DDR Popklassiker

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04.05.2016 19:32
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#1
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Hallo zusammen,

hier einer meiner Lieblinge (Tamara Danz sah auch gut aus !) :



Kim Wilde des Ostens ;) oder so. Habt Ihr weitere ?

Gruß, Josef


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04.05.2016 19:40
avatar  PF75
#2
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Auch ein sehr gutes Stück


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04.05.2016 19:56
avatar  icke46
#3
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Was mir zu DDR-Zeiten via Fernsehen ins Ohr flog und mir sehr gefallen hat, ist dieser Song hier, leider ohne den 2004 verstorbenen Herbert Dreilich:



Gruss

icke


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04.05.2016 20:17
#4
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Na, die hier auch.......


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04.05.2016 20:22
avatar  GKUS64
#5
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Den fand ich 1975 für die damalige (DDR-) Zeit ganz erfrischend!


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04.05.2016 20:29
#6
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Ebenfalls ein Klassiker:


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04.05.2016 22:43
#7
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Zitat von GKUS64 im Beitrag #5
Den fand ich 1975 für die damalige (DDR-) Zeit ganz erfrischend!



Da frage ich mich zeitlebens, was daran gut ist. Der Text.....naja.....Die Melodie nnaaaaja......der Sound...ups.......


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04.05.2016 22:53
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#8
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05.05.2016 17:33
avatar  PF75
#9
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Auch heute noch schön
https://youtu.be/_5Nfo_F_kdU


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05.05.2016 17:44
avatar  GKUS64
#10
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Zitat von EMW-Mitarbeiter im Beitrag #7
Zitat von GKUS64 im Beitrag #5
Den fand ich 1975 für die damalige (DDR-) Zeit ganz erfrischend!



Da frage ich mich zeitlebens, was daran gut ist. Der Text.....naja.....Die Melodie nnaaaaja......der Sound...ups.......


Ja du musst das schon entsprechend einordnen und vielleicht mit dem Folgenden vergleichen!


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05.05.2016 21:47
avatar  Hans55
#11
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05.05.2016 22:30
#12
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Zitat von Josef im Beitrag #1
... Kim Wilde des Ostens ;) oder so. Habt Ihr weitere ? ...

Sorry, @Josef ,

bei aller Akzeptanz Deiner Verehrung für Tamara würde ich da gern noch mal die Bilder anders aufhängen.

Die Musik von Silly ab der Scheibe "Mont Klamott" war Rock-Musik - und diese Abgrenzung von blanker Pop-Musik würde ich hier sehr gern ziehen. Zum Vergleich: Die Puhdys waren Rock-Musiker, die Pop-Musik gemacht haben. Man kann vieles in der Rockmusik auch als Popmusik ansehen. Aber Silly unter Popklassiker mit dem restlichen Durchschnittsscheiß zu vermischen, widerstrebt mir bis ins Mark.

Ein Vergleich von Kim Wilde und Tamara Danz ist aus meiner Sicht "nicht glücklich". Nimm Tamaras Entwicklung von der braven Sängerin der "Familie Silly", über die Bandleaderin, die sich ihre Musiker gezielt raussuchen konnte (Hassbecker, Reznicek), bis hin zur resoluten und qualitativ ernst zu nehmenden Texterin ("Hurensöhne", "Asyl im Paradies").

Da sehe ich gravierende Unterschiede. Aber das ist nicht mal der Punkt. Sie hat sich als große Künstlerin profiliert. Das war ein harter Weg und sie war bestimmt als Mensch nicht sonderlich einfach. Aber das Werk, das sie hinterlassen hat, degradiert jeden Vergleich "Die soundso des Ostens" zu einer Beleidigung. Ich bin mir sicher, das hast Du nicht gemeint. Aber soweit fühle ich mich mit der Musik meiner alten Heimat vertraut, dass ich Leute mit einem sehr eigenständigen Beitrag zu unserer Kultur und den Alltagsschrott, die Beliebigkeit der Popmusik, voneinander unterscheide. Dabei gibt es durchaus auch ein paar objektive Kriterien. Man muss Tamara Danz nicht mögen oder gemocht haben. Ihre Entwicklung als Texterin beispielsweise, die eine klare Linie über die Zusammenarbeit mit Werner Karma und Gerhard Gundermann hin zu einer ganz eigenen Handschrift zeigt, ist jenseits von Geschmack sehr beachtenswert.

ciao Rainman


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06.05.2016 00:47
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#13
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( gelöscht )

Rainman, von Dir kann man was lernen, zum Thema Musik aus der DDR ! Ich bin eher zufällig auf Tamara Danz gekommen, ich weiß nicht viel über sie. Aber ihre Musik, die hat was, auf jeden Fall. Also schreibe ruhig noch mehr, ich wäre auch an weiterem Vergleichbarem aus dem Bereich gute Musik aus der DDR interessiert.


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06.05.2016 00:57
avatar  TOMMI
#14
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #12
Zitat von Josef im Beitrag #1
... Kim Wilde des Ostens ;) oder so. Habt Ihr weitere ? ...

Sorry, @Josef ,

bei aller Akzeptanz Deiner Verehrung für Tamara würde ich da gern noch mal die Bilder anders aufhängen.

Die Musik von Silly ab der Scheibe "Mont Klamott" war Rock-Musik - und diese Abgrenzung von blanker Pop-Musik würde ich hier sehr gern ziehen. Zum Vergleich: Die Puhdys waren Rock-Musiker, die Pop-Musik gemacht haben. Man kann vieles in der Rockmusik auch als Popmusik ansehen. Aber Silly unter Popklassiker mit dem restlichen Durchschnittsscheiß zu vermischen, widerstrebt mir bis ins Mark.

Ein Vergleich von Kim Wilde und Tamara Danz ist aus meiner Sicht "nicht glücklich". Nimm Tamaras Entwicklung von der braven Sängerin der "Familie Silly", über die Bandleaderin, die sich ihre Musiker gezielt raussuchen konnte (Hassbecker, Reznicek), bis hin zur resoluten und qualitativ ernst zu nehmenden Texterin ("Hurensöhne", "Asyl im Paradies").

Da sehe ich gravierende Unterschiede. Aber das ist nicht mal der Punkt. Sie hat sich als große Künstlerin profiliert. Das war ein harter Weg und sie war bestimmt als Mensch nicht sonderlich einfach. Aber das Werk, das sie hinterlassen hat, degradiert jeden Vergleich "Die soundso des Ostens" zu einer Beleidigung. Ich bin mir sicher, das hast Du nicht gemeint. Aber soweit fühle ich mich mit der Musik meiner alten Heimat vertraut, dass ich Leute mit einem sehr eigenständigen Beitrag zu unserer Kultur und den Alltagsschrott, die Beliebigkeit der Popmusik, voneinander unterscheide. Dabei gibt es durchaus auch ein paar objektive Kriterien. Man muss Tamara Danz nicht mögen oder gemocht haben. Ihre Entwicklung als Texterin beispielsweise, die eine klare Linie über die Zusammenarbeit mit Werner Karma und Gerhard Gundermann hin zu einer ganz eigenen Handschrift zeigt, ist jenseits von Geschmack sehr beachtenswert.

ciao Rainman



@Rainman2 Wo wir grade bei dem Thema sind: Tamara Danz ist zwar einmalig und unersetzbar, aber wie siehst Du ihre späte Nachfolgerin Anna Loos?


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06.05.2016 01:03
avatar  Hanum83
#15
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Wenn ich Silly gewesen wäre hätt ich es gemacht wie Nirvana.
Da Frau Loos eine ziemlich talentfreie Schauspielerin ist hat wohl vermutlich Herr Liefers ein Scheitel angelegt das sie sich wenigstens als Sängerin produzieren kann.
Ich find sie als Ersatz-Tamara eher peinlich, ok, die Silly-Mannen verdienen wieder etwas mehr Geld, sei ihnen gegönnt.
Aber als Herr Harzbecker, dessen Liebe ja unendlich war, wäre ich lieber zur Suppenküche gegangen als für Anna zu klimpern.


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