Nichtbeachtung Grenzverlauf - "er" kam immer wieder...

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06.10.2021 09:41
#46
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Vielleicht ist für ihn im Moment nichts Interessantes dabei.
Ausserdem hat er ja auch einen Dienstherren für den er bestimmt auch was tuen muss.


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06.10.2021 11:05
avatar  Mike59
#47
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Zitat von Fred.S. im Beitrag #44
zu 31
Ja wo ist den Thunderhorse überhaupt ? Ich vermisse schon lange seine Beiträge. Fred


Eventuell geht dem gesuchten User ja das "dumme gelappe" gegen seine Person hier etwas auf die Nerven. Zum anderen betreut er wimre die Wanderausstellung zur Bundespolizei, welche gerade auf OP Alpha zu sehen ist.


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06.10.2021 11:27 (zuletzt bearbeitet: 06.10.2021 11:34)
avatar  Mike59
#48
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Zitat von Fall 80 im Beitrag #40
Zitat von Ratze im Beitrag #39
@Fall80, die Grenzsteine gab es erst ab 73
Vorher musste man sich an historischen Steinen orientieren oder man hatte im Glücksfall eine Beschreibung wie nach dem Gebietstausch hier von 45

...
...
Wurden die grünen Grenzen innerhalb der Reichsgrenzen denn vor 1945 überhaupt in irgendeiner Form überwacht? Bei alten Handelsstraßen und Eisenbahnen ist das ja aus Gründen der Zollerhebung nachvollziehbar, aber in der Pampa hat es doch jede Menge Pascher gegeben.
Uli

1871 trat wohl in Deutschland eine Zollunion in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt sollten Zollfragen innerdeutsch bis 1945 ohne großen belang gewesen sein. Dabei muss man allerdings die Ausnahmen von der Regel (z. B. Helgoland usw.) im Auge behalten.
Die Grenzsteine waren aber für den Grundbesitz immer von Bedeutung und da hört in Deutschland ja bekanntlich der Spass auf.
Vor der Zollunion hat man das eben sehr differenziert gehalten, eine "Grenzpolizei" im heutigen Sinne gab es eher nicht, das wurde vom Zoll über die Landjäger und andere Amtspersonen (z.B. Förster) aber auch Gutsverwalter sichergestellt.
Ich empfehle Dr. Walther Eulitz, Geschichte des Zollgrenzdienstes.


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06.10.2021 20:47
avatar  mibau83
#49
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Zitat von Kulmbachpolier im Beitrag #46

Ausserdem hat er ja auch einen Dienstherren für den er bestimmt auch was tuen muss.


irgendwo im internet, ich glaube es war bei den amis, hatte ich mal gelesen, im bgs seit 1978. da dürfte doch mittlerweile die beamtenpension mit 60 greifen.


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06.10.2021 21:46
#50
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Mario, diese Grenze gibt es nicht mehr. Hat mir mal ein Ehemaliger von der OHS mitgeteilt, der seit 1990 übernommen wurde. Aber genaueres weiß ich nicht, da nicht mein Thema.
Kulmbachpolier


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06.10.2021 21:50
avatar  mibau83
#51
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das ist mir schon klar jörg, bin ja täglich über die ehemalige grenze unterwegs.

morgen übrigends wieder in kulmbach-windischenhaig.


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06.10.2021 21:53
#52
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Ich meine doch die Altersgrenze.
Übrigens aktueller Standort Warnemünde. Grüsse


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06.10.2021 22:08
avatar  mibau83
#53
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ot!

warum sollte der thunderhorse es all die harten jahre an der unterfränkischen grenze zu thüringen nicht geschafft haben
ich gönne es ihn!

dir noch einen schönen urlaub an der ostsee.

rennsteigkilometer 111, momentan 6,5 grad, wird zeit für die winterreifen!


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08.10.2021 11:38 (zuletzt bearbeitet: 08.10.2021 11:39)
avatar  Ratze
#54
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#26, @Schlutup
hier ist ein Artikel der LN vom 10.08.67, da werden die Pfähle in Mustin gesetzt. Das Bild ist nicht so gut wie Deines, aber es könnte die gleiche Uniformart sein
Auf dem 2. Bild vom August 67 werden die weißen Grenzpfähle durch die DDR gesetzt, die standen aber nicht immer da , wo der Westen es dann auch anerkannte


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11.10.2021 20:43
avatar  Ehli
#55
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NVA wollte den Pferdeberg in Niedersachsen erobern
Im August 1964 provozierten Grenzsoldaten der SED-Diktatur einen schweren Zwischenfall bei Teistungen: Sie versetzten eigenmächtig die Demarkationslinie. Es war ein reines Kräftemessen.
https://www.welt.de/geschichte/article13....2_6.geschichte
Ehli

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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