Kann das sein ???

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13.07.2016 19:52
#91
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@Gert

es geht um den Text zu diesen Schlagstock. Der ist irreführend und sh. Beiträge absolut falsch. Im übrigen trugen die bundesdeutschen Zöllner am Koppel neben ihrer Dienstwaffe einen Teleskopschlagstock im Dienst. Die Schlagstöcke der PKE lagerten im Panzerschrank. Das ist der kleine aber feine Unterschied.


passport


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13.07.2016 19:54
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#92
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Mich ärgert immer bei verschiedenen Beiträgen, wenn dem MfS oder der ehemaligen DDR vorgeworfen wird, die Bevölkerung nur belogen und betrogen. Da wurde das Postgeheimnis verletzt, die Unverletzlichkeit der Wohnung nicht gewahrt u.s.w..
Ich möchte nur auf einige Dinge hinweisen, von der die Öffentlichkeit angeblich in der BRD nicht weis. Die USA hat nach 1945 3 Kriege mit einer Lüge begonnen. Korea, Vietnam, Irak. Die BRD beteiligte sich aktiv am Krieg gegen Jugoslawien. Angeblich nur mit Aufklärungsflügen für die Zielfestlegung.
Aber jeder normal ausgebildete Soldat weiß, Aufklärung steht an erster Stelle bei modernen Kampfhandlungen.
Zum inneren Zustand der BRD sollte man mal die G-10-Gesetzt von 1968 und den abgeschlossenen Geheimverträgen der BRD mit den USA,
Großbritannien und anderen westlichen Staaten lesen. Da steht auch was über das Postgeheimnis in der BRD drin. Nur mal als Lektüre für den Abend,
vor allem für Besserwisser.

Gruß nGrenzerhans


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13.07.2016 19:57
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#93
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Zumindest gab es diesen Schlagstock. Er war auch einmal 6 Stunden "am Mann". In der Ausstellung werden doch bestimmt auch AK47 gezeigt oder was Ihr bei der NVA sonst hattet. In einer westdeutschen Ausstellung gäbe es das G3 oder eine MPi und einen westdeutschen Schlagstock. An einem Schlagstock und der Frage, ob dieser am Mann oder im Schrank war, eine Überlegenheit oder Unterlegenheit eines der Systeme festmachen zu wollen, finde ich bemerkenswert.


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13.07.2016 20:11
#94
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Zitat von Ostalgiker im Beitrag #93
Zumindest gab es diesen Schlagstock. Er war auch einmal 6 Stunden "am Mann". In der Ausstellung werden doch bestimmt auch AK47 gezeigt oder was Ihr bei der NVA sonst hattet. In einer westdeutschen Ausstellung gäbe es das G3 oder eine MPi und einen westdeutschen Schlagstock. An einem Schlagstock und der Frage, ob dieser am Mann oder im Schrank war, eine Überlegenheit oder Unterlegenheit eines der Systeme festmachen zu wollen, finde ich bemerkenswert.



Habe ich darüber irgendetwas verlauten lassen ? Interessant sind immer diese hoheitlichen Deutungen und Vermutungen einiger User hier !


passport


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13.07.2016 20:25
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#95
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Zitat von Gert im Beitrag #88
Zitat von KARNAK im Beitrag #87
Zitat von Gert im Beitrag #80
War der Verfassungsschutz in BGS Uniformen unterwegs ?

Du meinst wirklich die entsprechenden Vereine der westlichen Seite waren da immer ehrlicher,für die wäre sowas vom Prinzip her niemals in Frage gekommen,war dort eine Frage der Ehre mit offenem Visier zu kämpfen?


ich denke einen solchen Mummenschantz hatten sie wirklich nicht nötig. Aber in der DDR gab es ja viele Sonderbarkeiten, die in anderen Staaten nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wurden.



Hm Gert, ich glaube nicht, dass Du Dir über die Arbeitsweise der bundesdeutschen Geheimdienste, übrigens genauso wenig wie ich - zumindest mit dem Abstand von über 25 Jahren - ein Urteil erlauben kannst, dass der tatsächlichen Realität nahekommt. Es liegt in der Natur der Sache, dass Geheimdienste mit Mitteln und Methoden arbeiten, die von aussen nur schwer oder gar nicht erkannt werden können. Für Dich wird es sicher unvorstellbar sein, dass der BND den Briefwechsel zwischen Dir, Deinen Eltern und Verwandten in den 70'er und 80'er Jahren mitgelesen hat. Hat er aber und Du hast es gar nicht gemerkt. Warum wohl nicht? Das ist nur ein Beispiel für den normalen Eingriff in Bürgerrechte durch GD - Ost wie West.
Du ahnst es sicher - es ist halt ein Geheimdienst und die arbeiten nun mal mit geheimen Methoden. Und von diesen Methoden hast Du halt keinerlei Ahnung, woher auch? Da blicken ja nicht mal die parlamentarischen Kontrolleure der bundesdeutschen GD durch.

Gehen wir doch aber mal auf den Ausgangspunkt dieses Themas zurück.
Es ging um die Frage, ob die im Grenzdienst eingesetzten Wehrpflichtigen, wie in der Gedenkstätte dargestellt, mit Schlagstöcken zur Bekämpfung von Republikflüchtigen ausgerüstet waren.
Diese Frage ist hier doch wohl durch viele Zeitzeugen, die übrigens nicht alle Freunde der DDR waren oder sind mit einem mehr als deutlichem NEIN beantwortet worden. Es wird in der "Gedenkstätte" aber trotzdem weiter behauptet. Geht man davon aus, dass die Betreiber dieser Gedenkstätte ausschließlich seriöse Absichten verfolgen könnte man erwarten, dass solche Fehler korrigiert werden. Werden oder wurden sie aber nicht.
2012 war ich mit einem user aus diesem Forum, der vor der Wende beim Westberliner Zoll in Berlin-Zehlendorf tätig war in einer Gedenkstätte an der Glienicker Brücke. Auch hier stellten wir viele Fehler in der sachlichen Darstellung fest, die wir vor Ort den MA'n auch schriftlich mitteilten. Einige Monate später war ich nochmals in dieser ...stätte. Geändert hatte sich nix...

Warum fällt mir da immer der ex- Aussen Kinkel mit seiner Aussage über die Diskreditierung der DDR ein?

Die Wahrheit ist eben nur begrenzt gewollt, sie muss eben auch brauchbar sein.

andy


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13.07.2016 20:30
avatar  Ebro
#96
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Zitat von Gert im Beitrag #88
Zitat von KARNAK im Beitrag #87
Zitat von Gert im Beitrag #80
War der Verfassungsschutz in BGS Uniformen unterwegs ?

Du meinst wirklich die entsprechenden Vereine der westlichen Seite waren da immer ehrlicher,für die wäre sowas vom Prinzip her niemals in Frage gekommen,war dort eine Frage der Ehre mit offenem Visier zu kämpfen?


ich denke einen solchen Mummenschantz hatten sie wirklich nicht nötig. Aber in der DDR gab es ja viele Sonderbarkeiten, die in anderen Staaten nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen wurden.


Au mann, heute übertriffste Dich aber wieder! In wieviel Ländern und in welchen hast Du denn geforscht, damit Du eine solche Aussage über das Kopfschütteln treffen kannst?? Du hast wie immer von diesen Dingen keine Ahnung.
Und ich weiß, warum ich heute mal wieder lachend den Kopf schüttel....!


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13.07.2016 20:47
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#97
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Zitat von passport im Beitrag #94
Zitat von Ostalgiker im Beitrag #93
Zumindest gab es diesen Schlagstock. Er war auch einmal 6 Stunden "am Mann". In der Ausstellung werden doch bestimmt auch AK47 gezeigt oder was Ihr bei der NVA sonst hattet. In einer westdeutschen Ausstellung gäbe es das G3 oder eine MPi und einen westdeutschen Schlagstock. An einem Schlagstock und der Frage, ob dieser am Mann oder im Schrank war, eine Überlegenheit oder Unterlegenheit eines der Systeme festmachen zu wollen, finde ich bemerkenswert.



Habe ich darüber irgendetwas verlauten lassen ? Interessant sind immer diese hoheitlichen Deutungen und Vermutungen einiger User hier !


passport


ich darf neutral zitieren:

Zitat von passport im Beitrag #91


Im übrigen trugen die bundesdeutschen Zöllner am Koppel neben ihrer Dienstwaffe einen Teleskopschlagstock im Dienst. Die Schlagstöcke der PKE lagerten im Panzerschrank. Das ist der kleine aber feine Unterschied.


passport


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13.07.2016 20:55
#98
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Zitat von Ostalgiker im Beitrag #97
Zitat von passport im Beitrag #94
Zitat von Ostalgiker im Beitrag #93
Zumindest gab es diesen Schlagstock. Er war auch einmal 6 Stunden "am Mann". In der Ausstellung werden doch bestimmt auch AK47 gezeigt oder was Ihr bei der NVA sonst hattet. In einer westdeutschen Ausstellung gäbe es das G3 oder eine MPi und einen westdeutschen Schlagstock. An einem Schlagstock und der Frage, ob dieser am Mann oder im Schrank war, eine Überlegenheit oder Unterlegenheit eines der Systeme festmachen zu wollen, finde ich bemerkenswert.



Habe ich darüber irgendetwas verlauten lassen ? Interessant sind immer diese hoheitlichen Deutungen und Vermutungen einiger User hier !


passport


ich darf zitieren:

Zitat von passport im Beitrag #91


Im übrigen trugen die bundesdeutschen Zöllner am Koppel neben ihrer Dienstwaffe einen Teleskopschlagstock im Dienst. Die Schlagstöcke der PKE lagerten im Panzerschrank. Das ist der kleine aber feine Unterschied.


passport




Zitieren kann jeder ! Aber Vermutungen sind nun mal keine sachlichen Beweise ! Es gibt hier im Forum einige Zöllner. Du kannst sie ja gerne befragen warum der Schlagstock am Mann getragen wurde !


passport


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13.07.2016 21:19
avatar  Mike59
#99
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Interessante Entwicklung im Tread, wie so oft.

Aber mal nebenbei gesagt: Es wäre besser gewesen, jeder AGT hätte einen Schlagstock und die dazugehörige Ausbildung gehabt. Die Schusswaffe ist und bleibt nun mal die Ultima Ratio.
Auf den Oktober 1989 bezogen ist das verteilen dieser Ausrüstung doch auch ein Zeichen das der Einsatz der Schusswaffe nicht gewünscht war.
Etwas OT, der neu bei der Polizei eigeführte EKA hat schon beim ziehen meist deeskalierende Wirkung.


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13.07.2016 21:56
#100
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Eigentlich eine kurze, knackige "Fachfrage"... aber was wieder daraus geworden ist...allererste Güte..

Zum Thema der falschen Erläuterungen im Museum:
Hoffentlich findet niemand der "Historiker" im ehemaligen Grenzgebiet noch ein altes Fuchseisen... dann Gute Nacht, Fuchs und Hase... damit ließen sich doch bestimmt auch GV stellen ...

Siggi


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13.07.2016 22:17
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#101
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Zitat von andy im Beitrag #95
[quote] Werden oder wurden sie aber nicht.
2012 war ich mit einem user aus diesem Forum, der vor der Wende beim Westberliner Zoll in Berlin-Zehlendorf tätig war in einer Gedenkstätte an der Glienicker Brücke. Auch hier stellten wir viele Fehler in der sachlichen Darstellung fest, die wir vor Ort den MA'n auch schriftlich mitteilten. Einige Monate später war ich nochmals in dieser ...stätte. Geändert hatte sich nix...

Warum fällt mir da immer der ex- Aussen Kinkel mit seiner Aussage über die Diskreditierung der DDR ein?

Die Wahrheit ist eben nur begrenzt gewollt, sie muss eben auch brauchbar sein.

andy

warst du heute dort und hast das überprüft ? Ich habe doch selbst als eh. AGT bestätigt, dass wir im Grenzdienst solche Schlagstöcke nicht hatten und dass das in dem Museum eine falsche Interpretation des Artefaktes ist. Vielleicht ist es inzwischen aufgrund der Intervention des Threaderstellers geändert, du schließt das so definitiv aus, daher frage ich mal, ob du heute dort warst und dadurch genaueres weisst ?


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13.07.2016 23:21
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#102
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( gelöscht )

Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #100
Eigentlich eine kurze, knackige "Fachfrage"... aber was wieder daraus geworden ist...allererste Güte..

Zum Thema der falschen Erläuterungen im Museum:
Hoffentlich findet niemand der "Historiker" im ehemaligen Grenzgebiet noch ein altes Fuchseisen... dann Gute Nacht, Fuchs und Hase... damit ließen sich doch bestimmt auch GV stellen ...

Siggi


sehr trollig !


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13.07.2016 23:22
avatar  vs1400
#103
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ach Gert,
kurz nach der wende besuchte ich mit freunden den brocken, mit übernachtung im bahnwagon und am nächsten tag auch nen besuch im brockenmuseum, welches sich damals noch in einer kuppel der ehemaligen nva befand.
dort stand der topographische nachbau aus dem dienstzimmer des kc der 7.gk des gr.20 und den besuchern wurden dort minenfelder bekannt gegeben, welche es dort nie gab.
zig jahre später, es wird noch immer das gleiche erzählt und einsprüche gab es schon mehrfach von zb. ehemaligen der 7.gk.
nun ja, ein user dieses forums, er ist auf point alpha aktiv, erklärte es mir sinngemäß so, dass geschichte eher allgemein vermittelt wird und man sich mit derartigen kleinigkeiten nicht beschäftigt.
geschichte pauschal also, dass ist der anspruch im heute.

gruß vs


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14.07.2016 08:03
avatar  sentry
#104
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Zitat von der alte Grenzgänger im Beitrag #100
Eigentlich eine kurze, knackige "Fachfrage"... aber was wieder daraus geworden ist...allererste Güte..


Gebe ich Dir recht. Es ist wirklich phänomenal, wie einige Kandidaten jeden beliebigen Thread gekippt kriegen.
Endlich mal wieder ein Beitrag, der zum Ursprungsthema dieses Forums passt: Gab's diesen Ausrüstungsgegenstand bei GT?
Alles läuft super. Viele, die eigene Erfahrungen haben, berichten. Es stellt sich raus: Gegeben hat's die Dinger durchaus, offensichtlich auch bei Einheiten, die an der Grenze zu tun hatten. Super, wieder was gelernt, einer der wesentlichen Gründe, warum ich überhaupt hier bin.
Bleibt nur noch die Diskussion über die Beschriftung des Ausstellungsstückes, die ganz offensichtlich sachlich nicht korrekt ist und in ihrer Art und Weise bezüglich des Einsatzes dieser Schlagstöcke ganz offensichtlich weit über das Ziel hinausschießt. Anscheinend gibt es niemanden (weder hier noch anderswo), der jemals an der Grenze den Einsatz in der beschriebenen Art und Weise erlebt hat.
Was genau ist denn nun verwerflich daran, das zu kritisieren?

@Gert
Da ich ja nun diesmal den "Hubertusknaben" gezogen habe, noch ein Wort von mir dazu:
Niemand hier außer Dir hat, glaube(!) ich, hat wegen solcher Kleinigkeiten Lügen oder Verschwörungstheorien ins Spiel gebracht. Sicher mit unterschiedlichsten Motivationen wurde lediglich das nicht korrekte und schon gar nicht objektive Umgehen mit unserer jüngeren Geschichte moniert.
Ich selbst stehe dieser Geschichte sehr kritisch gegenüber, ich bin auch nicht gerade besonders linientreu gewesen oder stolz, ein Grenzer gewesen zu sein. Dazu habe ich keine Veranlassung.
Trotzdem, oder gerade deswegen stößt aber auch mir dieser leicht "sensationsgeile", zum Teil schlecht recherchierte oder eben auch ganz offensichtlich bewusst überspitzte Umgang mit der DDR-Geschichte auf. In vielen selbst erlebten Fällen geht das Niveau kaum über BILD-Zeitung hinaus und wie ich schon schrieb, beeindruckte mich schon mehrfach, dass auch Zeitzeugen, die in diesem System mitwirken (ehemalige Flüchtlinge, Stasi-Häftlinge usw. pikiert und auch peinlich berührt einräumten, dass sie sich irgendwie missbraucht fühlen, obwohl die doch einfach nur die Welt teilhaben lassen wollen, an dem, was sie erlebt haben.
Meistens war das schlimm genug, auch die Anlagen, in denen das passiert ist, sind schlimm genug. Aber die professionellen "Aufarbeiter" verleihen dem Ganzen eben oft einen schalen Beigeschmack und, was viel schlimmer ist, hinterlassen eben oft auch den letzten, maßgebenden Eindruck bei interessierten Besuchern.
Hubertus Knabe habe ich ins Spiel gebracht, weil mir genau das in "seinem" Hohenschönhausen passiert ist. Ich war dort mit meiner gleichaltrigen "Westverwandtschaft". Ich selbst war dort vorher noch nie und wusste auch aus DDR-Zeiten nichts über diese Anlage. Wir waren also alle irgendwie auf dem gleichen Wissensstand und hatten das gleiche objektive Geschichtsintertesse, einer meiner Cousins hatte "drüben" sogar Geschichte studiert.
Als wir wieder draußen waren, nach einer langen Führung, die ich nicht weiter kommentieren möchte, standen wir alle mit großen Fragezeichen in den Augen da. Was war das jetzt? Der Informationsgewinn ging gegen null, die Agitation hätte sich hinter einer guten Staatsbürgerkundestunde nicht verstecken müssen und wir hatten praktisch nichts Wissenswertes erfahren. Im Grunde hatten wir also nur die Auswahl, das Ganze als "das war nichts" abzuhaken oder die Runde nochmal zu drehen, in der Hoffnung, dass es auch bessere Führer gibt, die auch etwas zu berichten haben.
Variante 1 hat gewonnen...Thema verfehlt, Herr Knabe.


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14.07.2016 08:25
#105
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Diesen Schlagstock, ausziehbar kenne ich nicht bei den Grenztruppen.

Das erste Mal hatte ich Kontakt zu so einem Gerät im September 1990
an der Grenzübergangsstelle Bad Muskau / Grenzschutzstelle Bad Muskau.
Vorher war mir dieser Schlagstock nicht bekannt, auch nicht als Ausbilder/Zugführer
im Grenzausbildungsregiment Halberstadt.

Das ergibt für mich die Schlussfolgerung:
1. bei den Grenztruppen der DDR nicht vorhanden,
2. bei den Passkontrolleinheiten (PKE) jedoch schon.


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