Satire?

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05.11.2016 23:12
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#1
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Na hoffentlich bleibt einem in 20 Jahren das Lachen nicht im Halse stecken.
Der olle Trump.....


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06.11.2016 08:34
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#2
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Satire ist bloß Propaganda ! Und kein Ausdruck von Meinungsfreiheit.






Propaganda lustig verpackt. Alles lacht über bittere Themen ! Bestimmt gewollt.


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06.11.2016 09:35
#3
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Die Schweiz.
Ein Video des Islamischen Zentralrates der Schweiz (Keine Satire ! )

Untertitel auf deutsch


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06.11.2016 09:47
#4
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Die offizielle Statistik ist schon sehr beunruhigend, was die Flüchtlingszahlen angeht. Erstens die Anzahl der Asylbewerber, zweitens, dass nur eine Minderheit aus dem Kriegsland Syrien stammt
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE...html?nn=7952206

Im bisherigen Berichtsjahr 2016 wurden 643.211 Erstanträge vom Bundesamt entgegen genommen. Die meisten Erstanträge im Jahr 2016 wurden aus den folgenden drei Ländern erfasst:
(...)Syrien 38,7 Prozent... (...)
Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wurden 274.923 Erstanträge gestellt; dies bedeutet einen Anstieg der Antragszahlen um 134,0 % im Vergleich zum Vorjahr.


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06.11.2016 10:42
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#5
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06.11.2016 10:47
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#6
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Hallo,
warum drum herum reden? In Afrika und Arabistn gibt es durch den extremen Bevölkerungsanstieg, ver-4- bis ver-5-fachung in den letzten 60 Jahren zig Millionen überflüssige Menschen, weil zuviele in den Heimatländern, also wertlose Menschen.
Man mag ethisch die Aussage ablehnen und entsprechender Philosphielehrstunde meinen jeder Mensch ist unendlich wertvoll, die Realpolitik ist anders. Sowohl dort in den Herkunftsländern als auch in Europa.

Wir lassen es zu daß aufgrund Lebensmittlemangel oder fehlender ärztlicher Betreuung jährlich Millionen in Afrika sterben, weder schlachten wir deshalb unsere Reitpferde und bauen auf den Weiden stattdessen Linsen und Weizen an, noch schicken wir 25% unserer Ärzte nach Afrika, das hätte für unsere Lbenserwartung kaum statistiche Auswirkungen.

Wollen wir nicht, wir lassen bewußt die Leute krepieren.

Warum das Gezackere wenn wir wisen daß im Mittlemeer Leute versaufen, wo ist der Unterschied zwischen keine Seenotrettung machen oder kein Weizen in den Sahel verschenken?


Wir verteidigen unseren Wohlstnd brutal, also bringt absaufenlassen auch keine neue ethische Frage auf

Oder sind viele Europäer Gefühlsschwachmatiker, gelesen daß im Sudan tödlich gehungert wird ist egal, aber Bilder von Ersoffenen am Strand ist unerträglich, lachhaft!


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06.11.2016 17:14
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#7
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Zitat von SET800 im Beitrag #6
Hallo,
warum drum herum reden? In Afrika und Arabistn gibt es durch den extremen Bevölkerungsanstieg, ver-4- bis ver-5-fachung in den letzten 60 Jahren zig Millionen überflüssige Menschen, weil zuviele in den Heimatländern, also wertlose Menschen.
Man mag ethisch die Aussage ablehnen und entsprechender Philosphielehrstunde meinen jeder Mensch ist unendlich wertvoll, die Realpolitik ist anders. Sowohl dort in den Herkunftsländern als auch in Europa.

Wir lassen es zu daß aufgrund Lebensmittlemangel oder fehlender ärztlicher Betreuung jährlich Millionen in Afrika sterben, weder schlachten wir deshalb unsere Reitpferde und bauen auf den Weiden stattdessen Linsen und Weizen an, noch schicken wir 25% unserer Ärzte nach Afrika, das hätte für unsere Lbenserwartung kaum statistiche Auswirkungen.

Wollen wir nicht, wir lassen bewußt die Leute krepieren.

Warum das Gezackere wenn wir wisen daß im Mittlemeer Leute versaufen, wo ist der Unterschied zwischen keine Seenotrettung machen oder kein Weizen in den Sahel verschenken?


Wir verteidigen unseren Wohlstnd brutal, also bringt absaufenlassen auch keine neue ethische Frage auf

Oder sind viele Europäer Gefühlsschwachmatiker, gelesen daß im Sudan tödlich gehungert wird ist egal, aber Bilder von Ersoffenen am Strand ist unerträglich, lachhaft!




Es erfolgen die falschen Lieferungen. Die Länder, in denen eine Landwirtschaft existiert, werden mit subventionierten Billiglieferungen geschädigt. In Kriesengebiete, wo keine ausreichende Landwirtschaft existiert, erhalten aber zuwenig Lieferungen. Um jedoch die Staaten, in denen Menschen hungern, zu versorgen, reichen unsere Überschüsse aus, bzw. es können auch Produkte aus Drittstaaten mir Kapazitätsreserven gekauft werden.


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06.11.2016 18:32 (zuletzt bearbeitet: 07.11.2016 07:57)
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#8
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #7

Es erfolgen die falschen Lieferungen. Die Länder, in denen eine Landwirtschaft existiert, werden mit subventionierten Billiglieferungen geschädigt. In Kriesengebiete, wo keine ausreichende Landwirtschaft existiert, erhalten aber zuwenig Lieferungen. Um jedoch die Staaten, in denen Menschen hungern, zu versorgen, reichen unsere Überschüsse aus, bzw. es können auch Produkte aus Drittstaaten mir Kapazitätsreserven gekauft werden.


Hallo,
reich die Reserven wirklich aus? Und welches Land mit Billiglieferungen hat dardurch Überschüsse? Ob Tanzania oder Senegal, die eigenen Ernten werden da komplett aufgegessen.

Und könnten sich die Millionen in Dacca, Kairo, Manila, Dakar usw. Lebensmittel aus der einheimischen Landwirtschaft leisten. Viele Länder des Süden haben natürlich bedingt, wenig Wasser, schlechte Böden, keine Möglichkeit billig Lebensmittel zu produzieren mit modernen Methoden. Dann nötiges Saatgut, Wasser, Dünger und Maschinen könne nicht mit den geringen bodenbedingten Erträgen bezahlt werden. Für höhere Preise erreichen die Millionen in den Slumstädten nicht die Kaufkraft.

Israel kann sich teure Landwirtschaft mit Bewässerung und modernsten Maschinen leisten, dafür sorgen die Ingenieure des Technion in Haifa mit ihrer Arbeit für Microsoft, Intel, Israels Rüstungsexporten usw.

Senegal, Mali usw. können das nicht....


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06.11.2016 20:29
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#9
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Zitat von SET800 im Beitrag #8
Senegal, Mali usw. können das nicht....

Warum nicht ? Wer hindert sie daran ? Haben die keine Ingenieure ?


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06.11.2016 20:41
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#10
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #9
Zitat von SET800 im Beitrag #8
Senegal, Mali usw. können das nicht....

Warum nicht ? Wer hindert sie daran ? Haben die keine Ingenieure ?


Die sitzen alle im Brain train nach Europa!


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06.11.2016 20:46
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#11
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Zitat von damals wars im Beitrag #10
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #9
Zitat von SET800 im Beitrag #8
Senegal, Mali usw. können das nicht....

Warum nicht ? Wer hindert sie daran ? Haben die keine Ingenieure ?


Die sitzen alle im Brain train nach Europa!

Hält der auch im Bahnhof von Halle?


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06.11.2016 21:10
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#12
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Würde nix bringen, der Typ steigt da dennoch niemals ein.....
Gruß SEG15D


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07.11.2016 01:13
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#13
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Zitat von SET800 im Beitrag #8
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #7

Es erfolgen die falschen Lieferungen. Die Länder, in denen eine Landwirtschaft existiert, werden mit subventionierten Billiglieferungen geschädigt. In Kriesengebiete, wo keine ausreichende Landwirtschaft existiert, erhalten aber zuwenig Lieferungen. Um jedoch die Staaten, in denen Menschen hungern, zu versorgen, reichen unsere Überschüsse aus, bzw. es können auch Produkte aus Drittstaaten mir Kapazitätsreserven gekauft werden.


Hallo,
reich die Reserven wirklich aus? Und welches Land mit Billiglieferungen hat dardurch Überschüsse? Ob Tanzania oder Senegal, die eigenen Ernten werden da komplett aufgegessen.

Und könnten sich die Millionen in Dacca, Kairo, Manila, Dakar usw. Lebensmittel aus der einheimischen Landwirtschaft leisten. Viele Länder des Süden havben natürlich bedingt, Wenig Wasser, schlechte Böden, keine Möglichkeit billig Lebensmittel zu produzieren mit modernen Methoden. Dann nötiges Saatgut, Wasser, Dünger und Machinen könne nicht mit den geringen bodenbedingten Erträgen bezahlt werden. Für höhere Preise erreichen die Millionen in dne Slumstädten nicht die Kaufkraft.

Israel kann sich teuere Landwirtschaft mit Bewässerung und modernsten Maschinen leisten, dafür sorgen die Ingenieure des Technion in Haifa mit ihrer Arbeit für Microsoft, Intel, Israels Rüstungsexporten usw.

Senegal, Mali usw. können das nicht....



Und deswegen sollten keine (oder nur übergangsweise) Produkte geliefert werden, sondern die Unterstützung zum Aufbau einer eigenen leistungsfähigen Landwirtschaft. Das schließt allerding eine Argrarprodukte-Tausch (Getreide gegen Kaffee oder Südfrüchte) nicht aus.


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07.11.2016 08:04
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#14
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #13

Und deswegen sollten keine (oder nur übergangsweise) Produkte geliefert werden, sondern die Unterstützung zum Aufbau einer eigenen leistungsfähigen Landwirtschaft. Das schließt allerding eine Argrarprodukte-Tausch (Getreide gegen Kaffee oder Südfrüchte) nicht aus.


Soweit richtig, aber die begrenzten Recourcen an Wasser und fruchtbaren Böden schliessen den Erfolg aus, nämlich eine deutliche Steigerung der Produktion um 5-mal mehr Menschen gegenüber 1960 zu ernähren UND dazu Exportüberschüsse, von z.B. Kaffee, um den für die fünfmal mehr Menschen noch zusätzlich gewünschte materielle Verbesserung, vom Mobiltelephon bis besserer Medizin und Wasserversorgung.


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07.11.2016 09:03
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#15
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Wie sind die Tatsachen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Senegal#Landwirtschaft
Weil große Teile der Nutzfläche für den Erdnussanbau gebraucht werden, kann der Eigenbedarf an Grundnahrungsmitteln nicht gedeckt werden. Daher werden diese (vor allem Reis und Weizen) in großen Mengen importiert, was zu einem enormen Devisenverbrauch führt.


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