Wer Nazi ist, bestimmen wir

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30.09.2016 14:08
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#46
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Zitat von Ebro im Beitrag #43
Oje, Ostpropaganda....!


was denn?


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30.09.2016 14:17
#47
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Zitat von Gert im Beitrag #46
Zitat von Ebro im Beitrag #43
Oje, Ostpropaganda....!


was denn?


Gert--die Filmreihe kann man Dir nicht an tun. Sonst fällste noch von deiner Gesinnung ab.
Naja Spass muss sein


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30.09.2016 17:19
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#48
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Ja, denn isser wieder traurig und zu Tränen gerührt.

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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30.09.2016 17:31 (zuletzt bearbeitet: 30.09.2016 17:42)
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#49
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Nach 10 Jahren Leuterung in Sibirien durfte mein Vater am sozialistischen Aufbau auch mitwirken, irgendwann muss doch auch mal verziehen werden zumal jede Hand gebraucht wurde, war ja ganz schön Schwund an Händen in der der jungen DDR.


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30.09.2016 18:06
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#50
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Zitat von Ebro im Beitrag #43
Oje, Ostpropaganda....!


Nun ja, wikipedia schreibt dazu unter anderem:

Das Rottenknechte-Drehbuch beruht auf realen Ereignissen, die zwar propagandistisch ausgeschlachtet wurden, deren Darstellung aber nach heutigem Kenntnisstand im Wesentlichen den Tatsachen entspricht. Allerdings werden die verschiedenen Einzelvorgänge miteinander dramaturgisch verbunden.

Zitiert aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rottenknec...8Fernsehfilm%29

Gruss

icke


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30.09.2016 20:07
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#51
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Zitat von Ebro im Beitrag #48
Ja, denn isser wieder traurig und zu Tränen gerührt.


aber doch nicht von solchem Pille Palle, mein Stasifreund


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01.10.2016 11:24
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#52
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Zitat von Rostocker im Beitrag #47
Zitat von Gert im Beitrag #46
Zitat von Ebro im Beitrag #43
Oje, Ostpropaganda....!


was denn?


Gert--die Filmreihe kann man Dir nicht an tun. Sonst fällste noch von deiner Gesinnung ab.
Naja Spass muss sein


also Jürgen, um es mal im SED Sprech zu sagen, ich habe einen festen Klassenstandpunkt. Keine Sorge


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01.10.2016 12:15
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#53
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Hallo,
zum historischen Hintergrund der Meuterei auf der M612.

Einerseits war es kein Kampfauftrag nach Kurland sondern geplant als Evakuierungsfahrt, durchaus ein Grund für Loyalität von soldaten.

Andernseits war am 5.Mai 1945 mit dem absehbaren Kriegsende es auch nach interner Marinelogik betreff allgmeiner Diziplin nicht nötig die Meuterer hinzurichten, eine marineweite Information alle Seeleute im Sinne der Generalprävention war in den wenigen Tagen nicht zu erwarten.

Urteil und Knast bis "irgendwann" höhren Ortes das Urteil bestätig wird hätte auch funktionell gereicht.

Meiner Meinung nach sowohl die Meurerer als auch das Kriegsgericht waren Verbrecher in dem Zusammhang.

Daß Meuterer erschossen werden, gar bei Gewalt gegen Vorgesetzte war im 2.Weltkrieg für alle Armeen Standardverfahren.


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01.10.2016 13:03
#54
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Wenn sich Leute von der Truppe entfernen, schwächt das nicht nur die Kampfkraft, sondern auch die Disziplin. Das wird wohl der Grund sein, warum die Standgerichte bis zum Schluss Todesurteile aussprachen, teilweise noch nach Kriegsende mit Genehmigung der Alliierten

Der Film basiert auf der wahren Geschichte zweier deutscher Matrosen, Bruno Dorfer und Rainer Beck, die am 13. Mai 1945 wegen Feigheit von kriegsgefangenen Deutschen exekutiert wurden, während sie sich in kanadischer Gefangenschaft befanden. Verantwortlich war der kanadische Offizier Captain Robert K. Swinton. Dieser opferte Bruno Dorfer und Rainer Beck, um ein gutes Verhältnis zu den gefangenen deutschen Offizieren aufrechtzuerhalten
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_im_Dreck_krepieren
Theo


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01.10.2016 14:20
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#55
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Hallo,
und eben die diziplinierte Abwicklung bewaffneter Kräfte zeigte sowohl die Wehrmacht nach dem 8.05.45 besonders im Nordbereich wo eben KEINE Munition oder Waffen unkrontolliert verschwanden, ein gefährliches Potential, siehe Irak, Libyen oder auch Albanien und Ex-Jugoslavien.

Ebenso die Demobilisierung der bewaffneten der SED, der Kampfgruppen oder der Staatsicherheit, wohl auch im Weltmaßstab vorbildlich.

Kleine Geschichte aus dem Dreiländereck Tschechien, Österreich und Deutschland, am 8.5.45 war in dem Bereich eine Armeeeinheit mit Panzergrupppe voll gefechtsfähig ausgerüstet.

Es kam zur Übergabe an US-Truppen die nach und nach die Munionsdepots, die Artillerie und Panzer übernahmen, die Stäbe mit ihren Dokumente und Schlüsselmaschinen, zum Ende Entwaffnung der Manschaftsdienstgrade und dannd er Offiziere. usw.

Letzendlich interesiserten sich die US-Truppen nur für was Schießgerät war und Geheimstempel trug.

Der Werkstattwagen des Panzerrschirrmeister wurde nicht vermißt, der tauchte aber Wochen später als Zivlifahrzeug auf für mobile Landmaschinenreperatur..., soll ein sehr nahrhaftes Gewerbe gewesen sein. Die Ausrüstung dürfte wohl für alle Probleme gereicht haben....


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01.10.2016 14:21
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#56
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #54
Wenn sich Leute von der Truppe entfernen, schwächt das nicht nur die Kampfkraft, sondern auch die Disziplin. Das wird wohl der Grund sein, warum die Standgerichte bis zum Schluss Todesurteile aussprachen, teilweise noch nach Kriegsende mit Genehmigung der Alliierten

Der Film basiert auf der wahren Geschichte zweier deutscher Matrosen, Bruno Dorfer und Rainer Beck, die am 13. Mai 1945 wegen Feigheit von kriegsgefangenen Deutschen exekutiert wurden, während sie sich in kanadischer Gefangenschaft befanden. Verantwortlich war der kanadische Offizier Captain Robert K. Swinton. Dieser opferte Bruno Dorfer und Rainer Beck, um ein gutes Verhältnis zu den gefangenen deutschen Offizieren aufrechtzuerhalten
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_im_Dreck_krepieren
Theo


Der hätte einen guten deutschen Ministerpräsidenten abgegeben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Filbinger


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01.10.2016 14:24 (zuletzt bearbeitet: 01.10.2016 14:25)
#57
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Zitat von Gert im Beitrag #52


also Jürgen, um es mal im SED Sprech zu sagen, ich habe einen festen Klassenstandpunkt. Keine Sorge


Gert, Du kannst Dich noch so sehr ins Zeug legen. Du wirst nie zu ihrer Klasse gehören.

Signatur gelöscht...


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01.10.2016 14:28
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#58
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Wer Nazi war, bestimmten die Alliierten:
https://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung
Zitat" Auch zur Entnazifizierung zählte die Verfolgung von Verbrechen, die während der nationalsozialistischen Herrschaft begangen wurden. Neben einer möglichen strafrechtlichen Verfolgung wurden die betreffenden Personen gemäß dem Gesetz Nr. 104 zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus vom 5. März 1946[2] in fünf Kategorien eingeteilt:

Hauptschuldige (Kriegsverbrecher)
Belastete (Aktivisten, Militaristen und Nutznießer)
Minderbelastete
Mitläufer
Entlastete.

Für Deutschland verabschiedete der Alliierte Kontrollrat in Berlin ab Januar 1946 eine Vielzahl an Entnazifizierungsdirektiven, mittels derer man bestimmte Personengruppen definierte und anschließend einer gerichtlichen Untersuchung zuführte."


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01.10.2016 16:28 (zuletzt bearbeitet: 01.10.2016 16:45)
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Zitat von Wahlhausener im Beitrag #57
Zitat von Gert im Beitrag #52


also Jürgen, um es mal im SED Sprech zu sagen, ich habe einen festen Klassenstandpunkt. Keine Sorge


Gert, Du kannst Dich noch so sehr ins Zeug legen. Du wirst nie zu ihrer Klasse gehören.



jetzt muss ich aber lachen. Zur SED Klasse zu gehören wäre das Letzte was ich mir auf der Welt wünsche. Ich meinte meinen Klassenstandpunkt, um das zu verdeutlichen habe ich die SED Sprache benutzt. Hast mich völlig falsch verstanden


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01.10.2016 23:10
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#60
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #36
Zitat von Merkur im Beitrag #17

Was willst Du beispielsweise dem 17jährigen Flakhelfer oder Hitlerjungen, die der NSDAP beitraten, vorwerfen?

Vor allem stellt sich mir immer die Frage, wie hätte man selbst unter den damaligen Umständen gehandelt ?

Ich finde es interessant, wenn es Menschen der nachfolgenden Generationen gibt, die für sich ausschließen können, dass sie bei den damals herrschenden Faktoren nicht auch begeistert mitmarschiert wären.

Es ist so wunderschön einfach, sich diese Frage am PC in der warmen Stube, mit vollem Bauch und dem Wissen von heute zu beantworten und mit dem Finger auf andere Leute zu zeigen.


Ich könnte es nicht besser ausdrücken.

Über diese Debatte hinaus gibt es ähnliche Diskussionsfäden,

einen zum Beispiel

Generalfeldmarschall Paulus und die DDR ,

darüber hinaus zahlreiche Lebensläufe, um nicht zu sagen Musterfälle in beiden deutschen Staaten, die
Kapazitäten des untergegangenen Reiches protegierten.

Wer in der DDR groß geworden ist, kennt die übernommenen Krieger des NS-Regimes, die in der Bundeswehr
an ihren beruflichen Werdegang anknüpften. Selbstredend und beiläufig, ohne eine große Geschichte daraus zu
machen, nutzte die DDR gleichermaßen den Sachverstand zum Aufbau des anderen deutschen Staates.

Ein Beispiel, die Karriere von Wilhelm Adam:

Nach dem 1.Weltkrieg als Leutnant aus der Armee entlassen, trat er 1923 in die NSDAP ein und wurde für seine
Beteiligung am Hitlerputsch mit dem „Blutorden“ (Erinnerungsmedaille an den 9. November 1923) ausgezeichnet.

1933 Eintritt in den Stahlhelmbund, der bekanntlich in Opposition zur Weimarer Republik stand. Nach Übernahme
des Stahlhelmbundes durch die SA als Oberscharführer im „Referat für weltanschauliche Schulung“.

1934 als Hauptmann reaktiviert, 1938 Major Kriegsschule Dresden.

1939 Adjutant, unter anderem bei der 6. Armee unter Friedrich Paulus.

1942 Oberst und Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes, eine Auszeichnung mit Höchstmaß im NS-Propagandaapparat.

1943 Gefangenschaft und „Zentrale Antifa-Schule“.

.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-

1948 Rückkehr nach Deutschland, Mitbegründer der NDPD in der sowjetische Besatzungszone, bis

1949 Referent der sächsischen Landesregierung, anschließend Minister für Finanzen und bis 1963 Abgeordneter der Volkskammer.

1952 Übernahme in die kasernierte Volkspolizei im Rang eines Obersten.

1953 – 1958 Kommandeur der „Hochschule für Offiziere der KVP“, ab 1956 NVA und Nachfolger von Generalmajor Walter Freytag.

Generalmajor Walter Freytag gehörte zu einer Offiziersfamilie, er führte den Dienstgrad Generalmajor bereits bei der Wehrmacht.

Sein Bruder Wolfgang Freytag war ebenfalls Generalmajor (der Luftwaffe).

1958, im Alter von 65 Jahren erfolgte, die Versetzung in den Ruhestand.

Während des Ruhestandes tätig in der „Arbeitsgemeinschaft ehemaliger Offiziere“

1977 Ernennung zum Generalmajor a.D. anlässlich des 28. Jahrestages der DDR, verstorben 1978 in Dresden.


Der frühe Eintritt des Offiziers in die NSDAP 1923 spricht für einen überzeugten Nationalsozialisten.

Ich taxiere das Geschichtswerk nüchtern ohne Sarkasmus.

In Anbetracht dieser Tatsache und der Lebensgeschichte Wilhelm Adams wird deutlich erkennbar, dass ein ehemaliger,
leitender Nationalsozialist in der DDR einen guten Verlauf nehmen konnte.

Zitat von Rostocker im Beitrag #32
Es war eine schreckliche Brut, die diese Verbrechen ausgeführt haben--da haste recht---aber es waren Deutsche, die das taten. Und es waren viele Verbrechen in Europa die Deutschland begann



Beileibe ist jedermann freigestellt in seiner Einschätzung.

Außer Zweifel steht für mich, dass Wilhelm Adam kein Guerillero des Antifaschismus war.


Zitat von Lebensläufer im Beitrag Generalfeldmarschall Paulus und die DDR


Auszüge aus Feldpostbriefen von Heinz Becker, geboren am 5. Mai 1910 in Essen -Borbeck, Angehöriger der Luftnachrichten-Betriebskompanie der Nahaufklärungsgruppe 16 an seine Ehefrau. Seit dem 20. Januar 1943 ist der Familienvater, er hat drei Kinder, vermisst in Stalingrad

23. April 1942:

Deine Befürchtungen betreffend Meckerei lassen mich kalt, denn wenn man alle die Personen einsperren wollte die schimpfen, und zwar in den drastischen Tönen, dann bliebe kein Soldat mehr hier, sondern alle würden eingesperrt.


Also keine Angst, und wenn der Krieg mal vorüber ist, dann räumen wir sowieso mit den Herren auf, die jetzt Zuhause sitzen und deren einzige Aufgabe darin besteht, den Angehörigen daheim wegen alles Sachen zu drohen und sie im Auge zu behalten.

21. Juli 1942: Man jagte sogar die Hühner in die Ställe und schlachtete sie ab und das keineswegs für die Truppe, nein, die einzelnen Leute für sich….Wenn ich Russe wäre und man verführe so mit mir, ich wäre auch Partisan oder - auf Deutsch – Freiheitskämpfer.

1. August 1942:
Da soll Adolf seine Bonzen aus der Heimat hierhin schicken, uns ablösen, denn wir haben die Nase gestrichen voll.

9. August 1942:
Adolf hat sich einen Krieg vom Zaun gebrochen, der uns viel zu schaffen macht.

13. August 1942:
Man schimpft jeden Tag mehr über den Krieg und die Regierung, die diesen systematisch vorbereitet und uns endlich hineingetrieben hat…
Der Feind hat starke Kräfte zusammengezogen und kämpft zäh. Stalingrad hat starke Befestigungen.

16. August 1942. Im vorigen Jahr hieß es, die letzten voll kampfkräftigen Truppen sind in den Kesseln von Brjansk und Wjasma eingeschlossen (gemeint sind sowjetische Truppen, so der Einsteller) Ich möchte nur wissen, was das für Truppen sind, die sich hier so zäh verteidigen und uns nicht weiter voran lassen. Wir haben hier in Stalingrad sicher noch 14 Tage Arbeit, und dabei stehen wir schon 14 Tage davor.

30. August 1942: Wir haben einen großen Fehler gemacht, indem man – besonders die SS – im vergangenen Jahr keine Gefangenen gemacht hat. So sagt sich der Russe, vor mir ist der Tod, und kämpft verzweifelt bis zum Letzten.

18. Oktober 1942: Ich hatte heute mit dem Fall der Stadt gerechnet.

Quelle, aus dem Buch „Namen für Rossoschka“, Schicksale aus Stalingrad

Lebensläufer

Einen guten Tag allen ins Forum


Außer Zweifel steht auch, dass die vielen deutschen Soldaten als Angehörige der Wehrmacht, von wenigen Ausnahmen abgesehen, zwangsweise rekrutiert wurden und nicht freiwillig zur Landeroberung in den Osten gezogen sind.

Am absoluten Tiefpunkt angekommen, wurde ihnen keine 180 Grad Drehung angeboten. Sie zahlten frei von eigener Schuld die Zeche. Für die „Antifa-Schule“ gehörten sie zur breiten Masse und waren der Mühe nicht wert.

Sie hielten den Kopf hin für Gesinnungsakrobaten.


Es grüßt Euch

Kressin






Wenn Wilhelm Adam ab 1933 Mitglied im Stahlhelmbund (Wehrverband der reaktionären Parteien) war, so muß er aus der NSDAP ausgetreten sein und sich der Deutschmationalen Partei angenähert haben. Bitte noch mal nachrecherieren, wer vor 1933 wieder ausgetreten ist, hat sich offensichtlich abgewandt. Viele Wehrmachtsoffiziere standen der Monarchie näher, als den Nazis.


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