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#81

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:22
von Ährenkranz (gelöscht)
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #76
Hier ist mir viel zu viel "Schönschreiben" in diesem Thema
Natürlich wurde in der DDR niemand zu Hass und Intoleranz erzogen- im Gegenteil!
Aber eben nur in der Theorie..
Nur, wie sah die Wirklichkeit aus ?
Vor lauter Internationalismus und Solidarität haben wir der ganzen Welt geholfen..
Siggi


Wegen zu viel "Schönschreiben", das sehe ich nicht so, es war auch nicht nur Theorie.

Zur Wirklichkeit - ist es jetzt nicht auch so, vor lauter Solidarität läßt man Terroristen ins Land, die lachen sich alle kaputt, wie leicht es doch ist, Deutschland zu belagern.


Hapedi, Ostlandritter und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#82

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:25
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Zitat von Altmark01 im Beitrag #80
Zitat von Alfred im Beitrag #78

Siggi,

nur zur Info, in Nicaragua und auch in vielen anderen Staaten in Afrika gab es viele Jugendbrigaden und andere Arbeiter der DDR. Urlauber, weniger, richtig.


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Heute sind doch auch viele deutsche Armeeangehörige unterwegs---oder????


IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#83

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:32
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Zitat von Rostocker im Beitrag #82


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Heute sind doch auch viele deutsche Armeeangehörige unterwegs---oder????[/quote]


sicher, doch diese rühmen sich nicht "Soldaten des Friedens" zu sein.........


02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
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#84

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:33
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Zitat von Altmark01 im Beitrag #83
Zitat von Rostocker im Beitrag #82


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Heute sind doch auch viele deutsche Armeeangehörige unterwegs---oder????



sicher, doch diese rühmen sich nicht "Soldaten des Friedens" zu sein.........
[/quote]

Was ist denn nun schlimmer??
Sorry, habe den Zwinker übersehen....!



zuletzt bearbeitet 31.10.2016 21:34 | nach oben springen

#85

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:33
von Rostocker | 8.775 Beiträge | 5428 Punkte
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Zitat von Altmark01 im Beitrag #83
Zitat von Rostocker im Beitrag #82


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Heute sind doch auch viele deutsche Armeeangehörige unterwegs---oder????



sicher, doch diese rühmen sich nicht "Soldaten des Friedens" zu sein.........
[/quote]

Stimmt---die sind ja gleich an einen Krieg beteildigt


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#86

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:34
von Fritze (gelöscht)
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Nee , das sind dann die Kämpfer für die Freiheit ! Und Deutschlands Freiheit muss laut einem verflossenem Verteidigungsminister auch am Hindukusch verteidigt werden .


Wahlhausener, Rainer-Maria Rohloff und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#87

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:54
von Altmark01 | 1.440 Beiträge | 1188 Punkte
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Zitat von Altmark01 im Beitrag #80
Zitat von Alfred im Beitrag #78

Siggi,

nur zur Info, in Nicaragua und auch in vielen anderen Staaten in Afrika gab es viele Jugendbrigaden und andere Arbeiter der DDR. Urlauber, weniger, richtig.


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Na @Alfred , eine Antwort würde mich schon freuen


02.89 - 04.89 GAR 40 / 05.89 - 01.90 GR 34
IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.10.2016 21:54 | nach oben springen

#88

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 21:56
von der alte Grenzgänger | 1.773 Beiträge | 4258 Punkte
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Zitat von Ährenkranz im Beitrag #81
...
Wegen zu viel "Schönschreiben", das sehe ich nicht so, es war auch nicht nur Theorie.
..


Schön für Dich, dass Du Dich so zurückerinnerst.. aber es fällt Dir bei kurzem überlegen bestimmt noch ein, dass auch Du mit mindestens zwei vorbereiteten Meinungen in die Schule gegangen bist ..
Wenn Du das gut fandest / findest, ist die Welt doch (für Dich) in Ordnung ..
(Deinen Bezug zur Gegenwart lasse ich mal unkommentiert, weil er nicht zum Thema gehört..)

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Moskwitschka und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 31.10.2016 21:58 | nach oben springen

#89

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 31.10.2016 22:15
von DoreHolm | 9.312 Beiträge | 8580 Punkte
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Zitat von Altmark01 im Beitrag #83
Zitat von Rostocker im Beitrag #82


und zum Jahreswechsel `83 waren wohl auch einige Armeeangehörige dort, oder???



Heute sind doch auch viele deutsche Armeeangehörige unterwegs---oder????



sicher, doch diese rühmen sich nicht "Soldaten des Friedens" zu sein.........
[/quote]

Klingt aber so ähnlich, wie "die BRD auch am Hindukusch verteidigen" oder so ähnlich wurde es doch mal gesagt. Einer hat´s dann auf den Punkt gebracht mit der Sicherung unserer Handelswege und der Rohstoffversorgung.



IM Kressin hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#90

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 00:23
von Ährenkranz (gelöscht)
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #88

Schön für Dich, dass Du Dich so zurückerinnerst.. aber es fällt Dir bei kurzem überlegen bestimmt noch ein, dass auch Du mit mindestens zwei vorbereiteten Meinungen in die Schule gegangen bist ..
Wenn Du das gut fandest / findest, ist die Welt doch (für Dich) in Ordnung ..
(Deinen Bezug zur Gegenwart lasse ich mal unkommentiert, weil er nicht zum Thema gehört..)

Siggi


Ich kann mich noch an sehr viel erinnern.
Und in die Schule bin ich gegangen, weil alle gegangen sind..., ich hatte keine Meinungen auf dem Weg zur Schule, und gleich gar nicht zwei vorbereitete - im Unterricht, wenn ich gefragt wurde, hatte ich eine Meinung und manchmal war diese dem Lehrer nicht recht angenehm, aber wenn diese ruhig und sachlich war, gab es keine Probleme.

Und ja, für mich war die Welt in der DDR in Ordnung, auch wenn einiges von der Politik aus
nicht in Ordnung war, ich konnte eine Lehrausbildung machen und wußte, dass ich danach im Betrieb Arbeit bekam, ich konnte ein Studium absolvieren und wußte, dass ich danach eine Arbeit bekam und ich mußte auch für diese Ausbildungen nichts zurückzahlen.
Ich habe mich an Regeln gehalten, wie jetzt auch.
Das alles war mir viel wichtiger, als jetzt nur vollgestopfte Kaufhallen und eine uneingeschränkte Reisefreiheit, wo viele Menschen gar nicht mehr sich das leisten können, weil sie gnadenlos vom System ins Abseits gedrückt werden.

Ich weiß, dass der eine oder andere das gar nicht gern hört, dass es Menschen gab, die im Sozialismus zurecht gekommen sind.
Ich bin froh, dass ich in der DDR aufgewachsen bin.
Jetzt geht es vielfach nach dem Motto:"Wenn du sie mit Wissen nicht überzeugen kannst, dann verwirre sie mit Schwachsinn" - letzteres gelingt den jetzigen Politikern doch recht gut.


Heckenhaus, Ebro, bürger der ddr, IM Kressin und Klauspeter haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.11.2016 08:38 | nach oben springen

#91

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 08:23
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Siehe Siggi in #76 mit:

"Nur, wie sah die Wirklichkeit aus ?
Vor lauter Internationalismus und Solidarität haben wir der ganzen Welt geholfen.."
Textauszug ende

Also ehrlich, das stieß mir schon damals auf. Nicht, das ich nicht gerne teile nur diese kleine DDR, da dachte ich immer"Wie kann man nur Hinz und Kunz in aller Welt unterstützen und selber im Lande verschiedene Versorgungsprobleme nicht in den Griff bekommen?"

Dieser Staat heute ist noch verrückter, der verschenkt sozusagen das Geld seiner Bürger/Steuerzahler) mit beiden Händen, nein, mit dem Eimer, mit der Wanne, mit dem Güterwaggon, mit dem Containerschiff. Und lässt als Kompott auch noch Alle Menschenkinder rein. Also so blöd war die kleine DDR dann doch nicht...Gottseidank.

Rainer-Maria

Und einen guten Tag allen ins Forum



IM Kressin, Klauspeter und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#92

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 08:57
von Heckenhaus | 8.951 Beiträge | 19654 Punkte
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Von Hass und Intoleranz hat sich die Diskussion nun weit entfernt, dafür wird wieder geklagt und angeprangert, wie
schlecht doch die DDR war und daß alle so gern die ganze Welt bereist hätten, damals vor 30 oder mehr Jahren.

Waren denn alle diesbezüglich Betroffenen überhaupt schon in der Lage, im Falle eines Falles die nötigen Finanzmittel
bereit zu haben ? Bei den ach so grottenschlechten Löhnen, die es nur gab ?
Sind doch angeblich gerade so über die Runden gekommen jeden Monat.
Glaubt wirklich wer, daß er für 500 Ostmark auch nur den Flug hätte finanzieren können ?
Oder daß er sich nach erfolgten Geldumtausch zum Traumwechselkurs an der französischen Riviera auch nur noch
einen Hotdog hätte kaufen können, geschweige das Hotel bezahlen ?
Können sich heute alle Bürger, Familien, Alte einen Urlaub leisten, wenigstens im Inland ?
Alle Antworten lauten NEIN.

Und jetzt sollte zurückgekehrt werden zu angeblichem Hass und Intoleranz und nicht das Gestöhne über die pööse DDR
beibehalten werden. Geht anscheinend bei ein paar Ex-DDR-Bürgern nicht aus dem Kopf, egal, welches Thema anliegt.
Macht ein Klagethema auf, dann paßt es .

Wurde denn nun jemand wirklich und ganz direkt zum Hass auf andere Menschen, Religionen oder was auch sonst erzogen oder nicht ?
Sollten wir intolerant gegenüber anderen Menschen sein ?


.
.

.
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#93

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 09:02
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Zitat von damals wars im Beitrag #62
Schon die "Anzugsordnung" der westberliner Polizei ließ jeden Hass verschwinden, "das" sollte der Feind sein?
An jeder "Ecke" schimmerte die antiautoritäre Erziehung durch


In diesem Zusammenhang möchte ich an den Haarnetzerlass der Bundeswehr vom 8. Februar 1971 erinnern.

Der Zeitgeist der Hippie-Ära unterwanderte die Bundeswehr und im Vorbeigehen andere Dienstbekleidungsträger.

Das „Haarnetz, dunkelgrau, Nylon, für Mannschaften“ hielt Einzug.

Sämtliche Offiziere gingen auf die Barrikaden.

Der zackige und kampfbereite Anschein war dahin, die Verbündeten der Nato waren demoralisiert, die Bundeswehr schreckte ab, diesmal den Verbündeten.

Die Bundeswehr wurde zur „German Hair Force“. Nach 15 Monaten war Schluss mit lustig, die Unterwanderung der Bundeswehr gestoppt.

Kompaniechefs gingen wieder gegen Mähnen und Bärten vor. Es galt das alte und neue Längenmaß:

nicht über den Kragen, nicht über die Augen, nicht über die Ohren.

Zum Spiegelartikel

Weibliche Soldaten genießen Frisur-Freiheit – solange der Helm noch passt!


Betrachte Dir die Frisuren der 70er,



von links nach rechts, Günter Netzer, Bernd Clüver – der Junge mit dem Hund von Monika -, und der junge Mann außen ist wer? Richtig: Elton John.

Zum Dienstantritt beim Zoll 1975 erschien ich mit Günter-Netzer-Frisur, mein Zwilling aus jener Zeit.

Ich kam mit diesem bereits gekürzten Haarschnitt vom Friseur und wurde prompt, vor der Vereidigung, wieder zum Friseur beordert.

Die Ohren blieben bedeckt, ich stritt um jedweden Zentimeter.

Die west-berliner Polizei wird entsprechend dem Zeitgeist sich dargestellt haben.

Mein 3-monatiger Abschlusslehrgang 1976 in Berlin, ehemals Zollehranstalt am Fehrbelliner Platz, setzte sich zusammen aus

Anwärtern der Bundesländer:

Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und last but not least Berlin-West. Die schönsten Langhaarschnitte trugen die

Berliner Zöllner, dicht gefolgt von den Abordnungen aus Schleswig-Holstein und Hamburg.

Schlusslicht bildeten die Niedersachsen mit ihrer Delegation aus Bad-Gandersheim, Leiter der letzten und zu diesem Zeitpunkt einzigen

Zollkaserne, Pastor Uwe S.. Ein Pastor war er nicht, wegen seiner langatmigen Kommentare und Vorträge, in Zusammenhang mit seinem

Nachnamen, wurden diese von uns als „das Wort zum Sonntag“ tituliert.

Möglicherweise können wir @Zkom IV ins Boot holen, vielleicht kann er zum äußeren Erscheinungsbild des Klassenfeindes aus

dieser Zeit und dem damaligen Leiter der Zollschule Berlin „Olle Kreo“ etwas anfügen.


Es grüßt Euch

Kressin


"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner! Erst Rentnerlehrling, dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”

Wo ein Genosse ist, ist die Partei - wo zwei Genossen sind, ist ein Intershop!

"Wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo ein Genosse und eine Genossin ist, da ist die Hurerei" geklaut bei DoreHolm
zuletzt bearbeitet 03.11.2016 07:24 | nach oben springen

#94

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 09:35
von Moskwitschka | 3.709 Beiträge | 3748 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #92
Von Hass und Intoleranz hat sich die Diskussion nun weit entfernt, dafür wird wieder geklagt und angeprangert, wie
schlecht doch die DDR war und daß alle so gern die ganze Welt bereist hätten, damals vor 30 oder mehr Jahren.



Mir und meinem Mann hat vor 27 Jahren schon gereicht, dass wir meine Schwägerin besuchen konnten. Und da konnten wir sogar hinlaufen, von Niederschönhausen nach Alt - Reinickendorf war ein Katzensprung.

Meine Schwägerin war widerum froh, dass sie nicht 100 DM berappen musste, um mit ihrer Familie uns in Pankow zu besuchen.

Vor allen Dingen waren es keine "Besuche" mehr, sondern es begann ein ganz normales Familienleben, wo auch mal kurzfristig der eine dem anderen helfen konnte, wenn Not am Mann ist. Vor allem mir und meinem Mann hat das gut getan, einfach mal zum Klönen am Küchentisch zu meiner Schwägerin rüber zu machen.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 01.11.2016 09:54 | nach oben springen

#95

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 09:55
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #94
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #92
Von Hass und Intoleranz hat sich die Diskussion nun weit entfernt, dafür wird wieder geklagt und angeprangert, wie
schlecht doch die DDR war und daß alle so gern die ganze Welt bereist hätten, damals vor 30 oder mehr Jahren.



Mir und meinem Mann hat vor 27 Jahren schon gereicht, dass wir meine Schwägerin besuchen konnten. Und da konnten wir sogar hinlaufen, von Niederschönhausen nach Alt - Reinickendorf war ein Katzensprung. [...]
Moskwitschka


Das ist schon richtig, ich wäre auch gern nach Westberlin zur Großtante gefahren, was mir erst 1986 möglich wurde.
Ich bezog mich auch mehr auf die Forderungen, die ganze Welt bereisen zu dürfen.
Klar, es wäre schön gewesen, nur, wer hätte die finanziellen Mittel dazu gehabt, mit einer relativ wertfreien Währung ?
Sicher, man hätte wenigstens das recht haben sollen, doch darüber muß man sich heute nicht mehr ereifern.
"Es war einmal", genau wie in Grimms Märchen.
Und es gehört nicht in jedes Thema erneut reingeworfen.
Hier gibt es eine Thematik, und wenn die kein Futter mehr bekommt, sollen die Finger von der Tastatur bleiben, damit
sie nicht wieder den Klagemodus über vergangene Zeiten aufleben lassen.


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#96

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 10:13
von der alte Grenzgänger | 1.773 Beiträge | 4258 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #92
...

Wurde denn nun jemand wirklich und ganz direkt zum Hass auf andere Menschen, Religionen oder was auch sonst erzogen oder nicht ?
Sollten wir intolerant gegenüber anderen Menschen sein ?


dazu hatte ich mich mit einem klaren Nein positioniert- mir ging es auch nicht ums Reisen an sich, sondern um den Widerspruch zwischen den offiziellen, hehren Ansprüchen, um behauptete Weltoffenheit, um die ständige Sorge um das Glück der Menschen, der Jugend vor allem, der freien Entfaltung, der ...
Und dann eben um die verdammte alltägliche Wahrheit .. und die war eben in Widerspruch dazu.. (das habe ich mir aber zu großen Teilen erst im Nachgang schwer erarbeitet)

Siggi


"Das Verlangen, von uns selbst zu sprechen und unsere Fehler ins rechte Licht zu rücken, macht einen großen Teil unserer Aufrichtigkeit aus."
La Rochefoucauld (1613 - 1680)
Moskwitschka, Heckenhaus und IM Kressin haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#97

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 10:46
von Moskwitschka | 3.709 Beiträge | 3748 Punkte
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Zitat von Heckenhaus im Beitrag #95

Hier gibt es eine Thematik, und wenn die kein Futter mehr bekommt, sollen die Finger von der Tastatur bleiben, damit
sie nicht wieder den Klagemodus über vergangene Zeiten aufleben lassen.


Futter gibt es zu dem Thema genug.


Aber gerade diese "Kleinigkeiten" dass z.B. Familien getrennt waren hat bei einigen Hass erzeugt, ohne das er anerzogen werden musste.

Das man egal wo, an viele Grenzen gekommen ist. Ob bei der Wohnungsverwaltung, wenn man zum zigsten Mal eine Absage bekommen hat oder bei den wiederholten Absagen bei der Abteilung Inneres, wenn man seine Verwandten im anderen Teil Deutschlands besuchen wollte. Um nur zwei Beispiele zu nennen,. Da hat sich bei nichr wenigen solch eine Wut angesammelt, die dann in Hass umschlagen konnte. Aber nicht gegen den Klassenfeind, sondern gegen das Land, das Heimat war und ist.

Also wenn wir hier schon über Hass in der DDR schreiben, dann auch über diesen. Das hat nichts mit Klagen zu tun. Sondern bei der ganzen "Schönschreiberei" einfach mal die Brücke von der sozialistischen Trotzburg runterlassen und den Tatsachen in den Augen schauen, dass es neben dem angepssten und zufriedenen Menschen in der DDR, auch andere gab, die mit de DDR nüscht am Hut hatten. Die widerum bei den anderen Wut und Hass erzeugen konnten.

Und jetzt lasse ich zum Thema die Finger von den Tasten.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 01.11.2016 10:57 | nach oben springen

#98

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 10:52
von linamax | 2.643 Beiträge | 3123 Punkte
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #97
Zitat von Heckenhaus im Beitrag #95

Hier gibt es eine Thematik, und wenn die kein Futter mehr bekommt, sollen die Finger von der Tastatur bleiben, damit
sie nicht wieder den Klagemodus über vergangene Zeiten aufleben lassen.


Futter gibt es zu dem Thema genug.


Aber gerade diese "Kleinigkeiten" dass z.B. Familien getrennt waren hat bei einigen Hass erzeugt, ohne das er anerzogen werden musste.

Das man egal wo, an viele Grenzen gekommen ist. Ob bei der Wohnungsverwaltung, wenn man zum zigsten Mal eine Absage bekommen hat oder bei den wiederholten Absagen bei der Abteilung Inneres, wenn man seine Verwandten im anderen Teil Deutschlands besuchn wollte. Um nur zwei Beispiele zu nennen,. Da hat sich bei nichr wenigen solch eine Wut angesammelt, die dann in Hass umschlagen konnte. Aber nicht gegen den Klassenfeind, sondern gegen das Land, das Heimat war und ist.

Also wenn wir hier schon über Hass in der DDR schreiben, dann auch über diesen. Das hat nichts mit Klagen zu tun. Sondern bei der ganzen "Schönschreiberei" einfach mal die Brücke von der sozialistischen Trotzburg runterlassen und den Tatsachen in den Augen schauen, dass es neben dem angepssten und zufriedenen Menschen in der DDR, auch andere gab, die mit de DDR nüscht am Hut hatten. Die widerum bei den anderen Wut und Hass erzeugen konnten.

Und jetzt lasse ich zum Thema die Finger von den Tasten.

Moskwitschka




Gott sei gedankt .


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#99

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 11:06
von Heckenhaus | 8.951 Beiträge | 19654 Punkte
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #96


dazu hatte ich mich mit einem klaren Nein positioniert- mir ging es auch nicht ums Reisen an sich, sondern um den Widerspruch zwischen den offiziellen, hehren Ansprüchen, um behauptete Weltoffenheit, um die ständige Sorge um das Glück der Menschen, der Jugend vor allem, der freien Entfaltung, der ...
Und dann eben um die verdammte alltägliche Wahrheit .. und die war eben in Widerspruch dazu.. (das habe ich mir aber zu großen Teilen erst im Nachgang schwer erarbeitet)

Siggi


Ja, die Welt war und ist nicht perfekt.
Es wird der Tag kommen, an dem die heutigen Verhältnisse in den Gehirnen von vielen Menschen begriffen und aufgearbeitet werden.
Den Widerspruch von freier Entfaltung, Wohlstand, Freiheit und ???, mehr fällt mir momentan nicht ein, zur anderen Realität, die da ist
wachsende Armut, Chancenlosigkeit und zunehmende Bespitzelung und Bevormundung.
Auch eine Art von "Freier Entfaltung".
Welche Gesellschaft ist perfekt ? Keine.
Gefallen tut die jeweilige nur immer denen, die die meisten Vorteile, den größten Nutzen aus ihr ziehen.
Wer arm ist, dem ist grenzenlose Freiheit meist egal, wer reich ist, den interessiert meist nichts weiter außer das eigene Ich.

Soll man jetzt beiden Seiten gegenüber tolerant sein ? Oder soll man den Reichen hassen, weil er nichts abgibt ?
Oder den Armen, weil er den Weg versperrt mit seiner Schlafmatte vor dem Bankschalter ?
Oder doch besser die Reichen, weil sie es ganz bewußt soweit haben kommen lassen, daß es arm und reich gibt ?

Hier wird jeder seine eigene Sichtweise haben, nur mal darüber nachdenken, das schadet nicht.


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#100

RE: Zum Hass und zur Intoleranz erzogen?

in Leben in der DDR 01.11.2016 11:10
von Ährenkranz (gelöscht)
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #97

Also wenn wir hier schon über Hass in der DDR schreiben, dann auch über diesen. Das hat nichts mit Klagen zu tun. Sondern bei der ganzen "Schönschreiberei" einfach mal die Brücke von der sozialistischen Trotzburg runterlassen und den Tatsachen in den Augen schauen, dass es neben dem angepssten und zufriedenen Menschen in der DDR, auch andere gab, die mit de DDR nüscht am Hut hatten. Die widerum bei den anderen Wut und Hass erzeugen konnten.
Moskwitschka


Was du gerade wegen den Besuchen für Verwandte im Westen geschrieben hast, kann ich voll verstehen, ich hatte zwar keine, aber viele Bekannte, die hat das auch gestört und das war auch nicht in Ordnung von der mitunter sturköpfigen Politik.

Aber mich drückt bei deinen Zeilen etwas ganz anderes - vielleicht solltest du auch mal die Brücke runterlassen und den Tatsachen ins Auge sehen, dass diese jetzige Politik der unkontrollierten und geduldeten Einwanderung einfach nur hirnverbrannt ist und es Menschen gibt, die sich damit nicht anfreunden können, weil eindeutig das Land niedergewirtschaftet wird, und das bewußt und sich dementsprechend Hass gegen Politiker breit macht.
Und dieser Hass wurde auch nicht anerzogen, sondern der kommt mit den eigenen Erfahrungen und in diesem speziellen Punkt durch Überlegungen und richtigem Deuten und tagtäglichem Erleben, denn das habe ich in der DDR auch gelernt, wir hatten z.B. keinen Taschenrechner, der für uns "gedacht" hat, wir haben die Zusammenhänge Schritt für Schritt uns erarbeitet.
Und all diese Menschen, die sich gegen diese Politik wehren, sind keine Nazis, es sind Menschen, die genau wissen, wohin der Hase läuft.

Letztenendes ist es auch deine Heimat, ich glaube kaum, dass du diese aufgeben möchtest.

Und zu Hass und Intoleranz wurde in der DDR niemand erzogen und auch jetzt nicht.


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