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#61

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 15:48
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Zitat von Alfred im Beitrag #59
Gab es.

Im ersten Halbjahr 1988 kehrten 343 Alters und Invalidenrenter nicht von genehmigten Reisen in nichtsozialistische Staaten und Westberlin zurück.


Das scheint ja im Vergleich zu der Gesamtzahl der reisenden Rentnern ein geringe Zahl zu sein. Wieveie Rentner waren den in dem Zeitraum insgesamt unterwegs? Mag sein, dass ich die Reisefreudigkeit der damaligen Rentner überschätze.

Moskwitschka

PS Meine eigentiche Frage hast Du aber nicht beantwortet


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


zuletzt bearbeitet 19.06.2016 15:48 | nach oben springen

#62

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 15:57
von eisenringtheo | 9.666 Beiträge | 1287 Punkte
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Zitat von Moskwitschka im Beitrag #61
Zitat von Alfred im Beitrag #59
Gab es.

Im ersten Halbjahr 1988 kehrten 343 Alters und Invalidenrenter nicht von genehmigten Reisen in nichtsozialistische Staaten und Westberlin zurück.


Das scheint ja im Vergleich zu der Gesamtzahl der reisenden Rentnern ein geringe Zahl zu sein. Wieveie Rentner waren den in dem Zeitraum insgesamt unterwegs? Mag sein, dass ich die Reisefreudigkeit der damaligen Rentner überschätze.
(...)

Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo



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#63

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 16:01
von Moskwitschka | 3.032 Beiträge | 827 Punkte
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Ja, aber was heißt massenhaft? Die Zahl würde mich jetzt schon mal interessieren Jezt wo wir schon so schön bei den Zahlen sind.

Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky


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#64

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 16:07
von damals wars | 13.419 Beiträge | 1986 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #62
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #61
Zitat von Alfred im Beitrag #59
Gab es.

Im ersten Halbjahr 1988 kehrten 343 Alters und Invalidenrenter nicht von genehmigten Reisen in nichtsozialistische Staaten und Westberlin zurück.


Das scheint ja im Vergleich zu der Gesamtzahl der reisenden Rentnern ein geringe Zahl zu sein. Wieveie Rentner waren den in dem Zeitraum insgesamt unterwegs? Mag sein, dass ich die Reisefreudigkeit der damaligen Rentner überschätze.
(...)

Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo

Eine Reise hat im Bezug auf die Lebenshaltungskosten aber wenig gebracht!
Die Rente hat durchaus für Miete, Strom und Wasser gereicht.
Dank der Subventionen auch für die Grundbedürfnisse.


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#65

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 16:13
von Alfred | 7.203 Beiträge | 780 Punkte
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Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, waren es Ende der 80 iger Jahre über 2 Millionen Rentner - Reisen. Eine genaue Statistik müsste ich suchen. Es war bei den Rentnern aber so, dass in der Statistik auch mehrfach Reisen zum Teil zählten.



Moskwitschka und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#66

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 16:20
von eisenringtheo | 9.666 Beiträge | 1287 Punkte
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Zitat von damals wars im Beitrag #64
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #62
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #61
Zitat von Alfred im Beitrag #59
Gab es.

Im ersten Halbjahr 1988 kehrten 343 Alters und Invalidenrenter nicht von genehmigten Reisen in nichtsozialistische Staaten und Westberlin zurück.


Das scheint ja im Vergleich zu der Gesamtzahl der reisenden Rentnern ein geringe Zahl zu sein. Wieveie Rentner waren den in dem Zeitraum insgesamt unterwegs? Mag sein, dass ich die Reisefreudigkeit der damaligen Rentner überschätze.
(...)

Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo

Eine Reise hat im Bezug auf die Lebenshaltungskosten aber wenig gebracht!
Die Rente hat durchaus für Miete, Strom und Wasser gereicht.
Dank der Subventionen auch für die Grundbedürfnisse.

Ich habe mich wohl etwas zu knapp ausgedrückt. "Rentner sind massenhaft gereist und auch wieder zurückgekommen: Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD." (Und das war wohl auch so!!).
Nach Westberlin reisten pro Monat weit über 100'000 Rentner. Westberlin war allerdings etwas speziell, es war mitten in der DDR gelegen. Von fast überall konnte man kostengünstig dorthin reisen. Verkehrsmittel waren in WB kostenlos. Was die Rentner dort ohne Westgeld so gemacht haben, weiss ich allerdings nicht, möglicherweise gab es aber Devisenschieberei (Schwarztausch geschmuggelter DDR Mark).
http://www.morgenpost.de/berlin/berliner...DR-Rentner.html
Theo



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#67

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 17:34
von StabsfeldKoenig | 3.014 Beiträge | 435 Punkte
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Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #35
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #29
Die meisten Ost-Rentner kamen aber zu Tagesbesuchen und gingen auch wieder zurück, nach meiner Erinnerung.

Das mag für Ost-Berliner zutreffen, welche nach West-Berlin fuhren, jedoch kaum für andere DDR-Rentner, die in die Bundesrepublik reisten.
Ein Tagesbesuch hätte sich da kaum gelohnt und wäre in den meisten Fällen, bei der Reisgeschwindigkeit der Reichsbahn, überhaupt nicht durchführbar gewesen.


Kam auf den Wohnort bzw. das Ziel des Besuchs an. Stichwort kleiner Grenzverkehr. Magdeburg - Hannover war z.B. als Tagesreise denkbar, Stralsund - München würde auch heute nicht machbar sein.



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#68

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 17:46
von StabsfeldKoenig | 3.014 Beiträge | 435 Punkte
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #66
Zitat von damals wars im Beitrag #64
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #62
Zitat von Moskwitschka im Beitrag #61
Zitat von Alfred im Beitrag #59
Gab es.

Im ersten Halbjahr 1988 kehrten 343 Alters und Invalidenrenter nicht von genehmigten Reisen in nichtsozialistische Staaten und Westberlin zurück.


Das scheint ja im Vergleich zu der Gesamtzahl der reisenden Rentnern ein geringe Zahl zu sein. Wieveie Rentner waren den in dem Zeitraum insgesamt unterwegs? Mag sein, dass ich die Reisefreudigkeit der damaligen Rentner überschätze.
(...)

Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo

Eine Reise hat im Bezug auf die Lebenshaltungskosten aber wenig gebracht!
Die Rente hat durchaus für Miete, Strom und Wasser gereicht.
Dank der Subventionen auch für die Grundbedürfnisse.

Ich habe mich wohl etwas zu knapp ausgedrückt. "Rentner sind massenhaft gereist und auch wieder zurückgekommen: Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD." (Und das war wohl auch so!!).
Nach Westberlin reisten pro Monat weit über 100'000 Rentner. Westberlin war allerdings etwas speziell, es war mitten in der DDR gelegen. Von fast überall konnte man kostengünstig dorthin reisen. Verkehrsmittel waren in WB kostenlos. Was die Rentner dort ohne Westgeld so gemacht haben, weiss ich allerdings nicht, möglicherweise gab es aber Devisenschieberei (Schwarztausch geschmuggelter DDR Mark).
http://www.morgenpost.de/berlin/berliner...DR-Rentner.html
Theo


Das "Begrüßungsgeld", was wir nur 1989 bekamen, gab es für die Rentner schon immer (1x pro Jahr). Deshalb lohnte sich die Tagesfahrt nach Westberlin oder im kleinen Grenzverkehr schon allein zum "Bankbesuch". Anschließend konnte im Intershop einkaufen. Möglichwerweise war aber auch der Eintritt in Museen usw. für DDR-Rentner frei (1989 und 1-6/1990 konnten DDR-Bürger in Westberlin gratis Zoo und Museen besuchen).



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#69

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 18:17
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Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo[/quote]


Hat vollauf gereicht! Mein Opa wurde 1953 bei der SDAG Wismut "verpflichtet".Noch 11 Jahre "durfte" er dort arbeiten.Für ein 46-jähriges Arbeitsleben(mit Unterbrechung durch Krieg) bekam er 1964 als Einstieg dies:


Schönen Abend,Gruß C.



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#70

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 18:44
von Hanum83 | 5.856 Beiträge | 2504 Punkte
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Zitat von Commander im Beitrag #69

Die sind massenhaft gereist. Angeblich soll die Rente in bezug auf die Lebenshaltungskosten in der DDR viel besser gewesen sein als in der BRD.
Theo



Hat vollauf gereicht! Mein Opa wurde 1953 bei der SDAG Wismut "verpflichtet".Noch 11 Jahre "durfte" er dort arbeiten.Für ein 46-jähriges Arbeitsleben(mit Unterbrechung durch Krieg) bekam er 1964 als Einstieg dies:


Schönen Abend,Gruß C.[/quote]

Dachte erst monatlich, dann aber durchschnittlicher Tagesverdienst 18 Okken und paar Zerkquetschte, hat bestimmt ne paradiesische Rente erhalten.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)


Commander und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#71

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 19:00
von eisenringtheo | 9.666 Beiträge | 1287 Punkte
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Was könnte das gewesen sein, eine BA-Rente? Da der Rentenbezüger nachher noch bei der Firma "Hecht" weitergearbeitet hat (als Elektromonteur), nehme ich, das ist keine Altersrente, sondern vielleicht so etwas wie eine Berufsarbeitsunfall - oder -krankheitsrente??



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#72

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 19:12
von lhsecurity | 177 Beiträge | 121 Punkte
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falsch von mir, gelöscht


Thinking is the hardest work there is, which is probably the reason why so few engage in it.
Henry Ford


zuletzt bearbeitet 19.06.2016 19:21 | nach oben springen

#73

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 19:15
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Zitat von eisenringtheo im Beitrag #71
Was könnte das gewesen sein, eine BA-Rente? Da der Rentenbezüger nachher noch bei der Firma "Hecht" weitergearbeitet hat (als Elektromonteur), nehme ich, das ist keine Altersrente, sondern vielleicht so etwas wie eine Berufsarbeitsunfall - oder -krankheitsrente??


Geht es um den Opa, welcher bei der Wismut gearbeitet hat, wenn ja, könnte es eine Bergarbeiterrente bzw. Bergmannsrente sein!

....


Mein Erzgebirge,
hoch über dunklen Schächten lauscht deiner Halden wilde Einsamkeit.
Still raunen sie von guten Himmelsmächten,
von Berggeschrei aus längst vergangener Zeit.
(Edwin Bauersachs)
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#74

RE: Frage zur Staatsbürgerschaft der DDR

in DDR Staat und Regime 19.06.2016 19:16
von Commander | 1.271 Beiträge | 532 Punkte
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War schon die Altersrente.Bei der Wismut ist man mit 60 in Rente.Er hat dann noch einige Jahre nebenbei etwas verdient.(Fa.Hecht)Solange es seine Krankheit,die immer stärker sich bemerkbar machte(Parkinson) zuließ.
Aber noch kurz zu Westreisen,sein ehem.Chef,der 1953 nach Westfalen ist,hat ihn einige Male eingeladen.Er hat meinen Opa sogar angeboten,die Reisekosten zu bezahlen.Warum er nie gefahren ist,weiß ich nicht.Aber der Kontakt ist bis zu seinem Tod nicht abgerissen.2x im Jahr kam ein Paket.

Gruß C.



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zuletzt bearbeitet 19.06.2016 19:18 | nach oben springen



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