Ablauf Festnahme von Grenzverletzern

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19.09.2016 18:09von DirkUK
Frage
Ablauf Festnahme von Grenzverletzern

Hallo.
Mich würde interssieren wie damals Festnahmen von GV's abliefen.
Wie wars z.B. wenn ein einzelner GAK zwei oder mehrere GV's festnehmen mussten u.s.w?

23.09.2016 07:36von sentry
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Zitat von S51 im Beitrag #15

Bei VGO wurden die Personen in aller Regel vorläufig festgenommen, belehrt und bis zu einer Stelle geführt, wo es GMN gab, Funkverbindung oder Telefon. ...
So in über 200 Fällen bei über 500 Personen zwischen 1983 und 1985 im Raum Schierke.


Vielen Dank für den interessanten Bericht aus der Praxis.
Zu dem Zitat folgende Fragen:
Hast Du selbst tatsächlich so viele VGO's erlebt oder bezieht sich die Zahl eher auf das Gesamtgebiet?
Was waren denn so die gängigen Verletzungen der Grenzordnung, die immer wieder vorkamen? Touristen, die sich ins Grenzgebiet verirrten oder was muss man sich darunter vorstellen?

23.09.2016 08:25von Blitz_Blank_Kalle
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #13

Und?


Nichts "Und". Er wollte doch wissen, wie der Ablauf einer Festnahme von Grenzverletzern war. Ich habe nur meine Version erzählt.

23.09.2016 20:47von S51
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Zitat von sentry im Beitrag #16
Zitat von S51 im Beitrag #15

Bei VGO wurden die Personen in aller Regel vorläufig festgenommen, belehrt und bis zu einer Stelle geführt, wo es GMN gab, Funkverbindung oder Telefon. ...
So in über 200 Fällen bei über 500 Personen zwischen 1983 und 1985 im Raum Schierke.


Vielen Dank für den interessanten Bericht aus der Praxis.
Zu dem Zitat folgende Fragen:
Hast Du selbst tatsächlich so viele VGO's erlebt oder bezieht sich die Zahl eher auf das Gesamtgebiet?
Was waren denn so die gängigen Verletzungen der Grenzordnung, die immer wieder vorkamen? Touristen, die sich ins Grenzgebiet verirrten oder was muss man sich darunter vorstellen?



Ich habe tatsächlich während meines Dienstes 1983-1985 so viele VGO vorläufig festgenommen. Konkret waren es 205 vorläufige Festnahmen mit etwas über 500 Personen. Fürchte, ich hatte seinerzeit einen gewissen "Ruf" im Ort. Zumindest in den Wohnheimen.
Dazu muss man aber sagen/schreiben, das wir als GAK im Hinterland tatsächlich nur das Recht der vorläufigen Festnahme hatten. In diese Zahlen fallen bei mir also Vorgänge, wo Urlauber lediglich ihren Passierschein vergessen hatten, Stempel im Ausweis abgelaufen waren, Ausweise vergessen wurden oder Personen bei Wanderungen ohne jedwede Fluchtabsicht zu tief in das Grenzgebiet oder den Schutzstreifen hineingewandert sind, etwa der Blaubeeren wegen. Schierke war mehr noch, viel mehr noch als heute ein Urlaubergebiet mit weit über 1000 Urlaubern ständig im Grenzgebiet. Das da jemand seine Papiere mal vergaß war keine Seltenheit. Wir als GAK haben im Hinterland zwar kontrolliert aber Identitätsüberprüfungen, wenn so ein Urlauber ohne Passierschein angetroffen wurde, hat die Volkspolizei durchgeführt. Das durften wir nicht. Es blieb also nur, solche Menschen als VGO (Verletzer Grenzordnung) vorläufig festzunehmen und entweder der Kompanie oder direkt der Volkspolizei zu übergeben. Es ist auch Tatsache, das so ein erstmaliges Antreffen ohne Passierschein (wenn man eigentlich einen hatte) dann nur 10 Mark kostete. Bei Wiederholung aber war der Urlaub beendet. Durch uns GAK wurden keinerlei Strafen verhängt, das war ausschließlich Recht der Polizei. Einzige Ausnahme waren Urlauber der NVA, die wurden direkt dem NVA-Heim zugeführt oder Urlauber des MfS, die wurden direkt dem MfS-Heim zugeführt. Das solche vorläufigen Festnahmen dann nicht abliefen wie im Lehrfilm sondern eher einer einfachen Kontrolle gleichkamen, versteht sich.

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S51
23.09.2016 23:11von vs1400
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #17


Nichts "Und". Er wollte doch wissen, wie der Ablauf einer Festnahme von Grenzverletzern war. Ich habe nur meine Version erzählt.



erwähnt wurden von dir zwei, Blitz_Blank_Kalle,
die 2. war wohl eher die, die du erlebt hattest,
oder?

gruß vs

24.09.2016 10:15von Blitz_Blank_Kalle
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Zitat von vs1400 im Beitrag #19


erwähnt wurden von dir zwei, Blitz_Blank_Kalle,
die 2. war wohl eher die, die du erlebt hattest,
oder?

gruß vs



Warum zwei? Ich will das jetzt auch nicht überbewerten und sinnlos drüber diskutieren. Mein erlebter Fluchtversuch war das mit dem Zug, das ist richtig. Zählt meiner Meinung nach auch als Grenzverletzung, sonst hätten sie mich ja gar nicht beachtet. Aber vergiss es . Ist Vergangenheit und war beschissen genug, politisch wie menschlich. Für mich persönlich ist das Thema abgeschlossen. Trotzdem kann man ja seine Erfahrung schildern, auch wenn sie nicht so spektakulär war, wie bei einem, der versucht hat übern Zaun zu klettern.

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25.09.2016 00:14von S51
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Ergänzung;
Im ersten Fall bin ich mit den vorläufig Festgenommen nach der Übernahme durch die Verstärkung im LO in die Kompanie gefahren. Hab einen, genauer eine von ihnen bis zur Übernahme durch den Arzt bewacht, vorher den Arzt gerufen und danach (was sie genommen hatten wußten wir ja schon) an der Festnahmestelle nach den Fläschchen gesucht. Die wurden auch recht schnell gefunden und dem Med-Punkt übergeben. Soweit ich weiß, waren die Festgenommenen zu dem Zeitpunkt bereits bewußtlos und befanden sich im Krankenhaus. Ich habe sie nicht mehr gesehen. Danach habe ich einen ersten Bericht geschrieben und damit war die Schicht beendet.
Im zweiten Fall gab es mit den vorläufig Festgenommenen keinerlei Probleme. Sie wurden in der Kompanie durchsucht, bekamen zu Essen und zu trinken während die Kompanie fast komplett in den Grenzalarm und den Abschnitt ging. Hätte ja sein können, es waren noch mehr Leute unterwegs. Nur ich, die anderen GAK und der eigentlich abgelöste Posten blieben als Bewachung zurück sowie die regulären Diensthabenden der Kompanie (stellvertr. KC, UvD und Küche). Es hat lange, ich glaube um zwei oder drei Stunden gedauert, bis die Kripo da war und die Personen abholte. Danach habe ich meinen Bericht geschrieben und habe meine angefangene Schicht mit Kontrolle der USM fortgesetzt.
Im dritten Fall habe ich meine Festgenommenen an je einen der P3 übergeben. Sie wurden dann in die Kompanie gebracht und dort lief es dann wie im zweiten Fall. Ich habe jedoch erst noch meine USM-Kontrollen beendet, gewartet, bis die Kripo die Spurensicherung an der DRK-Hütte begonnen hat und bin dann mit dem Moped zur Kompanie gefahren. Dort habe ich geprüft, wer die Bewachung hatte (zwei Fahrer vom Bataillon, denn die Masse der Leute war ja im Grenzalarm), habe die Leute übernommen und begonnen, meinen Bericht zu schreiben. Bewachen brauchte ich diesmal nur, wenn die Posten Essen bekamen. Die Kripo ließ sich auch hier Zeit. Kurz vor Auflösung des Grenzalarmes haben sie die Festgenommenen übernommen. Damit war meine Schicht beendet. In den Grenzalarm musste ich nicht mehr, die Leute kamen ja gerade zurück.
Bei VGO gab es keinen Grenzalarm. Diese Menschen wurden entweder gleich an die Volkspolizei übergeben oder von der Verstärkung (Kompaniefahrer mit Posten, meist Hundeführer) abgeholt und in der Kompanie an den ABV übergeben. Dann gab es einen Dreizeiler (wirklich nicht mehr, nur Ort, Zeit, Name und warum festgenommen, wann übergeben) im Buch des Diensthabenden der Kompanie und das war es. Berichte musste ich dann nur schreiben, wenn sich einer beschwerte. Es gab so mehrere Fälle. Einen Oberstleutnant der NVA, der sich beschwerte, das er sich nicht hinlegen musste. Zum Beispiel. Er hat seinen "Nachfolgern" damit einen Bärendienst erwiesen. Oder Leute, die behauptet haben, gar nicht im Grenzgebiet gewesen zu sein. Da ich mir immer alle Daten noch vor Ort notierte auch kein Problem. Jemanden, der sich beschwerte, das er bis zum Bahnhof laufen und sich doch tatsächlich bis Eintreffen des ABV auf die Bank setzen musste und solche Sachen. Oder weil sich jemand beschwerte, das ich ihn oder sie über ihre Rechte belehrt hatte. Doch war das eher die Ausnahme. Wurde vom KC dann meist mit einem kurzen Brüller und der ziemlich zutreffenden Bemerkungen "... ihre Klappe kriegen wir eh nicht zu..." quittiert. Wenn ich "meine VGO" direkt der VP übergab, war ich manchmal bei der Identitätsfeststellung im Urlauberheim dabei aber nur als Zuschauer oder habe meinen Kaffee im Kontrollpunkt getrunken, während sie ihre 10 Mark an die VP zahlten.

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S51
25.09.2016 00:52von vs1400
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #20


Warum zwei? Ich will das jetzt auch nicht überbewerten und sinnlos drüber diskutieren. Mein erlebter Fluchtversuch war das mit dem Zug, das ist richtig. Zählt meiner Meinung nach auch als Grenzverletzung, sonst hätten sie mich ja gar nicht beachtet. Aber vergiss es . Ist Vergangenheit und war beschissen genug, politisch wie menschlich. Für mich persönlich ist das Thema abgeschlossen. Trotzdem kann man ja seine Erfahrung schildern, auch wenn sie nicht so spektakulär war, wie bei einem, der versucht hat übern Zaun zu klettern.



du erwähntest hier ne tages und nachtversion.

woher stammen denn deine ansichten zur eventuell entspannteren tagesfestnahme,
nur ne vermutung?

gruß vs

25.09.2016 09:34von Blitz_Blank_Kalle
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Zitat von vs1400 im Beitrag #22

du erwähntest hier ne tages und nachtversion.

woher stammen denn deine ansichten zur eventuell entspannteren tagesfestnahme,
nur ne vermutung?

gruß vs




Ich bin nach dem "Vorfall" noch einmal in die CSSR eingereist. Da waren wir allerdings zu sechst und es war am Tag. Lief ohne Probleme ab. Als allein reisender männlicher Jugendlicher, warst du halt abends oder nachts irgendwie verdächtig. Das war auch nicht nur an der Grenze so. Ich wurde öfter mal "kontrolliert" auf irgendwelchen Bahnhöfen oder Plätzen. Vornehmlich in Berlin. Aber, wie gesagt, heute kann man drüber lächeln. Vielleicht sah ich auch zu verbrecherisch aus? Keine Ahnung.

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25.09.2016 09:42von DirkUK
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Zu Essen und zu Trinken gab es für die Festgenommenen bei den GT wohl fast immer.
User @KID z.B hat bei seinem ersten Übertritt am Checkpoint Charlie vom Posten zuerst einen Kaugummi bekommen . Spāter gabs nochmal Bockwurst aus der Kantine.
Oder wie diese zwei Burschen im Video die Stullen bekommen baben..

https://youtu.be/KjJeFKUApnQ

25.09.2016 10:30von Hanum83
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Zitat von DirkUK im Beitrag #24
Zu Essen und zu Trinken gab es für die Festgenommenen bei den GT wohl fast immer.
User @KID z.B hat bei seinem ersten Übertritt am Checkpoint Charlie vom Posten zuerst einen Kaugummi bekommen . Spāter gabs nochmal Bockwurst aus der Kantine.
Oder wie diese zwei Burschen im Video die Stullen bekommen baben..

https://youtu.be/KjJeFKUApnQ

Ich hab da eine andere Erfahrung gemacht, die basierte aber auf die Ansicht eines einzelnen Offiziers, verallgemeinern kann man da wohl nichts.

25.09.2016 13:36von Blitz_Blank_Kalle
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Zitat von DirkUK im Beitrag #24
Zu Essen und zu Trinken gab es für die Festgenommenen bei den GT wohl fast immer.
User @KID z.B hat bei seinem ersten Übertritt am Checkpoint Charlie vom Posten zuerst einen Kaugummi bekommen . Spāter gabs nochmal Bockwurst aus der Kantine.
Oder wie diese zwei Burschen im Video die Stullen bekommen baben..

https://youtu.be/KjJeFKUApnQ



Wenn man langsam gesprächig wurde, gab`s sogar was zu rauchen. Wenn ich mich recht erinnere, waren es die "Deutschen Juwel". Allerdings sollte man vielleicht auch mal Unwissenden mitteilen, dass die Grenztruppen/PKE nur eine Art Vorvernehmung durchführten.
"Die Richtige" haben nacher die Genossen von der Firma gemacht. Im Übrigen ging so eine Grenzverletzung, egal ob wie bei mir mit Zug, oder direkt Richtung Mauer/Zaun durch alle relevanten Ticker der Sicherheitsorgane.
Ein Verwandter von mir, der ne höhere Charge bei den GT hatte, wußte früher Bescheid, als meine eigene Mutter, bei der ich damals noch wohnte.
So, jetzt nerve ich euch auch nicht weiter mit meinem Fall. Vielleicht ist es aber für die nachfolgenden Generationen doch interessant.

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25.09.2016 22:54von vs1400
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Zitat von Blitz_Blank_Kalle im Beitrag #23


Ich bin nach dem "Vorfall" noch einmal in die CSSR eingereist. Da waren wir allerdings zu sechst und es war am Tag. Lief ohne Probleme ab. Als allein reisender männlicher Jugendlicher, warst du halt abends oder nachts irgendwie verdächtig. Das war auch nicht nur an der Grenze so. Ich wurde öfter mal "kontrolliert" auf irgendwelchen Bahnhöfen oder Plätzen. Vornehmlich in Berlin. Aber, wie gesagt, heute kann man drüber lächeln. Vielleicht sah ich auch zu verbrecherisch aus? Keine Ahnung.



wann fand denn dein "vorfall" statt, @Blitz_Blank_Kalle?

gruß vs

25.09.2016 23:08von vs1400
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Zitat von DirkUK im Beitrag #24
Zu Essen und zu Trinken gab es für die Festgenommenen bei den GT wohl fast immer.
User @KID z.B hat bei seinem ersten Übertritt am Checkpoint Charlie vom Posten zuerst einen Kaugummi bekommen . Spāter gabs nochmal Bockwurst aus der Kantine.
Oder wie diese zwei Burschen im Video die Stullen bekommen baben..

https://youtu.be/KjJeFKUApnQ

Ich hab da eine andere Erfahrung gemacht, die basierte aber auf die Ansicht eines einzelnen Offiziers, verallgemeinern kann man da wohl nichts.


es kam wohl auch immer darauf an, Hanum,

wie gesprächig jemand war und wie lange schon eine lage bestand.
in der masse, bei festnahmen in gab, hat die ganze kompanie im dreck gelegen und dass zusätzlich zum "normalen grenzdienst, + eventuell noch vgs-kräfte des 3. oder von abk's, im hinterland ab gsz.

gruß vs

26.09.2016 08:09von Hanum83
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Zitat von vs1400 im Beitrag #28
Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Zitat von DirkUK im Beitrag #24
Zu Essen und zu Trinken gab es für die Festgenommenen bei den GT wohl fast immer.
User @KID z.B hat bei seinem ersten Übertritt am Checkpoint Charlie vom Posten zuerst einen Kaugummi bekommen . Spāter gabs nochmal Bockwurst aus der Kantine.
Oder wie diese zwei Burschen im Video die Stullen bekommen baben..

https://youtu.be/KjJeFKUApnQ

Ich hab da eine andere Erfahrung gemacht, die basierte aber auf die Ansicht eines einzelnen Offiziers, verallgemeinern kann man da wohl nichts.


es kam wohl auch immer darauf an, Hanum,

wie gesprächig jemand war und wie lange schon eine lage bestand.
in der masse, bei festnahmen in gab, hat die ganze kompanie im dreck gelegen und dass zusätzlich zum "normalen grenzdienst, + eventuell noch vgs-kräfte des 3. oder von abk's, im hinterland ab gsz.

gruß vs




Worauf es da so ankam und wie es in der Masse war, keine Ahnung, ich weiß auch nicht warum eine ganze Kompanie bei euch im Dreck liegen musste, bei uns waren bei Grenzalarm in der Regel 4 Postenpaare ausreichend, aber darum geht es ja gerade nicht.
Bei der gegenständlichen Bewachung von 2 GV bis Abtransport aus der GK bekam ich einen harschen Rüffel als ich selbstständig nach Bitte etwas Tee aus dem Thermokübel der am Bewachungsort stand reichen wollte und zufällig der Polit mich dabei erwischte.
Den genauen Wortlaut des Rüffels lass ich mal besser weg.
Also eine üppige Versorgung mit Speisen und Getränken fand, in dem konkreten Fall, auf der GK nicht statt, die bekamen reineweg gar nichts.
Ich hatte aber auch hinzugefügt das man dies wohl nicht verallgemeinern kann.

26.09.2016 11:05von Blitz_Blank_Kalle
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Zitat von vs1400 im Beitrag #27


wann fand denn dein "vorfall" statt, @Blitz_Blank_Kalle?

gruß vs





1987 !

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