Transitleichen in der DDR

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01.08.2016 17:25 (zuletzt bearbeitet: 01.08.2016 17:27)
avatar  Alfred
#16
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #15
War er dann evtl. Tschekist?


Einfach mal aufs Geburtsdatum schauen.

Zu Herrn Schurich ist hier etwas zu finden.

http://kulturverein-glienicke.de/2014/02...chnamigen-buch/


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01.08.2016 18:53
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#17
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Zitat von icke46 im Beitrag #6
An Gert und Harzwanderer:

Ich wundere mich ja, dass ihr den Inhalt des Buches schon so genau kennt, wo es erst am 23.09. erscheint. Haben die Autoren euch mit der Lektorierung betraut? Oder bezieht ihr euer Wissen aus den neun Sätzen, die da bei Amazon stehen?

Gruss

icke



rot mark. ..und wer hat das behauptet? Ich halte mich bei der Bewertung lediglich an die Tatsache, dass so ein Weg der Leichenentsorgung überhaupt möglich war. Diese Information habe ich aus den 9 1/2 Sätzen herausgezogen. Dafür muss ich nicht das Buch gelesen haben, Herr Studienrat


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01.08.2016 19:13
avatar  Lutze
#18
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Die beiden Buchautoren schildern drei spektakuläre Mordfälle,
ist in den Medien darüber schon mal berichtet worden?
was mag daran spektakulär gewesen sein?die Opfer vielleicht?
die Ermittlungen dazu?ich lass mich überraschen
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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01.08.2016 20:12
#19
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Lest mal
Kriminalfälle in der DDR
2014
Transit ins Jenseits
2013
getötet in der DDR


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01.08.2016 20:36
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#20
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #8

Zitat
Ich wundere mich ja, dass ihr den Inhalt des Buches schon so genau kennt,

Es geht um den Sachverhalt, dass Leute Leichen ausgerechnet im DDR-Transit ablegen. Darüber darf man sich doch wundern? Den Rest phantasierst Du dir zusammen.


Über Bestattungskosten im Westen berichtete schon Wallraff in sein Buch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ganz_unten
Hoch aktuell!


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01.08.2016 20:36
avatar  Lutze
#21
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Die erste Tatort-Folge aus dem Jahre 1970 handelte auch von einer Leiche
an der Transitautobahn - Taxi nach Leipzig -
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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01.08.2016 22:33
#22
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Zitat von Lutze im Beitrag #21
Die erste Tatort-Folge aus dem Jahre 1970 handelte auch von einer Leiche
an der Transitautobahn - Taxi nach Leipzig -
Lutze

Dazu gibt es hier im Forum einen älteren Thread
Tatort - Taxi nach Leipzig


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01.08.2016 23:12 (zuletzt bearbeitet: 01.08.2016 23:13)
avatar  andyman
#23
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Ist ein interessantes Thema,die Verbringung von Mordopfern in die DDR unter dem Aspekt das eine Zuordnung zu Vermissten, durch den kalten Krieg zu damaliger Zeit erschwert war.Das Buch habe ich ja noch nicht gelesen,ich nehme an das es darum geht.
Etwas OT passt aber zum Thema:Die größte Giftmülldeponie Europa's in Schönberg hat Millionen Tonnen Müll aus dem Westen importiert,wer möchte behaupten,hier seien keine Mordopfer aus dem Westen dabeigewesen. Hier ein Link zur Deponie https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...NhU6wC_XY1LIZyw
Lgandyman

Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


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02.08.2016 01:21
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#24
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Hätten damals bereits wissenschaftliche Methoden zur regionalen Herkunft einer Leiche bestanden? Damit meine ich nicht die durch einen Täter leicht manipulierbaren Spuren (Bekleidung), sondern z.B. Isotophenanalysen (Spurenelemente im Trinkwasser, die sich im Körper einlagern).
Darüber hinaus hätte theoretisch auch ein DDR-Bürger, der einen Mord beheht, eine Leiche an der Transitstrecke ablegen können (sogar einen Westdeutschen, der zu Besuch in der DDR war). Somit bedeutet Parkplatzfund nicht gleich Transitleiche.


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02.08.2016 07:14
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#25
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Leichenentsorgung ist auch in der Gegenwart schon vorgekommen, ein Bestatter bei Leipzig hat etlichen ihm anvertrauten Verstorbenen ein schönes Naturgrab gegeben.
Die Einäscherungskosten zu sparen scheint sich wohl richtig zu rechnen.


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02.08.2016 07:33
#26
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Leichenentsorgung ist auch in der Gegenwart schon vorgekommen, ein Bestatter bei Leipzig hat etlichen ihm anvertrauten Verstorbenen ein schönes Naturgrab gegeben.
Die Einäscherungskosten zu sparen scheint sich wohl richtig zu rechnen.

OT. Wenn sie kein Zahngold haben, wird man sie nicht kremieren...
http://www.welt.de/finanzen/article13147...rematorium.html
Theo


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02.08.2016 07:50
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#27
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Zitat von andyman im Beitrag #23
Ist ein interessantes Thema,die Verbringung von Mordopfern in die DDR unter dem Aspekt das eine Zuordnung zu Vermissten, durch den kalten Krieg zu damaliger Zeit erschwert war.Das Buch habe ich ja noch nicht gelesen,ich nehme an das es darum geht.
Etwas OT passt aber zum Thema:Die größte Giftmülldeponie Europa's in Schönberg hat Millionen Tonnen Müll aus dem Westen importiert,wer möchte behaupten,hier seien keine Mordopfer aus dem Westen dabeigewesen. Hier ein Link zur Deponie https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...NhU6wC_XY1LIZyw
Lgandyman


Scheint sich bewährt zu haben: http://www.mz-web.de/panorama/ermittlung...tdeckt-24488692


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02.08.2016 08:02
avatar  Alfred
#28
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Zitat von Hanum83 im Beitrag #25
Leichenentsorgung ist auch in der Gegenwart schon vorgekommen, ein Bestatter bei Leipzig hat etlichen ihm anvertrauten Verstorbenen ein schönes Naturgrab gegeben.
Die Einäscherungskosten zu sparen scheint sich wohl richtig zu rechnen.



Kann man nicht mal beim Thema bleiben ?


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02.08.2016 08:52
avatar  Kalubke
#29
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Es sind zwei Tötungsdelikte mit Fundort Transitstrecke bekannt, am 06.12.1966 die 19-jährige Bundesbürgerin Maria Hagel und am 24.11.1979 ein unbekannter 40-55 jähriger Bundesbürger oder Westberliner.

Gruß Kalubke


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02.08.2016 09:35
avatar  Lutze
#30
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Zitat von Kalubke im Beitrag #29
Es sind zwei Tötungsdelikte mit Fundort Transitstrecke bekannt, am 06.12.1966 die 19-jährige Bundesbürgerin Maria Hagel und am 24.11.1979 ein unbekannter 40-55 jähriger Bundesbürger oder Westberliner.

Gruß Kalubke


1966 konnte man sicherlich noch nicht von Transitleichen sprechen,
das Transitabkommen wurde erst Ende 1971 mit der Bundesrepublik
unterzeichnet
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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