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#341

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 20:36
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@Moskwitschka
Liebe Tante "Mossilein", versuche es doch einfach auch einmal auf der Seite "Wikidedia", auf diese Seite beruft sich Dein "Kampfgenosse" @damals wars doch auch so gerne!
Und ansonsten, bitte nerve mich nicht, gib bitte bekannt wenn Du das Zitat als "Fake" entlarvt hast!


Ein Ausspruch von A. Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne liebe ich die Tiere"


zuletzt bearbeitet 27.03.2018 20:36 | nach oben springen

#342

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 20:45
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Du Seelchen DDR- Bürgerlein, der Meinungshoheit. Das habe ich schon vor 2 Jahren hier im Forum. Andere haben das an anderer Stelle ausführlicher getan. Es ist mir eine Freude es Dir in Dein politisches Verdrehstammbuch zu schreiben.

Ob der angebliche Urheber Ignazio Silone diesen Satz tatsächlich so geäußert hat, lässt sich nicht wirklich zweifelsfrei belegen. Von Intention und Kontext wollen wir gar nicht erst anfangen. Dennoch gehört diese „Wahrheit“ mittlerweile fest zu der Diskussionssimulation im Netz: Sie reiht sich ein und passt perfekt zu anderen „Fakten!“, mit denen eine bestimmte Realität mit einem absoluten Anspruch definiert werden soll.

Zu den Merkmalen dieser Definitonsstrategien gehört es, anderen genau das vorzuwerfen, was man selbst tut – bzw. abzuverlangen, was man selbst nicht tut: Das Einfordern von Objektivität beispielsweise – während man selbst gnadenlos selektiv Artikel, Informationsfetzen und Zitate heraussucht, die das eigene Weltbild scheinbar oder tatsächlich stützen. Ähnlich verhält es sich mit der Forderung nach „echter“ Meinungsvielfalt sowie „offener“ Diskussionskultur: In vielen Foren und Netzdiskussionen gehört es zum schlechten Ton, ständig über angebliche Zensur zu klagen und eine fehlende Ausgewogenheit zu kritisieren, gleichzeitig lassen die Meister der Wortergreifung keinerlei Widerspruch zu oder beleidigen Menschen mit anderen Meinungen geübt und wortreich.

Übrigens war der eingangs erwähnte Silone keineswegs ein dogmatischer Sozialist, er wurde beispielsweise mit dem Jerusalem-Preis für die Freiheit des Individuums in der Gesellschaft ausgezeichnet. Für alle die, die ausschließlich Fakten verkünden, vermeintlich unpolitische Objektivität auf Basis des „gesunden Menschenverstands“ einfordern und sich auf den italienischen Antifaschisten berufen, bleibt das sicherlich nebensächlich. Aber es ist zentral: Wer für die universellen Menschenrechte eines jeden einzelnen Menschen eintritt, handelt antifaschistisch – nicht der, der besonders laut Linksfaschist, Feminazi oder SAntifa brüllt. So gesehen passt das angebliche Zitat Silones ironischerweise doch ganz gut, um politische Phänomene der Gegenwart zu beschreiben…


Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 27.03.2018 20:49 | nach oben springen

#343

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 20:54
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Liebes "Mossilein" Du Versteherin aller geistigen Werte....
Wann wirst Du die Worte von Marx "Preletarier aller Länder vereinigt Euch..." anzweifeln und mit Zweifeln versehen?

Ich kopiere einen Absatz aus Deinen "Weisheiten":
"Zu den Merkmalen dieser Definitonsstrategien gehört es, anderen genau das vorzuwerfen, was man selbst tut – bzw. abzuverlangen, was man selbst nicht tut: Das Einfordern von Objektivität beispielsweise – während man selbst gnadenlos selektiv Artikel, Informationsfetzen und Zitate heraussucht, die das eigene Weltbild scheinbar oder tatsächlich stützen. Ähnlich verhält es sich mit der Forderung nach „echter“ Meinungsvielfalt sowie „offener“ Diskussionskultur: In vielen Foren und Netzdiskussionen gehört es zum schlechten Ton, ständig über angebliche Zensur zu klagen und eine fehlende Ausgewogenheit zu kritisieren, gleichzeitig lassen die Meister der Wortergreifung keinerlei Widerspruch zu oder beleidigen Menschen mit anderen Meinungen geübt und wortreich."

Genau das tust Du doch selber ständig, ehrlich Du langweilst mich!


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#344

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:05
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Die Macht der Proletarier habe ich schon 1976 angezweifelt. Deinen angeblichen kritischen Blick schon immer. Ich beneide jeden, der ohne Zweifel ist. Das nehme ich aber sofort wieder zurück. Sind das doch die größten Langweiler.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

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#345

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:09
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #344
Die Macht der Proletarier habe ich schon 1976 angezweifelt. Deinen angeblichen kritischen Blick schon immer. Ich beneide jeden, der ohne Zweifel ist. Das nehme ich aber sofort wieder zurück. Sind das doch die größten Langweiler.

Moskwitschka


Fett- und genau das geht mir am Po vorbei....

Gute Nacht liebe @Moskwitschka , schlafe gut und was weis ich nicht noch etwas.....


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#346

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:14
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Das wünsche ich Dir auch und gebe Dir gerne noch ein Gutenachtgedicht von Theobald Tiger mit.

Zweifel

Ich sitz auf einem falschen Schiff.

Von allem, was wir tun und treiben,

und was wir in den Blättern schreiben,

stimmt etwas nicht: Wort und Begriff.



Der Boden schwankt. Wozu? Wofür?

Kunst. Nicht Kunst. Lauf durch viele Zimmer.

Nie ist das Ende da. Und immer

stößt du an eine neue Tür.



Es gibt ja keine Wiederkehr.

Ich mag mich sträuben und mich bäumen,

es klingt in allen meinen Träumen:

Nicht mehr.



Wie gut hat es die neue Schicht.

Sie glauben. Glauben unter Schmerzen.

Es klingt aus allen tapfern Herzen:

Noch nicht.



Ist es schon aus? Ich warte stumm.

Wer sind Die, die da unten singen?

Aus seiner Zeit kann Keiner springen.

Und wie beneid ich Die, die gar nicht ringen

Die habens gut.

Die sind schön dumm.


Moskwitscka


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Kurt Tucholsky

bürger der ddr hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.03.2018 21:16 | nach oben springen

#347

RE: Sprüche, Zitate

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Danke für Deine lieben Zeilen und für das Gedicht.

Doch leider ist das so kunstvoll "Neutral" das es schon selber auf Dein Denken zutreffen kann.

In diesem Sinn eine "Gute Nacht" und träume gut.....


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#348

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:21
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Es ist schon seltsam was für einen "Wust" die Zeilen eines Antifaschisten lostreten kann.
Nur muß man hier bedenken das diese Zeilen heute mehr gültigkeit haben, als der Schreiber vermutlich geahnt.

Und die heutige Zeit gibt genau dieser These Recht!


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#349

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:29
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Wenn es Dir beim Einschlafen hilft, dann übe weiter Deine Taschenspielertricks.

Moskwitschka


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#350

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 21:36
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #349
Wenn es Dir beim Einschlafen hilft, dann übe weiter Deine Taschenspielertricks.

Moskwitschka


Eigentlich habe ich null Bock das hier auf dies Niveau sinken zu lassen....

Die Selektierer und Dogmatiker können halt nicht mit solchen Aussagen umgehen, Du kannst ruhig weiter Deinen "Senf" hier abliefern....

Ich werde nicht darauf antworten, nicht weil ich keine Antwort weiß....,
sondern weil mir das einfach zu sinnfrei ist!


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#351

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 22:05
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Beide Seiten sind im Unrecht. Starke Worte offenbaren ihre Schwäche. Wer persönlich wird, verliert die Objektivität. Schade



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#352

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 22:26
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@der 39. , das finde ich nicht. Seit ich das Zitat im Beitrag #333 hier eingestellt habe haben sich eigentlich nur die Vertreter einer Seite hier in den Vordergrund gespielt....
Das Sprichwort:
"Betroffene Hunde bellen..."
möchte ich hier gar nicht anwenden. Nur was ist es sonst?
Die pöösen "Rechten" haben hier nicht mit in die Kerbe gehauen, es waren die hier mißverstandenen "Linken"....

Doch keiner hat sich die Mühe gemacht das Zitat richtig zu verstehen...
"Wenn der Faschismus wiederkehrt...."
In welcher Form kehrt der Faschismus wieder?
"wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»"

Das sagt doch eigentlich noch gar nichts aus in welcher Form der Faschismus wiederkehrt....

Nur kann man die Mittel und Methoden des Faschismus wiedererkennen, das in Form von Terror und Gewalt gegen anders Denkende. Und hier haben wir Beispiele in der "Antifa" und Co.
Klar, es gibt auch wieder Faschisten, nur wer trennt die Mittel und die Ideologie?
Für die einen ist es Rechtens die Mittel des Terrors und der Gewalt einzusetzen weil es ja angeblich gegen "Nazis" geht?
Doch wer ist dann der "Nazi" und "Faschist"?
Ist es der die Mittel dises Klientels einsetzt?


Wir sollten endlich lernen zu denken und nicht in vorgeplapperten Klisches zu denken!


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#353

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 27.03.2018 23:06
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Siehste, jetzt verstehe ich sogar, warum Du weder Quelle, noch Primärquelle Deines Wissens preisgeben möchtest. Sind es doch nur nachgeplapperte Klisches, die immer wieder wiederholt werden und deswegen zumindest mich nicht überzeugen. Und das nicht nur in bezug auf Ignazio Silone.

Ich danke Dir , dass Du mich mich auf diesem Pfad der Erkenntnis geduldig begleitet hast.

Moskwitshka


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Kurt Tucholsky

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#354

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 28.03.2018 00:23
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Mossilein, Amen....
Magst Du uns nicht noch das "Biene Maja Lied" bringen?


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zuletzt bearbeitet 28.03.2018 00:38 | nach oben springen

#355

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 28.03.2018 10:29
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Zu #352
Nun muss ich Dir in gewisser Hinsicht zustimmen. Ich beobachte im alltäglichen Sprachgebrauch schon einige Zeit, dass die Menschen die Fähigkeit aufgeben, etwas zu erörtern. Das ist anstrengend, mit eigenen Worten, hinter denen eigenes Wissen oder auch eigene Überzeugungen stehen, einen Umstand, einen Sachverhalt oder auch nur eine Angelegenheit sachlich zu beschreiben. Immer häufiger werden sofort Klischees eingesetzt, vorgefasste Meinungen oder auch Überzeugungen anstatt sachlicher Erörterungen eingebracht.
Können wir nicht mehr ernsthaft und in die Tiefe gehend denken? Es ist manchmal, als ob Denken wehtut..Der simple Erkenntnisweg: Analysieren, Folgern, Erkennen, Verkünden, wer macht das schon noch? Antworten jeder Art liegen doch sozusagen auf der Straße herum, man braucht sie nur aufgreifen und kaum selber denken. Tut also Denken doch weh? Oder sind wir der vielen Scheinargumente, Phrasen, Losungen, Schlagworte überdrüssig oder doch überfordert?
Manchmal habe ich den Eindruck, dass ganz gelenkt immer mehr solcher "Argumente" gestreut werden, bis das "Volk" sagt: Lasst mich zufrieden oder Ihr wisst ja selber nicht, was ihr wollt.
Klar, Reizüberflutung ist vielfältig, wir wehren uns, wenn wir denn noch können oder wir werden gnadenlos zum Spielball bestimmter Politik gemacht.
Soweit das, aber solche Sachen, wie in # 354 ist primitiv und ein Minus für Dich, nicht für Moskwitschka



furry, thomas 48 und vs1400 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#356

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 28.03.2018 11:19
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@der 39. , manchmal tut das Denken indirekt weh....
Immer dann wenn das Denken auch fordert die eigene Position zu überdenken. Was hat das Zitat eigentlich ausgesagt?
Das ein wiederkehrender Faschismus unter falscher Flagge erscheinen wird und das er sich von der Vergangenheit distanzieren wird um nicht gleich abgelehnt zu werden.
Genau diese Aussage finde ich richtig und gut. Dabei ist es eigebtlich egal wer diese Worte prägte. Diese Aussage allein bedeutet noch lange nicht, das alle Antifaschisten auch verkappte Faschisten sind.
Nur bei der Beurteilung der heutigen Situation fällt mir eines auf:
- die Antifaschisten bedienen sich teilweise der gleichen Mittel wie die Faschisten
- Menschen mit kritischer Haltung zu dem politischen Mainstream werden als Faschisten bezeichnet

Wer soll in dieser Situation noch eindeutig sagen, wer was eigentlich im Schilde führt?

Das wichtigste ist doch das die demokratischen Grundrechte der Bürger gestärkt werden, das wir zu einem Mehr an direkter Demokratie finden, das nicht anders Denkende sofort als Nazis, Pack und Fremdenfeinde diffamiert werden.
Den genau in solchen Handlungsweisen liegt schon der Grundstein für eine Diktatur. Und nun kommt die nächste gedankliche Verknüpfung, eine Diktatur und Faschismus sind sich doch nahe, oder?

Wir haben auch Faschisten die sich gedanklich ganz klar outen und den alten Verhälnissen nachtrauern, in diesen Fällen ist es sehr leicht eine Zuordnung zu treffen.
Doch was ist mit einer Personengruppe die Behauptet auf den Grundfesten der Demokratie zu stehen und doch Plakate aufhängt mit Aufrufen zur Gewalt, mit Gewalttaten gegen die Infrastruktur um Demos von unliebsamen Gegnern zu verhindern (Anschläge auf DB), mit Angriffen auf Polizeikräfte und Randalieren und Plünderungen (G20), mit dem verprügeln von Wahlhelfern der AfD, mit dem Aufruf zur Bespitzelung von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst bzw. deren "Subunternehmen" (Verdi, Handlungsrichtlinie zum Umgang mit Rechtspopulisten).

Und hier sollte eigentlich ein Nachdenken über die eigene Position einsetzen:
- was sind das für Menschen die mit solchen Mitteln die "Demokratie" sichern wollen
- heiligt der Zweck die Mittel und in wie weit ist der Einsatz solcher Mittel schon ein Stück Faschismus
- wie stehe ich persönlich zu solchen kräften, verteidige ich die oder lehne ich diese ab?

Doch was geschieht hier in der Diskussion?

Einige sind reflexhaft angepieselt und versuchen erst die Quelle bzw. den Schreiber des Zitat in Mißkredit zu bringen und wenn das nicht geht wird in bester Opportunistenmanier das Thema bzw. der "Schreiber" belöffelt.

Warum sind diese Menschen nicht in der Lage verstehend zu lesen und sachliche Argumente zu liefern?
Diese Nähe und reflexhafte Verteidigung kann einem schon Angst machen und Richtigkeit des Spruches nahe legen.


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#357

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 12:09
von der 39. | 1.162 Beiträge | 5286 Punkte
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"Der Wolf im Schafspelz" drückt doch aus, was die Menschen meinen, dass jemand mit böser Absicht nicht sagen wird: Ich bin der Böse. Wenn der Faschismus wieder hervor kriecht, wird er das nicht kundtun, sondern sich zu dem erklären, was den Menschen suspekt st. Das ist eine Binsenwahrheit. Wozu das Geschreibe und Geschreie um einen umstrittenen Autor? Wird er nur als Vorwand benutzt, um anderen Usern ans Bein zu treten, wenn ich mich auch mal in dieser Tonlage äußern darf.
Moskwitschka ( Dir bin ich schon seit langem noch eine Antwort schuldig), Bürger der DDR, (Dir verdanke ich wertvolle Erklärungen usw). und Damals wars( Immer von mir gern gelesen,da schnell tiefer gehende Informationen geliefert werden) tut mir einen Gefallen, kein Wort mehr und tragt Eure Fehden, wenn es sie dann gibt, nicht hier im Forum und schon überhaupt nicht in diesem Thread aus. Bitte



vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#358

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 12:39
von Rainer-Maria Rohloff | 4.230 Beiträge | 12851 Punkte
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Um einmal wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen. Hier ist einer von Sebastian Frank.

Motto:
Daher soll jeder mit hingelegter Sorge das Seine tun, das ist: arbeiten, so wird Gott das Seine tun, das ist: sorgen und segnen.

Anmerkung zu: Ich bin nicht mal irgendwie kirchlich trotz das ich getauft bin aber der gefiel mir, ja., ohne Mist, der ist gut.

Rainer-Maria



der 39. hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#359

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 12:48
von Heckenhaus | 8.960 Beiträge | 19717 Punkte
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Zitat von der 39. im Beitrag #357
"Der Wolf im Schafspelz" drückt doch aus, was die Menschen meinen, dass jemand mit böser Absicht nicht sagen wird: Ich bin der Böse. Wenn der Faschismus wieder hervor kriecht, wird er das nicht kundtun, sondern sich zu dem erklären, was den Menschen suspekt st. Das ist eine Binsenwahrheit. Wozu das Geschreibe und Geschreie um einen umstrittenen Autor? Wird er nur als Vorwand benutzt, um anderen Usern ans Bein zu treten, wenn ich mich auch mal in dieser Tonlage äußern darf.
....


Der Faschismus war nie wirklich fort, nur tarnt er sich heute zum Teil mit linkem Mäntelchen.

Und entpuppt sich nicht die gegenwärtig grassierende kapitalistische Ordnung ebenfalls als böse und im Grunde menschenfeindlich
und menschenverachtend (auch wenn es anders vermittelt wird) ?
Wäre an der Zeit, darüber einmal grundsätzlich nachzudenken, abseits von Konsum und Überfluß.
Auch der Kapitalismus ist ein Wolf im Schafspelz.


.
.

.
der 39. und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#360

RE: Sprüche, Zitate

in Grenztruppen der DDR 03.04.2018 16:04
von der 39. | 1.162 Beiträge | 5286 Punkte
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Gehört hier her, 3 Zitate enthalten und viele Sprüche.

Die Homogenisierung der Welt
Ist das der Schrecken der Neuzeit, der verkappte Faschismus oder die absolute Weltherrschaft des Kapitals?
Bezieht sich der Begriff vorzugsweise auf eine Uniformierung oder Gleichsetzung der Ausstattung , der Versorgung der Menschheit? Unter Hoheit des Kapitals, der Wirtschaft? Soll das bedeuten, dass morgen jeder Mensch auf Erden einheitlich versorgt wird, dass er alles zum Leben notwendige in einheitlicher Form, in einheitlicher Zusammensetzung bekommt, unabhängig von seiner finanziellen Situation, seinen traditionellen Bedürfnissen und Gewohnheiten?
Identitäre Fragen, Traditionen, nationale Gewohnheiten, ist das alles Ballast? Gibt es dann nur noch standardisierte Kunst. Wird Tradition dann ein Kampfbegriff?
Wird durch eine einheitliche Sprache, eine einheitliche Bekleidung, einheitliche Ernährung , eine rasche vollkommene ethnische Vermischung auch eine Art von „neuem Menschen “geschaffen?
Wer jetzt denkt, was schreibt der da für einen Mist, ist ja im Recht. Dennoch, ich habe nur satirisch überspitzt. Oder was haltet Ihr davon?:
„Wer sich seiner Leitkultur sicher ist, ist stark“ sagt Thomas de Maiziere, Gastbeitrag in Bild am Sonntag 2017
Leitkultur, ist das nicht ein erster Schritt zur „Homogenisierung“? Sind wir nicht schon bei einer staatlich verordneten ethnischen Vermischung?
Oder mal anders gefragt: Wofür brauchen wir Stärke? Hat er das auch erklärt? Ich meine: verständlich erklärt?
Nun sagt Thomas Rössler(Sächs. Landtagspräsident): Die Akzeptanz der deutschen Leitkultur ist Grundvoraussetzung für Zusammenleben und Integration. Sie umfasst Werte wie Freiheit, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenwürde und Gleichberechtigung.
Also, Leitkultur, ist das nun die allererste Vorstufe der Homogenisierung? Als ich die ersten Äußerungen in diese Richtung las, dachte ich, die spinnen doch. Aber ich weiß auch, dass man manchmal gar nicht so verrückt denken kann, wie es in der Realität dann kommt.
Es passiert ja nichts über Nacht. In der Beschreibung stand früher Schalter, dann Schalter( switch), danach Switch(Schalter) jetzt nur noch Switch. Ist das auch ein Gebiet der Homogenisierung?
Jetzt bitte aber nicht: Der spinnt doch, auf mein Alter anspielend. Noch geht’s bei mir. Oder sollte ich rufen: Wehret den Anfängen? Von wem ist das denn nun wieder?



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von passport • Zugriffe: 5023
Zitate - Verordnungen - Anmerkungen
Erstellt im Forum Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien von manudave
156 28.11.2013 22:06goto
von damals wars • Zugriffe: 17627

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