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#41

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 16:16
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Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#42

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 16:27
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Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=4tlhDA1_w2U
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#43

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 16:29
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Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.



DoreHolm und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#44

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 16:31
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Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



In der DDR bekam jeder eine gute Ausbildung. Für jeden Schulabgänger gab es eine Lehrstelle und nach 2-3 Jahren war jeder, der nicht stinkend Faul oder total Blöd war, Facharbeiter. Und später konnte man sich auch noch weiter qualifizieren, auch ohne Parteibuch.
Aber dafür gab es in der DDR keinen Junk-Job-Sektor (z.B. Leiharbeitsfirmen) und keine sinnlosen "Berufsvorbereitungs-Maßnahmen", wie seit 1990 für sehr viele Abgänger von Haupt-und Realschulen.


Jawa 350, DoreHolm und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#45

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 17:25
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Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Manchmal wars aber auch wirklich nur das Parteibuch der Eltern in der Allergerechtesten
Übrigens, heute kommt man auch ohne Geld und mit eigener Leistung weiter, manchmal sogar besser als früher ohne den richtigen politischen Hintergrund, kannste glooben um das mal mit Pittiplatsch zu sagen.
Okay, für so richtige alte Fans vom Krenz sind solche Aussagen natürlich Humbug weil nicht sein kann was nicht sein darf.


linamax und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.04.2016 17:41 | nach oben springen

#46

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 17:55
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Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.


Ganz unclever war wohl Pastors Tochter schon früher nicht, denen die mit FDJ nix am Hut hatten wurden schon Mühlsteine in den Weg gerollt, weißt du doch sicherlich.
Da könnte man auch zig beste Beispiele bringen, aber die waren ja auch feindlich dekadent, oder wars eloquent


zuletzt bearbeitet 06.04.2016 17:59 | nach oben springen

#47

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

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Zitat von Hanum83 im Beitrag #45
Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Manchmal wars aber auch wirklich nur das Parteibuch der Eltern in der Allergerechtesten
Übrigens, heute kommt man auch ohne Geld und mit eigener Leistung weiter, manchmal sogar besser als früher ohne den richtigen politischen Hintergrund, kannste glooben um das mal mit Pittiplatsch zu sagen.

Okay, für so richtige alte Fans vom Krenz sind solche Aussagen natürlich Humbug weil nicht sein kann was nicht sein darf.




Eigentlich müßtest Du es wissen. Geld war das geringste Problem für ein schulisches und berufliches Weiterkommen in der DDR. Beim Parteibuch mußte es sich aber schon um ein ganz dickes Buch handeln, d.h. mit den 3% Beitrag vom Monatsgehalt als Höchstbeitrag, wenn schwergängige Türen leichter zu öffnen waren. Letztlich war dann i.d.R. auch irgendwann Ende mit der Karriere, insbes. bei sehr wichtigen Bereichen, wenn die fachliche Leistung nicht kam. Im nichtproduktiven Bereich gab es sowas sicher eher, daß eine Niete oben blieb als in der Industrie oder höheren Bildung/Forschung, wie eben heute auch. Da kann und will sich kein Leiter hochbezahlte Nieten leisten.



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#48

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:02
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Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Bildung hat in unserem Lande nichts mit Vermögen zu tun. Wenn einer will, kann er mit Bafög Unterstützung ein Studium finanzieren. Für besonders Begabte gibt es auch Stipendien von Fonds aus der Industrie und Wirtschaft die fördern.
Wenn Kinder aus armen oder prekären Verhältnissen nur eine geringen Bildung erreichen, so liegt es meistens an den Grund- Einstellungen der Eltern die das nicht wollen und die Zigarette oder das Schnäpschen der Bildung der Kinder vorziehen. Aus der langjährigen Erfahrung meiner Frau als Lehrerin könnte ich dir einiges erzählen.


zuletzt bearbeitet 06.04.2016 18:03 | nach oben springen

#49

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

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Zitat von Hanum83 im Beitrag #46
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.


Ganz unclever war wohl Pastors Tochter schon früher nicht, denen die mit FDJ nix am Hut hatten wurden schon Mühlsteine in den Weg gerollt, weißt du doch sicherlich.
Da könnte man auch zig beste Beispiele bringen, aber die waren ja auch feindlich dekadent, oder wars eloquent

die hiessen bei der Gesinnungspolizei feindlich-negative Kräfte


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#50

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

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Zitat von Hanum83 im Beitrag #46
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.


Ganz unclever war wohl Pastors Tochter schon früher nicht, denen die mit FDJ nix am Hut hatten wurden schon Mühlsteine in den Weg gerollt, weißt du doch sicherlich.
Da könnte man auch zig beste Beispiele bringen, aber die waren ja auch feindlich dekadent, oder wars eloquent



Frau Merkel ist in der BRD geboren, in die DDR übergesiedelt und Vater Theologe .

Jeder wird Beispiele bringen können. Ich kenne auch Personen, da waren die Eltern Offiziere / Generale und trotzdem kamen andere an die EOS.



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#51

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

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Zitat von Alfred im Beitrag #50
Zitat von Hanum83 im Beitrag #46
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.


Ganz unclever war wohl Pastors Tochter schon früher nicht, denen die mit FDJ nix am Hut hatten wurden schon Mühlsteine in den Weg gerollt, weißt du doch sicherlich.
Da könnte man auch zig beste Beispiele bringen, aber die waren ja auch feindlich dekadent, oder wars eloquent



Frau Merkel ist in der BRD geboren, in die DDR übergesiedelt und Vater Theologe .

Jeder wird Beispiele bringen können. Ich kenne auch Personen, da waren die Eltern Offiziere / Generale und trotzdem kamen andere an die EOS.

Ach , Alfred bitte nicht immer wieder die diese Phrasen es langweilt . Gebe doch einfach mal zu ,daß es nicht so war .



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#52

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:31
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Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.

Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?


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#53

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:32
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Zitat von Gert im Beitrag #48
Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Bildung hat in unserem Lande nichts mit Vermögen zu tun. Wenn einer will, kann er mit Bafög Unterstützung ein Studium finanzieren. Für besonders Begabte gibt es auch Stipendien von Fonds aus der Industrie und Wirtschaft die fördern.
Wenn Kinder aus armen oder prekären Verhältnissen nur eine geringen Bildung erreichen, so liegt es meistens an den Grund- Einstellungen der Eltern die das nicht wollen und die Zigarette oder das Schnäpschen der Bildung der Kinder vorziehen. Aus der langjährigen Erfahrung meiner Frau als Lehrerin könnte ich dir einiges erzählen.


Gert ich kenne genügend Leute wie zum Beispiel bei Arbeitskollegen,dessen Kinder auf der EOS gegangen sind,und dann weiter zum Studium und das zu DDR Zeiten und die Eltern waren mit Sicherheit nicht privilegiert oder gehörten der Partei an.


Jawa 350 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:37
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Zitat von Rostocker im Beitrag #53
Zitat von Gert im Beitrag #48
Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Bildung hat in unserem Lande nichts mit Vermögen zu tun. Wenn einer will, kann er mit Bafög Unterstützung ein Studium finanzieren. Für besonders Begabte gibt es auch Stipendien von Fonds aus der Industrie und Wirtschaft die fördern.
Wenn Kinder aus armen oder prekären Verhältnissen nur eine geringen Bildung erreichen, so liegt es meistens an den Grund- Einstellungen der Eltern die das nicht wollen und die Zigarette oder das Schnäpschen der Bildung der Kinder vorziehen. Aus der langjährigen Erfahrung meiner Frau als Lehrerin könnte ich dir einiges erzählen.


Gert ich kenne genügend Leute wie zum Beispiel bei Arbeitskollegen,dessen Kinder auf der EOS gegangen sind,und dann weiter zum Studium und das zu DDR Zeiten und die Eltern waren mit Sicherheit nicht privilegiert oder gehörten der Partei an.

Hallo Rostocker
Meine Schwester durfte nicht studieren . Obwohl Arbeiter Kind und die Noten stimmten . Aber ich bin 1967 in den Westen geflohen .



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#55

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:38
von Rostocker | 8.210 Beiträge | 2082 Punkte
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Zitat von Gert im Beitrag #52
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.

Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?


Ja was denn nun --Ich weiß es nicht--aber Du wirst es doch sicherlich wissen mit Deiner 45 Jahren DDR Erfahrung.


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#56

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:40
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Zitat von Gert im Beitrag #52
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.

Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?



Frag doch Frau Merkel oder frag mal bei der BStU an.

Mal schauen was als Antwort kommt.



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#57

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 18:41
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Zitat von linamax im Beitrag #54
Zitat von Rostocker im Beitrag #53
Zitat von Gert im Beitrag #48
Zitat von damals wars im Beitrag #42
Die Zeiten, in dem die eigene Leistung, und nicht der Reichtum der Eltern, entscheidend für die Bildung war,
sind ja nun wieder vorbei:
http://www.diw.de/de/diw_01.c.411448.de/...der_kinder.html


Bildung hat in unserem Lande nichts mit Vermögen zu tun. Wenn einer will, kann er mit Bafög Unterstützung ein Studium finanzieren. Für besonders Begabte gibt es auch Stipendien von Fonds aus der Industrie und Wirtschaft die fördern.
Wenn Kinder aus armen oder prekären Verhältnissen nur eine geringen Bildung erreichen, so liegt es meistens an den Grund- Einstellungen der Eltern die das nicht wollen und die Zigarette oder das Schnäpschen der Bildung der Kinder vorziehen. Aus der langjährigen Erfahrung meiner Frau als Lehrerin könnte ich dir einiges erzählen.


Gert ich kenne genügend Leute wie zum Beispiel bei Arbeitskollegen,dessen Kinder auf der EOS gegangen sind,und dann weiter zum Studium und das zu DDR Zeiten und die Eltern waren mit Sicherheit nicht privilegiert oder gehörten der Partei an.

Hallo Rostocker
Meine Schwester durfte nicht studieren . Obwohl Arbeiter Kind und die Noten stimmten . Aber ich bin 1967 in den Westen geflohen .


Linamax-ich bestreite auch garnicht--das es sowas gab, das auch Leute zum Studium abgelehnt wurden.


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#58

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

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von Fritze (gelöscht)
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Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?

Man nannte ihn zum Beispiel den Roten Pastor ! Angela war auch gern in der FDJ !


https://www.youtube.com/watch?v=ZxWTqxx10bs



Hallo Rostocker
Meine Schwester durfte nicht studieren . Obwohl Arbeiter Kind und die Noten stimmten . Aber ich bin 1967 in den Westen geflohen .


Siehste ,also warst Du schuld ,wenn Deine Schwester nach dem Abitur oder dem Studium auch geflitzt wäre , das wollte man wohl verhindern .


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#59

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 19:11
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Zitat von Fritze im Beitrag #58
Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?

Man nannte ihn zum Beispiel den Roten Pastor ! Angela war auch gern in der FDJ !


https://www.youtube.com/watch?v=ZxWTqxx10bs



Hallo Rostocker
Meine Schwester durfte nicht studieren . Obwohl Arbeiter Kind und die Noten stimmten . Aber ich bin 1967 in den Westen geflohen .


Siehste ,also warst Du schuld ,wenn Deine Schwester nach dem Abitur oder dem Studium auch geflitzt wäre , das wollte man wohl verhindern .

Ist ja ok . Man könnte es auch anders beschreiben als Sippenhaft .



Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#60

RE: Egon Winkelmann: Moskau,das war's...

in Bücher und Militaria - Empfehlungen und Tauschbörse 06.04.2016 19:14
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Zitat von Alfred im Beitrag #56
Zitat von Gert im Beitrag #52
Zitat von Alfred im Beitrag #43
Zitat von Gert im Beitrag #41
Zitat von Rostocker im Beitrag #39


Das hat doch ganichts mit Privileg zu tun. Das ist doch das normalste auf der Welt--das ein Staat seine Botschaftsangehörige gut ausbildet. Und Parteitreue-- das entscheidet doch jeder Staat für sich.Oder? Und das ist doch heute auch nicht anders. Schließlich vertritt ein Botschaftsangehöriger immer die Interessen seines Staates und ich glaube nicht das das was mit Konkurenz zu tun hat.


@Rostocker normalerweise hast du recht, dass eine gute Ausbildung der Bürger kein besonderes Privileg ist. Das gilt für "normale" Staaten. Die DDR war nach meiner Überzeugung aber kein solch normaler Staat, sondern in Sachen Bildung ein Aparatheidregime. Die SED Proleten entschieden nach Gutsherrenart, wer eine gute Ausbildung bekommt oder nicht. Die Kriterien, nach denen entschieden wurde, sind hier schon hinreichend durchgekaut worden. Erspare ich mir also. Das nur als Ergänzung zu meinem Post, auch für die Fahrer neutraler Dienstwagen.



Beste Beispiel Frau BK Merkel.

Alfred und was hat ihr Vater für euch getan, dass Frau Merkel einen Studienplatz bekam?



Frag doch Frau Merkel oder frag mal bei der BStU an.

Mal schauen was als Antwort kommt.

@Alfred wenn du auf meine Fragen nicht anworten willst, dann schicke doch nicht solche unqualifizierten Bemerkung in die Diskussion.


zuletzt bearbeitet 06.04.2016 19:14 | nach oben springen



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