Tote Briefkästen der Stasi

18.04.2016 19:27
avatar  ek40
#1
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Hier wird für Interessierte beschrieben,wie "Tote Briefkästen" der Stasi funktionierten.



ek40


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19.04.2016 00:01
avatar  Pitti53
#2
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Wie furchtbar aber auch......


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19.04.2016 07:26
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#3
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Ist der Pfad hochwertig?

Ansonsten, das Gradierwerk dort ist mickrig, wenn man das in Bad Dürrenberg kennt, kein Vergleich!
In Bad Dürrenberg ist es ein richtiger Park, sehr empfehlenswert.
Im Sommer ein Genuss, bei einem Konzert und einem Käffchen traumhaft schön.
Unendliche Versteckmöglichkeiten, aber Vorsicht! viele Kinder unterwegs!


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19.04.2016 11:51 (zuletzt bearbeitet: 19.04.2016 11:53)
avatar  Kalubke
#4
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Wo war denn nun der eigentliche TBK? In der Stele von dem Denkmal? Oder ganz woanders? Die Reißzwecke war doch sicher nur das Erkennungszeichen für die Belegung und für die Entnahme.


Gruß Kalubke


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19.04.2016 12:43
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#5
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Das mit der Reisszwecke ist doch ein ganz alter Hut !

In unzähligen Büchern zu lesen .

Denkmäler , Statuen oder Sockel wurden doch meist nur benutzt, weil sie leicht zu finden waren ,auch für ortsfremde "Spione" !

In der Bonner Innenstadt sind nach 1989 noch etliche solcher Verstecke gefunden worden !


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19.04.2016 17:46
avatar  ek40
#6
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Zitat von Pitti53 im Beitrag #2
Wie furchtbar aber auch......

Wieso,hat der Pittschiplatsch auf ner Rei(z)zwecke gesessen?

Mal für dich zur Info.
Ich habe einfach nur den Zeitungsartikel für Interessierte Leser eingestellt,ohne eigene Wertung.
Ich kannte den Ablauf z.B. nicht und Andere User sicherlich auch nicht.
Wenn du ein Insider warst oder bist.....schön für dich.....
Als Admin und "Oberurlaubsscheinaussteller" würd ich mir solche nichtssagende Bemerkung(en) sparen.
Damit willst du nur provozieren und das ist das traurige daran.

ek40


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19.04.2016 18:28
avatar  ek40
#7
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Zitat von damals wars im Beitrag #3
Ist der Pfad hochwertig?

Ansonsten, das Gradierwerk dort ist mickrig, wenn man das in Bad Dürrenberg kennt, kein Vergleich!
In Bad Dürrenberg ist es ein richtiger Park, sehr empfehlenswert.
Im Sommer ein Genuss, bei einem Konzert und einem Käffchen traumhaft schön.
Unendliche Versteckmöglichkeiten, aber Vorsicht! viele Kinder unterwegs!

Und der Hubääärt nun wieder,scheint vom (rechten) Pfad abgekommen zu sein.....auf den OT.....
Hier geht es nicht um die Gradierwerke und dessen Parks.
Es geht nicht darum wie lang oder groß sie sind.
Weil du nun aber damit angefangen hast,kurze Bemerkungen dazu.

Es ist Ansichtssache,welches der Gradierwerke einen "Richtigen"Park hat.
Denn einen "Falschen" hat SBK/Salzelmen nicht.
Es gibt einen schönen Kurpark mit imposanten Gebäuden,das anschließende Tannenwäldchen und dem Bierer Berg mit Tiergarten.
Es gibt zig Konzerte&Veranstaltungen,Kuchen und sogar Eis.......in einer traumhaften Kulisse.
Es war das längste Gradierwerk was jemals existierte,hatte eine Länge bzw. Ausdehnung von 1837 Metern.
Wer solche Prachtstücke nach 1945 dann richtig verfallen lies,brauch ich dir wohl nicht zu erklären..........

Dein Störfeuer funzt nicht.


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19.04.2016 18:50
avatar  ek40
#8
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Zitat von Kalubke im Beitrag #4
Wo war denn nun der eigentliche TBK? In der Stele von dem Denkmal? Oder ganz woanders? Die Reißzwecke war doch sicher nur das Erkennungszeichen für die Belegung und für die Entnahme.


Gruß Kalubke
Laut Artikel denke ich hier,denn unter dem Windradturm ist heute noch ein Durchgang.


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19.04.2016 19:41
avatar  Uleu
#9
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Ihr versteht das falsch ... das Volk will nicht dass die BStU eingemottet wird .... so viele tote Briefkästen müssen noch aufgeklärt und dokumentiert werden...

" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )


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20.04.2016 18:24
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#10
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Mich verwundert dieser Artikel über den TBK einigermaßen. Wenn ich das richtig interpretiere, soll er ja in einem Stadtteil von Schönebeck, das sich auf DDR-Gebiet befand, gelegen haben.
Die Arbeit mit den IM des MfS wurde in sogenannten Richtlinien zur Arbeit mit IM geregelt.
Die Arbeit mit IM und GMS (Inland DDR) war in der RL I/79, die Arbeit mit IM im Operationsgebiet (Ausland) war in der RL II/79 geregelt.

Ich habe jetzt auf die Schnelle die RL I/79 im Netz nicht gefunden, die Arbeit mit TBK auf dem Gebiet der DDR macht für mich aber keinen Sinn, solange es um die ZA mit DDR-IM im Rahmen der Abwehrarbeit der BV und KD ging. Da waren im Rahmen des Verbindungswesens Treffs in konspiativen Wohnungen, Parks oder Restaurants die ungefährlichere Variante.

Ich gehe aber mal auf die Suche nach der RL I/79 und will schauen, ob dort im Rahmen der Festlegungen zum Verbindungswesen die Arbeit mit TBK vorgesehen war.

andy


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20.04.2016 18:45
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#11
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So, ich habe die RL I/79 in der Mediathek des BStU gefunden.

http://www.stasi-mediathek.de/medien/ric...rheit/blatt/37/

Dort ist tatsächlich unter dem Punkt "Verbindungswesen" die Arbeit mit TBK vorgesehen (S 33), allerdings nur in Einzelfällen und bestätigungspflichtig.
Die Regel wird es aber nicht gewesen sein - viel zu aufwendig.

Ich lasse mich aber gerne von Abwehr-MA'n der HA/BV/KD eines besseren belehren.


andy


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20.04.2016 19:50
#12
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Zitat
Da waren im Rahmen des Verbindungswesens Treffs in konspiativen Wohnungen, Parks oder Restaurants die ungefährlichere Variante.



Das Wehrkreiskommando war auch ein passender Ort für männliche IM im entsprechendem Alter, so wie eben bei mir.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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21.04.2016 00:08
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#13
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( gelöscht )

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #12

Zitat
Da waren im Rahmen des Verbindungswesens Treffs in konspiativen Wohnungen, Parks oder Restaurants die ungefährlichere Variante.


Das Wehrkreiskommando war auch ein passender Ort für männliche IM im entsprechendem Alter, so wie eben bei mir.



Einen IM in das WKK zu einem Treff zu bestellen, ist in meinen Augen der Beweis wirklicher geheimdienstlicher Hilflosigkeit.
Ich weiss, das es gemacht wurde, das macht es aber nicht besser. Das war die Dekonspiration schlechthin. Der Mann musste sich am Eingang ausweisen, musste sagen, wo er hin will usw., die Nutzung der Diensträume war im WKK meistens bekannt - ein einziges Desaster.
Auf diese Idee wäre ich nie gekommen.


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21.04.2016 10:56
avatar  Kalubke
#14
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Zitat von andy im Beitrag #11
So, ich habe die RL I/79 in der Mediathek des BStU gefunden.

http://www.stasi-mediathek.de/medien/ric...rheit/blatt/37/

Dort ist tatsächlich unter dem Punkt "Verbindungswesen" die Arbeit mit TBK vorgesehen (S 33), allerdings nur in Einzelfällen und bestätigungspflichtig.
Die Regel wird es aber nicht gewesen sein - viel zu aufwendig.

Ich lasse mich aber gerne von Abwehr-MA'n der HA/BV/KD eines besseren belehren.


andy


Das könnte doch evt. auch ein Übungs-TBK von DE, die im Westen operierten, für die Ausbildung von IM/OG gewesen sein, oder? Vlt. auch für die Ausbildung von hauptamtlichen Abwehrleuten, um das Verhalten der Beteiligten am praktischen Beispiel zu studieren.

Gruß Kalubke


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13.01.2021 16:54
#15
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In Beitrag 5 schreibt ein gelöschter User:
"In der Bonner Innenstadt sind nach 1989 noch etliche solcher Verstecke gefunden worden !"

Kennt jemand zu TBK in Bonn Quellen?


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