Transitleichen in der DDR

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24.09.2017 10:25
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Zitat von Merkur im Beitrag #89
@Gert schrieb: " selbst die Verteidiger eine Bande von Heuchlern und Lügnern".
Aus Unkenntnis der Gesamtlage und der daraus folgenden unzulässigen Pauschalbewertung der Tätigkeit der RA in der DDR lässt Du Dich zu solchen geistigen Entgleisungen hinreißen. Ich kenne eine Reihe von Anwälten, die sich in der DDR ernsthaft und ehrlich um ihre Klienten kümmerten. Und zur Not legten sie sich auch mit den Staatsanwälten und der Presse an, wenn diese etwas verkündeten, was überhaupt noch nicht bewiesen war.


tut mir leid Merkur, von solch "mutigen" Anwälten habe ich nie gehört, vom Gegenteil aber jede Menge. 2 meiner Fluchtkameraden hatten schon einen Fluchtversuch hinter sich. Wir haben dann im Westen auch darüber gesprochen, was danach kam udn welchem Stress wir entkommen sind. Ich habe sie danach unter anderem gefragt, wie sich die Anwälte verhielten. Sie schilderten, mit was für Pfeifen sie zu tun hatten. Diese biederten sich stets servil und devot den Parteirichtern der SED an. Von Verteidigungsstrategie keine Spur. Das gleiche Gesülze hat ja Meister Gysi auf dem Tonband von sich gegeben. Hätten sie wirklich verteidigt, wären sie wohl die längste Zeit Anwalt gewesen. Dann wäre die Anweisung gekommen RA in die Produktion zur Bewährung


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24.09.2017 10:38
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#92
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Ja Gert, Du hast von solchen Anwälten nichts gehört. Das glaube ich Dir sogar. Wenn man nur hört was man hören will, stößt man natürlich nicht auf solche Dinge. Das ist auch noch nicht weiter schlimm. Aber ohne repräsentative Grundlage zu pauschalisieren halte ich für verwerflich.


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24.09.2017 10:50
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[quote="Merkur"|p635612]Ja Gert, Du hast von solchen Anwälten nichts gehört. Das glaube ich Dir sogar. Wenn man nur hört was man hören will, stößt

diese Einstellung habe ich nicht, aber die Verflossene gab nur wenig positives von sich so bleibt eigentlich nur immer das Üble über was man berichten kann.


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24.09.2017 10:54
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Gab es denn viele solcher Fälle?
Mit einer Leiche an Bord über so eine Grenze zu fahren ist schon bissel abenteuerlich möchte ich meinen.


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24.09.2017 11:02
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Mindestens drei solcher Fälle, die dokumentiert sind, gab es.


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27.09.2017 19:42
#96
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EXTRA für @IM Kressin

Deiner kleiner Zone nicht herunterstürzt, selbst die Scheibe ist für Dich noch ein paar Nummern zu groß...

Wenn mir ein Bundi dumm kam( nicht die Unwissenden, derer gab es viele ) mit dem Wort Zone überließ ich es den Reisenden zu entscheiden ob sie in die Warmwetter oder Kaltwettezone einreisen möchten. Was glaubst Du wie schnell der Reisende lernen konnte. . Sofort kam es wie aus der Pistole geschossen, das er in die DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK einreisen möchte. Für Bundis wie Dich mag ja die Erde eine Scheibe sein für uns ist sie immer rund gewesen.

wenn ich Beiträge von Leuten lese, welche die Weisheit nicht gerade mit dem Schöpflöffel gegessen haben!

Ich kann Dir versichern das die Beiträge die hier von den ehem. MA des MfS eingebracht werden den Tatsachen entsprechen. Die MA waren gut ausgebildet und geschult in ihren Fachbereichen. Wir haben aber was dagegen (denke spreche hier für alle ehem. DDR-Bürger) wenn uns Bundis erzählen wollen wie wir in der DDR gelebt und gearbeitet haben. Das wirkt auf uns überheblich, arrogant und kommt überhaupt nicht gut an.

Bleibe in der finzeligen Gedankenwelt Deiner Zone, verjubel die Rente vom Klassenfeind, und verkasper meinetwegen die Leute weiter mit den
Legenden der Heilsarmee vom Fähnlein Fieselschweif der Stasi
.

Ich kann Dir versichern das meine Gedankenwelt größer ist als Du sie dir jemals vorstellen kannst. Was meine Rente vom Klassenfeind angeht! Die habe ich mir in 45 Jahren erarbeitet und dafür Rentenbeiträge eingezahlt. Im Gegensatz zu Dir der NICHT einen Pfennig / Cent eingezahlt hat. Da Deine Pension auch von meinen abgezogenen Steuergeldern finanziert bist Du derjenige der Geld vom Klassenfeind bekommt

Was den Legenden der Heilsarmee angeht gebe ich Dir ein paar interessante Buchtipps. Die stammen alle aus der Feder von Remo Kroll, Frank-Rainer Schurich und Ingo Wirth.



dazu ein Beitrag aus einer Amazon Rezension:

Aufgaben, Struktur und Arbeitsweise der Morduntersuchungskommissionen der Kriminalpolizei und der Spezialkommissionen des Ministeriums für Staatssicherheit sowie deren Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft und mit Sachverständigen verschiedener Institutionen werden in diesem Buch ausführlich beschrieben. Dabei geht es auch um die Untersuchung von Katastrophen wie das Eisenbahnunglück in Langenweddingen und den Flugzeugabsturz bei Königs Wusterhausen. Als wichtiges Element kriminalpolizeilicher Tätigkeit wird die Öffentlichkeitsarbeit zur Aufklärung von Tötungsdelikten und Vermisstenfällen mit Fallbeispielen dargestellt. Den Schluss bildet ein untersuchungsmethodischer Teil, in dem wesentliche Ermittlungsmaßnahmen und kriminaltechnische Arbeitsweisen erläutert werden.

Im "Im Blättchen" Zweiwochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft schreibt der Co-Autor Frank-Rainer Schurich

weiterhin :
dass in der DDR engagierte, sehr gut ausgebildete Kriminalisten am Werke waren, die ihren Auftrag verstanden hatten: Die Verbrechen müssen aufgeklärt und die Täter ermittelt werden. Heute gibt es das Hochschulfach Kriminalistik nicht mehr, das 1994 komplett mangels Bedarf (?) „abgewickelt“ wurde. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Brandenburg, Björn Lakenmacher, lobte nun Ende Januar 2014 die aus der DDR übernommenen Kriminalisten in der brandenburgischen Polizei über den grünen Klee und bezeichnete sie als „vorzügliche Experten“. Das Bundesland zehre davon immer noch, so Lakenmacher weiter, doch gehe dieser Spezialistenkreis demnächst „in Serie in Pension“. Damit gehe das Fachwissen der Beamten verloren, die in der DDR an der Berliner Humboldt-Universität das Fach Kriminalistik studiert haben.



Warum gerade die Bücher u.a. von Remo Kroll.

weil er, aus Bild und Heimat, ... langjähriger Angehöriger der Berliner Polizei und sich der Historie der Kriminalpolizei und der Morduntersuchung in der DDR widmet. Er ist Mitherausgeber der Schriftenreihe Polizei. Studien zur Geschichte der Verbrechensbekämpfung, darüber hinaus hat er vielfach publiziert, u. a. Die Kriminalpolizei im Ostteil Berlins 1945–1990 (2012) sowie Morduntersuchung in der DDR (2014, zus. m. Ingo Wirth).

Damit dürfte er für Dich vermutlich unverdächtig sein



passport


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28.09.2017 09:55
#97
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Wieder dehydriert?

Schlübber getrocknet und der Sabber weggewischt?


Sturm im Wasserglas mit großem Getöse!

Der Rechtsstaat, ein immerwährendes Terra incognita, bleibt Dir exotisch und fremdartig, genauso wie Dein Fabulieren!

Schwer zu verarbeiten, kriegst es nicht in den Kopf, dass die Bürger von Deiner, Eurer Machtvollkommenheit und selbstherrlicher Manier,
wie hier anschaulich zelebriert, die Schnauze voll hatten?

Zitat von passport im Beitrag #96
Was meine Rente vom Klassenfeind angeht! Die habe ich mir in 45 Jahren erarbeitet und dafür Rentenbeiträge eingezahlt.
Im Gegensatz zu Dir der NICHT einen Pfennig / Cent eingezahlt hat. Da Deine Pension auch von meinen abgezogenen Steuergeldern finanziert
bist Du derjenige der Geld vom Klassenfeind bekommt
Getreu dem Wahlspruch: "Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont!"

Ausdrücklich Dank sagen möchte ich dennoch für Dein vorausschauendes Handeln, für gezahlte Beiträge zur Rentenversicherung, offenbar vor vielen Jahren,
weit vor dem Untergang des Arbeiter und Bauernparadieses
und als wenn das nicht schon genug wäre, schon im Vorhinein,
noch in Zeiten sozialistischer Zuckerbäckerei, für meine Pension, hierfür Geld in die Hand genommen und Dich verausgabt hast.

Dafür verbindlichsten Dank!

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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28.09.2017 10:29
avatar  Ebro
#98
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Also langsam werden Deine Beiträge noch niveauloser als sie ohnehin schon waren....!

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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28.09.2017 10:54 (zuletzt bearbeitet: 28.09.2017 17:18)
#99
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Danke @Ebro , sprichst mir aus der Seele. Das sind Personen die zu einer vernünftigen Diskussion auf Augenhöhe nicht in der Lage sind. Sie sind noch die Überbleibsel des typischen "Kalten Kriegers" aus alten vergangenen Zeiten verbunden mit der Arroganz, Selbstüberschätzung und Überheblichkeit eines Besser-Wessis. Die Typen die hier im "Osten" besonders beliebt sind

passport


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05.10.2017 09:51 (zuletzt bearbeitet: 05.10.2017 09:52)
#100
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Zitat von IM Kressin im Beitrag #72
Zitat von Alfred im Beitrag #69
Wie deffinierst Du denn den Begriff " Geheimpolizei" ?
Eine Geheimpolizei ist eine Organisation, die Ermittlungsverfahren, Verhaftungen eigenständig bewerkstelligt, Beschuldigte in eigene Untersuchungsgefängnisse überführt, Verhöre der Häftlinge ausschließlich durch eigene Vernehmer ausführt.

Im Gegensatz zu dieser Geheimpolizei dürfen Verfassungsschützer in einem Rechtsstaat keine Verhaftungen vornehmen. Dies ist Aufgabe der Polizei. Eine Geheimpolizei dient einer Partei mit unbeschränkten polizeilichen und geheimdienstlichen Befugnissen.
Sie dienen ausschließlich der Sicherung eines totalitären Staates.




Natürlich war es eine Geheimpolizei, die politische Geheimpolizei eines totalitären Regimes. @IM Kressin Ohne diese Geheimpolizei hätte die SED-Diktatur keinen Bestand gehabt. Die DDR war ein sowjetischer Satellitenstaat ohne demokratische Legitimation.

>>Zum Schutz des Staats und nicht der Bürger
DDR-Bürger nahmen sie wahr, wie "ein kratzendes Unterhemd", andere als "Angsterzeuger". Doch welche Funktionen erfüllte die Stasi genau?
Im Laufe der Jahre hat das Ministerium für Staatssicherheit immer mehr Funktionen übernommen. Den Kern bildete die Rolle als politische Geheimpolizei, also ein Geheimdienst mit exekutiven Befugnissen, der missliebige Personen verhaftete, von ihnen in Verhören Geständnisse zu erzwingen versuchte und nach den "Gummi-Paragrafen" des politischen Strafrechts vor Gericht stellte. Dazu betrieb es eigene Untersuchungsgefängnisse in Berlin-Hohenschönhausen und den 15 Bezirksstädten.<<
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-ge...9121/funktionen

In unserem demokratischen Rechtstaat werden heutzutage im Rahmen des Geschichtsunterrichts in den Sekundarstufen I und II Schulexkursionen in die Gedenkstätte Hohenschönhausen unternommen. Viele Schulkassen aus dem hessischen und bayerischen Raum nehmen im Rahmen einer Berlinreise das mit ins Programm.
Die Gedenkstätte bietet Seminare für Schulklassen an, absolut empfehlenswert. Herrn Knabe und seinen demokratischen Mitstreitern ist zu danken, dass sie sich dafür eingesetzt haben das dieser Ort der deutschen Geschichte mit dem hässlichen Gesicht des Systems der Staatssicherheit im grausamen Original erhalten blieb.
Es ist etwas besonderes, dass ehemalige Häftlinge und Opfer den Besucher durch die Anlage führen, hier kann man ungefiltert den Ungeist der DDR-Diktatur und des menschenverachtenden SED-Regimes erleben. Es ist erschreckend zu sehen, welche Mittel angewandt wurden, um systemkonformes Verhalten zu erzwingen.


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05.10.2017 10:32
#101
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Zitat von Grenzläufer im Beitrag #100
Es ist erschreckend zu sehen, welche Mittel angewandt wurden, um systemkonformes Verhalten zu erzwingen.
Um so schockierender ist die hier nach 27 Jahren deutscher Einheit vermittelte Unkenntnis, Unbelehrbarkeit, Ignoranz der Verfassungsgrundlagen/GG und Gewaltenteilung entgegen stehenden, gestützten Auffassung, der Verfassungsschutz würde wie die Staatssicherheit eigenständig Verhaftungen vornehmen.

Strukturen ehemaliger, eigener Machtvollkommenheit werden unterschiedslos übertragen. Verfassungsschützer haben nicht die Handhabe, Verhaftungen durchzuführen.

Gegen Beratungsresistenz ist kein Kraut gewachsen!

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"Als ich 17 war, war in meinem Traumberuf nichts mehr frei” – Was das war? – "Rentner!
Erst Rentnerlehrling dann Jungrentner und dann Rentnergeselle!”
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05.10.2017 11:02
#102
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gestützten Auffassung, der Verfassungsschutz würde wie die Staatssicherheit eigenständig Verhaftungen vornehmen.


Wo steht denn Dieses ?


Herrn Knabe und seinen demokratischen Mitstreitern ist zu danken

Dieser H.K. wird doch von den echten Historikern überhaupt nicht ernst genommen. Aber wer sich gerne ver.......en lässt muss damit leben

Den Kern bildete die Rolle als politische Geheimpolizei,

Welche HA soll den die Funktion der "Geheimpolizei" ausgeübt haben.


Bei meinen Rundgängen am 03.10. auf der Güst Mbn.A. habe ich an einigen Führungen teilgenommen. Da habe ich auch den "Ungeist" von Geschichtsfälschungen und Verdrehungen von Tatsachen miterleben dürfen. Alleine die Zudichtungen bei den Maßnahmen und Kontrollhandlungen von PKE und Zoll waren erschreckend. Nur soviel zum Wahrheitsgehlt der heutigen "Aufarbeiter".

Es gibt gernügend Videos über HSH und den Verhörtechniken auf der Seite von :

http://www.mfs-insider.de/

https://www.youtube.com/user/AktenFaktenArgumente/featured


passport


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05.10.2017 11:06
avatar  Ebro
#103
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Ob sich die beiden Fachleute hier einmal tiefgründig mit der Person Knabe beschäftigt haben??

ich werde nicht mehr diskutieren mit dummen Menschen, um meine Argumente zu erklären. Hat hier sowieso keinen Sinn. Ich werde lernen, diese Menschen zu meiden. Nichts ist wichtiger, als die persönliche Ausgeglichenheit im Alter


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05.10.2017 12:16
#104
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Habe für unsere beiden Experten eine Buchempfehlung :




passport


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05.10.2017 12:21
#105
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Zitat von passport im Beitrag #102
gestützten Auffassung, der Verfassungsschutz würde wie die Staatssicherheit eigenständig Verhaftungen vornehmen.

Wo steht denn Dieses ?

Deine eigenen Beiträge hast Du noch im Überblick?
Zitat von passport im Beitrag Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit
2) heutige Geheimdienste unterscheiden sich von dem MfS dadurch, dass sie erstens kein exekutive Gewalt haben, dass sie zweitens z.B im Fall BND im Inland überhaupt keine Aufgaben erfüllen also keine Personen bespitzeln, überwachen, verhaften, anklagen usw.
Deine Antwort
Zitat von passport im Beitrag Das MfS in der DDR-Öffentlichkeit
Bekannt gewordene Akten, insbesondere aus den ersten 3 Jahrzehnten des BND sagen da aber was anderes aus !!!
Somit die Frage: Aus welchen "bekannt gewordenen Akten" gehen eigenständige Verhaftungen von Verfassungsschutz oder BND hervor?

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