@Mike59 ,

das habe ich auch nicht persönlich aufgefasst!

Ich möchte Dich auch net belehren oder Dir meine Meinung aufzwängen...

In Erfahrung gebracht habe ich die Info gleich nach dem Mauerfall und dem Abbau der Grenzanlagen. Dazu von einer integern Person (ex GT- Major W. P:) der ich das zweifellos glaube.
Denn ich habe mich damals echt über die auffalenden Korrosionsstellen an Muttern und Gewindeüberständen gewundert und konnte mir das nicht erklären, weil alles andere frei von Rost war, teilweise wie neu oder gestern erst verbaut aussah.

josy95

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03.06.2017 22:20von Mike59
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Zitat von josy95 im Beitrag #117
@Mike59 ,

das habe ich auch nicht persönlich aufgefasst!

Ich möchte Dich auch net belehren oder Dir meine Meinung aufzwängen...

In Erfahrung gebracht habe ich die Info gleich nach dem Mauerfall und dem Abbau der Grenzanlagen. Dazu von einer integern Person (ex GT- Major W. P:) der ich das zweifellos glaube.
Denn ich habe mich damals echt über die auffalenden Korrosionsstellen an Muttern und Gewindeüberständen gewundert und konnte mir das nicht erklären, weil alles andere frei von Rost war, teilweise wie neu oder gestern erst verbaut aussah.

josy95

Ich kann nur für mich reden, die verwendeten Schrauben waren vom Korrosionsschutz nicht die erste Wahl, ganz im Gegensatz zu den Muttern, zum CrNi Stacheldraht und dem Streckmetall der 2. Generation. Aber das jede montierte Schraube mit Säure behandelt wurde halte ich für abwegig.

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03.06.2017 23:57von vs1400
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Zitat von Mario87_2 im Beitrag #109
#107
Ich bin eigentlich auch sicher das parallel zur Bahn der Signalzaun durchgängig ab dem Goethe-Bahnhof stand. Ich kann mich aber auch an nicht nachvollziehbare "Schlenker" des Zaunverlaufes erinnern.
An der Brockenstraße war (gemäß schemenhafter Erinnerung) ein Schlagbaum.




durchgängig, bis zum damaligen brockentor, Mario87,
wurde der gsz erst ab anfang '87.
bis dahin gab es eine lücke ab dem postenpunkt obere- kreuzung ( letzte überfahrt der brockenbahn über die brockenstraße).

gruß vs

04.06.2017 10:26von Thunderhorse
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Zitat von josy95 im Beitrag #106


So, dann werde ich mich mal in den Garten verabschieden und schaun, ob M 17 oder 19...


josy95


Schraube: M10, 40mm
Mutter: M10
Scheibe: 14, Sonderausführung, 11,5mm Lochdurchmesser

Von den Matten her sind zwei Größen zum Einsatz gekommen.

Verätzung der Schrauben zwecks Korrosion, Nein!

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