Ablauf Festnahme von Grenzverletzern

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19.09.2016 18:09von DirkUK
Frage
Ablauf Festnahme von Grenzverletzern

Hallo.
Mich würde interssieren wie damals Festnahmen von GV's abliefen.
Wie wars z.B. wenn ein einzelner GAK zwei oder mehrere GV's festnehmen mussten u.s.w?

19.09.2016 18:26von andyman
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Da gibt es diesen sehr interessanten und umfangreichen Thread dazu,viel Spaß beim lesen.Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel
Lgandyman

19.09.2016 23:40von vs1400
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Zitat von andyman im Beitrag #2
Da gibt es diesen sehr interessanten und umfangreichen Thread dazu,viel Spaß beim lesen.Bei Anruf erfolgt Magazinwechsel
Lgandyman


geh doch bitte mal ins detail, @andyman,
einfach ne link, zu ner derartig direkten frage setzen, bringt doch nix.

gruß vs

20.09.2016 01:52von andyman
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In den 410 Beiträgen werden viele Fragen zum Thema besprochen,wenn du mehr Details brauchst @vs1400 ,frag doch einfach die Kameraden die GV festgesetzt haben.
Lgandyman

20.09.2016 09:49von vs1400
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Zitat von DirkUK im Beitrag #1
Hallo.
Mich würde interssieren wie damals Festnahmen von GV's abliefen.
Wie wars z.B. wenn ein einzelner GAK zwei oder mehrere GV's festnehmen mussten u.s.w?


sobald es mehrere gv's gegeben hätte, DirkUK
und es zur festnahme kam, sollte verstärkung angefordert werden. traf diese dann ein, wäre erst dann eine personenkontrolle erfolgt.

gruß vs

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20.09.2016 19:38von zweedi04
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Hallo @DirkUK ,
das mit der Festnahme im Hinterland, besonders bei Dunkelheit, war für uns Gakl (1977 – 1983) wirklich ein Problem. Einzelpersonen waren nicht so schwierig. Dank einer guten Nahkampfausbildung war das auch allein zu schaffen. Bei mehreren Personen war es da schon schwieriger. Funktechnik hatten wir zu unserer Zeit noch nicht um Verstärkung anzufordern, Handfesseln und Kabelbinder gab es nicht, vernünftiges Klebeband auch nicht. Ich hatte zwar eine Rolle Isolierband dabei, aber da musste man schon ordentlich wickeln um eine feste Fixierung der Hände zu erreichen. Wenn die Personen sich nach Aufforderung nicht brav auf den Boden legten hatte man echt ein Problem. Anwendung der Schusswaffe (Pistole) war im Hinterland nur zur Selbstverteidigung möglich. Schusswaffeneinsatz war das letzte Mittel zur Verhinderung einer Flucht und dieses trifft fürs Hinterland aber nicht zu - da unverhältnismäßig. Zur Not hätte man bei einer Flucht einen Warnschuss in die Luft abgeben können, sollte das keinen Eindruck hinterlassen, Pech gehabt, zum Meldenetz oder zur Kompanie fahren und Meldung machen.
Nachts bin ich allerdings, wenn möglich, oft mit meinem Diensthund (Schäferhund mit Schutzhundausbildung) Streife gelaufen oder mit dem Fahrrad gefahren. Da brauchte ich mir keinen Kopf machen. Die Anwesenheit des Hundes hat schon Respekt verschafft. Ehrlich, ich hätte meinen Hund ohne Beißarm nicht gern am Arm gehabt. Er hat zugebissen wie ein Schraubstock.
Zum Glück bin ich aber nicht in so eine Situation gekommen. Verletzer der Grenzordnung waren friedlich und sind unseren Weisungen immer nachgekommen.

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20.09.2016 23:32von vs1400
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Zitat von zweedi04 im Beitrag #6
Hallo @DirkUK ,
das mit der Festnahme im Hinterland, besonders bei Dunkelheit, war für uns Gakl (1977 – 1983) wirklich ein Problem. Einzelpersonen waren nicht so schwierig. Dank einer guten Nahkampfausbildung war das auch allein zu schaffen. Bei mehreren Personen war es da schon schwieriger. Funktechnik hatten wir zu unserer Zeit noch nicht um Verstärkung anzufordern, Handfesseln und Kabelbinder gab es nicht, vernünftiges Klebeband auch nicht. Ich hatte zwar eine Rolle Isolierband dabei, aber da musste man schon ordentlich wickeln um eine feste Fixierung der Hände zu erreichen. Wenn die Personen sich nach Aufforderung nicht brav auf den Boden legten hatte man echt ein Problem. Anwendung der Schusswaffe (Pistole) war im Hinterland nur zur Selbstverteidigung möglich. Schusswaffeneinsatz war das letzte Mittel zur Verhinderung einer Flucht und dieses trifft fürs Hinterland aber nicht zu - da unverhältnismäßig. Zur Not hätte man bei einer Flucht einen Warnschuss in die Luft abgeben können, sollte das keinen Eindruck hinterlassen, Pech gehabt, zum Meldenetz oder zur Kompanie fahren und Meldung machen.
Nachts bin ich allerdings, wenn möglich, oft mit meinem Diensthund (Schäferhund mit Schutzhundausbildung) Streife gelaufen oder mit dem Fahrrad gefahren. Da brauchte ich mir keinen Kopf machen. Die Anwesenheit des Hundes hat schon Respekt verschafft. Ehrlich, ich hätte meinen Hund ohne Beißarm nicht gern am Arm gehabt. Er hat zugebissen wie ein Schraubstock.
Zum Glück bin ich aber nicht in so eine Situation gekommen. Verletzer der Grenzordnung waren friedlich und sind unseren Weisungen immer nachgekommen.



danke für deinen beitrag, zweedi04,
doch und dass möchte ich hier auch erwähnt haben,
so gab es nicht nur ausgebildete gak'se die im hinterland im einsatz waren.
es wurde oft auch auf dhf/uaz zurück gegriffen, ganz selten sogar auf dhf/ gwd und die hatten keine explizite nahkampfausbildung.

nen gak ohne diensthund war wohl eher die schlechteste option,
oder?

gruß vs

21.09.2016 09:42von DirkUK
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Ich glaub hier im Forum gelesen zu haben das ein Gak zusammen mit dem festgenommenen Gv. per Zug zum nächsten Traporvier gefahren ist.

Wie wars wenn der Gak mit dem Motorad unterwegs war? Hat er's abgestellt und dann gings weiter zufuss zusammen mit dem Gv?

21.09.2016 11:25von ( gelöscht )
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Bei uns hat ein Motorrad-Gakel im Grenzdorf nachts ein Pärchen aufgegriffen, der ist dann mit den zweien zur nächsten Meldemöglichkeit gelaufen, meine Wenigkeit hat dann als Objektwachenbereitschaft einen LO genommen und mit noch einem anderen von der Wache zusammen die 3 aufgelesen und in die Kompanie gebracht, die Anweisung mit dem LO kam per Telefon vom KC an den UvD weil nachts keine Offiziere im Objekt waren.
Den Gakel hab ich dann wieder zu seinem Motorrad gefahren.
Alles ziemlich unspektakulär.

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( gelöscht )
21.09.2016 18:42von zweedi04
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Zitat von DirkUK im Beitrag #8

Wie wars wenn der Gak mit dem Motorad unterwegs war? Hat er's abgestellt und dann gings weiter zufuss zusammen mit dem Gv?



Genau so war es. Motorrad wurde entweder im Anschluss selber abgeholt, oder durch den Schlosser oder Schirrmeister.

Gruß zweedi04

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22.09.2016 19:10von zweedi04
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[quote=vs1400|p567293
nen gak ohne diensthund war wohl eher die schlechteste option,
oder?

gruß vs
[/quote]

@vs1400
Wir waren 4 Gakl in der Kompanie, davon 2 mit Hund und 2 ohne Hund. Einer der Kakl o.H. hatte richtig Angst vor Hunden und dem anderen war das mit dem Hund zuviel Arbeit. Gakl mit Hund brauchten zwar täglich nur 7 Stunden Dienst schieben um sich dann noch 1 Stunde um den Hund zu kümmern, aber damit war es in der Regel ja nicht getan. Ich war gern Hundeführer und bereue keinen Tag.

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22.09.2016 20:08von Blitz_Blank_Kalle
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Wenn du im Zug saßt und unsere liebe Grenze verletzt hast, haben sie dich einfach rausgeholt, und diskret abgeführt. Wenn du Schwein warst, hast du es nachts gemacht. Dann mußten die Genossen vom MfS ihren Arsch bewegen, um dich zu vernehmen. Hat dann meist 6-7 Stunden gedauert.

22.09.2016 22:34von Pitti53
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #12
Wenn du im Zug saßt und unsere liebe Grenze verletzt hast, haben sie dich einfach rausgeholt, und diskret abgeführt. Wenn du Schwein warst, hast du es nachts gemacht. Dann mußten die Genossen vom MfS ihren Arsch bewegen, um dich zu vernehmen. Hat dann meist 6-7 Stunden gedauert.


Und?

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22.09.2016 23:30von vs1400
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Zitat von zweedi04 im Beitrag #11
[quote=vs1400|p567293
nen gak ohne diensthund war wohl eher die schlechteste option,
oder?

gruß vs



@vs1400
Wir waren 4 Gakl in der Kompanie, davon 2 mit Hund und 2 ohne Hund. Einer der Kakl o.H. hatte richtig Angst vor Hunden und dem anderen war das mit dem Hund zuviel Arbeit. Gakl mit Hund brauchten zwar täglich nur 7 Stunden Dienst schieben um sich dann noch 1 Stunde um den Hund zu kümmern, aber damit war es in der Regel ja nicht getan. Ich war gern Hundeführer und bereue keinen Tag.[/quote]

ein guter dh, zweedi04,
war immer auch teil der eigensicherung und dass war ja eigentlich schon ne art lebensversicherung.
ganz allein im busch, dass war wohl schon etwas anderes, auch wenn sich selbst im heute niemand darüber wirklich nen kopf macht,
doch dies war wohl eher viel stress und adrenalin im blut.
daher erwähnte ich ja auch die uaz/dhf und möchte auf uaz/gak, ohne diensthund erweitern.

gruß vs und sorry für's ot.

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22.09.2016 23:51von S51
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Zitat von DirkUK im Beitrag #1
Hallo.
Mich würde interssieren wie damals Festnahmen von GV's abliefen.
Wie wars z.B. wenn ein einzelner GAK zwei oder mehrere GV's festnehmen mussten u.s.w?


Es gab Standartsituationen, die auch geübt wurden. Personen ansprechen, trennen, sich auf den Boden legen lassen und Unterstützung rufen. Nur war das im Hinterland so nur selten realisierbar. Kontrollierte Personen konnten auch einfache VGO (Verletzer Grenzordnung) sein. Am Ort der vorläufigen Festnahme gab es eher selten irgendeine Möglichkeit der Verbindungsaufnahme. Nicht eine meiner Festnahmen lief denn auch so ab, wie es geübt wurde.
Bei VGO wurden die Personen in aller Regel vorläufig festgenommen, belehrt und bis zu einer Stelle geführt, wo es GMN gab, Funkverbindung oder Telefon. Gesprochen wurde möglichst wenig aber die Situation auch möglichst entspannt gehalten. Also keine Durchsuchung, möglichst wenig Stress. Bis zum Eintreffen von Unterstützung oder Polizei hat man sie möglichst irgendwo hinsetzen lassen oder so hingestellt, das sie an einem vorbei mussten. Die Pistole verblieb unterladen in der Pistolentasche. So in über 200 Fällen bei über 500 Personen zwischen 1983 und 1985 im Raum Schierke. Eine Eskalation womöglich mit Waffeneinsatz wäre die schlimmstmögliche Variante gewesen. Vor allem unter der Maßgabe, das die Strafe für VGO in aller Regel ja nur bei 10 Mark lag. Es gab nur wenige Male Stress, bei denen ich die Waffe durchladen musste, weil vorläufig Festgenommene darauf bestanden (wollten sonst nicht mitkommen, so blöd das klingt). Das hat dann immer gereicht.
Gefesselt wurde in keinem Fall. Wäre gar nicht gegangen, wir hatten auf der Kompanie nur ein Paar Handschellen und als GAK keinerlei Mittel dafür bei.
Festnahmen von GV hatte ich zwei allein mit je zwei Personen, an einer Dritten auch mit zwei Personen war ich beteiligt.
Die erste ergab sich im späten Winter 1983 oberhalb eines Skihanges. Ich bekam mit, das da jemand mit einem Fernglas den Waldrand absuchte. Hatte die Beiden eher gesehen und marschierte dann quer durch den Wald seitlich zu ihnen hin. Ehe sie das mitbekamen, war ich da. Das Gefühl, das es hier keine VGO waren hatte ich sofort. Schwer zu sagen, warum. Nur so ein Gefühl. Denke heute aber, es beruhte auf Gegenseitigkeit. Ich bat sie höflich, mit mir zu kommen und lief so, das sie vor mir blieben. Es waren ein Mann und eine Frau. Bis zu einer GMN-Säule. Dort eröffnete ich ihnen erst die vorläufige Festnahme und fragte, ob sie Waffen dabei hätten. Sie zogen ein Handbeil und je ein Messer heraus und legten diese vor sich ab. Dabei fiel ihnen auch eine Karte aus der Tasche. Damit war die Sache klar. Was ich aber nicht mitbekommen hatte, mein Fehler, das beide in der Zeit auch flüssiges Chloroform geschluckt hatten. Ich habe die Beiden vor einer Schneeaufschüttung stehen lassen und Unterstützung gerufen. Die kam nach über einer Stunde und sammelte die Festgenommenen ein. In der Zeit, die wir dann noch in der Kompanie auf die Polizei warten mussten, ist die Frau zusammengebrochen. Konnte aber noch sagen, wieso und ich habe dann die Fläschchen auch im Schnee gefunden. Ob sie durchgekommen ist, weiß ich nicht... er soll es geschafft haben. Er war als Mediziner tätig, verheiratet, zwei Kinder. Von ihm stammte das Gift. Sie war seine Praktikantin aber nicht seine Frau. Als Zeugen Jehovas sahen sie in der DDR durch ihre Liebe keine Zukunft. Der Zufall will es, das ich bis in meine Jugend selbst bei dieser Sekte war. Ich weiß, dass sie recht hatten...
An der zweiten Festnahme war ich mehr durch Zufall beteiligt. Zwei Männer bauten sich an der Kompanie am Schlagbaum auf und erklärten dem Posten, das sie nun "abhauen" wollten. Kurz vor Ablösung, er nahm sie (privat geht nun mal vor Katastrophe) nicht ernst und ließ sie stehen. So ... konnte ja keiner sein und an einer deutlich als solche erkennbaren Grenzkompanie solch eine Show abziehen. Aber sie meinten es ernst. Ich und zwei andere GAK hatten zu dem Zeitpunkt Dienstbeginn zur USM bzw. Hinterland (Kontrolle Unterschlupfmöglichkeiten) und bekamen das mit. Wir forderten die Beiden auf, auf das Kompaniegelände zu kommen und informierten den Diensthabenden. Jeder kam in einen anderen Raum unter Bewachung. Es gab Wiener und Kaffee und dann fragten wir, wie das gemeint war. Es handelte sich um zwei Männer mit schon monatelang laufenden Ausreiseanträgen, die ihre Ausreise so beschleunigen wollten. Denke, das haben sie auch geschafft. Die Festnahme wurde dem Posten am Schlagbaum "gutgeschrieben".
Eine weitere Festnahme hatte ich unweit des Schierker Bahnhofs im späten Herbst. Noch kein Schnee aber bei Dunkelheit und dichtem Nebel. Während einer USM bekam ich trotz Mopedgeräusch mit, dass da an der DRK-Hütte oberhalb des Bahnhofs Geräusche waren. P. konnten es nicht sein, die hatten längst Feierabend. Hab das Moped also etwas früher abgestellt, bin hin und bemerkte zwei Männer, die sich an den Fensterläden zu schaffen machten. Tat so, als hätte ich nichts gesehen und fragte nach Papieren. Die hatten sie nicht. Also bat ich sie zum Bahnhof und stellte sie so auf, das ihnen nur noch die Hauswände als Fluchtweg blieben. Dann erklärte ich ihnen die vorläufige Festnahme und belehrte sie. Auch dahingehend, das Gewalt nur angewendet würde, wenn sie zu flüchten versuchten oder ihrerseits zu Gewalt griffen. Diesmal lud ich durch. Nur so ein Gefühl aber ich höre nun mal auf "Bauchgefühle". Dort bestand allerdings das Problem, das vom Schierker Bahnhof keine Funkverbindung möglich war. GMN gab es dort auch nicht und auf einen Fußmarsch in dichtem Nebel hatte ich keine übermäßige Lust mit zwei Festgenommenen. Im nahebei gelegenen Eisenbahnerwohnheim war oben noch Licht. Ich wusste, dort gab es Telefon. Aber rumrufen wollte ich auch nicht und eine Klingel fand ich nicht. Also nahm ich mir Steine und warf sie gegen das Fenster. Könnte sein, meine Festgenommenen haben sogar mitgemacht. Das Licht ging kurz aus, ich griff also zu einem Schotterstein des deutlicheren Nachdruckes wegen. Aber kurz bevor es kristalline Opfer gab guckte einer aus dem Fenster und fragte nach dem Grund der Schmeißerei. Dem sagte ich, das die 20 am Bahnhof ist mit zwei Personen und Unterstützung braucht, er möge bitte in der Kompanie anrufen. Das hat er denn auch getan.
In der Kompanie sind sie aus allen Wolken gefallen. Mein Dienst war zwischen den Schichtwechseln irgendwie vergessen worden. Nach rund einer dreiviertel Stunde kamen zwei P3 und die Verstärkung war heran. Diesmal wurde durchsucht. Beide hatten angespitzte Schraubenzieher in den Innentaschen ihrer Jacken sowie weiteres Werkzeug in anderen Taschen. Sowie Gerichtsvorladungen wegen Unterhalt, Diebstahlsvorwürfen und dergleichen. Ob sie sich damit drüben einen Gefallen getan hätten, wer weiß.

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