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#81

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.04.2018 18:37
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Naja - etliche km mußte ich auch schon laufen.
erst einmal dieses riesige Waldgebiet.- Dann endlich
eine Straße gefunden und dann immer gerade aus - etwa 3-5 km.


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#82

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.04.2018 18:38
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Es gibt Fotos - Seite "1"


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#83

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 27.04.2018 18:46
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Jetzt geht mir auch ein Licht auf Henning, deswegen die Lampe über dir.

"Es war schon sehr spät und nur dort brannte noch Licht."
textauszug ende

Weil, das blieb unter Garantie hängen....an dir, eben diese damalige traumatische Erfahrung....Licht...Schutz....Essen...Schlafen.

Rainer-Maria



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#84

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.04.2018 10:10
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Kleiner Witzbold


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#85

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.04.2018 11:02
von Blitz_Blank_Kalle | 1.027 Beiträge | 2928 Punkte
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Durftest du später nochmal in die DDR einreisen? Wohl eher nicht, denn du galst ja als Fahnenflüchtiger, wenn ich das richtig verstanden habe. Wie ging man damit um, seine Verwandschaft nicht mehr sehen zu können? Hast du die Flucht jemals bereut? Im Westen neu anzufangen war ja sicher auch nicht so einfach, oder?


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#86

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.04.2018 11:32
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Hallo Blitz-Blank-Kalle
Also erst mal -Vor der Wende durfte ich nicht einreisen,ohne mit Verhaftung an einer GÜST zu rechnen.
Bereut habe ich den Schritt-verlassen der DDR nie.Bin jetzt Rentner-war nie arbeitslos-habe 3 - jetzt erwachsene Kinder.
Da ich in der DDR wegen schwerer Spionage(die es nie gab) und Fahnenflucht verurteilt wurde,war eine Einreise,oder das Benutzen
der Transitstrecke nach Berlin nicht möglich.Das erste mal bin ich nach Grenzöffnung eingereist.Meine Eltern konnten mich im Rentenalter besuchen.
mfG henning


Blitz_Blank_Kalle, Rudi66 und hslauch haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#87

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.04.2018 12:59
von Acki (gelöscht)
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...weiter bis zum 1, metallgitterzaun.den konnte ich dann eigentlich nur überwinden,weil die gewinde von den
schrauben sehr lang waren.


Bist du 72 von der BRD in die DDR geflüchtet?
Die Gewindebolzen am MGZ standen doch wenn überhaupt nur wenige Milimeter feindwärts über- nicht freundwärts.Zu dieser Zeit war doch schon alles abrasiert was zum übersteigen dienlich war.
In deinem Fluchtabschnitt gab es scheinbar nichts was dich hätte aufhalten können.Keine Hundetrasse- von Grenzposten garnicht zu reden, nur ein dünner Draht berührte deine Stirn und lies dein Adrenalin jetzt so richtig in Wallung geraten...
Ein mit Gestrüpp bewachsener K6 ???


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#88

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 28.04.2018 13:43
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Dann schau Dir doch mal die Bilder von Seite 1 an.
Ein BT 9 war da noch - der immer mit dem Scheinwerfer geleuchtet hat.
Ich war aber im Zerengraben,der auf die Grenze zulief.Durch den Schutz der Böschung konnten die Grenzer mich natürlich nicht sehen.
Einen Grenzsignalzaun gab es ja auch noch.Der bestand dort aber nur aus Maschendraht und ging über den Graben.Ich bin unter
dem Zaun im Bereich Graben im Wasser durchgekommen.HULA gab es auch noch.Die haben mich ganz schön erschreckt.Waren aber nur auf der linken Seite des Grabens.Auf der rechten Seite waren eben diese Signaldrähte für Platzer oder Leuchtmittel.Da der Graben kurz vor Zaun 1-links
abbog,mußte ich ihn dort verlassen und über die Koppel auf die Grenze zu robben - ca 100m.Dabei bin ich gegen densignaldraht gestoßen-mit der Stirn.Drunterdurch und das wars dann.Natürlich gab es einen K 6.Aber dahinter - direkt vor dem Zaun- nur Wildwuchs sogar ziemlich hoch.
Und die Bolzen von der Zaunverschraubung standen bestimmt 4cm vor.gute Steighilfe.Und es waren 2- 3m hohe Zäune zu überwinden.-etwa 6-8m hintereinander.Im Westen dichter Laubwald.
mfG henning


Rainer-Maria Rohloff hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#89

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 02:35
von Kalubke | 3.164 Beiträge | 3402 Punkte
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Das hatte ich vor einiger Zeit schon mal geschrieben (siehe #'60): Du hattest echt einen Schutzengel, weil es zwischen den beiden letzten Zäunen eine Bodenminensperre gab, die anscheinend schon so vergammelt war, dass man da gefahrlos durch konnte. Zwei Jahre nach Deiner Flucht ist sie erneuert worden.

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 29.04.2018 02:45 | nach oben springen

#90

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 07:34
von Kontrollstreife | 2.236 Beiträge | 15229 Punkte
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Zitat von Kalubke im Beitrag #89
Das hatte ich vor einiger Zeit schon mal geschrieben (siehe #'60): Du hattest echt einen Schutzengel, weil es zwischen den beiden letzten Zäunen eine Bodenminensperre gab, die anscheinend schon so vergammelt war, dass man da gefahrlos durch konnte. Zwei Jahre nach Deiner Flucht ist sie erneuert worden.Gruß Kalubke
Bist Du Dir sicher, dass es dort Bodenminen gab?

Wimre waren bei Minensperren der Abstand zwischen den Zäunen größer als 6 bis 8 Meter.

Wir hatten auch so eine Sperre mit doppelten Stacheldrahtzaun im Abstand unter 10 Metern. Da hingen zwar überall Schilder "Vorsicht Minen", aber mein ZF ist da durchgelaufen um sich sein Frühstück bei mir zu holen. Der war wimre nicht Lebensmüde. Wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt sogar Stellvertreter des KC.

Ich habe auf dem Kolonnenweg die Begehung des Vorfeldes begleitet.

KS


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#91

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 09:06
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Ob dort Minen lagen ist mir unbekannt.Mich wundert aber,daß die beiden Metallgitterzäune
3m hoch waren - eigentlich unüblich für eine Minensperre.Ich habe auch Bilder von meiner
STASI-Akte eingestellt.Dort ist deutlich zu sehen,daß der 2. Zaun nur unmittelbar vor der
Ortschaft Bömenzien verlief.Danach nur noch 1 Zaun.Vielleicht weil der Signalzaun nur ein
enfacher Maschendrahtzaun - 2m hoch war.(Fluchtwegskizze STASI-Akte und überwundene
Hindernisse)Die Bilder sind nicht von guter Qualität,da ich Sie aus meiner Akte abfotografiert
habe.Auf alle Fälle ist alles gut gegangen,ansonsten waere es eine Katastrophe.
mfG henning


Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#92

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 09:21
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Hallo Kalubke
Die Nuklearsprengköpfe hätten wir von den Russen bekommen.Wurde auch geübt - per Hubschrauber.
Es gab aber noch chemische und konventionelle Sprengköpfe.Dafür waren meiner Meinung aber die
Raketen zu schade.Es gibt da auf YOUTUBE einen interessanten Bericht vom Chef der Raketentruppen
der NVA unter dem Titel RAKETISCHKI oder so ähnlich.
mfG henning


Kalubke hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#93

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 09:57
von Thunderhorse | 5.134 Beiträge | 5329 Punkte
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Zitat von henning194902 im Beitrag #91
Ob dort Minen lagen ist mir unbekannt.Mich wundert aber,daß die beiden Metallgitterzäune
3m hoch waren - eigentlich unüblich für eine Minensperre.Ich habe auch Bilder von meiner
STASI-Akte eingestellt.
Dort ist deutlich zu sehen,daß der 2. Zaun nur unmittelbar vor der
Ortschaft Bömenzien verlief.Danach nur noch 1 Zaun.Vielleicht weil der Signalzaun nur ein
enfacher Maschendrahtzaun - 2m hoch war.(Fluchtwegskizze STASI-Akte und überwundene
Hindernisse)Die Bilder sind nicht von guter Qualität,da ich Sie aus meiner Akte abfotografiert
habe


Setz mal den Link dazu!
Auf Seite 1 finde ich keine Fotos!


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#94

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 29.04.2018 11:51
von mibau83 | 1.459 Beiträge | 2998 Punkte
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #93

Setz mal den Link dazu!



g1076-flucht-aus-der-ddr-nach-niedersachsen.html



Harzwanderer und Kalubke haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#95

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 01.05.2018 09:44
von henning194902 | 142 Beiträge | 617 Punkte
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Hallo Kalubke
Du schreibst,daß die Minensperre nach meiner Flucht (2 Jahre später ) erneuert wurde.
Anfang der 70ger Jahre wurden doch im GR 24 die ersten Anlagen mit SM70 erstellt.
Warum hat man denn dort wieder Bodenminen verlegt?
Da Du dich ja scheinbar dort gut auskennst-noch eine Frage.
Auf der STASI-Fluchtskizze ist ein BT auf der linken Seite des Zehrengraben eingezeichnet.
Den habe ich bei meiner Flucht gar nicht bemerkt-jedenfalls 2 Jahre vor der Flucht gab es
den Turm noch nicht.Dafür fehlte aber in der Skizze der BT9 am Ortseingang Bömenzien.
Der war aber bei meiner Flucht besetzt und leuchtete in der dunkelheit den Schutzstreifen ab.
Auch die HULA auf der linken Seite des Zehrengraben fehlte in der Skizze.
mfG henning


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#96

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 01.05.2018 12:46
von Kalubke | 3.164 Beiträge | 3402 Punkte
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Der Grenzabschnitt wurde hier im Zusammenhang mit Ellbhochwasser und angeschwemmten Bodenminen (1974) behandelt. Anscheinend sind damals zeitgeich neben den SM-70 auch eine neuere Generation von Bodenminen mit Plastikgehäuse verbaut worden. @Thunderhorse weiß da sicher genaueres. M. E. wurden die SM-70 wegen der Risiken, dass Anwohner von Querschlägern getroffen werden, auch nicht in der Nähe von Ortschaften an den GZ I montiert.

Der zuständige MfS-Sachbearbeiter der HA I/KGT/Bereich Abwehr bzw. MfS HA IX (Untersuchungen) wird sicherlich seine Skizze vom Ereignisort aus grenztaktischen Karten 1:5.000 abgezeichnet haben. Vlt. waren die Karten nicht immer auf dem neuesten Stand, denn bei dem ständigen pioniertechnischen Aus- und Umbau der Sperranlagen kamen wahrscheinlich die Militärtopographen mit der Aktualisierung des Kartenmaterials nicht hinterher. .

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 02.05.2018 02:08 | nach oben springen

#97

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.05.2018 10:11
von Rudi66 | 38 Beiträge | 457 Punkte
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Hallo Henning,
wie hast du denn gemerkt, dass du verurteilt wurdest? Verurteilt wurde man doch nur, wenn man festgenommen wurde. Ich habe auf Empfehlung der DGfSB (Verfassungsschutz) nach 1974 unbehelligt die Transitwege benutzen können. Einreise-Versuche wurden immer abgelehnt, zuletzt Ende November 1989.
Gruß
Rudi


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#98

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.05.2018 19:48
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Mir wurde aber von der DGfSB , von einem Herrn Wohlers geraten,auf keinen Fall Transitwege nach Berlin zu benutzen.
Meine Anklage bezog sich auf Fahnenflucht und schwerer Spionage (Spionage,die es nie gab).
Ein Urteil hatte ich nicht,aber einen Haftbefehl,der auch an sämtlichen Kontrollstellen der DDR vorlag.
Ich habe das Territorium der DDR erst nach Mauerfall btreten.Den Haftbefehl habe ich in meinen STASI - Unterlagen.
mfG henning


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#99

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 04.05.2018 21:36
von Cambrino | 892 Beiträge | 4923 Punkte
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Zu #98 - Bei mir wurden 1963 die Ermittlungen eingestellt und Haftbefehl und Fahndungsstufe 1 erlassen und von dem Staatsanwalt beantragt im Amtsgericht Wernigerode, nach dem mein Aufenthaltsort in der BRD bekannt war. Der Haftbefehl wurde alle 3 Jahre verlängert. Nach der Amnestie 1972 habe ich in einem Brief an den Minister des Inneren angefragt, ob ich nun straffrei zu Besuch einreisen darf, wenn nicht sollten sie mir eine ehrliche Antwort geben. Danach bekamen meine Eltern Besuch von der Kripo (2 Mann), da wurde gefragt warum ich denn weg gegangen währe und sagten dann, wenn er sich keiner anderen Straftat schuldig gemacht hat darf er jetzt wieder Einreisen, der Haftbefehl wird aufgehoben. Nach der Stasi Akte wurde der Haftbefehl 6 Monate nach der Amnestie dann aufgehoben. Bin dann 1974 erst wieder zum ersten mal in die DDR eingereist.
So lange ein Haftbefehl vorlag, waren die Transitwege tabu, dieses stand auch in der Begründung zum Haftbefehl (zur Ergreifung des Beschuldigten auf den Transitwegen u.s.w.)

Gruß Cambrino


Rudi66 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.05.2018 21:39 | nach oben springen

#100

RE: fahnenflucht von den raketentruppen der nva

in Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze 05.05.2018 09:51
von Rudi66 | 38 Beiträge | 457 Punkte
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Hallo,
was ist denn "BT9"? Steht nicht im Wiki.
Kann nur Beobachtungsturm heißen.
Gruß
Rudi


zuletzt bearbeitet 05.05.2018 10:03 | nach oben springen


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