Nichtbeachtung Grenzverlauf - "er" kam immer wieder...

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05.10.2021 17:26
#31
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Das ist doch ein Fall für @Thunderhorse der ist doch Experte

=========================================
Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.
Konfuzius


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05.10.2021 17:30
#32
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Ist es sicher das dies an der Deutsch/Deutschen Grenze ist?
Diese Uniformen gab es zu meiner Zeit bei den GT nicht.

04.05.84 - 22.10.84 GAR40 Falkensee
22.10.84 - 31.10.85 GR 34 Groß Glienicke


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05.10.2021 17:35
#33
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Bildunterschrift:
Grenzsoldaten der NVA setzen einen neuen Pfahl.
https://www.tag24.de/nachrichten/regiona...aeubert-2146048

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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05.10.2021 17:38
#34
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Hallo Andreas,

das war vor deiner Zeit, die tragen FDU - Blumentarn / Fächentarn (1958-1970)

Gruß


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05.10.2021 17:39
#35
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Noch was zu dem Bild gefunden
Bildbeschreibung:

Grenzsoldaten der NVA installieren einen Grenzpfahl im Lappwald bei Helmstedt
https://www.imago-images.de/st/0051616371

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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05.10.2021 17:50 (zuletzt bearbeitet: 05.10.2021 17:52)
#36
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Moin @Buschgespenst

SUPER danke dir

Aufnahmedatum:
19.10.1968


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05.10.2021 17:52
avatar  R-363
#37
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In den 60ern gab es die sehr wohl. Einstrich-Keinstrich wurde erst ab Mitte der 60er nach und nach eingeführt.

Soldat vom 01.11.1971 bis 30.06.2006 StOFä (NVA) a.D.; StFw a.D.

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05.10.2021 18:45 (zuletzt bearbeitet: 05.10.2021 18:48)
#38
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Hallo @Schlutup ,
das Schild mit dem DDR Emblem zeigte an der Grenzsäule immer genn Westen. Auf der gegenüberliegenden Seite war nie Nr. der GS angebracht. Danach stehen die Grenzer westlich der GS und das Schild im Osten. Könnte Minenwarnschild sein.


Nachtrag: Ich meine im Hintergrund auch den Stacheldratzaun zu sehen.

Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"


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05.10.2021 18:48
avatar  Ratze
#39
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@Fall80, die Grenzsteine gab es erst ab 73
Vorher musste man sich an historischen Steinen orientieren oder man hatte im Glücksfall eine Beschreibung wie nach dem Gebietstausch hier von 45


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06.10.2021 07:13
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#40
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Zitat von Ratze im Beitrag #39
@Fall80, die Grenzsteine gab es erst ab 73
Vorher musste man sich an historischen Steinen orientieren oder man hatte im Glücksfall eine Beschreibung wie nach dem Gebietstausch hier von 45


@Ratze Naja die historischen Grenzsteine sind ja manchmal hunderte Jahre alt. Kann mir aber vorstellen, dass die nicht so eng standen.
Besonders in den Gebieten (Wald und Ödland) war das ja auch nicht so wichtig für die Nutzer wie in den Bereichen wo Acker oder Grünland vorhanden war.

Wurden die grünen Grenzen innerhalb der Reichsgrenzen denn vor 1945 überhaupt in irgendeiner Form überwacht? Bei alten Handelsstraßen und Eisenbahnen ist das ja aus Gründen der Zollerhebung nachvollziehbar, aber in der Pampa hat es doch jede Menge Pascher gegeben.

Uli


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06.10.2021 07:33
avatar  Ratze
#41
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@Fall80
Natürlich standen die alten Steine nicht eng beieinander, aber sie galten ja noch
Es galt das Londoner Protokoll von 1944
Dazu Grenzbeschreibungen oder der dicke Bleistift eines Generals
Dann hatte die DDR weiße Pfähle gesetzt, die angeblich die Grenze markierten
Da gab es dann schon mal Zoff und Kräfte BGS wurden vorgelegt
Deshalb war das setzen der neuen Steine und die Beschreibung extrem wichtig


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06.10.2021 07:37
#42
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Man muss auch erwähnen---die GS--markierte oder entsprach nicht der Grenzlinie.


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06.10.2021 08:37
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#43
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Zitat von Ratze im Beitrag #41
@Fall80
Natürlich standen die alten Steine nicht eng beieinander, aber sie galten ja noch
Es galt das Londoner Protokoll von 1944
Dazu Grenzbeschreibungen oder der dicke Bleistift eines Generals
Dann hatte die DDR weiße Pfähle gesetzt, die angeblich die Grenze markierten
Da gab es dann schon mal Zoff und Kräfte BGS wurden vorgelegt
Deshalb war das setzen der neuen Steine und die Beschreibung extrem wichtig


@Ratze

Es mag Fälle geben, wo es wirklich wichtig ist bzw. war.

An vielen kaum zugänglichen und nicht bewirtschafteten Flächen hätten Abweichungen bis zu 3 Metern keine Rolle gespielt und keiner aufwändigen Korrektur bedurft.

Ist wie mit dem Nachbarn, wenn der Apfelbaum sich über den Zaun räkelt.

Fallobst darf ich auflesen. Mein Nachbar sagt sogar ich soll es pflücken und die Äste zurückschneiden falls sie mich stören.

Uli


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06.10.2021 08:47
avatar  Fred.S.
#44
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zu 31
Ja wo ist den Thunderhorse überhaupt ? Ich vermisse schon lange seine Beiträge. Fred


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06.10.2021 09:35
avatar  Ebro
#45
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Habe mich auch schon gewundert!

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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