Unser geliebtes Halle

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08.03.2016 19:58
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#16
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Erinnerung an Halle.War eine schöne Zeit.


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08.03.2016 20:00
avatar  Greso
#17
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Da stand meine Hochzeit an,und gleich danach zur NVA-Grenze.


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08.03.2016 20:06
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#18
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Zitat von Greso im Beitrag #16
Erinnerung an Halle.War eine schöne Zeit.


Einer der Ersten!


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08.03.2016 20:18
avatar  Greso
#19
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Mit von den ersten,und super Geld verdient.Gewohnt haben wir im Buna Werk,und danach in den ersten Neubauten in Halle West.


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08.03.2016 20:19
#20
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Zitat
Außerden gab es eine Busverbindung nach Potsdam,die habe ich aber nie ausprobiert.
In Halle dann zur Straßenbahn, oder noch besser zum Taxi, Uniformierte wurden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Schwarztaxifahrer waren auch gern behilflich...



Von Halle gab es mehrere Fernbuslinien wie man sie heute nennt.
Ich glaub allgemein gabs zwischen den Bezirksstädten direkte Buslinien die einmal am Tag fuhren.

Schwarztaxi in Halle, ist mir bekannt.
Ich war ja nicht nur in meiner Heimatstadt aktiv.

Ansonsten war die Stadt wirklich arg runter gekommen.
Es gab paar schöne Ecken, aber die Silberhöhe oder Neustadt, waren ja beinahe attraktiver als wie die Altstadt.
Das hat sicher viel Arbeit gemacht und extrem Geld gekostet diese geschundene Stadt wieder herzurichten.
Ich war mehr beruflich oder wegen dem Sport in Halle, privat nur zum HFC.
Leipzig sagte mir schon immer mehr zu, dort war ich auch viel privat.

Verloren ist der Tag, an dem man nicht gelacht hat.


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08.03.2016 20:36
#21
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Ich bin geboren 1948 und wohnte in der Gustav Nachtigall Str. 17.
Später nach 1954 wurde sie in die Thomas - Heinrich Mann Str. umbenannt.
Wann war das und warum?


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09.03.2016 04:56
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#22
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Zitat von damals wars im Beitrag #15
Halle war von Potsdam aus gut zu erreichen.
Unweit des KDL befand sich die Bushaltestelle, von dort ging es nach Schönefeld.
Dann Umstieg auf die Bahn über die damals noch vorhandenen Holztreppe und dabei aber aufgepasst, nicht das man einer Streife in die Arme lief.
Später wurde der Bahnhof dann umgebaut, das war ne Umstellung!
Am besten war es, einen D- Zug zu bekommen. Klappte nicht immer, dann ging es über die Dörfer. Und da gab es eine Menge.
Außerden gab es eine Busverbindung nach Potsdam,die habe ich aber nie ausprobiert.
In Halle dann zur Straßenbahn, oder noch besser zum Taxi, Uniformierte wurden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Schwarztaxifahrer waren auch gern behilflich...



Hubert, zum Teufel noch mal. Ein Bild von einer Gartenlaube mit Blitzschutzanlage müsste doch drin sein. Ein paar erklärende Worte dazu?
Gerd


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09.03.2016 07:17
avatar  Udo
#23
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Udo

Ich war vor 3 Jahren, im Rahmen eines Sommerausfluges meiner Dienststelle, in Halle. Wir besuchten den Halloren Schokoladenbetrieb und hatten eine Stadtführung. Ich habe da nichts Schönes gesehen. Eine durch und durch hässliche Stadt. Das ist ähnlich wie Brandenburg an der Havel. Leipzig, ein Jahr später besucht, war dagegen angenehm.


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09.03.2016 10:37
avatar  Lutze
#24
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Wer die Stadt Halle liebt,bittesehr,
schon alleine der Rote Ochse sagt nichts Gutes
www.roter-ochse-zelle48.com
Lutze

wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren


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09.03.2016 16:26
avatar  Krepp
#25
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Hallo,
langsam wird's albern.
Was hat der "alte" Rote Ochse mit der jetzigen Stadt Halle zu tun?

Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin


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09.03.2016 17:38
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#26
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Zitat von Krepp im Beitrag #25
Hallo,
langsam wird's albern.
Was hat der "alte" Rote Ochse mit der jetzigen Stadt Halle zu tun?




Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) erinnert an die hier während der nationalsozialistischen Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 inhaftierten und hingerichteten Opfer der politischen Strafjustiz.

Sie erinnert ebenfalls an die während der kommunistischen Diktatur in den Jahren 1945 bis 1952 von sowjetischen Geheimdiensten und Militärtribunalen willkürlich Internierten und Verurteilten sowie den 1950 bis 1989 vom Ministerium für Staatssicherheit und Strafvollzugsorganen der DDR inhaftierten Opfer politischer Verfolgung.

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

EK 70


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09.03.2016 17:44
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#27
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Zitat von EK 70 im Beitrag #26
Zitat von Krepp im Beitrag #25
Hallo,
langsam wird's albern.
Was hat der "alte" Rote Ochse mit der jetzigen Stadt Halle zu tun?




Die Gedenkstätte ROTER OCHSE Halle (Saale) erinnert an die hier während der nationalsozialistischen Diktatur in den Jahren 1933 bis 1945 inhaftierten und hingerichteten Opfer der politischen Strafjustiz.

Sie erinnert ebenfalls an die während der kommunistischen Diktatur in den Jahren 1945 bis 1952 von sowjetischen Geheimdiensten und Militärtribunalen willkürlich Internierten und Verurteilten sowie den 1950 bis 1989 vom Ministerium für Staatssicherheit und Strafvollzugsorganen der DDR inhaftierten Opfer politischer Verfolgung.

Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt

EK 70


Nimmt man vom Gedenken für die von 1945 bis 1989 Verurteilten eigentlich die Täter von 1933 bis 1945 aus? Wenn ja wie? Denn diese Täter (soweit nicht nach Südamerika oder Westdeutschland geflohen) wurden sowohl von sowjetischen Militärgerichten, als auch später von der DDR-Justiz hart, aber gerecht verurteilt.


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09.03.2016 17:51
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#28
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Hat auch nichts mit Halle zu tun: https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Fuhlsb%C3%BCttel


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09.03.2016 18:39
avatar  furry
#29
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"Unser geliebtes" setze ich mal in Gänsefüßchen.
Als Kind war ich mehrfach in Halle. Dort haben wir einen Schulfreund meines schlesischen Vaters besucht, der Futtermeister im Zoo war. Da ergab sich mancher Blick hinter die Kulissen. Für ein Kind sehr interessant.
Weniger schöne Erinnerungen habe ich an einen Klassenausflug. Der Zufall hat uns in eine Roßschlachterei am Reilecke geführt. Das Essen gab es auf den damals üblichen Dreiteilerplatten aus Plastik, die große Fläche war von den Esser zuvor ordentlich zersägt und die Sägespuren durch den verbliebenen Dreck gut sichtbar. Und zur großen Freude wurden während des Runterschlingens auch noch Knochen nebenan in der Küche gesägt.
Der Bahnhof nachts war auch ein Erlebnis. Dort hatte ich 1972 mehrfach Aufenthalt. Wo wollte man hin? In die Mitropa. Dort trafen sich um die Zeit die Gestalten, die das Tageslicht scheuten. Seit dem mache ich um Halle, auch wenn jetzt einiges schöner und ansehnlicher ist, einen großen Bogen.

"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)

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09.03.2016 19:00
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#30
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( gelöscht )

An die Mitropa hat wohl jeder so seine Erinnerung. Rhabarbersüßmost war als Kind für mich das Grauen.
Einmal hatte ich Aufenthalt in Leipzig. Da gab es sogar eine Holzverkleidung.
Hirsch war im Angebot! Nachdem ich den Hirschkäfer" im Essen enddeckte, war ich satt.
Zu Vereidigung in Perleberg haben wir in der Mitropa gegessen. Nachtisch eingekochte Erdbeeren mit Sahne.
Ich durfte dann zurück in die Schule, alle anderen mussten zurück nach Halle.


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