Was soll das?

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24.08.2017 22:07 (zuletzt bearbeitet: 24.08.2017 22:07)
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#631
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( gelöscht )

Vollkommen von der Realität entrückt, was die ganz normalen Leute für Probleme drücken erreicht solche Pseudopolitiker gar nicht mehr, die basteln sich ihr eigenes Weltbild und lassen mit ihrem kruden Gedankengut in Buchform noch die Welt beglücken.
Wer verlegt denn solchen Unsinn den echt niemand lesen will überhaupt?
Bestimmt nur parteinahe Verlage.


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24.08.2017 23:16
avatar  Ehli
#632
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Nun doch nicht? Die Outlaw-Stiftung hatte geplant, ab Herbst 2017 das bekannte Flüchtlingsboot "Al-hadj Djumaa" auf dem Neumarkt aufzustellen ([/b]TAG24 berichtete). Die Stadt Dresden hat dem nun eine Absage erteilt.[/b]
Wie die Sächsische Zeitung schreibt, steht der Dresdner Neumarkt aufgrund einer anderen Veranstaltung nicht zur Verfügung.[/b]
Stattdessen werde geprüft, ob das Boot, das im Sommer 2013 von der italienischen Küstenwache beschlagnahmt wurde, an einem Ausweichstandort aufgestellt werden konnte.
Zwar sei der Ort momentan unklar, der Zeitraum soll vom 19. bis 21. September feststehen.
Alternativ werden nun der Neustädter und Pieschener Hafen als Ausweichorte geprüft, um das Boot aufzustellen.
Das Boots-Denkmal soll von 70 Bronzefiguren - bestehend aus in Decken und Tüchern eingehüllten Männern, Frauen und Kindern - geschmückt werden. In deren Gesichtern soll sich das Schicksal von Flüchtlingen widerspiegeln.
Alles klar.[/b]

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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24.08.2017 23:19
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#633
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( gelöscht )

Hoffentlich bekommen die Künstler auch so kleine smartphone hin.....


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25.08.2017 09:16
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#634
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Irgend ein Dresdner Hafen paßt, da kann der Kahn gleich versenkt werden.
.


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31.05.2022 17:33 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2022 17:34)
avatar  Hebor
#635
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"...das Land sei bereit, über einen Ausgleich für die gestiegenen Kosten zu verhandeln.."

So, so, ist ja nett von denen!

Nun ich vermute, da geht's erst gar nicht mit dem Bauen los oder die halbfertigen Sachen werden zwangsläufig zu Ruinen.

Womit sollen denn die Baufirmen die Mehrkosten erdemmeln, die Mineralölwirtschaft darf es allerdings anders, da hängt sich der Staat sogar noch mit dran.

Hier im rot-rot-grünen Thüringen ist so einiges kaputt!

(Quelle der Anlage: Screenshot von heute und weiteres darauf ersichtlich)

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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31.05.2022 18:06
avatar  Dirk
#636
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Diese ganzen Zusagen über Hilfen sind doch entweder das Prinzip rechte Tasche linke Tasche oder noch viel schlimmer, so wie wir heute leben, werden unsere Nachfahren arbeiten müssen.
Diese Keilerei zwischen Kommunen, Land und Bund ist eine Lachnummer. Die verteilen am Ende nur Steuergelder oder bedrucktes Papier als Vorgriff auf die Arbeitsleistung künftiger Generationen. Langsam sollten die Politiker (ein ganz Teil scheint ja auch mal BWL studiert zu haben) erkennen, dass die Rechnung nicht mehr aufgeht. Jeder Privatmann oder Handwerker, der so blauäugig agiert, geht in die Insolvenz.
Das die Nummer mit dem jährlichen Wachstum der Wirtschaftsleistung das Problem nicht löst, sondern laufen neue Probleme schafft, müsste doch der Letzte langsam begreifen.


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31.05.2022 18:28
#637
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Zitat von Dirk im Beitrag #636
Langsam sollten die Politiker (ein ganz Teil scheint ja auch mal BWL studiert zu haben) erkennen, ...
An diesem Punkt beginnt schon das ganze Dilemma der Berufspolitiker ...

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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31.05.2022 18:55 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2022 19:08)
avatar  furry
#638
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Es ist doch ganz einfach.
Zur Wiederholung zwei Personen, die aber austauschbar wären.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)


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31.05.2022 20:58 (zuletzt bearbeitet: 31.05.2022 21:01)
avatar  Hebor
#639
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In meinem Screenshot der Nr. 635 lese ich weiter, ich zitiere im Auszug:

"...Bei den Kommunen gebe es hier aber noch große Hürden: unter anderem die Preisgleitklausel. Diese würde bedeuten, dass das Land und die Kommunen die unkalkulierbar steigenden Baustoff-Preise durch den Ukraine-Krieg tragen müssten…"

Eine Preisgleitklausel in unseren Verträgen oder haben nur Verträge mit solcher abgeschlossen, hatten wir ab einer gewissen Größe eines Vorhabens als Bauunternehmen schon immer, gab's doch in der DDR schon in immer kürzeren Abständen "planmäßige Industriepreisänderungen", beim Bau damals bezeichnet als sogenannte "Preisstände". Auch nach der Wiedervereinigung blieb solche Klausel in unseren Verträgen, ganz einfach der Voraussicht halber. Die Gründe dafür waren auch im vereinten Deutschland real und mannigfaltig, dies war für verantwortlich handelnde Unternehmen auch normal und üblich.

Und zu heutiger Zeit, wo das Kind "Baupreis" zum ersten Mal so richtig im Brunnen liegt, ist das Geschrei seltsamerweise groß, weniger wegen des Warum, eher bezüglich der Gleitklausel!

Übrigens, die Baumaterialpreissteigerungen letzter Zeit begannen mit der ernster werdenden weltweiten Corona-Geschichte, so ab Ende 2020 und dies setzte sich mit dem Ukraine-Krieg und hier speziell betreffs der Energiesituation und deren Behandlung durch unsere Oberen fort.

Wenn nun Thüringer Kommunen und das Land so tun, als stünden sie vor einer ganz, ganz neuen Situation so ist dies für mich nur Schauspielerei, gespieltes Unwissen. Jeder zukünftige private Bauwerber wusste seit Ende 2020 wie der Hase läuft und blieb informativ am Ball um gegebenfalls richtig zu reagieren.

Wer fragt denn eigentlich heutzutage den Bürger beim Erwerb von sonst was nach Gleitklauseln, dort gilt friss oder stirb oder höflicher ausgedrückt, kauf oder lass es sein!

Von ihren Zielen in den Koalitionsverträgen bezüglich der Schaffung von Unmengen von Sozialwohnungen können sich Landes- und Bundesregierung schon mal(wann wurden diese Ziele überhaupt mal erreicht?) verabschieden, die Bauwirtschaft kann die entstandenen Mehrkosten garantiert nicht aus Portokassen spendieren.

1. Kompanie, MSR 3, Soldat, Gefreiter


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15.06.2022 19:06
#640
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Friedensglocke auf dem Fichtelberg von Vandalen beschädigt

Der Angriff hat sich laut Schlesinger wohl bereits Mitte Mai ereignet. Die Glocke sei mit rund 20 zum Teil größeren Steinen von der benachbarten Baustelle beworfen worden. "Es handelt sich um sehr hartes Gestein, das einen Glockenkörper derart schädigen kann, dass er unbrauchbar wird", so der Schwarzenberger Türmer. Er und Jörg Eller als Geprüfte Glockensachverständige sowie Andreas Reinwarth von der Wartungsfirma haben die 1920 bei Buderus & Humpert in Wetzlar gegossene 1600 Kilogramm schwere Stahlglocke inzwischen einer Prüfung unterzogen. Demnach hinterließen die Einschläge der Steine optisch nur wenige Spuren, wenngleich die Glocke sichtbar beschädigt wurde. Klanglich jedoch gebe es starke Veränderungen. So habe die Glocke nun einen sehr unruhigen Klangverlauf, was besonders im Abklingen als "Wimmern" hörbar sei.
https://www.freiepresse.de/erzgebirge/an...artikel12239566

Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)


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15.06.2022 20:09
#641
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Zitat von buschgespenst im Beitrag #640
Friedensglocke auf dem Fichtelberg von Vandalen beschädigt

Hierfür, keinen Respekt vor fremdem Eigentum, gibt es viele Gründe. Dass diese Tugend vielen Jugendlichen und Kindern fremd ist, liegt an elterlichen Nachlässigkeiten, weniger an Schulen und Ausbildungsbetrieben. Wir kennen noch das Sprichwort: "„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“

Sturköpfe, die es gern darauf ankommen lassen, erfahren heutzutage keine schmerzvollen Konsequenzen mehr.
Verhängnisvoll für die weitere Entwicklung. Nach Erreichen des Erwachsenenalter setzt sich kuschelweich und milde der eingeschlagene, respektlose Weg fort. Dieser Personenkreis kann den "Gong" dann tatsächlich nicht mehr hören, auch Dank mangelnder Konsequenz staatlicher Strafverfolgung. Weil diese Achtung heute weitgehend verloren gegangen ist, müssen wir ständig in Angst vor Diebstahl und Einbrüchen leben.

Ein Jammer, dass nur totalitäre Staatsformen von der Jugend Besitz ergreifen um sie zu essenziell aber falsch zu leiten. Nachwachsende Generationen brauchen Leit-, keine Leid-Bilder. Fast wünschte man sich die Führung aus der Jugendkultur der DDR zurück oder doch lieber nicht und keine leuchtenden Vorbilder?

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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17.06.2022 13:59
avatar  94
#642
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94

Zitat von IM Kressin im Beitrag #641
Hierfür, keinen Respekt vor fremdem Eigentum, gibt es viele Gründe.

Da fällt mir ein Bibelspruch aus der Bergpredigt dazu ein ...

Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten?
Das tun sogar die Zöllner, die sonst bloß auf ihren Vorteil aus sind!

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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17.06.2022 15:01 (zuletzt bearbeitet: 17.06.2022 15:02)
#643
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Wo die Freiheit im Vordergrund steht, tut man sich schwer irgendwelche Leitlinien zu setzen.
Aber nur wenn die Freiheit in Relation zu anderen Werten gesetzt wird, widersteht sie der Gefahr missbraucht zu werden.

Das gilt auch und ganz besonders für die Jugend


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