#1

Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 05:26
von TOMEK 87 (gelöscht)
avatar

Während meiner Dienstzeit wäre es mir nie in den Sinn gekommen, auf einen Flüchtenden zu schießen, aber sollte diese Situation eines Fluchtversuches in meinem Abschnitt einmal entstehen, so war mir klar, ich müsste diesen vereiteln um nicht selber unter Strafe gestellt zu werden. Zu diesen Thema wurde viel auf der Kompanie erzählt, ob Wahrheit oder nur vom „Hören-Sagen“ sei dahingestellt. Ich nehme an, man wollte bewusst Angst damit schüren.

Im Sommer 1988 stand ich dann plötzlich vor jener Situation, die ein jeder von uns fürchtete. Inzwischen zum Postenführer ernannt, bezog ich in jener Nacht zusammen mit meinem Posten den Wachturm am Grenzpunkt „Axel-Springer-Haus“ in Kreuzberg. Es war einer der heikelsten Postenpunkte in unserem Grenzabschnitt. Grund dafür war die enge und schlecht einzusehende Lage.
Der Tag war drückend heiß gewesen und zur Nacht zogen tiefschwarze Gewitterwolken heran. Grelle Blitze und gewaltige Sturmböen ließen den Grenzabschnitt noch unheimlicher wirken als wie er schon war. Plötzlich peitschte der Regen gegen die Fenster, im gleichen Augenblick löste der Signalzaun Alarm aus. Wir sprangen sofort vom Hocker und starrten in besagte Richtung. An einer schwer einsehbaren Häuserecke gleich unterhalb unseres Turmes kam eine Leiter zum Vorschein. Ich wusste sofort was die Stunde geschlagen hat. Ich gab den Befehl, so schnell wie möglich vom Turm abzusitzen. Wir stürzten im wahrsten Sinne des Wortes die Leiter hinunter, doch als wir endlich im Freien ankamen war alles schon vorbei. Die Leiter stand an der Mauer zur Westseite und vom Flüchtenden war keine Spur mehr zu sehen. Ein jubelnder Aufschrei einer Menschenmenge war vom Sturm verzehrt noch zu hören. Wir gingen sofort in Abriegelung um eventuell weitere Grenzverletzer zu stellen. Bei strömendem Regen standen wir dann etwa drei Stunden in Abriegelung. Es waren wohl die längsten Stunden meines Lebens, tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf, Angst machte sich breit, Angst meine Frau und meine Tochter auf längere Zeit nicht mehr sehen zu können. Abgeholt wurden wir dann von einem mir unbekannten Offizier im Trabant-Kübel. Angekommen im Grenzregiment wurden wir sofort zum Verhör gebracht. Einzeln mussten wir eine stundenlange Tortur über uns ergehen lassen. Völlig durchnässt und übermüdet entließ man uns auf unsere Kompanie. Nachdem ich geduscht hatte und wieder in trockenen Sachen war, schrieb ich in aller Eile einige Zeilen an meine Frau und schilderte ihr das Geschehene. Den Brief gab ich wenig später meinem Zimmerkameraden mit der Bitte – diesen persönlich meiner Frau zu überreichen falls ich urplötzlich von der Kompanie verschwinden sollte.
Doch es kam völlig anders als ich befürchtet hatte. Wir wurden einige Tage vom Grenzdienst freigestellt und es fanden auch keine weiteren Verhöre mehr statt. Allerdings wurde ich für den Rest meiner Dienstzeit „Schwarz“ eingestuft. Diese Einstufungen richteten sich jeweils nach den Einsatzorten und dem jeweiligen Vertrauen gegenüber dem Grenzer (Parteitreue, Ausschluss von Fahnenflucht usw.)
„Hochrot“ eingestuft wurden Postenpunkte wie Grenzübergangsstellen. „Rot“ eingestuft waren stillgelegte U-Bahn und S-Bahn-Stationen und besonders gefährdete Postenpunkte zumeist auf Turmbereichen. Wenn man „Schwarz“ eingestuft worden war, hatte man zumeist Freilandpunkte zu sichern. Das hieß man lief sich im wahrsten Sinne des Wortes die Füße platt und war Wind und Wetter ausgeliefert.
Als meine Grenzdienstzeit am 28. Oktober 1988 endete spürte ich körperlich wie eine riesige psychische Last von mir abfiel.
Ich war nie stolz ein Grenzsoldat an der Berliner Mauer gewesen zu sein, aber ich habe diesen Teil meines Lebens auch nie verschwiegen. Es war ein trauriges, menschen verachtendes Kapitel der DDR-Geschichte was viele unschuldige Opfer kostete.

Ich habe versucht in den letzten Jahren näheres herauszufinden zu diesen Grenzdurchbruch. Westberliner Zeitungsmeldungen aus dieser Zeit ausfindig zu machen, Einsichtnahme in meine Stasiakte und anderes mehr. Alles ohne Erfolg, aber wie kann das sein das es von diesen Vorfall keinerlei Spuren mehr gibt?
Wer kann mir helfen von Euch doch noch Spuren zu finden? Für jeden Hinweis wär ich Dankbar

Angefügte Bilder:
zuletzt bearbeitet 03.05.2016 05:50 | nach oben springen

#2

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 05:55
von B208 (gelöscht)
avatar

Moin moin ,

wimre , dann hatten wir schon mal in einem Thema den Unterschied zwischen grüner Grenze und der Grenze in Berlin und die Auswirkungen für den Grenzer . So wie von Dir beschrieben

B208


nach oben springen

#3

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 10:29
von andyman | 3.562 Beiträge | 8913 Punkte

Hallo @TOMEK 87
Willkommen im Forum.
Bekannt geworden ist die Flucht eines Offiziers der GT am 12.08.88 zusammen mit einem Freund, ohne genaue Ortsangabe, später führte er ein Interview mit dem RIAS hier der Link: http://www.chronik-der-mauer.de/chronik/#anchoryear1988
Bei deiner Schilderung kann man sich vorstellen das derjenige gute Ortskenntnisse hatte.Aller Wahrscheinlichkeit nach hat er in einer anderen Einheit gedient,sonst hättest du doch davon gehört oder?
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


nach oben springen

#4

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 17:54
von TOMEK 87 (gelöscht)
avatar

Zitat von andyman im Beitrag #3
Hallo @TOMEK 87
Willkommen im Forum.
Bekannt geworden ist die Flucht eines Offiziers der GT am 12.08.88 zusammen mit einem Freund, ohne genaue Ortsangabe, später führte er ein Interview mit dem RIAS hier der Link: http://www.chronik-der-mauer.de/chronik/#anchoryear1988
Bei deiner Schilderung kann man sich vorstellen das derjenige gute Ortskenntnisse hatte.Aller Wahrscheinlichkeit nach hat er in einer anderen Einheit gedient,sonst hättest du doch davon gehört oder?
Lgandyman

Danke für Deine Info, wenn ich so nachdenke könnte da einiges passen.


nach oben springen

#5

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 18:44
von GZB1 | 3.618 Beiträge | 1370 Punkte

Zitat
...Wenn man „Schwarz“ eingestuft worden war, hatte man zumeist Freilandpunkte zu sichern...



Das kann ich so nicht uneingeschränkt bestätigen. Die Einstufung der Postenpunkte hing von deren konkreten Lage/Gefährdung im Abschnitt ab. Es gab auch "rote" Freilandpostenpunkte oder "schwarze" BT. Entscheidend war auch die jeweilige Einstufung/Mischung der Postenpaarung.

Wobei richtig "schwarz" war im Abschnitt eigentlich niemand. Denn die wirklich "Schwarzen" waren Dauer GUvD oder in die Küche abgestellt.


zuletzt bearbeitet 03.05.2016 19:04 | nach oben springen

#6

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 18:47
von GZB1 | 3.618 Beiträge | 1370 Punkte

Zitat von andyman im Beitrag #3
Hallo @TOMEK 87
Willkommen im Forum.
Bekannt geworden ist die Flucht eines Offiziers der GT am 12.08.88 zusammen mit einem Freund, ohne genaue Ortsangabe, später führte er ein Interview mit dem RIAS hier der Link: http://www.chronik-der-mauer.de/chronik/#anchoryear1988
Bei deiner Schilderung kann man sich vorstellen das derjenige gute Ortskenntnisse hatte.Aller Wahrscheinlichkeit nach hat er in einer anderen Einheit gedient,sonst hättest du doch davon gehört oder?
Lgandyman


Hab ich da richtig gehört, es war ein KGSi und nicht nur ein KSiA der da geflitzt sein soll?


nach oben springen

#7

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 19:43
von andyman | 3.562 Beiträge | 8913 Punkte

Zitat von GZB1 im Beitrag #6


Hab ich da richtig gehört, es war ein KGSi und nicht nur ein KSiA der da geflitzt sein soll?


Denke schon das der Audiomitschnitt authentisch ist.Leider verrät er nicht wo sie geflitzt sind.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


nach oben springen

#8

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 03.05.2016 22:14
von marc | 1.817 Beiträge | 4976 Punkte

Wenn es wirklich ein KGSi gewesen sein sollte, müsste es ein Berufsoffizier gewesen sein und als ZF wahrscheinlich der 1. ZF.


zuletzt bearbeitet 03.05.2016 22:25 | nach oben springen

#9

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 22.01.2019 16:02
von knarf 8990 | 3 Beiträge | 10 Punkte

Hallo zusammen.


Es stimmt,daß so richtig "Schwarze" nicht mehr zum Grenzdienst zugelassen wurden.Zu meiner Dienstzeit(89/90) im 36.GR in der Grenzkompanie "Brandenburger Tor" (-vormals 1. SiK) kannte ich auch jemand,der durch einen Zwischenfall danach Objektwache schieben durfte.

Zur Einstufung von Personen oder Postenpunkten kenne ich nur noch die damalige Bezeichnung "A" oder "B" bestätigt.
Beispiel: Unser Abschnitt ging von der Höhe Leipziger Straße am Potsdamer Platz bis zur Spree am Reichstag. Der B-Turm "Reichstagsufer"(RTU) war ein "A" bestätigter Posten.Anhand meiner "B" - Bestätigung ,durfte ich erst ab Mitte November 89` auf diesen B-Turm.


zuletzt bearbeitet 22.01.2019 16:11 | nach oben springen

#10

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 22.01.2019 17:45
von GZB1 | 3.618 Beiträge | 1370 Punkte

Das hatte seinen Grund, 1986 ist da am Reichstagsufer wohl ein AGT (Reservist) vom BT getürmt.


zuletzt bearbeitet 22.01.2019 18:39 | nach oben springen

#11

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 23.01.2019 00:01
von Ehli | 5.418 Beiträge | 36629 Punkte

Schön,das es User User gibt,die auch in Berlin in den Abschnitt waren,in den ich tätig war,natürlich unter anderen Bedingungen.67/68.
Leider habe ich bis heute nicht klären können,warum das Grenzregiment 33,Standort Berlin-Mitte,Am Kupfergraben aufgelöst wurde.
1968 hatte es noch den Ehrennamen : Heinrich Dorrenbach" erhalten.
Ein Grenzregiment erhielt einen Ehrennamen eines roten Matrosen,ist schon etwas ungewöhnlich.


„Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.“
Marcus Tullius Cicero


nach oben springen

#12

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 23.01.2019 02:04
von Kalubke | 3.260 Beiträge | 3850 Punkte

Warum muste ein KGSi nicht nur die Mauer sondern auch den Signalzaun überwinden und damit Alarm auslösen? Der hätte doch bestimmt auch so in den Postenbereich bzw. ins Vorgelagerte gelangen können, oder gabs auch für ihn Restriktionen?


zuletzt bearbeitet 23.01.2019 02:07 | nach oben springen

#13

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 23.01.2019 11:29
von andyman | 3.562 Beiträge | 8913 Punkte

Alles Spekulation:Wenn es der aus dem Interview aus dem Link #3 war,hat er wohl in einer anderen Einheit gedient,kannte sich aber in der Örtlichkeit und den Abläufen gut aus.Von einem anderen Fall ist mir nichts bekannt.
Lgandyman


Gruß aus Südschweden
Was nützt alles Hasten und Jagen,auch du bist nur ein Tropfen im Meer der Unendlichkeit. Confuzius


nach oben springen

#14

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 23.01.2019 12:27
von GZB1 | 3.618 Beiträge | 1370 Punkte

Zitat von Ehli im Beitrag #11
Schön,das es User User gibt,die auch in Berlin in den Abschnitt waren,in den ich tätig war,natürlich unter anderen Bedingungen.67/68.
Leider habe ich bis heute nicht klären können,warum das Grenzregiment 33,Standort Berlin-Mitte,Am Kupfergraben aufgelöst wurde.
1968 hatte es noch den Ehrennamen : Heinrich Dorrenbach" erhalten.
Ein Grenzregiment erhielt einen Ehrennamen eines roten Matrosen,ist schon etwas ungewöhnlich.
@Ehli, das GR-33 wurde nicht aufgelöst, es ist nur nach Treptow in die alte Kaserne Elsenstr./ Str. am Treptower Park umgezogen. Es trug bis zum Schluss auch den Ehrennamen.

In die Kaserne Am Kupfergraben zog dann das NVA-Wachregiment "Friedrich Engels" ein.


zuletzt bearbeitet 25.01.2019 22:30 | nach oben springen

#15

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 25.01.2019 13:06
von Kalubke | 3.260 Beiträge | 3850 Punkte

Hier mal ein Bild von der Stelle (wahrscheinlich vom Springer Hochhaus aus aufgenommen).





Durch das weit in den Grenzstreifen hineinragende Gebäude (des Verkehsministeriums?) in der Lindenstraße war vom BT aus nach rechts (auf dem Foto nach links) nicht viel zu sehen.

Gruß Kalubke


zuletzt bearbeitet 25.01.2019 13:21 | nach oben springen

#16

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 25.01.2019 18:39
von sentry | 2.040 Beiträge | 4131 Punkte

...Verlag Volk und Wissen. Die Schulbuchschmiede der DDR.

Die Stelle wurde einige Male genutzt für (potenzielle) Fluchten.


zuletzt bearbeitet 25.01.2019 18:42 | nach oben springen

#17

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 25.01.2019 21:00
von marc | 1.817 Beiträge | 4976 Punkte

Ja rechts vom Turm ist ne Engstelle und zusätzlich noch ein Sichtschatten durch das Gebäude, klare Stelle für Signalgeräte zwischen Hinterlandsmauer und GSZ.
Oder Flächensperre, da aber im Stadtzentrum und unter Springers Blick ab Mitte der 80er eher nicht mehr.


zuletzt bearbeitet 25.01.2019 21:23 | nach oben springen

#18

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 25.01.2019 21:16
von sentry | 2.040 Beiträge | 4131 Punkte

...und auch der Turm ist erst nach einem erfolgreichen Durchbruch an dieser Stelle errichtet worden.


nach oben springen

#19

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 25.01.2019 21:20
von marc | 1.817 Beiträge | 4976 Punkte

Ein Freilandposten hätte evtl. eine schnellere Reaktionszeit gehabt.


zuletzt bearbeitet 25.01.2019 21:24 | nach oben springen

#20

RE: Grenzdurchbruch am Axel-Springer-Haus im GR 36 im Sommer 1988

in Grenztruppen der DDR 27.01.2019 01:58
von Major Tom | 1.278 Beiträge | 2408 Punkte

Was mich bei solchen Fluchten immer interessiert: Wie haben die das mit nur einer Leiter gemacht? Über die erste Mauer rüber, die Leiter kann man in den Grenzstreifen fallen lassen. Dann mit der Leiter über den Signalzaun... und dann? Die Leiter steht doch immer noch angelehnt am Signalzaun. Oder gab es Stellen, wo es nur zwei Mauern gab?


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Vorstellung
Erstellt im Forum Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze von TOMEK 87
5 02.05.2016 20:45goto
von Niederlausitzer • Zugriffe: 234
Grenzdurchbruch im Grenzabschnitt Ifta am 21.12.1988
Erstellt im Forum Vorstellung neuer Zeitzeugen im Forum DDR Grenze von hslauch
195 07.03.2020 09:06goto
von kindlep • Zugriffe: 38536
Flucht im Sommer 1988 im Bereich Ellrich am Flußlauf Zorge
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze von Telli
7 02.11.2011 18:00goto
von Telli • Zugriffe: 2923
Änderung der Schusswaffenanwendungsordnung im Sommer 1988
Erstellt im Forum Mein Leben als DDR Grenzsoldat von terraformer1
25 22.09.2011 12:17goto
von GZB1 • Zugriffe: 2579
Ich wollte doch nur die Rolling Stones bei Springer hören
Erstellt im Forum Staatssicherheit der DDR (MfS) von Angelo
101 14.04.2014 20:59goto
von Schuddelkind • Zugriffe: 7453
Axel Springer - Der Stimmungsmacher
Erstellt im Forum DDR Politik Presse von Angelo
96 04.05.2012 09:08goto
von werner • Zugriffe: 5993
Bush Kohl Gorbatshow die Väter der Deutschen Einheit
Erstellt im Forum Das Ende der DDR von Angelo
47 02.11.2009 20:28goto
von Sonny • Zugriffe: 3610
grenzdurchbruch in ellrich 1988
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze von Granate
1 19.08.2009 16:45goto
von daRONN • Zugriffe: 1951
Zwei Holländer mit dem Mofa unterwegs an der DDR Grenze 1988 bei Witzenhausen
Erstellt im Forum Grenzbilder innerdeutsche Grenze von Angelo
0 21.02.2009 12:53goto
von Angelo • Zugriffe: 6366
Wetterauwetter
Besucher
19 Mitglieder und 33 Gäste sind Online

Besucherzähler
Heute waren 502 Gäste und 46 Mitglieder, gestern 2445 Gäste und 219 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 16661 Themen und 722975 Beiträge.

Heute waren 45 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 488 Benutzer (15.11.2019 16:38).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen