Kann das sein ???

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12.07.2016 14:21
avatar  Hanum83
#16
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Ich hab das so gelernt, Kolben ins Kreuz, was wollte ich denn da mit so einem Stöckchen


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12.07.2016 14:23
#17
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Zitat von hundemuchtel 88 0,5 im Beitrag #14
So´n Teil wurde mir bei den Grenztruppen nicht ausgehändigt, habe es nie beim Grenzdienst gesehen und in der Bataillonswaffenkammer befanden sich solche Teile ganz bestimmt nicht.
Kann nur ein Irrtum sein.

Kumpel von mir war bei der Bereitschaftspolizei in Neustrelitz, der war damit ausgerüstet.

gruß h.


Kann ich nur zustimmen-- mir selber sind diese Schlagstöcke während der Zeit bei den Grenztruppen völlig unbekannt. Sicherlich wird es diese bei der Bereitschaftspolizei gegeben haben.Und mit Sicherheit,sind Polizeikräfte auch heute mit Schlagstöcken ausgerüstet.Für was einen Grund auch immer,,es gibt sie immer noch und wie die aussehen ist doch egal. Sie werden schon ihren Daseinsberechtigung haben.


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12.07.2016 14:34
avatar  Pit 59
#18
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Nie gesehen,auch nicht damit geübt.


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12.07.2016 16:34
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#19
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Schlagstöcke als Ausrüstung für Grenzer? Zu meiner Zeit bei den Grenztruppen (Nov. '78 bis Apr. '80) habe ich so etwas weder gesehen, noch in der Hand gehabt.


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12.07.2016 16:42
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#20
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Der "Tele" wurde damals schon beim Forumtreffen mit Passport,Karnack usw. als fehlerhaft moniert,sprich als Nichtausrüstungsgegenstand von Grenzern deklariert.Wurde also nichts geändert seit damals!
Gibt es auch noch das Schild Leichenhalle?


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12.07.2016 16:50
avatar  KARNAK
#21
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Wenn einer wie ich auch darauf nicht antworten soll.Diese Schlagstöcke hatten wir im Bestand.Einen Einsatz der Selben habe ich aber nie erlebt.Da sie an der Güst Marienborn ausgestellt werden wird man sie wohl dort gefunden haben.Ansonsten,ich war ja nun schon dort bei einer Führung dabei,ich kann es nicht ändern,die Ausstellung und die Aussagen der Führenden strotzen nur so von Nicht Kenntnis der damaligen Umstände und Abläufe.Man hat mir aber dort erklärt,eine Mitwirkung an der Aufarbeitung durch Leute die dort mal gearbeitet haben ist nicht erwünscht ,man wird seine Gründe dafür haben und so ist die Aussagekraft dieser Gedenkstätte halt durch den Zeitgeist bestimmt.


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12.07.2016 16:56
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#22
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PKE,Zoll usw. sind doch aber etwas anders angestellt als Grenzer!
Ich stell mir gerade vor,wie eine Grenzstreife versuchte,einen GV aus 50 Metern Entfernung nen Tele zwischen die Beine zu werfen!Bildlicher Unsinn total kommt raus dabei!
Karnak,die Führende war wirklich etwas "Besonderes".
Schade wars für Passport,der das Treffen organisierte und extra noch ne vernünftige Führende erbeten hatte.Konnte ihn sehr gut verstehen,das er sich da geärgert hatGenauso wie Deine Reaktionen nachvollziehbar waren!


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12.07.2016 17:06
avatar  icke46
#23
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Also, wenn ich Karnak nun richtig verstanden habe, gab es die Dinger im Bereich der Abfertigung, sprich PKE und Zoll. Ergo ist schlicht die Beschilderung falsch - was natürlich auch nicht in Ordnung ist.

Ist aber mehr oder weniger dasselbe, wie wenn in Gesprächen (West) von Vopos die Rede ist und damit jeder gemeint war, der im Bereich der Grenze bzw. der GÜSTen etwas uniformähnliches trug. Allerdings kommt mir der Versuch, in die Ausstellungen und auch Gespräche ein bisschen Ordnung im Sinne von korrekter Bezeichnung zu bringen, langsam wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel vor.

Gruss

icke


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12.07.2016 17:09
avatar  KARNAK
#24
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Zitat von der Anderdenkende im Beitrag #22
PKE,Zoll usw. sind doch aber etwas anders angestellt als Grenzer!


Ich hatte den Eindruck,jemand will wissen wo diese Schlagstöcke vorhanden waren, er sollte es wissen, mehr nicht.
Was diese Führende angeht,sie war mir nicht prinzipiell unsympatisch, sie hatte halt nur etwas viel von einem Bedürfniss nach ideologischer Eiferei und Voreingenommenheit,ich mag so was nicht,von keiner Seite der alten Barrikade und ich genieße es regelrecht solchen Leuten etwas Paroli zu bieten.


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12.07.2016 17:16
avatar  KARNAK
#25
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Zitat von icke46 im Beitrag #23
Also, wenn ich Karnak nun richtig verstanden habe, gab es die Dinger im Bereich der Abfertigung, sprich PKE und Zoll. Ergo ist schlicht die Beschilderung falsch - was natürlich auch nicht in Ordnung ist.

Ist aber mehr oder weniger dasselbe, wie wenn in Gesprächen (West) von Vopos die Rede ist und damit jeder gemeint war, der im Bereich der Grenze bzw. der GÜSTen etwas uniformähnliches trug. Allerdings kommt mir der Versuch, in die Ausstellungen und auch Gespräche ein bisschen Ordnung im Sinne von korrekter Bezeichnung zu bringen, langsam wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel vor.

Gruss

icke


An den Beschilderungen dort ist so einiges falsch und man kann ganz schwer vermuten es steckt Vorsatz dahinter,ist nicht nur dort so,eben um einen Zeitgeist zu huldigen und eine Form von Geschichtsfälschung zu befeuern,NUR DAS ärgert mich und lässt mich dagegen aufbegehren wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Ansonsten,wenn ich ehrlich bin,geht mir die alte Kiste DDR ,Stasi und und und schon lange am A... vorbei.


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12.07.2016 17:53
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#26
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Zitat von bürger der ddr im Beitrag #8
So wird Geschichte gemacht, danke @Klauspeter für das Beispiel. Genau diese Art der Geschichtsaufarbeitung ist das Problem. Ob das dies Beispiel ist oder das Thema Hohenschönhausen immer wird bewußt verfälscht.
Eigentlich ist das gar nicht nötig, die DDR ist Vergangenheit und viele hier haben das Themna für sich überdacht. Ich habe ein "gespaltenes" Verhältnis zu der DDR. Auf der einen Seite ist es ein Stück meiner Vergangenheit, ein Stück Vergangenheit in dem auch ich belogen wurde, in dem auch ich mich falsch verhalten habe.
Doch diese Lügen dienen nur dazu die verlogene Gegenwart zu relativieren!


was ist daran falsch, was dort beschrieben wurde ? Jetzt geilt sich die halbe Kompanie an dem lächerlichen Schlagstock auf. Natürlich gab es sowas nicht bei den GT, jedenfalls habe ich ihn auch nicht gesehen. Solche Fehler passieren in allen Mussen dieser Welt. Deswegen wird doch nicht das gesamte Museum infrage gestellt, sondern es wird korrigiert und fertig. Zu den Links :
Die Abläufe der Demo in Leipzig sind ja wohl unstrittig so passiert. Worüber jetzt gestritten wird, sind die "Lorbeeren" für den friedlichen Verlauf. Der Stasi würde ich diese zuletzt umhängen, denn sie hätte bei einem entsprechenden Befehl ohne mit der Wimper zu zucken zugeschlagen. Egon Krenz hatte sich ein Jahr zuvor noch lobend über das Massaker des "Platzes zum himmlischen Frieden" ( was für ein Gegensatz?) geäußert ? Was soll man von einem solchen "Politiker " dann erwarten ? Mag sein , dass er in der Situation glücklicherweise "kalte Füße" bekommen hat und auf die friedliche Lösung hingearbeitet hat.
Ein bemerkenswerter Satz in dem Link Brief sagt aber alles über das Seelenleben derGenossen :
Und das alles wäre gar nicht möglich gewesen, wenn nicht der Zufall mitgewirkt, nämlich die Sowjetunion, warum auch immer, die DDR nicht schon damals „innerlich“ abgeschrieben hätte.
Schei... aber auch, es war nicht mehr der 17. Juni, die Sowjetarmee und Gorbi hatten schlichtweg keinen Bock mehr , unbewaffnete Zivilisten zusammenzuschiessen nur um ein paar Politbürogreisen ihr machtvolles Leben um ein paar Tage zu verlängern.
Ich werde bei diesem Zeitgeschehen komischerweise immer an den Film " der Untergang " erinnert. Die Bunkermentalität von Adolf Nazi muss in ähnlicher Form im Politbüro stattgefunden haben, als de r"Klassenfeind ", nämlich das Volk , vor der Tür stand.


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12.07.2016 17:58
avatar  Alfred
#27
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Gert,

wollen wir doch mal schauen, ob man diesen Fehler korrigiert. Und zweitens, es ist ja nicht der einzigste Fehler. Ich war vor einigen Jahren in Marienborn u.a . mit GO Baumgarten und GO Streletz. Die Dame die dort die Führung vornahm hat solchen Unfug erzählt, dass man nur staunen konnte. Auf einen entsprechende Frage, warum sie entsprechendes erzählt kam kurz die Antwort. "Dies wird mir so vorgegeben".

Alles klar ..


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12.07.2016 18:03
avatar  KARNAK
#28
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Zitat von Alfred im Beitrag #27
Gert,

wollen wir doch mal schauen, ob man diesen Fehler korrigiert. Und zweitens, es ist ja nicht der einzigste Fehler. Ich war vor einigen Jahren in Marienborn u.a . mit GO Baumgarten und GO Streletz. Die Dame die dort die Führung vornahm hat solchen Unfug erzählt, dass man nur staunen konnte. Auf einen entsprechende Frage, warum sie entsprechendes erzählt kam kurz die Antwort. "Dies wird mir so vorgegeben".

Alles klar ..

Also mir hat sie erzählt als Historikerin hat sie das alles den ausgewerteten Akten entnommen und die hat sie im Augenblick aber leider nicht dabei,ist kein Witz, wenn das keine Realsatire ist.


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12.07.2016 18:06
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#29
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Gert,wenn permanent Fehler gemacht werden in der Darstellung,da kannst aber schon nachvollziehen,das die sogenannte Hutschnur mal hochgeht.
Nur ein Beispiel vom damaligen Treffen:
Steht an ner Garage Leichenhalle.War aber nur ne Übergabegarage für Särge.Kommt nicht wirklich gut an nem Grenzübergang,wenn Reisende noch Särge begaffen. Desweiteren fehlte auch dort ne Klimaanlage.Gerade bei derzeitigen Temperaturen hätte es dann vor Ort bei längerem Verbleib des Sarges angefangen,übelst zu riechen.
Also passt das Wort Leichenhalle vom Grundsatz schon nicht.
Die Darstellung der SM70-Anlage war auch bissel fragwürdig für mich.Aber ok,ich will nicht kleinlicher als kleinlich sein.
Und Gert,verstehs bitte nicht als Kritik oder ähnliches.


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12.07.2016 18:09
avatar  KARNAK
#30
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Zitat von Gert im Beitrag #26
Jetzt geilt sich die halbe Kompanie an dem lächerlichen Schlagstock auf.


Also ich geile mich nur an unverkennbaren Vorsatz und erzählen wider bessern Wissens ,im Verbindung mit unstrittigen Tatsachen vermischt auf, um damit argumentativ totzuschlagen .


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