Kugelfang

  • Seite 2 von 5
05.12.2016 20:26
avatar  Ehli
#16
avatar

Nun halte ich mich hier raus.
Danke Ehli

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
Albert Einstein

 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 20:43
#17
avatar

Zitat von furry im Beitrag #7
Zitat von damals wars im Beitrag #6
7,62 mm, Aufschlagswinkel beachten!


Die Möglichkeiten, die von 90 Grad (bei 100 kocht das Wasser) abweichen könnten, beschreibe mal (aber immer mit den genannten Maßen im Hinterkopf).


Wimre war die Kaschi-Muni mit Stahlkern. Ich meine, die wäre durch drei Streckmetallzäune durchgegangen wie durch Pappe, auch bei 45° Auftreffwinkel.


 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 20:45
avatar  Mike59
#18
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #17
Zitat von furry im Beitrag #7
Zitat von damals wars im Beitrag #6
7,62 mm, Aufschlagswinkel beachten!


Die Möglichkeiten, die von 90 Grad (bei 100 kocht das Wasser) abweichen könnten, beschreibe mal (aber immer mit den genannten Maßen im Hinterkopf).


Wimre war die Kaschi-Muni mit Stahlkern. Ich meine, die wäre durch drei Streckmetallzäune durchgegangen wie durch Pappe, auch bei 45° Auftreffwinkel.

Danke - aber Trolle leben vom Futter.


 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 20:50
avatar  coff
#19
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #13
Es wurde ganz selten im rechten Winkel geschossen, meistens paralell oder annähernd paralell zur Grenze.


...schreibt ein echter Praktiker der die meiste Zeit als UvD zu gebracht hat...

"Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muß die Gegend verlassen, wo sie gelten." ( Johann Wolfgang von Goethe )


 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 21:10
#20
avatar

Zitat von coff im Beitrag #19
.... der die meiste Zeit als UvD zu gebracht hat...


.. unterschätzt mir den UvD- Dienst nicht.. da musste man seine Kontrollgänge zur Zeit der Nachtruhe auch immer parallel oder annähernd parallel zur Türenflucht machen..
..und zur Toilette musste man im rechten Winkel abbiegen..

Siggi
(der Huberts kleinen Schreibfehler parraläl zum schreiben gleich mit ausgebügelt hat..)

"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)

 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 21:36
#21
avatar

Zitat von damals wars im Beitrag #13
Es wurde ganz selten im rechten Winkel geschossen, meistens paralell oder annähernd paralell zur Grenze.


So- für meinen tausendsten Beitrag habe ich hier eine ganz knackige "Grenzerfrage" gefunden..

Das klingt ja bei Hubert fast, als hätte es an der "Mauer"- ich meine jetzt nur die Berliner Grenze- ständig irgendwelche Ballereien gegeben.
Ich denke, dass war ja wohl eher die Ausnahme über die 28 Jahre gesehen..
Was meint Ihr- wieviele Schüsse wurden in dieser Zeit auf Flüchtende insgesamt abgegeben ?

Ich meine, nach ganz kurzem Überschlag, werden es nicht mehr als vielleicht 5000 Schuss gewesen sein..
.. und selbst wenn es 10000 waren, hätte man für die paar Mumpeln keinen Kugelfang gebaut..

Für die Wahl der (innerstädtischen) Mauer waren wohl, so blöd das klingt, wahrscheinlich doch gestalterische, städtebauliche Gründe maßgeblich.
Man wollte wohl dem perversesten Bauwerk der Welt noch ein halbwegs vertretbares Aussehen geben- und die "Funktion" war ja auch gegeben, das Material war sogar in der chronisch klammen DDR relativ leicht verfügbar, hübsch gestrichen war sie auch, oben harmonisch abgerundet .. alles "bestens"...und sie sollte ja auch in hundert Jahren noch stehen..

Siggi

"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)

 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 21:41 (zuletzt bearbeitet: 05.12.2016 21:42)
#22
avatar

Ich glaube die Überlegung "Kugelfang" spielte beim Bau der Grenzbefestigung keine Rolle; wenn wenig unbewohntes Hinterland zur Verfügung stand, konnte die gewünschte Sperrwirkung nur mit Mauer(n) erzielt werden. Weil es in Berlin schnell gehen musste, sah die erste Mauer in Berlin sehr chaotisch aus. Es wurde das verbaut, was gerade verfügbar war. Wenig "mauerspechtsicher".

https://www.flickr.com/photos/allhails/3...57604384476181/

https://www.flickr.com/photos/allhails/2...57604384476181/


 Antworten

 Beitrag melden
05.12.2016 21:46
avatar  Ehli
#23
avatar

Das war der Anfang.
1967 gab es keinen Stacheldraht mehr.
Ehli

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
Albert Einstein

 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 00:50
avatar  ( gelöscht )
#24
avatar
( gelöscht )

Quatsch, Mauer und Kugelfang, es hatte doch niemand die Absicht eine Mauer zu bauen, das war die neue Autobahn Berlin - Rostock zum trocknen hochkant gestellt, das müßten sogar die Uffze wissen.....


 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 00:58
avatar  Hanum83
#25
avatar

Zitat von coff im Beitrag #19
Zitat von damals wars im Beitrag #13
Es wurde ganz selten im rechten Winkel geschossen, meistens paralell oder annähernd paralell zur Grenze.


...schreibt ein echter Praktiker der die meiste Zeit als UvD zu gebracht hat...

Im Kompanieflur wurde auch meistens nur an der Wand entlang geschossen

----------------------------------------------------------------------------
Wer nichts weiß muss alles glauben.

 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 00:59
avatar  ( gelöscht )
#26
avatar
( gelöscht )

Die EK-Kugel rollte auch parallel zur Wand.....


 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 04:51
avatar  schulzi
#27
avatar

Könnte es sein das er den Kugelfang für Luftgewehre meint ,den in einen Regiment kommt da eine Menge zusammen .Hatten im GR34 einen Hauptfeld der schickte seine Leute zur abarbeitung einer Strafe (3x5,5x5Arbeitsverrichtung ausser der Reihe)in den Schießkeller zum Gold suchen die armen Schweine mussten das Blei der KK-Munition aus dem Sand aussieben.


 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 05:18
avatar  ( gelöscht )
#28
avatar
( gelöscht )

Zitat von schulzi im Beitrag #27
Könnte es sein das er den Kugelfang für Luftgewehre meint ,den in einen Regiment kommt da eine Menge zusammen .Hatten im GR34 einen Hauptfeld der schickte seine Leute zur abarbeitung einer Strafe (3x5,5x5Arbeitsverrichtung ausser der Reihe)in den Schießkeller zum Gold suchen die armen Schweine mussten das Blei der KK-Munition aus dem Sand aussieben.


Luftgewehre an der Grenze? Welche soll das gewesen sein?
Die Idee sollten wir übernehmen, Vielleicht glaubt es ja jemand?


 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 08:58
avatar  schulzi
#29
avatar

An der Grenze ja aber im Schießkeller du Witzbold, erst lesen dann gackeiern


 Antworten

 Beitrag melden
06.12.2016 10:21
#30
avatar

Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Zitat von coff im Beitrag #19
Zitat von damals wars im Beitrag #13
Es wurde ganz selten im rechten Winkel geschossen, meistens paralell oder annähernd paralell zur Grenze.


...schreibt ein echter Praktiker der die meiste Zeit als UvD zu gebracht hat...

Im Kompanieflur wurde auch meistens nur an der Wand entlang geschossen


Grün: Aber nicht immer. Manchmal auch im annähernd 90°-Winkel. An der gegenüberliegenden Wand der Waffenreinigungstische auf dem Flur befand sich zu meiner Zeit eine durch einen Uffz verursachte rundliche Vertiefung durch den Putz bis zur Ziegelmauer.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!