Luckauer Krieg

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15.12.2016 21:41 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2016 21:59)
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#1
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https://www.youtube.com/watch?v=hblPQCmv1Bs

Bei der Masse an Einsatzkräften wurden von 5 Mann 3 aus mehreren Gründen nicht geschnappt.
Sind da Köpfe gerollt in der Aufarbeitung,welche Konsequenzen ergaben sich?Hat da jemand noch irgendwelche Kenntnisse?
An die Admins die Bitte um gegebenfalls notwendige Verschiebung in den richtigen Bereich!Danke!


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15.12.2016 21:56
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#2
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http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Gro%DFfahndung_Uckro
https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C5%A1%C3%ADn-Br%C3%BCder
Vielleicht ist das ja auch was für @Gert und seine Herzensdame!

Hoffen tu ich jedenfalls, das hier nicht getrollt wird und die Politik als solches mal nur geschichtlich betrachtet wird!


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15.12.2016 22:20
#3
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http://www.radio.cz/de/rubrik/geschichte/die-brueder-masin

Wurde in einem anderen Forum schon mal sehr umfänglich behandelt.

"Mobility, Vigilance, Justice"


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15.12.2016 22:27 (zuletzt bearbeitet: 15.12.2016 22:39)
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#4
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War mir nicht bekannt!
Aber vieleicht können wir ja hier auch drüber schreiben?
Mein Gedanke:
War der Weg in die Freiheit Menschenleben wert,gerade die Leben von jungen Menschen von gerade mal 18 bis 20 Jahren,die noch nicht mal ne Waffe zur Verteidigung hatten?Nein, wie ich finde!


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15.12.2016 23:09
avatar  Pitti53
#5
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Zitat von der Anderdenkende im Beitrag #4
War mir nicht bekannt!
Aber vieleicht können wir ja hier auch drüber schreiben?
Mein Gedanke:
War der Weg in die Freiheit Menschenleben wert,gerade die Leben von jungen Menschen von gerade mal 18 bis 20 Jahren,die noch nicht mal ne Waffe zur Verteidigung hatten?Nein, wie ich finde!


Schwer bewaffnet waren die schon. Wie kamen den die Polizisten ums leben?


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15.12.2016 23:40
avatar  icke46
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #5
Zitat von der Anderdenkende im Beitrag #4
War mir nicht bekannt!
Aber vieleicht können wir ja hier auch drüber schreiben?
Mein Gedanke:
War der Weg in die Freiheit Menschenleben wert,gerade die Leben von jungen Menschen von gerade mal 18 bis 20 Jahren,die noch nicht mal ne Waffe zur Verteidigung hatten?Nein, wie ich finde!


Schwer bewaffnet waren die schon. Wie kamen den die Polizisten ums leben?



Da hast du aber vermutlich den Andersdenkenden falsch verstanden. Er bezog sich wohl eher auf diejenigen, die den Mašín-Brüdern auf der Flucht in die Quere gekommen sind.

Gruss

icke


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16.12.2016 08:31 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2016 08:34)
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#7
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Unter anderem eröffneten die Brüder das Feuer am Bahnhof von Luckau. Dort hatten wohl einige Polizisten von den " Anfängern" nur Schlagstöcke, wenn man dem Bericht glauben kann. Und das ist für mich vom Verhältniss her wie ein Kampf Zahnstocher gegen Lanze!
Dazu kam noch laut dem Bericht das sogenannte Friendli Fire, durch welches es wohl 4 tote Polizisten gab! Also einen mehr als durch die Brüder! Die Frage ist da dann für mich, welche Konsequenzen daraus erfolgten,ob "irgendwelche Köpfe gerollt sind" wegen der Koordination, welche wohl etwas chaotich war.


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16.12.2016 09:45 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2016 09:45)
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#8
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eine wilde Geschichte aus der tiefsten Zeit des kalten Krieges. Zu der Zeit herrschte die kommunistische Slansky Clique in der CSR, die Todesurteile am Fließband produzierte, oftmals für Geringfügigkeiten. Das ruft natürlich Hass und Widerstand auf den Plan, denn die Kommunisten sind nicht vom tschechischen Volke gewählt worden, sondern haben sich an die Macht geputscht. ( wo sind die jemals in freien Wahlen mit Mehrheit gewählt worden ?) So haben sich diese jungen Leute vermutlich auch radikalisert und sind buchstäblich über Leichen gegangen. Nun, Helden würde ich nicht sagen aber Widerstandskämpfer schon.


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16.12.2016 10:06
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#9
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Immerhin -. die Mašin-Brüder haben die Tschechen durchschaut, sind halt nicht solche Dummdödels wie die Deutschen:
Zitat aus wikipedia:

Milan Paumer lebte seit 2001 wieder in seiner alten Heimat. Am 22. Juli 2010 erlag er im Alter von 79 Jahren in Prag einer schweren Krankheit. Die Mašín-Brüder haben nie wieder tschechischen Boden betreten und sind auch nicht zum Begräbnis Paumers gekommen - mit der Begründung, dass sich in Tschechien seit dem Ende des Kommunismus eigentlich nicht viel geändert hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ma%C5%A1%C3%ADn-Br%C3%BCder


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16.12.2016 11:32
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#10
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Wenn sie Anschläge verübt haben, waren es also Terroristen!
Und, dann auch noch Flüchtlinge!
Somit gibt es keine Rechtfertigung für ihr Handeln!


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16.12.2016 11:37
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#11
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Zitat von Gert im Beitrag #8
eine wilde Geschichte aus der tiefsten Zeit des kalten Krieges. Zu der Zeit herrschte die kommunistische Slansky Clique in der CSR, die Todesurteile am Fließband produzierte, oftmals für Geringfügigkeiten. Das ruft natürlich Hass und Widerstand auf den Plan, denn die Kommunisten sind nicht vom tschechischen Volke gewählt worden, sondern haben sich an die Macht geputscht. ( wo sind die jemals in freien Wahlen mit Mehrheit gewählt worden ?) So haben sich diese jungen Leute vermutlich auch radikalisert und sind buchstäblich über Leichen gegangen. Nun, Helden würde ich nicht sagen aber Widerstandskämpfer schon.


Irrtum: Die Parlamentswahl 1946 gewannen in Böhmen und Mähren die Kommunisten mit 40 % und in der Slowakei die Demokratische Partei mit 62 %. Da jedoch die Slowakei deutlich kleiner ist als Böhmen und Mähren, hat dieses Wahlergebnis den (schon seit dem Zweiten Weltkrieg teilweise von Moskau aus gelenkten) Kommunisten insgesamt auf landesweiter Ebene ermöglicht, in Prag in der Regierung Klement Gottwald I zuerst entscheidende Ministerposten zu besetzen, dann 1947 schnell die slowakische Demokratische Partei aus dem Weg zu räumen und mit der Verstaatlichung der Wirtschaft zu beginnen, und schließlich im Februar 1948 durch den Februarumsturz die Macht vollständig an sich zu reißen (Regierung Klement Gottwald II).


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16.12.2016 11:45
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#12
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Wieder was dazugelernt. @damals wars, trag dir mal nen Bienchen ins Muttiheft!
Solange es so friedlich bleibt hier solange ists gut so!Hoffen wir, das es so weitergeht! Wünschen würde ich mir es jedenfalls, denn ehrlich gesagt ging mir in letzter Zeit die Rumfetzerei hier im Forum schon bissel sehr aufn Geist!


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16.12.2016 21:55 (zuletzt bearbeitet: 16.12.2016 21:57)
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#13
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Zitat von damals wars im Beitrag #11


Irrtum: Die Parlamentswahl 1946 gewannen in Böhmen und Mähren die Kommunisten mit 40 % und in der Slowakei die Demokratische Partei mit 62 %. Da jedoch die Slowakei deutlich kleiner ist als Böhmen und Mähren, hat dieses Wahlergebnis den (schon seit dem Zweiten Weltkrieg teilweise von Moskau aus gelenkten) Kommunisten insgesamt auf landesweiter Ebene ermöglicht, in Prag in der Regierung Klement Gottwald I zuerst entscheidende Ministerposten zu besetzen, dann 1947 schnell die slowakische Demokratische Partei aus dem Weg zu räumen und mit der Verstaatlichung der Wirtschaft zu beginnen, und schließlich im Februar 1948 durch den Februarumsturz die Macht vollständig an sich zu reißen (Regierung Klement Gottwald II).


war das kein Putsch ? Gottwald war ein sogearteter gleicher Verbrecher wie Stalin, Ulbricht und andere. Die Russen haben die Strippen gezogen.
Immer die selbe Nummer von Mao über Stalin, Gottwald bis Ulbricht


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16.12.2016 22:04
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#14
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Zitat von damals wars im Beitrag #10
Wenn sie Anschläge verübt haben, waren es also Terroristen!
Und, dann auch noch Flüchtlinge!
Somit gibt es keine Rechtfertigung für ihr Handeln!


nach meiner Ansicht schon, der Kommunismus ist an sich schon ein Grund Widerstandskämpfer zu werden, weil er zutiefst unmenschlich, rigide, machthungrig wegen einer besch... Ideologie und auf allen Gebieten der Staatsführung unfähig ist. Es ist die vornehmste Pflicht eines Staatsbürgers gegen solche Minderbemittelten,auch mit Gewalt, zu kämpfen. Ist für die Zukunft nicht mehr opportun, da sie, die Kommunisten dieser Welt, überwiegend eliminiert sind. Da wo sie noch Macht ausüben ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie hinweggefegt werden


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16.12.2016 22:13
avatar  Ebro
#15
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Glückwunsch, langsam entwickelst Du Dich zum Insider auf allen Gebieten....!

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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